Küchenstrategy

    • RantanplanBK
      RantanplanBK
      Bronze
      Dabei seit: 12.06.2006 Beiträge: 3.185
      Servus,

      mit dem Kauf der Eigentumswohnung ist der nächste Schritt der zeitnah ansteht der Kauf einer Küche...

      Aktuell in unserer Wohnung haben wir eine 0815-Standard-Küche mit altem Gasherd, daher auch Null Ahnung was es heutzutage alles so gibt (z.B. nach oben aufklappende Schränke, gedämpfte Schubladen, Glas statt Fliesen (mind = blown) etc.).

      Bisher waren wir in einem Möbelhaus (Segmüller) und haben mit dem Küchenplaner mal eine Variante durchgeplant, die uns soweit ganz gut gefallen würde, aber natürlich noch nichts spruchreif...

      Am meisten regt mich eigentlich auf, dass man Null Transparenz hat was den Preis angeht. Laut dem Planer bewegen wir uns im "unteren Mittelfeld" (Nolte), der Preis hat sich am Ende so "errechnet", dass alle Komponenten ca. 20.000 EUR kosten, davon wurden dann mal pauschal 40% (?) abgezogen, aufgrund "August-Aktion" nochmals 3.000 (bei Einkauf über 10.000 EUR), am Ende stand dann je nach Geräten / Hersteller / Rabattvariante irgendwas zwischen 7.800 und 11.000 EUR auf der Uhr - Null Transparanz...

      Wenn die Range jetzt von 6.900 bis 12.100 gehen würde müsste ich das auch einfach so hinnehmen und habe keinerlei Gefühl ob das angemessen ist - wie geht man hier am besten vor?

      Wir wollten jetzt auf jeden Fall noch in zwei, drei weitere Geschäfte schauen um mal Vergleichsangebote und ein Preisgefühl zu bekommen, eigentlich will ich am Ende aber auch nicht höher als 7.000 bis 7.500 EUR liegen.

      Wir sind definitiv keine großen Köche, d.h. unter der Woche gibt's vielleicht am Abend 'ne Putenbrust in der Pfanne, einen Topf Nudeln mit Soße etc.

      Klar, das kann sich im Laufe unseres Lebens noch ändern, daher woll das Ding schon "Zukunftssicher" sein...

      Fragen z.B.:

      Induktionsherd vs. Ceran?
      Qualität des Backofens?
      Auf was achtet man generell?
      Weitere Empfehlungen?

      Achja, die Küche ist eine offene Wohnküche mit 8qm, soll L-förmig werden, auf dem kleineren Schenkel der zum Wohnzimmer angrenzt soll ich dann auch das Kochfeld befinden, die Variante gefällt uns sehr gut.

      Bin dankbar für jegliche Tipps und Anregungen...

      Gruß
      Berni

      P.S. Fertigstellung Rohbau ist im November, inwiefern benötigt der Bauträger den finalen Plan für die Küche schon im voraus? (Haben nam 03.09. noch Termin bei der Innenarchitektin, die wird sicher auch was zu der Frage sagen können...)
  • 75 Antworten
    • richum
      richum
      Bronze
      Dabei seit: 29.03.2010 Beiträge: 2.169
      Da hilft nur vergleichen und in verschiedene Küchen-/Möbelhäuser gehen. Ich hab mir damals meine Elektrogeräte separat gekauft, weil mich das günstiger kam. Wenn man handwerklich geschickt ist bzw fortgeschritten kann man auch selbst aufbauen, dass spart auch nochmal Geld. Allerdings sollte man bei Küchen wirklich gut in sowas sein, wenn es gerade mal zum Billi aufbauen reicht dann lieber vom Fachmann machen lassen.

      Ich hab mich für Induktion entschieden, allerdings koche ich auch viel und gern. Man sollte halt bedenken, dass hier evtl. Zusatzkosten, was Töpfe und Pfannen angeht, auf einen zukommen. Ich fand die Qualität der Elektrogeräte allgemein recht wichtig. Zumal ein gutes Gerät nicht nur besseres essen liefert, sondern einfach auch besser aussieht.

