Verifikationsmodell für Stakingbereich

    • limpinbarney
      limpinbarney
      Black
      Dabei seit: 12.02.2009 Beiträge: 7.986
      Wiederholt kommt es vor, daß im Stakingbereich gescamt wird. Die Scamer hoffen idR darauf, daß aufgrund der rechtlichen Situation die Sachen nicht strafrechtlich verfolgt werden. Insbesondere wenn der Transfer "anonym" über Stars o.ä. abgewickelt wird.
      Persokopien, wie sie mittlerweile häufig verlangt werden, gibts an jeder Ecke im Inet zum Download. Somit wird Sicherheit dadurch nur vorgetäuscht. Schriftliche Verträge sind den meisten im Aufwand zu groß, Blankos existieren bisweilen nicht und der Gerichtsstand wäre auch häufig im Ausland.

      Wie wäre es, wenn PS.de gegen geringe Gebühr (5€ o.ä.) oder evtl. sogar als geringe Abozahlungeine eine Verifikation der User im Stakingbereich vornimmt? Bei den Summen, die zum Teil getradet werden, wäre die Gebühr marginal.

      Die Infrastruktur besteht (oder bestand?) ja afaik bei euch schon, da ihr Ausweise für free Pokermoneyz geprüft habt. Das müsstet ihr noch um ein weiteres Dokument erweitern (Tel. Rechnung o.ä.), wie bei den Pokerräumen auch.

      Euer Grundsatz
      Hinweis:
      PokerStrategy.com übernimmt keinerlei Verantwortung für Deals und Stakes zwischen den Mitgliedern und leistet keine Hilfe und/oder Unterstützung bei der Aufklärung von Problemen oder Betrugsfällen.

      wird dabei ja nicht verletzt, ihr habt also keinerlei Folgekosten.

      Auch wenn es dann trotzdem keine 100%ige Sicherheit gibt, steigt die Hemmschwelle bei Scammern enorm.

      Eine Erweiterung wäre, daß ihr eine Abfragemöglichkeit anhand der Perso-ID (die gibts auf jedem Ausweis der Welt) oder Realname einrichtet.
      Allerdings nicht in der Form, daß ihr Daten heraus gebt, sondern nur ob es einen "match" zwischen PS.de Nick und Perso-ID/Realname gibt.
  • 17 Antworten
    • liverdracon
      liverdracon
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2006 Beiträge: 7.792
      Wenn der Match positiv ist, würde doch ps doch schon automatisch rausgeben und gegen Datenschutz verstoßen oder täusche ich mich?
    • Mahagoni
      Mahagoni
      Bronze
      Dabei seit: 15.03.2007 Beiträge: 1.397
      :rolleyes:
    • ihatewonderbras
      ihatewonderbras
      Bronze
      Dabei seit: 19.05.2014 Beiträge: 1.144
      Also ich habe einen Lösungsvorschlag:

      Stakee brauchen eine Erlaubnis und eine Verifizierung ?
      Staker brauchen eine gewisse Sicherheit ?
      Nichts leichter als das.

      Treuhänder und Verifizierer sollten optimaler Weise ein und die selbe Person sein,
      da so Kommunikationshindernisse wegfallen.
      Deshalb kann man an div. Stellen das eine durch das andere Wort ersetzen/ergänzen.


      1. Interessierter Stakee überweist 3€ an Skrill des Verifizierers
      (3€ = Postmarke, Briefumschlag, Aufwandsentschädigung)
      2. Interessierter Stakee schickt seinen PS-Nick (samt Pokername bei Plattform X,Y) inkl. Kopie des Personalausweises an die Skrill-Mail des Treuhänders
      3. Verifizierer nimmt seine Daten in einer Excel-/Access-DB auf, verwaltet seine Daten und schickt ihm einen Postbrief
      4. Im Brief enthalten ist ein Blatt mit einem Code, einer Buchstabenfolge, einer Nummer oder oder z.B. einfach nur ein Bild
      5. Interessierter Stakee hat nun 14 Tage Zeit um das Wort/den Code in seinem dazugehörigen Feedback-Thread im Eröffnungspost in einem Spoiler hinzuschreiben.
      6. Interessierter Stakee schickt Treuhänder über das Com-Tool eine Nachricht mit Link
      des Threads
      7. Verifizierer bestätigt die Richtigkeit des Codes im 2. Postund verifiziert den User somit als echt.
      8. Verifizierer schreibt in einem oben festgehaltenen Thread im Feedback-/Railbereich den nun verifizierten User in einer Liste auf

