es läuft zurzeit nicht...

    • jokerface5
      jokerface5
      Bronze
      Dabei seit: 07.11.2010 Beiträge: 134
      hi leute,

      habe zurzeit eine nun eigtl bereits seit juli andauernde phase, in der es einfach nicht mehr laufen will. das ganze hat wohl mit einer art downswing angefangen, indem ca 5-6 mal hintereinander mit KK vs AA oder QQ vs AK uä. verloren wurde (in der regel pf allins, die aber meiner meinung nach vom spielgeschehen her alle ok waren) bzw mehrere sessions hintereinander ähnliche wie die beschriebenen handverläufe zustande gekommen sind.

      das ansich wäre ja kein problem, denn das erlebt jeder einmal - blöderweise habe ich mich aber offensichtlich dadurch doch beeinflussen lassen und spiele seitdem nicht mehr mein (für mich persönlich) bestes game. zb mache ich jetzt wieder anfängerfehler, wie einfach zu schnell eine entscheidung zu treffen oder gegen einen tightaggr mit dem toppair runterzucallen, obwohl ich mir wg. spielverlauf und seiner aggr eiglt sicher bin, dass er eine stärkere hand hält.

      seit ca juli gehts somit bei mutlitabling von 4 tischen auf NL25/50 immer wieder so ca 200 bergab und wieder -auf.
      von einem reinen downswing kann ich dabei leider nicht (mehr) reden, denn die definition dieses bezieht sich ja hauptaugenmerklich auf die einflüsse der varianz, bei mir kommen da eben wie beschrieben aber die letzte zeit auch einfach simple fehler dazu...

      wie verarbeitet ihr solche phasen, in denen es "plötzlich" nicht mehr laufen will bzw ihr offensichtlich nicht mehr euer bestes Game an den tag legt? was konkret ändert ihr an eurem spielgeschehen?


      ich habe bisher zb versucht:

      -) weniger zu spielen. bzw besonders nur, wenn vollste motivation + zeit verfügbar sind.
      da ich über den sommer erstmals seit jahren wirklich viel freizeit hatte, habe ich mir dabei denke ich die schlechte eigenheit entwickelt, zu viel zu spielen, also zb ua auch aus langeweile oder nicht mit vollster motivation und laune, was für ein A-Game natürlich unabdinglich ist.
      -) zu switchen auf weniger bzw. einen einzigen tisch.
      -) statt praxis sich mehr mit theorie zu beschäftigen, um einerseits etwas abstand zum klassischen praktischen denken zu bekommen (wobei sich hier wie beschrieben ja offensichtlich fehlerquellen eingebaut haben) und andererseits, um sich mit neuem bzw erweitertem wissen an theorien wieder weiter zu verbessern.
      -) hin und wieder auch ein blindlevel runtergehen. (blindlevel ansich ist aber denke ich nicht das problem, sondern eher die "einstellung" hierbei zum spiel)
      -) diskutieren von bestimmten handverläufen und situation mit pokerbegeisterten freunden (jedoch nur bedingt hilfreich, da diese doch einfach auf anderen (blind-)levels spielen als ich).


      mir geht es hierbei nicht um konkretere handverläufe bzw fehler meinerseits (die ich sowieso anderswertig analysiere), sondern um hilfreiche allgemeine tipps & überlegungen, wie ihr mit solchen phasen umgeht, da ein jeder spieler so eine sicherlich hin und wieder hat. ;)


      anregungen, kritiken & beschwerden sind herzlichst willkommen! ;)


      PS: falls es dazu schon einen passenden thread geben sollte, sorry & bitte verschieben! habe bisher aber nur beiträge eher rein zur thematik des downswings gefunden.
  • 9 Antworten
    • Porussia
      Porussia
      Bronze
      Dabei seit: 11.06.2013 Beiträge: 116
      Ich erlebe es auch immer wieder in meinen Sessions wo ich merke das es ab und an abwärts tendiert, aber ich versuche auch während den Sessions immer ruhig und kühl zu bleiben.

