No-Limit Bücher nach Umstieg

    • BodyAttack
      BodyAttack
      Bronze
      Dabei seit: 25.10.2006 Beiträge: 668
      Hey Ihr !

      Nach nem heftigen Downswing auf 2/4 und wenigen guten Tischen hab ich langsam die Schnautze voll von FixedLimit und möchte mal No-Limit antesten.

      Tuniere möchte ich nicht spielen, sondern viel mehr bei den CashGames bleiben.

      Sind die Bücher nötig oder reicht der PS-Content?

      Ist die Liste noch aktuell die K0rn mal gepostet hat?


      Noch ne Frage: Wollte PS nit mal Bücher rausbringen?
  • 9 Antworten
    • CBFunk
      CBFunk
      Bronze
      Dabei seit: 23.12.2006 Beiträge: 1.934
      Für NL Cashgame (beinhaltet aber auch Turniere) würde ich dir von Phil Gordon Green und Blue Book empfehlen!
    • Sebra
      Sebra
      Bronze
      Dabei seit: 01.08.2006 Beiträge: 1.121
      Phil Gordons Bücher sind aber mehr Blabla, schön zu lesen aber nicht sonderlich dick mit Inhalt gefüllt. Also schaden tut's sicher nicht, allerdings kann man auch nicht erwarten danach der Pokergott zu sein.

      Harrington on Holdem ist ganz gut, auch wenn man später mal das ein oder andere Turnier (erfolgreich) spielen will. Die grundlegenden Dinge kann man übernehmen und alles was halt mit Stacksizes/Bubbleplay/etc zu tun hat überspringen. Der Stil ist auch schön lesbar, wenn auch nicht so locker flockig wie bei Gordon.

      Dann gibt's noch "NL: Theory and practice" von Sklansky, dort werden ein paar interessante Sachen vorgestellt über die man mal nachdenken sollte, wenn man sich tiefer mit beschäftigt hat, allerdings finde ich sind einige Sachen auch wieder etwas fragwürdig. Das Buch ist eher mathematisch/analytisch geschrieben, allerdings trotzdem noch auf verständlichem Level.

      Vor kurzem ist dann "Professional NL Holdem" herausgekommen, welches sehr gut sein soll was man so auf 2+2 liest, allerdings kann ich noch nichts dazu sagen, ich warte noch auf mein Exemplar.

      Wenn ich so zurückblicke hätte ich keines der ersten 3 Bücher unbedingt gebraucht, das vierte ist vielleicht ganz gut, weil es einen schönen Überblick über alles in kompakter Form gibt. Ansonsten helfen aber Foren auch schon sehr aus um genug Können aufzubauen.

      Edit: Ach ja, und besser nicht zu viel aus den erwähnten Limit-Holdem Büchern übernehmen, das könnte fatal werden ;)
    • CBFunk
      CBFunk
      Bronze
      Dabei seit: 23.12.2006 Beiträge: 1.934
      Natürlich sind die Gordons viel Blabla, aber viele Beispielhände und nich so trocken geschrieben, z.B. die 4+2 - Regel kann man super anwenden!
      Is halt ne leichte Lektüre, aber trotzdem recht hilfreich.

      NL Theory und Practice is staubtrocken (aber lesen schadet sicherlich auch nicht :D )

      Is halt allgemein so:
      Vieles was in den Büchern steht, wußte man schon vorher, aber irgendwas hilfreiches kann man immer mitnehmen
    • IceDeViL
      IceDeViL
      Bronze
      Dabei seit: 19.07.2007 Beiträge: 16
      Wenn ich das höre: Phil Gordons Little Green Book ist doch nicht viel blabla......der scheint wohl das Buch nur einmal gelesen zu haben

      In diesem Buch findet man pro Seite unglaublich viel Informationen. Phil geht auf alle Aspekte des NL Poker ein und das mit einer Erzählweise, die alle Bücher von Harrington und Slansky meiner Meinung nach übertrifft.Sicher, die Charts findet man im Netz auch. Jedoch wird man keine so literarisch gute Lernhilfe irgendwo in Foren zu lesen bekommen.