      Was den Preis angeht sind Küchen allgemein kein günstiger Spaß, da kann man auch schon mal 30k und mehr bezahlen, wenn man etwas richtig schönes haben will.
    • TimBus
      TimBus
      Black
      Dabei seit: 05.10.2007 Beiträge: 14.797
      Sind die von Ikea so scheiße? Ich hab vor kurzem mal geschaut und ne kleine kriegt man da für 2k. Finde ich im Vergleich zu euren Zahlen dann aber doch verdächtig günstig.
    • richum
      richum
      Bronze
      Dabei seit: 29.03.2010 Beiträge: 2.169
      Das hängt mMn bei IKEA auch davon ab was man haben will. Eine richtige "gute" Einbauküche kostet bei denen auch wesentlich mehr.
    • TimBus
      TimBus
      Black
      Dabei seit: 05.10.2007 Beiträge: 14.797
      Naja, 3 Schränke breit Arbeitsfläche, Spüle und so ein hohes Teil für Kühlschrank reicht ja für ne Wohnung. Das ist für das Geld noch drinnen bei denen.
    • rowski999
      rowski999
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2009 Beiträge: 2.009
      problem bei den Möbelhäusern ist immer, dass die mit tollen Preisen in den Prospekten locken, man aber fast immer in der freien Planung landet, weil es halt nie perfekt passt.
      Freie Planung kostet immer direkt deutlich mehr.

      bei Elektrogeräten würde ich schon auf Qualität achten.
    • RantanplanBK
      RantanplanBK
      Bronze
      Dabei seit: 12.06.2006 Beiträge: 3.185
      Danke erst mal für die Antworten.

      IKEA ist keine Option, allein von der Optik her und wie Du selbst sagst, für 2k kann man halt echt nichts erwarten. Ist ja doch eine Investition für 10-15 Jahre und gerade da es eine offene Küche zum Wohnraum hin wird soll das ganze auch gut aussehen.

      Werden jetzt morgen mal dem nächsten Möbelhaus einen Besuch abstatten, dann weiß ich ggf. schon wieder ein bisschen mehr.
    • Hennes
      Hennes
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 05.03.2006 Beiträge: 15.827
      Meine IKEA-Küche ist zehn Jahre alt und hat 2 Umzüge überstanden... Preis/Leistung ist top mMn. Die Elektogeräte haben wir bis auf die Dunstabzugshaube nicht dort geholt
    • Rubnik
      Rubnik
      Bronze
      Dabei seit: 12.02.2006 Beiträge: 10.287
      Original von RantanplanBK

      ...

      P.S. Fertigstellung Rohbau ist im November, inwiefern benötigt der Bauträger den finalen Plan für die Küche schon im voraus? (Haben nam 03.09. noch Termin bei der Innenarchitektin, die wird sicher auch was zu der Frage sagen können...)


      Wasser Zulauf: sollte auf jeden Fall unter der Spüle aus der Wand kommen damit die Absperrhähne zugänglich sind. Abwasser am besten auch, aber hier ist die Position mgl.weise schon festgelegt.

      Der Herd bekommt einen eigenen Stromanschluss, auch der sollte nicht zu weit weg sein.

      Dazu noch eine Steckdose für die Abzugshaube! Und auch die Steckdosen für die Arbeitsfläche (für Küchengeräte) sollten an den richtigen Stellen sein.
      Evtl. ist noch an die Beleuchtung zu denken.... Allerdings ist die Elektrik noch variabel wenn der Rohbau schon steht.

      Also der grundsätzliche Aufbau der Küche sollte so früh wie möglich klar sein. Allerdings wird die Innenarchitektin das sicherlich ansprechen.
    • domano
      domano
      Bronze
      Dabei seit: 04.08.2006 Beiträge: 6.865
      würde den thread mal ins essen&trinken forum verschieben lassen. da sind die ganzen koch nerds denke die können dir vlt besser weiterhelfen.
    • FlyingFalcon
      FlyingFalcon
      Bronze
      Dabei seit: 08.12.2009 Beiträge: 3.022
      Original von Hennes
      Meine IKEA-Küche ist zehn Jahre alt und hat 2 Umzüge überstanden... Preis/Leistung ist top mMn. Die Elektogeräte haben wir bis auf die Dunstabzugshaube nicht dort geholt
      #

      hab auch ne IKEA Küche und bin super zufrieden damit...elektrogeräte würde ich def. seperat kaufen, da kann man immer irgendwo nen schnäppchen schlagen.