      Staking durch Privat an Privat

      1. Verifizierter Stakee verlinkt in seinem Stakinggesuch neben "Regeln akzeptiert", seinem Feedback-Thread auch die Liste des Verifizierers
      2. potenzielle Staker finden sich und möchten Stakee stacken
      3. potenzielle Staker finden unter sich einen,der die Gesamtsumme verwaltet und den Stakee betreut
      3a) Transaktionen in 25-35% Chargen wird optimalerweise vorgeschlagen,
      u.a. wenn Stakee und Staker an den Spieltagen gleichzeitig Online sind
      oder es keinen Zeitdruck gibt und Stakee bei Verlust der Charge auf die Freigabe der nächsten Charge aus der Reserve warten wird
      3b) Um sich abzusichern, sollte der Staker vom Stakee stets vollkommene Cashier-Screenshots der Plattform/von Skrill verlangen.
      3c) MTT-Schedules
      c1) MTT-Schedule >1 Tag - Transaktion tagesweise
      c2) MTT-Schedule =1 Tag - Transaktion voll oder ggf. stundenweise

      (hier sollte beim nächsten Spielertreffen eine Lösung vorgeschlagen werden,
      die es Stakern erlaubt vorher erworbene SNG'/MTT'Tickets zu transferieren.
      Diese sind nicht in T$ umwandelbar. Gleiches gilt für das zweckgebundene Transferieren von Geld für bestimmte Limits, Spielvarianten und Co.
      Ggf. dann Transfer auf ein Staking-UnterKonto*hier gehe ich gern noch einmal tiefer in die Materie, falls gewünscht)

      4.
      Rückzahlung/Abrechnung erfolgt wie bisher (soweit ich das sehen/verfolgen konnte).


      Staking durch Treuhänder an Privat
      1. Staker und Stakee finden sich, einigen sich auch über die Modalitäten
      2. Staker überweisen entweder gesammelt über !! Skrill !! oder über Pokerstars an den Treuhänder
      3. Treuhänder überweist wie unter Punkt 1 vereinbart tages-chargengenau an den Stakee.
      4. Abrechnung wird unter Punkt 1 festgelegt
      5. Rückzahlung nicht angegriffener Reservern erfolgt durch Treuhänder auf selbem Weg wie zuvor die Überweisung der Staker

      Abschluss des Stakings
      1. Staker verlinken in ihrem Post im Feedback-Thread das Staking-Gesuch des Stakees und beurteilen Ihn abschließend mit 0-15*Abiturnoten
      Hier wird lediglich die Zuverlässigkeit in Punkto Umsetzung der Vorgaben bewertet. Jedoch nicht ob Stakee + erwirtschaftet hat oder nicht.
      2. Staker schreiben Treuhänder über Comtool an und verlinken
      den Staking-Gesuch-Thread und den Feedback-Thread und schreiben
      dass es (erfolgreich) abgeschlossen wurde.
      3.
      a)Treuhänder verlinkt unter dem Namen des Stakee in der Verifizierungs-Liste
      das Staking und führt neben dem Namen des Stakee Buch zu:
      - Anzahl erfolgreich abgeschlossene Stakings/Stakings gesamt = Abschluss-Quote
      - Anzahl Staker Gesamt/Anzahl Feedback-Punkte Gesamt = Verlässlichkeits-Quote
      oder
      b) betreuender User schickt Treuhänder über Com-Tool Nachricht
      inkl. Link zum Staking und Feedbackthread

      Änderung für Stakinggesuche bei Betreuung durch Treuhänder
      - Stakees müssen in ihren Berechnungen
      2% auf die Gesamtsumme <499$ aufschlagen
      5%, wenn die Gesamtsumme >=500$

      Grund ? Der Treuhänder-Job ist mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung, die
      man zw. Tür und Angel ausüben kann.
      Mit der treuhänderischen Verwaltung und Betreuung kommt eine riesige Verantwortung gegenüber meist fremden Personen und Kapital Dritter auf.
      Außerdem entsteht ein riesiger zeitl. Aufwand, der sich für den Treuhänder
      auch zu recht lohnen soll.
      Deshalb sollte es eben auch mehr als eine Aufwandsentschädigung sein.
      Da der Treuhänder wohl selbst auch nicht mehr zum Pokern kommen wird.

