Downswing und tiltphase

    • KaidasEi187
      KaidasEi187
      Bronze
      Dabei seit: 31.03.2014 Beiträge: 55
      Hab mich vor drei Monaten an die Arbeit gemacht.
      NL5, tighte strategie. Langsam aber stetig gewonnen. Viel Theorie(videos und berichte).
      Dann aufgestiegen. NL10. Die ersten 10k hände gut gespielt. Dann ein paar Downs und Ups. Dann nur noch Downs. Aufgehört mit der theorie. Nur noch gespielt. Letzten 1,5 Wochen 2/3 meiner Bankroll verspielt. Ein paar Downs, die ich unbedingt wieder reinhollen wollte, weswegen ich keine Therorie mehr gemacht habe. Sessions, die mit suckouts angefangen haben und mich tilt gemacht haben.

      Ich wurde immer unruhiger, hab richtig gemerkt wie mich ndas mitgenomen hat. Dieses eckelige Gefühl das die Arbeit von 3 Monaten, in 1,5 wochen vernichtet wurde. Hätte fast meinen Lappi in die ecke geworfen. Bin deswegen unfassbar schlecht gelaunt gewesen, was meine mitmenschen zu spüren bekommen haben.

      Mach jetzt ein paar Tage pause um mich zu besinnen, werde wieder Poker lernen, mich dann wieder an NL5 setzen und gucken, das ich es trotzdem noch schaffe bis zum Ende des Jahres NL25 zu erreichen.
      Werde mir vermutlich ein paar coaching stunden gönnen, um dann in 1-2 Monaten, zu sehen wo ich wirklich stehe...

      Wie handhabt ihr das? Mit dem Tilt werden z.b. Klar ne runde ums Haus laufen etc. Aber wenns echt schlimm wird, etwas das euch dann vom PC wegzieht, habt ihr da was zuverlässiges?
      Wie schaltet ihr Poker im Alltag aus? Das, selbst wenn man in der heutigen session 8 stack down ist, man im Alltag nicht daran denken muss?


      lg kai
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