      vorallem aber kann man sich bei IKEA inspirieren lassen, mMn sind reine Küchenmöbelhäuser einfach zu teuer und der Qualitäts unterschied ist nicht immer vorhanden.
    • limpinbarney
      limpinbarney
      Black
      Dabei seit: 12.02.2009 Beiträge: 7.986
      Nur kurz zum Preis.
      Die Margen bei Küchen sind enorm. Da musst Du feilschen wie auf dem Basar. Der Vater von nem Kumpel arbeitet im Möbelhaus. Wenn der ne komplette Küche verkauft, denkt er immer über neue Investitionen wie neuen TV o.ä. nach (Provision usw.).
    • trekula
      trekula
      Bronze
      Dabei seit: 10.08.2007 Beiträge: 1.931
      Hallo Berni,

      erst mal grundsätzlich: Ceran und Induktion schliessen sich nicht aus, im Gegenteil ist das bei hochwertigen Induktionskochfeldern sogar Standard ;)
      Ich kann Dir induktion nur empfehlen. Da Du bisher mit Gas gekocht hast, kommst du auch mit der schnell verfügbaren Hitze klar.
      Achte bei dem Kochfeld auf leichte Reinigung und vor allem gute Bedienbarkeit. Wenn es beim Kochen mal etwas hektischer wird nervt imo nichts mehr als ein Touchfeld, welches sich auf Grund von Fettspritzern nicht mehr regeln lässt. Das war bei mir der Auslöser diesmal auf Neff zurückzugreifen, die haben ein sogenanntes Twistpad. Schau es Dir mal an.

      Beim Ofen wird von den Verkäufern auf die Programmvielfalt und die leichte Reinigung wert gelegt. Jeder billige Ofen hat aber heutzutage alle wichtigen Programme wie Ober-/Unterhitze, Umluft, Grill, etc. Auf die Werbung bin ich trotzdem ein bisschen reingefallen. Pyrolytische Selbstreinigung kannst Du Dir sparen^^
      Wichtiger beim Ofen sollte Dir sein: Bedienbarkeit, Temperaturgenauigkeit, Leistungsstufen, Auszug, Glastür und eventuell noch Zubehör. Leider kann Dir kaum ein Verkäufer etwas dazu sagen. Da musst Du im Netz nach Infos suchen.

      Dunstabzugshaube: Eines der wichtigsten Elemente in der Küche, vor allem wenn sie offen gestaltet wird. Da gibt es Hersteller, die kosten das 5-fache von dem was Du vermutlich dafür bisher einkalkuliert hast. Da Du noch die Möglichkeit hast, empfehle ich Dir eine Haube mit Abluft. Der eklige Wechsel der Aktivkohlefilter entfällt. Du hast nur Stahlfilter, die du in die Spülmaschine packen kannst. Bei der Dunstabzugshaube ist die Größe, die Leistung und die Lautstärke das wichtigste. Leider gibt es auch da wenig Verkäufer die sich damit auskennen :f_cry:

      Möbel: Wenn Du sagst IKEA würde Dir optisch nicht gefallen, gehe ich von aus dass Du noch garnicht wirklich geschaut hast. IKEA steht den anderen Herstellern optisch in nichts nach. Einziges Manko ist die Höhe und die Aufhängung der Oberschränke, das lässt sich aber problemlos ändern. Ansonsten preislich wirklich interessant. Küchengeräte solltest Du aber für eine langfristige Küche lieber woanders kaufen.

      Preis: Transparenz ist leider wirklich nicht gegeben. Lediglich bei IKEA erfährst Du im Vorfeld wie viel es Dich kosten wird. Vergleichen kannst Du das aber auch nur bedingt

      Ob es sinnvoll ist, den Herd offen Richtung Wohnzimmer zu packen musst Du selber entscheiden, am besten machst Du einen Plan Deiner gewünschten Küche und lässt das bei kuechen-forum mal bewerten. Da bekommst Du auch zu den von mir genannten Punkten gute Hilfe und jede Menge Tipps.
    • FaLLout86
      FaLLout86
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 22.02.2005 Beiträge: 6.450
      Die wichtigsten Punkte wurden wohl alle schon angesprochen.
      Finde eine Nolte Küche aber auch nicht gerade unteres Mittelfeld. Ist imo schon im guten Mittelfeld und sicherlich nicht sehr günstig.

      Würde auf jeden Fall noch 2-3 unabhängige Möbelhäuser aufsuchen um Preise zu vergleichen. Bei der Größe der Küche wenn du was halbwegs vernünftiges willst liegst du mit deinem Preis aber gar nicht so schlecht.