      Ich würde mich selbst vorschlagen, aber sehe selbst nur Außenseiter-Chancen.
      Denn ein überzeugendes Image kann ich nicht vorweisen, weder durch enorme Turniererfolge, noch durch ein älteres Anmeldedatum.

      Deshalb lasse ich alle Vorschläge erst einmal so stehen.
    • Nani74
      Nani74
      Black
      Dabei seit: 15.12.2005 Beiträge: 12.382
      einfach staking forum schliessen, aber wer sich vor lauter profitgier mit dem skill anderer spieler bereichern will, dem geschieht es nur recht dass clevere betrüger ihnen das geld aus der tasche ziehen. einfach forum zu und gut ist, evtl. fängt dann der ein oder andere mal an selber pokern zu lernen.
    • limpinbarney
      limpinbarney
      Black
      Dabei seit: 12.02.2009 Beiträge: 7.986
      @ihatewonderbras
      Das ist mega kompliziert, würde sich niemals durchsetzen. Der Zeitaufwand, Treuhänder scheiden aus usw. usf.

      Ich will hier nur nen Weg aufzeigen, wie PS.de Umsatz generieren kann ohne große Investitionen und ohne Änderung ihrer Grundsätze.
      Eine "Verifizierung" findet ja auch im Marktplatz statt, wenn auch mit anderem "Backgroundcheck". Ob ein "match" gegen den Datenschutz verstößt, weiß ich allerdings nicht.
    • ihatewonderbras
      ihatewonderbras
      Bronze
      Dabei seit: 19.05.2014 Beiträge: 1.144
      @barney
      das ist lediglich deine Meinung =) Ich sehe bei dir ganz den Blackmember, Schwarzmalerei.
      Vorarbeit hast du überall. Einfache Lösungen gibt es nicht.
      Selbst eine PS.Com integrierte Lösung beinhaltet einen verwalterischen und zeitlichen Aufwand, der in Mann-Tagen gemessen werden kann.

      Der Verifizierungsvorschlag ist nicht kompliziert, er ist ähnlich dem von pokerstars.fr (so wie ich das nachlesen konnte)
      Die genannte Pauschale für die Verifizierung und die %e für die treuhänderische Betreuung eines Stakees sind nur genannt, damit da ein Wert steht.
      Sie können angepasst werden.

      Darüber hinaus ist der Treuhänder kein Sklave der Staker.
      Er gibt vor Beginn seiner Tätigkeitsaufnahme, ganz einer Geschäftseröffnung,
      verbindliche feste/flexible Bearbeitungszeiten vor.
      Ob die Dienste durch die Staker wahrgenommen werden,
      liegt bei ihnen selbst.

      Und sollte ein Treuhänder ausscheiden, wird ein Neuer gesucht - und gefunden. Es ist also viel leichter als du denkst.
    • limpinbarney
      limpinbarney
      Black
      Dabei seit: 12.02.2009 Beiträge: 7.986
      Ich weiß so ungefähr was im Stakingbereich abläuft, stake selbst ein wenig.