      Erst gestern hatte ich immer wieder das Glück 5x mit KK gegen AA oder Ahigh Board zu laufen mit 5 Gegnern am Flop.. Oder wenn irgendwelche Vollfische wirklich mit Q3o alles runtercallen und mich am Ende noch aussucken.

      Aber genau an dem Punkt rede ich mir dann ein Kühl zu bleiben, weil ich weiß dass das Geld wieder kommt. Ich versuche ruhig weiter zu spielen und gebe vorallem nach solchen schlappen Hände eher auf wo ich dann sicher bin hier nicht mehr zum Erfolg zu kommen.

      Vor dem "Tilt" gebe ich komischerweise die Hände nicht so leicht auf und auch wenn ich manchmal ungelogen haargenau sagen kann was Villain auf der Handgenau hält call ich und zahle ihn aus.


      Was dir auch noch helfen kann, wenn du mit dem Tilt nicht umgehen kannst, einfach dein Stop-Los-limit einführen und deine Session beenden.


      Meistens wenn ich merke das die Session eine negative Tendenz einnimmt und ich mich zwar kurz darüber ärger aber dennoch versuche einen kühlen Kopf zu bewahren, dann schließe ich es noch positiv ab. Quasi Schadensbegrenzung =)
    • DerIkeaElch
      DerIkeaElch
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 16.05.2010 Beiträge: 5.122
      Ich hatte schon drei ähnliche Phasen, jede hat mir am Ende ein Down von ca. 40-50 Stacks eingebracht. In allen Fällen hat einfach nur eines genützt: Pause machen und Poker lassen. Wie lang diese Pause dauert, das liegt an dir. Fang einfach erst wieder an, wenn es wirklich juckt und du andere Sachen getan hast und gemerkt hast, pokern ist eigentlich nur eine Nebensache. Beim ersten Mal war meine Pause zwei Wochen, beim zweiten Mal hat sie zwei Monate gedauert und die letzte war fast ein drei Viertel Jahr. Jedesmal habe ich mindestens ein Limit unter dem alten begonnen. Nun habe ich vor sechs Wochen wieder angefangen und aus 70 Dollar bereits über 300 gemacht auf den Micros...von NL2 auf NL10 und ich bin mir sicher, dass ich sicher nicht ewig brauche um wieder auf NL50 zu kommen.

      Einfach ein Neustart wie bei einer Software. Wenn ich heute eine Bad Beat habe dann summe ich ein Lied und denke mir, was soll es, das Geld kommt eh wieder zurück. Ich finde, dass die Pausen mir langfristig mehr gebracht haben als wenn ich dumm weiter gezockt hätte.....just my two cents
    • Xoops
      Xoops
      Einsteiger
      Dabei seit: 18.07.2013 Beiträge: 52
      Bei sowas hilft meistens echt nur Abstand. Mit der Zeit läuft man Gefahr, einen Tunnelblick zu bekommen und dann passieren einem Fehler, die man gar nicht bemerkt oder man trifft Entscheidungen, die man sonst nie so fällen würde.
      Ist witzig eigentlich. Ich überlese so oft den win2day-Responsible-Gaming-Claimer, der sich genauso in Grün auf anderen Seiten immer wieder finden lässt und ich hab auch früher nie einen feuchten Dreck auf Pausen gegeben, aber ... es hilft. Tierisch.
      Nicht nur, um die Perspektive aufs eigene Spiel wiederherzustellen, sondern um Kraft zu tanken. Seien das mal Stunden, Tage oder gar Wochen der Pause.