      Bei den Elektrogeräten würde ich auf jeden Fall Qualität achten und auch dass die Arbeitsgeräte (backofen etc.) auf Arbeitsplattenhöhe sind.

      Und wie schon gesagt natürlich must du Anschlüsse für Strom, Wasser + Steckdosen gut im Vorfeld planen denn den Wasser anschluss quer durch die Küche zu legen macht keinen Spass ;)

      Ikea kann man kaufen aber glaube auch nicht dass man dann viel günstiger kommt da man die E-Geräte ja auch noch zukaufen muss. Für Küchen die nicht geplant werden müssen ist IKEA eine recht gute Idee ansonsten würde ich jedoch davon abraten.


      Gruß FaLLi
    • trekula
      trekula
      Bronze
      Dabei seit: 10.08.2007 Beiträge: 1.931
      Ganz vergessen: Geh auch mal in ein Küchenstudio und lass dir da mal ein Angebot machen. du wirst vermutlich erstaunt sein... oftmals günstiger als im Möbelhaus und Leute mit Ahnung ;)

      Original von FaLLout86
      ...Ikea kann man kaufen aber glaube auch nicht dass man dann viel günstiger kommt da man die E-Geräte ja auch noch zukaufen muss. Für Küchen die nicht geplant werden müssen ist IKEA eine recht gute Idee ansonsten würde ich jedoch davon abraten...
      Man kommt mit IKEA sogar deutlich günstiger. Gerade bei freier Planung ist doch IKEA eine super Alternative!?
    • 666morpheus
      666morpheus
      Bronze
      Dabei seit: 22.06.2006 Beiträge: 457
      Wir haben vor einen 3/4 auch einen Umzug hinter uns und uns für eine Ikea Küche entschieden: Die Vorteile sind zum einen die Verfügbarkeit und dass man weiß, was man für ein einzelnes Element zahlt. Ob der Preis nun gerechtfertigt ist oder nicht, kann ich dir nicht sagen. Wir sind zufrieden. Arbeitsplatte haben wir ausm Baumarkt, aber da muss man aufpassen, weil die Schränke tiefer sind und die ne 62er Arbeitsplatte brauchst - oder du schraubst einfach ne Latte hinten dran, die man aufgrund der Abschlussleiste, wenn du eine willst, nicht mehr sieht. So haben wir das gemacht. Von der Qualität bin ich zufrieden, viele Dinge fühlten sich auch einfach besser als bei einer Küche ausm Küchenstudio. Ikea hat auch schöne Massivholzarbeitsplatten, wenn Geld keine Rolle spielt, hast da optisch was sehr schönes. Fronten kannst du austauschen wie du willst und Kombinieren was man möchte, was für mich auch einen Vorteil darstellt. Und wenn die mal eine Front zerkratzt oder du keine Lust mehr drauf hast, kann man das ziemlich schnell ändern.

      Der Aufbau ist sehr bescheiden und wenn man nicht begabt ist und viel Zeit mitgebracht hat, sollte man das lieber den Fachmann machen lassen. Die Oberschränke haben wir übrigens an einer Schiene ausm Baumarkt aufgehängt, ist super einfach und spart enorm viel Zeit, weil die direkt alle auf einer Höhe sind.

      Beim Küchenstudio hast du wie gesagt nie Transparenz, was den Preis angeht. Da wird dir eine 5k Küche als 50k Küche verkauft, aber weil du's bist, gibts ja den enormen Rabatt und durch die Aktion kostet die dann nur nur 6k oder so ähnlich.

      Edit: E-Geräte natürlich nicht vom Ikea kaufen ;) Und für die freie Planung ist Ikea auch super, da wir kurzfristig noch etwas ändern mussten, da die Heizung bei einer Schublade sonst im weg gewesen wäre. Für freies Planen ist Ikea meiner Meinung nach die beste Alternative - wenn man weiß, was man will.
    • fleischmo
      fleischmo
      Bronze
      Dabei seit: 26.01.2005 Beiträge: 7.190
      Wir haben uns vor paar Wochen auch eine Nolte-Küche in einem Möbelhaus bestellt. Hatten vorher in unserer Wohnung schon eine und waren super zufrieden. Die haben wir nun verkauft und ins Haus kommt wieder Nolte.
      Aufpassen musst du auf die E-Geräte. In der ersten haben wir "gespart" und haben günstige Geräte von Balay genommen. Was teilweise ein Fehler war. Die Füße der Spülmaschine musste man nach 2-3 Monaten neu einstellen. Der Lüfter vom Umluftherd hat gedröhnt. Die Ablufthaube war aber gut.