      - Von Reservierung bis Bezahlung vergehen manchmal keine 5 Minuten
      - Ich habe keine Lust, auf Treuhänder zu warten, die nicht immer online sind. Bin ich ja selbst auch nicht. Geld über personelle Treuhänder abzuwickeln kostet enorm Zeit. In erster Linie sind ich und andere Spieler.
      Bsp.: Ich entdecke nachts um 3 Uhr ein profitables Staking. Dann müsste ich mir für nächsten Tag, zur "Bearbeitungszeit", nen Wecker stellen um es abzuklären. Im Moment poste und überweise ich in einem Zug.
      Gibt gerade während eines Tourneys Situationen, wo man mal schnell das Reentry verkaufen will oder einfach ein Tourney am nächsten Tag. Das funktioniert mit personellen Treuhändern nicht.
      - Der Treuhänder hätte streng genommen ein Gewerbe, Skrill könnte einem nen Business Account aufzwängen. Dann noch das Thema Geldwäsche (man wird auffällig).
      - Zeit ist beim Pokern Geld. Brief schreiben, zur Post fahren, das tut hier niemand. Zumal die Community diese Daten nicht selber verwalten kann, es zu Fehlern kommt, der OP nicht editiert werden kann usw. usf.
      Einfacher wäre es, wenn man Verträge unterschreibt und die eingescannt zurückschickt. Aber selbst das tut niemand...zu viel Aufwand. Ist zwar irgendwo unverständlich, aber Realität.
      - %uale Beteiligungen oder € pro Trade sind viel zu teuer. Da geht einem entweder viel ROI flöten oder es lohnt bei kleinen %-Beteiligungen nicht.


      PS.de hat (oder hatte) die Vorgänge intern schon implementiert. Klar muss man kalkulieren, ob sich die Mannstunden lohnen. Gibt aber bestimmt auch Supportmitarbeiter, die nicht ausgelastet sind. Es betrifft ja auch nicht 100% der Community.
      Als Treuhänder wird PS.de wohl nie auftreten. Dann wären sie quasi eine Bank.
    • ihatewonderbras
      ihatewonderbras
      Bronze
      Dabei seit: 19.05.2014 Beiträge: 1.144
      Ich bestreite nicht, dass du dich im Stakingbereich auskennst.
      Ich selbst habe keinerlei praktische Erfahrungen als Staker. --> Anmeldedatum.

      Also zunächst einmal die Verifizierungs-Xls.

      Tabelle erstellen = 5 Minuten

      Den Verifizierungsprozess empfinde ich als ziemlich gelungen :D

      Die Thematik Briefe schreiben:
      Es ist kein Aufwand 100 Briefumschläge mit 100 random-Codes zu füllen und zu verschließen. Und bei Bedarf an Person X zu verschicken.
      Weiß auch nicht wo du wohnst, aber ich habe einen Briefkasten
      bei mir in ca. 50m Entfernung von meiner Couch, auf der ich gerade sitze.

      Diese Treuhänder-Option ist ja nur ein optionaler Weg um Staker-Kapital
      zu sammeln/bündeln und bei Bedarf im Ganzen oder in Chargen an den Stakee weiterzuleiten.
      Im Prinzip übernimmt eine weitere Person die Arbeit der Staker,
      die sich nicht einigen konnten wer den Stakee während des Stakings betreut.

      Und deshalb sollte diese Treuhand schon mehr als Schmerzensgeld erhalten.
      Es ist ja mehr als nur die Betreuung.
      Ggf. auch Abrechnung.
      Es werden Statistiken geführt, die die Verlässlichkeit des Stakees beurteilbar machen.

      Außerdem kannst du als Staker auch splitten. Du willst jemanden stacken,
      aber die Flexibilität für Entscheidungen partiell behalten ?
      Dann splitte das Kapital und gib dem Treuhänder nur X Teile vom Ganzen
      in seine Obhut.

      Die Frage ob es dann einen Business-Account erforderlich machen würde, müsste man vorher bei/mit Skrill abklären.

      Zur %ualen Beteiligung/Aufwandsentschädigung.
      Aus Sicht eines Stakers kann ich deine Bedenken/Ablehnung nachvollziehen.
      Das ist dann aber Schicksal. Man kann nicht beides haben.
      So wie ich das herauslese, möchtest du Absicherung zum 0-Tarif
      und den wirst du weder von einer Privatperson noch von ps.de erhalten. :)

      Ok, wenigstens die Verifizierung von Stakees könntest du zum 0-Tarif erhalten,
      da die Aufwandsentschädigungen für die Verifizierung durch die interessierten, potenziellen Stakees getragen werden.

      Und PS. Wenn Skrill auf Dauer Probleme machen würde, beschließt man den
      Transfer komplett über Pokerstars abzuwickeln und informiert Pokerstars am
      besten vorher darüber.
    • ihatewonderbras
      ihatewonderbras
      Bronze
      Dabei seit: 19.05.2014 Beiträge: 1.144
      Aber ich wiederhole mich auch gern nochmal mit dem Wortlaut meines Spoilers.