      Klar kann man sich vor den PC hocken und sich die Augen am Bildschirm wundlesen. Aber ich persönlich bevorzuge dieses Buch, das ich überall mit hinnehmen kann und lesen kann wann ich will.

      Jedoch die Frage bezüglich der Forenbeiträge: Phil Gordon saß am Final Table der WSOP, hat zwei WPT Titel und mehr als eine Million durch Pokern verdient.
      Da frage ich mich schon, ob da so manche Forenbeiträge mithalten können. Sicher ich finde einige Sachen interessant, aber andere halte ich für vollkommen falsch und ich finde es gibt hier zu menge möchtegern "pokergods" die sich wegen ihrer 10k Bankroll aufführen wie sonst was.
      Wollte ich nur mal so gesagt haben, jedoch Respekt an alle Coaches. Bleibt bodenständig ^^

      P.S.: Zum Abschluss noch mein Standpunkt: Online Poker ist nett und man macht sicherlich Kohle. Doch ein "Offline" Turnier mit echten Gegnern, das ist dazu kein Vergleich und es ist einfach viel mehr "poker"
    • Tunneleffekt
      Tunneleffekt
      Bronze
      Dabei seit: 25.06.2007 Beiträge: 909
      Phil Gordon macht kein Lehrbuch. Er erklärt wie er spielt und zeigt keine Konzepte.

      Das Buch von Sklansky ist sehr sher gut, aber eben kein Lehrbuch mit vielen Beispielen. Mann muss sich hinsetzen und das dort stehende überdenken und anwenden. Dafür ist dort sehr viel geballte Information vorhanden.
    • Schalle
      Schalle
      Bronze
      Dabei seit: 08.05.2005 Beiträge: 1.332
      Professional NL Holdem würde ich mir am Anfang noch nicht zulegen, ist für Anfänger/Umsteiger nicht wirklich zu gebrauchen. Auch wenn es im 2+2 Forum gute Kritiken hat, ich bin davon nicht wirklich so überzeugt
    • doubleJay
      doubleJay
      Black
      Dabei seit: 09.10.2006 Beiträge: 6.232
      Da ich gerade gesehen habe, dass du TOP hast, empfehle ich dir, das unbedingt zu lesen, ist imho für einen ambitionierten Pokerspieler einfach unverzichtbar!
    • zahi1974
      zahi1974
      Bronze
      Dabei seit: 05.07.2006 Beiträge: 1.084
      also ich hab "Professional NL Holdem 1" vor kurzem erstanden und hab es mittlerweile zu 2/3 durch. mein urteil ist sehr positiv, da es sichtweisen aufzeigt, die durchaus interessant sind und für mich oft auch neu sind.

      als ein/umsteigerbuch ist es allerdings meiner ansicht (wie auch NLHTAP) nach wenig geeignet. dafür sind die phil gordons (insbesondere das grüne, aber auch das blaue) meiner ansicht nach bei weitem sinnvoller

      beste grüsse!

      ps.: für die die wie ich gerade "Professional NL Holdem 1" lesen: auf 2+2 gibt es dazu grad eine Study Group dazu!
    • rasurbefreit
      rasurbefreit
      Bronze
      Dabei seit: 01.06.2006 Beiträge: 54
      Original von Sebra
      Harrington on Holdem ist ganz gut, auch wenn man später mal das ein oder andere Turnier (erfolgreich) spielen will. Die grundlegenden Dinge kann man übernehmen und alles was halt mit Stacksizes/Bubbleplay/etc zu tun hat überspringen. Der Stil ist auch schön lesbar, wenn auch nicht so locker flockig wie bei Gordon.

      Dann gibt's noch "NL: Theory and practice" von Sklansky, dort werden ein paar interessante Sachen vorgestellt über die man mal nachdenken sollte, wenn man sich tiefer mit beschäftigt hat, allerdings finde ich sind einige Sachen auch wieder etwas fragwürdig. Das Buch ist eher mathematisch/analytisch geschrieben, allerdings trotzdem noch auf verständlichem Level.
      Habe beide Bücher hier rumliegen, aber noch nicht gelesen. Welches sollte man zuerst lesen? Egal? Möchte zunächst nur Cashgame spielen.