      Viel Erfolg :)
    • FaLLout86
      FaLLout86
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 22.02.2005 Beiträge: 6.450
      Hey jokerface,

      auch ich hatte diese Gedanken zu Beginn meiner Pokerkarriere. Mit der zeit nimmt man jedoch vieles sehr viel gelassener hin, da man an der Varianz so- oder so nichts ändern kann. Ich kann dir jedoch sagen dass sehr viele Spieler das gleiche Problem haben wie du.
      Ich würde auf jeden Fall versuchen dass sobald ich merke dass ich mich stark aufrege sofort die Tische zu schließen. Es schadet sicherlich nicht in der Zeit in der es nicht so läuft noch etwas mehr Theorie zu machen um mehr Sicherheit in sein Spiel zu bringen.

      Auch ein freiwilliger Limitabstieg kann das Mindset fördern es muss ja nur für eine kurze Zeit sein.
      Und ansonstne würde ich auf jeden Fall noch die Videoserie Tilt no More empfehlen:
      http://de.pokerstrategy.com/video/#searchtext=tilt%20no%20more&key=all&contenttype=0&gametype=0&tablesize=0&languages=de,en&levels=basic,bronze,silver,gold,platinum,diamond&lowerlimit=0&upperlimit=100&ob=date&od=desc&page=1&rpp=10

      Gruß FaLLi
    • jokerface5
      jokerface5
      Bronze
      Dabei seit: 07.11.2010 Beiträge: 134
      Original von Porussia
      Ich erlebe es auch immer wieder in meinen Sessions wo ich merke das es ab und an abwärts tendiert, aber ich versuche auch während den Sessions immer ruhig und kühl zu bleiben.

      Erst gestern hatte ich immer wieder das Glück 5x mit KK gegen AA oder Ahigh Board zu laufen mit 5 Gegnern am Flop.. Oder wenn irgendwelche Vollfische wirklich mit Q3o alles runtercallen und mich am Ende noch aussucken.

      Aber genau an dem Punkt rede ich mir dann ein Kühl zu bleiben, weil ich weiß dass das Geld wieder kommt. Ich versuche ruhig weiter zu spielen und gebe vorallem nach solchen schlappen Hände eher auf wo ich dann sicher bin hier nicht mehr zum Erfolg zu kommen.

      Vor dem "Tilt" gebe ich komischerweise die Hände nicht so leicht auf und auch wenn ich manchmal ungelogen haargenau sagen kann was Villain auf der Handgenau hält call ich und zahle ihn aus.


      Was dir auch noch helfen kann, wenn du mit dem Tilt nicht umgehen kannst, einfach dein Stop-Los-limit einführen und deine Session beenden.


      Meistens wenn ich merke das die Session eine negative Tendenz einnimmt und ich mich zwar kurz darüber ärger aber dennoch versuche einen kühlen Kopf zu bewahren, dann schließe ich es noch positiv ab. Quasi Schadensbegrenzung =)

      danke für deinen beitrag.

      ja kann vieles was du schreibst gut nachvollziehen - denke eines der wichtigsten dinge beim pokern ist es, wegzukommen vom rein monetären denken. sprich: das gewonnene/verlorene geld ist unwichtig, bedeutend sind nur die summe an richtigen/falschen entscheidungen.

      ist natürlich insgesamt nicht einfach, da man - wenn man jetzt nicht gerade als millionär gesegnet ist - natürlich dann bei höheren pots doch dabei ins schwitzen gerät und wiederum beginnt zu denken, "um das geld könnte ich jetzt eiglt das und das kaufen...".

      einen stop-button habe ich bereits versucht einzuführen, sprich zb wenn ich merke, dass ich unmotivert werde oder nach einer krassen fehlentscheidung oder einem verlust von ca 2 stacks, schalte ich den automatischen blindsetzer aus und gehe dann raus.

      aber insg bezog sich mein beitrag ja mehr auf das generelle verhalten und eventuelle umdenken in solch einer phase & nicht nur auf eine einzelne session.