      Diese Frage sollte doch lieber in einer nächsten Diskussionsrunde bei Pokerstars angesprochen werden.
      Ich gehe mal davon aus, dass Pokerstars die meisten Staker anspricht.

      Neben dem normalen Konto und dem T$-Konto soll es noch ein Stakingkonto
      geben auf das zweckgebundene, nicht umwandelbare Tickets oder/und Währungseinheiten transferiert werden können - unter Angabe einer Gültigkeitsdauer.
      Klar ist man so nicht vorm Scammen gefeit, aber wenigstens vor dem zweckfremden Gebrauch des Stakingkapitals.
    • Kraese
      Kraese
      Bronze
      Dabei seit: 20.09.2009 Beiträge: 8.819
      glaube kaum, dass sich der Aufwand für ps.de lohnt.

      Scammer sind eben ein Teil des Risikos im Stakingforum, das eingeplant werden muss. (ja ich bin auch schon gescammt worden)

      Die Staker müssen halt einfach mehr aufpassen. Ich hab schon Leute gesehn, die jemand gestaked haben und nichtmal dessen Feedbackthread gelesen haben, wo dick drin stand, dass der Typ unseriös ist. Sobald da nen Winninggraph gepostet wird, heißt es für die meisten:



      dann wird rumgeheult.
    • PaiMiFakYu
      PaiMiFakYu
      Bronze
      Dabei seit: 07.01.2013 Beiträge: 877
      Original von Nani74
      einfach staking forum schliessen, aber wer sich vor lauter profitgier mit dem skill anderer spieler bereichern will, dem geschieht es nur recht dass clevere betrüger ihnen das geld aus der tasche ziehen. einfach forum zu und gut ist, evtl. fängt dann der ein oder andere mal an selber pokern zu lernen.
      sowas kann auch nur von nem cashgamer kommen :rolleyes:

      denke btw nich dass leute die nach einem investment oder ner risikoanlage suchen es alle verdient haben betrogen zu werden ^^

      und es gibt sicher sogar staker die skill haben und bereits pokern können ;)
    • Bergmann
      Bergmann
      Black
      Dabei seit: 19.11.2008 Beiträge: 690
      Original von limpinbarney

      Allerdings nicht in der Form, daß ihr Daten heraus gebt, sondern nur ob es einen "match" zwischen PS.de Nick und Perso-ID/Realname gibt.

      Das wäre auf jeden Fall gut.



      Die Kosten kann die Person,die sich verifizieren lässt einfach auf die Staker verteilen.

      Pokerstrategy kann im Stakingforum auch einfach als Bedingung hinzufügen ,dass nur User Stakings anbieten können bei denen es einen Match zwischen PS.de Nick und Perso-ID gibt.


      Ich denke so ein Ableichsystem würde auf jeden Fall Sinn machen.

      Und ob sich das für Ps.de lohnt hängt ja auch von der Höhe der Gebühr ab. Ich denke wenn die Kosten an die Staker weitergegeben werden ,könnte eine Verifzierung (wenn es sein muss) auch deutlich mehr als 5 Euro kosten.

      @ ihatewonderbras : Pokerstars hält sich bei Stakings komplett raus.
    • Palmero92
      Palmero92
      Gold
      Dabei seit: 23.05.2010 Beiträge: 4.021
      .
    • HannesZ
      HannesZ
      HeadAdmin
      HeadAdmin
      Dabei seit: 30.06.2010 Beiträge: 16.311
      Hi ihr,

      die Stakingforen haben wir damals aufgrund der damit verbundenen Risiken für die Mitglieder mit gemischten Gefühlen eingeführt. Wir haben von Anfang an klar gestellt, dass wir euch nur eine Plattform (= Forum) für Stakings zur Verfügung stellen.

      An dem halten wir auch nach wie vor fest. Wir haben daher nicht vor die Verifikation vom Staker auf uns zu verlagern. Weder haben wir freie IT-Ressourcen, mit denen wir dies bei uns auf der Seite einbauen können, noch die notwendigen Kapazitäten um dies auch durchzuführen.