      Preisgestaltung ist aber vogelwild. Da hilft nur Angebote von 3-4 Läden einholen. Haben eine 16qm Küche und haben ausschließlich auf Siemens gesetzt. Dann noch paar Spielereien.
      Blabla... UVP: XX.XXX€
      Blabla... Aktion auf frei geplante Küchen: 60%
      Blabla... Herstellerrabatt von Nolte: paar tausend
      Blabla... treuer kunde Rabatt
      blablabla...

      Am Ende sind wir bei ca. 28% vom UVP gelandet. Teuerstes Angebot war über 40%.
    • Betrunkener
      Betrunkener
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2006 Beiträge: 5.186
      Keine unnötig hohe Vorauszahlung leisten und verbindlichen Liefertermin nicht vergessen. Sonst kannst du auch mal 9 Monate warten.
    • RantanplanBK
      RantanplanBK
      Bronze
      Dabei seit: 12.06.2006 Beiträge: 3.185
      Vielen Dank nochmals für die zahlreichen Tipps.

      Haben mittlerweile noch ein ganz zufriedenstellendes Angebot vom Möbel Höffner zu Hause liegen, das ist aktuell der Plan B. Hier würde ich versuchen die Neff-Spülmaschine und die Bauknecht Herd/Ofen-Kombi noch auf höheres Niveau zu hieven und den Preis beizubehalten.

      Favorit ist derzeit allerdings ein Selbständiger der uns von zwei Bekannten empfohlen wurde.

      Arbeitet mit dem Hersteller EWE-Küchen aus Österreich zusammen, die sind vom Niveau her vermutlich schon über dem was uns eigentlich vorschwebt, darüber hinaus wären die gesamten E-Geräte von Bosch.

      Der Mann macht das seit über 30 Jahren und macht einen offenen und ehrlichen Eindruck, preislich warten wir jetzt auf das Angebot - hier haben wir den Vorteil, dieses wird komplett transparent sein.

      Wie gesagt, zwei unterschiedliche Bekannte haben ihre Küchen von ihm einbauen lassen, 30 Jahre Erfahrung sprechen auch für sich, wenn das Angebot vom Preis her stimmt denke ich, dass wir eine easy choice haben...

      Fahre jetzt in Urlaub für 10 Tage, halte euch aber auf jeden Fall auf dem laufenden wie die Geschichte weitergeht, wir wollen das jetzt auch zeitnah zum Abschluss bringen, damit Elektro-Anschlüsse usw. noch passend verlegt werden können.

      Einzug ist wie erwähnt eh erst in 13 Monaten :)

      Gruß
      Berni

      P.S. Anzahlung müssten wir bisher nirgends leisten, erst bei Lieferung.
    • luxxx
      luxxx
      Bronze
      Dabei seit: 21.12.2006 Beiträge: 12.512
      Original von trekula
      Achte bei dem Kochfeld auf leichte Reinigung und vor allem gute Bedienbarkeit. Wenn es beim Kochen mal etwas hektischer wird nervt imo nichts mehr als ein Touchfeld, welches sich auf Grund von Fettspritzern nicht mehr regeln lässt. Das war bei mir der Auslöser diesmal auf Neff zurückzugreifen, die haben ein sogenanntes Twistpad. Schau es Dir mal an.
      Dem Kommentar kann ich nur beipflichten.
      Meine Schwester hat auch einen Induktionsherd mit so einem daemlichen Touchfeld (Ich glaub is ein Miele). Das Ding reagiert voll traege und staendig schiebt man aus Versehen einen Topf darueber und dann geht das Teil aus. So richtig Vertrauen, dass das Bedienfeld nicht doch mal heiss ist, habe ich auch immer nicht, auch wenn das Ding da normalerweise dann abschalten sollte.

      Ich selber hatte in meiner alten Wohnung eins von Neff. Die haben so einen Magnetknopf, den man aufsetzt und dann den Herd durch drehen und schieben bedient und der ist vom Bedienkomfort her ein absoluter Traum gewesen im Vergleich.
      Wenn man fertig ist, dann "klebt" man ihn einfach wieder oben an die Abzugshaube und der Herd schaltet sich dann nach kurzer Zeit aus, so dass man am Ende eigentlich nur den Knopf vom Herd nehmen muss und hat so eine super Kontrolle, dass man nichts aus Versehen anlaesst.