      das von dir umschriebene umdenken in solch einer phase kenne ich auch allzugut, man redet sich zb plötzlich ein, "der blufft doch mit sicherheit wieder nur!", nur um dann im showdown festzustellen, dass er AA oder die nuts hält und somit insgesamt in diesem handverlauf vollkommen richtig gespielt hat... würg... ;) :rolleyes:
    • skapachen
      skapachen
      Global
      Dabei seit: 12.04.2012 Beiträge: 866
      Gl op
    • jokerface5
      jokerface5
      Bronze
      Dabei seit: 07.11.2010 Beiträge: 134
      Original von DerIkeaElch
      Ich hatte schon drei ähnliche Phasen, jede hat mir am Ende ein Down von ca. 40-50 Stacks eingebracht. In allen Fällen hat einfach nur eines genützt: Pause machen und Poker lassen. Wie lang diese Pause dauert, das liegt an dir. Fang einfach erst wieder an, wenn es wirklich juckt und du andere Sachen getan hast und gemerkt hast, pokern ist eigentlich nur eine Nebensache. Beim ersten Mal war meine Pause zwei Wochen, beim zweiten Mal hat sie zwei Monate gedauert und die letzte war fast ein drei Viertel Jahr. Jedesmal habe ich mindestens ein Limit unter dem alten begonnen. Nun habe ich vor sechs Wochen wieder angefangen und aus 70 Dollar bereits über 300 gemacht auf den Micros...von NL2 auf NL10 und ich bin mir sicher, dass ich sicher nicht ewig brauche um wieder auf NL50 zu kommen.

      Einfach ein Neustart wie bei einer Software. Wenn ich heute eine Bad Beat habe dann summe ich ein Lied und denke mir, was soll es, das Geld kommt eh wieder zurück. Ich finde, dass die Pausen mir langfristig mehr gebracht haben als wenn ich dumm weiter gezockt hätte.....just my two cents

      hi DerIkeaElch,

      auch Dir herzlichen dank für deine rückmeldung!

      wow ein down von ca 50 stacks ist ja wirklcih schlimm, so arg ist es bei mir zur zeit noch nicht, aber die phase läuft jetzt doch schon seit mehreren monaten und ab und zu wirds dann natürlich schwierig sich nicht völlig aus dem konzept bringen zu lassen... ;)

      dein einfall eines "neustarts" ist sicherlich eine gute idee, toll auch dass du das so brav eingehalten hast & dann auch gleich positiv zur sache gegangen bist mit den ersten guten ergebnissen! :)

      leider hat das mit den pausen bei mir auch nicht wirklich was gebracht, ca.3 habe ich bisher schon versucht, allerdings jeweils nur ca 7-10 tage - auch letzte woche habe ich nicht mehr gespielt, diesmal allerdings mehr oder weniger zwangsbedingt weil mein internet mal wieder herumgesponnen hat... :rolleyes: (vl kam das aber dann eh zur rechten zeit. ;) )

      glaube ich werde jetzt wirklich mal eine längere pause einbauen - zuerst einmal weg von der poker-praxis und über ne längere zeit nur theoretische weiterbildung, dann back to the tables und kucken ob sich etwas verändert/verbessert hat - ansonsten eine "echte" pause mit vollkommenen abstand zur thematik poker.

      jetzt fängt bei mir eh der unistress wieder an, somit ist eh auch einiges anderes zu tun... ;) :)
    • jokerface5
      jokerface5
      Bronze
      Dabei seit: 07.11.2010 Beiträge: 134
      Original von Xoops
      Bei sowas hilft meistens echt nur Abstand. Mit der Zeit läuft man Gefahr, einen Tunnelblick zu bekommen und dann passieren einem Fehler, die man gar nicht bemerkt oder man trifft Entscheidungen, die man sonst nie so fällen würde.
      Ist witzig eigentlich. Ich überlese so oft den win2day-Responsible-Gaming-Claimer, der sich genauso in Grün auf anderen Seiten immer wieder finden lässt und ich hab auch früher nie einen feuchten Dreck auf Pausen gegeben, aber ... es hilft. Tierisch.
      Nicht nur, um die Perspektive aufs eigene Spiel wiederherzustellen, sondern um Kraft zu tanken. Seien das mal Stunden, Tage oder gar Wochen der Pause.