      Um das Risiko zu minimieren, empfehlen wir euch dringend alle Tipps aus dem Sticky zu befolgen. Ein Restrisiko wird es jedoch immer geben und dessen muss man sich einfach bewusst sein. Btw. wenn ein erfahrener Staker zusätzliche Tipps hat, dann nehmen wir dies auch gerne mit auf.

      Ein schönes Wochenende
      Hannes
    • Sofaking
      Sofaking
      Bronze
      Dabei seit: 12.02.2006 Beiträge: 12.557
      Original von Nani74
      einfach staking forum schliessen, aber wer sich vor lauter profitgier mit dem skill anderer spieler bereichern will, dem geschieht es nur recht dass clevere betrüger ihnen das geld aus der tasche ziehen. einfach forum zu und gut ist, evtl. fängt dann der ein oder andere mal an selber pokern zu lernen.
      trolololololo

      sag mal, meinst du das eigtl ernst? Gehst du auch zu einem Apple shareholder und sagst ihm, dass er doch bitte selber anfangen soll Handys zu bauen und sich nicht an Apples Innovationskunst bereichern soll?
    • semmel81
      semmel81
      Bronze
      Dabei seit: 18.01.2007 Beiträge: 6.481
      Ich würd evtl dies aus dem englischen Forum übernehmen:

      :diamond: Any member seeking a stake must have a minimum of 300 posts within the English Community, but this is determined at a moderator's discretion whether it is enough or not based on whether the user has spammed to reach this number or contributed to the community
      :diamond: Members with Bronze status or higher are allowed to create staking offers as long as they themselves have 100 posts in the English Community.

      Das würde zwar ein paar "Pros" evtl erstmal einschränken bei Stakinggeboten, würde aber die kriminelle Energie von Scammern deutlich aufwendiger machen. Wenn ich grad das mit "ranargothly" gesehen hab. Zwar 5 Jahre Mitglied, aber hatte nur 5 unsinnige Beiträge oder so. Grad so Identitätsklau ist ne ziemlich fiese Masche, die man kaum erkennen kann.

      Und es gibt sicherlich zig brachliegende Accounts, bei denen die Gefahr lauert in Zukunft für sowas genutzt zu werden.

      Aber ich bin froh, dass es das Stakingforum gibt, sodass ich auch mal während ner Turnierserie meine Buyins etwas anheben konnte und ohne Druck auf neuen Limits spielen konnte. Ich such auch öfter mal nach Stakings, allerdings bin ich extrem übervorsichtig und hab da auch erst einmal jemand gestaked, da das Angebot mir entweder nicht geheuer war, oder es wie es bei guten Angeboten ist sehr schnell weg war, oder ich die nötigen Pfenge nicht über hatte.

      Wie Hannes schon sagt. Wenn man sich unsicher ist sollte man definitiv die bei Staker-Tipps festgehalten Ratschläge im Sticky Thread beachten. Da ist man viele Gefahren schon los. Augen auf, Leute, Augen auf!
    • Palmero92
      Palmero92
      Gold
      Dabei seit: 23.05.2010 Beiträge: 4.021
      Ich denke es macht wenig Sinn eine Begrenzung aufgrund der Anzahl der Posts einzuführen. Jedem steht diese Information offen und man hat die Möglichkeit entsprechende Rückschlüsse für sein Stakingverhalten zu ziehen. Es gibt genügend Accounts mit Einsteigerstatus, denen ich ne 5-stellige BR anvertrauen würde (und auch genügend Leute mit 5-stelligem Postcount, denen ich keinen cent geben würde :D ).

      Wenn jetzt meinetwegen random user Rotkäppchen5 mit 4 posts, der sich letzte Woche registriert hat, ein Staking sucht und dafür eine Persokopie zur Verfügung stellt, mir über Teamviewer Einsicht in den stars cashier gewährt und sich ein bekannter ps.de user für ihn verbürgt, dann ist die Scammwahrscheinlichkeit halt <0,1%. Klar kann trotzdem irgendwie alles gefaket sein. Aber es soll halt jeder Staker für sich entscheiden dürfen ob er den EV des Stakings als so hoch einschätzt, dass er abzüglich der Scammwahrscheinlichkeit den Aufwand (der unterschiedlich hoch ausfallen kann und obv auch mit der Reputation des Stakees zusammen hängt) als lohnenswert ansieht.