Hi!

Einmal gehts um das hier:
http://de.pokerstrategy.com/strategy/bss/2314/1/

Man faced eine 3rdbarell und nun betracthet man eben nicht seine gesamte
River-arriving-Range, sondern nur seine SD-Valuerange, um zu determinieren, was man GTO-wise defenden muss (also Defend-frequenz).
Das ist mir soweit klar und ich verstehe auch den Hintergrund (man will nur die pure Bluffs (also mit null SD-Value) indifferent zw. check und bluff machen).

In diesem Video aber wurde eben doch auch die gesatme Riverbetrange betrachtet, wenn man einen Riverraise kassiert:


http://de.pokerstrategy.com/video/33374/

Min. 42 ca.

Warum aber?
Warum ist der Approach in Situationen, in welchen man nach zb. einer 3rdBarell einen Raise kassiert, ein anderer, als wenn man eine 3rdBarell kassiert?
Im erstem Fall betracthet man die gesamte Range bevor der Reaktion des Gegners (hier: Rverbetrange) und im 2tem Fall betrachtet man nur die SD-Valuerange (also nicht die gesatme Range vor de Aktion des Gegners: hier Riverarrivingrange oder Turncallrange), um GTO-Defend-Frequenzen zu bestimmen....

Wir konnten in sämtlichen Lerngruppen darauf keine Antwort finden, wieso hier der analytische Approach so einen Unterschied aufweist und auch in den Vidcomments kam hier leider nichts bei rum - daher hoffe ich hier auf Erleuchtung....

Lg,
IronPumper