      Viel Erfolg :)

      hello Xoops,

      auch Dir ein großes dankeschön für deinen beitrag!

      ja das von dir beschriebene finde ich auch sehr faszinierend, kenne das aus meinem hauptstudium (psychologie) auch sehr gut, dass sehr häufig eiglt die einfachsten hilfsmittel die entscheidensten wirkungen erzielen. klingt für jeden logisch, aber generell handeln wir menschen dann doch anders und (teilweise) irrational. ;)

      ich glaube auch, dass eine richtige pause und ein wenig abstand zum game einem da am besten tut - man muss einfach den kopf wieder vollkommen freibekommen, die letzten resultate komplett vergessen (und letztgenanntes schaffen denke ich echt die wenigsten!) um wieder komplett "neu" zur sache zu gehen und va. unbeeinflusst wieder sein besmögliches spiel an den tag zu legen.


      habe nach einer einwöchigen pause gestern wieder gespielt & siehe da, es geht weiter wie bisher (haha :rolleyes: ):
      pf allin mit AA gegen 77 verloren gegen fishigen midstack, danach gegen ultraloose-aggr fish (stats ca 64/37 und push auch nf mit eiglt jedem Ahigh durch) - ich treffe am flop mit AQs am ungefährlichen Qhighflop, bin superzufrieden dass er wie in den fünf handverläufen davor wieder pusht - er hat AA! yes, ich bin ne fishige callingstation. ;) :f_cool:
    • jokerface5
      jokerface5
      Bronze
      Dabei seit: 07.11.2010 Beiträge: 134
      Original von FaLLout86
      Hey jokerface,

      auch ich hatte diese Gedanken zu Beginn meiner Pokerkarriere. Mit der zeit nimmt man jedoch vieles sehr viel gelassener hin, da man an der Varianz so- oder so nichts ändern kann. Ich kann dir jedoch sagen dass sehr viele Spieler das gleiche Problem haben wie du.
      Ich würde auf jeden Fall versuchen dass sobald ich merke dass ich mich stark aufrege sofort die Tische zu schließen. Es schadet sicherlich nicht in der Zeit in der es nicht so läuft noch etwas mehr Theorie zu machen um mehr Sicherheit in sein Spiel zu bringen.

      Auch ein freiwilliger Limitabstieg kann das Mindset fördern es muss ja nur für eine kurze Zeit sein.
      Und ansonstne würde ich auf jeden Fall noch die Videoserie Tilt no More empfehlen:
      http://de.pokerstrategy.com/video/#searchtext=tilt%20no%20more&key=all&contenttype=0&gametype=0&tablesize=0&languages=de,en&levels=basic,bronze,silver,gold,platinum,diamond&lowerlimit=0&upperlimit=100&ob=date&od=desc&page=1&rpp=10

      Gruß FaLLi

      hello,

      auch Dir ein großes dankeschön und va. ein plus für den hilfreichen link - werde ich mir sofort wenn ich zeit habe genauer anschauen!

      wie beschrieben geht es mit dabei gar nicht um die problematik der varianz - glaube hierbei habe ich mittlerweile schon eine recht gute einstellung, indem ich - zb nach einem (klassischen^^) verlorenen preflop allin meines AA gegen KK - das nicht so ernst nehme, da ich weiß dass es vom spielerischen vollkommen ok von meiner seite aus war.

      geht mir eher wie oben beschrieben um fehler, die sich dann blöderweise nebenbei auch in das spiel einbauen.

      ich glaube ich werde wie schon genannt, eine pause versuchen & dann anschließend mit einem limit darunter wieder beginnen, und hierbei wieder mein bestes geben - langfristig wird es sich sicherlich wieder einkriegen! :)





      Original von skapachen
      Gl op

      thank you auch Dir! :)