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In die Freiwillige KV wechseln> Nachweis?!?

    • Jayjay5
      Jayjay5
      Bronze
      Dabei seit: 18.09.2008 Beiträge: 50
      Hallo,

      ich möchte gerne in die freiwillige KV wechseln. Man fragte mich, wovon ich lebe...ich daraufhin von meinen Ersparnissen und eine Summe genannt...
      diese Summe soll ich jetzt anhand eines Kontoauszuges belegen. Diesen Betrag habe ich aber im Moment nicht auf dem Konto.
      Fixkosten habe ich auch kaum, weil ich in meiner EGW lebe. Ist das "normal" dass man von mir Kontoauszüge verlangt?
  • 37 Antworten
    • Prxxxe
      Prxxxe
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2008 Beiträge: 8.369
      Ich kanns dir überweisen, du holst Kontoauszüge und schickst es mir dann wieder zurück. Ist überhaupt kein Problem.
    • Jayjay5
      Jayjay5
      Bronze
      Dabei seit: 18.09.2008 Beiträge: 50
      haha bist aber ein sehr netter zeitgenosse...danke :D
    • fantomasio
      fantomasio
      Bronze
      Dabei seit: 08.02.2015 Beiträge: 84
      Eine Frage grundlegend jetzt mal vorweg.

      Warst Du bisher in der Vergangenheit in einer gesetzlichen Krankenversicherung pflicht- oder freiwillig versichert? Oder gar in einer privaten Krankenversicherung?

      Edit:
      Die Infos sehe ich als wichtig an, um Deine Frage auch richtig sowie sinnvoll beantworten zu können.
    • Sofaking
      Sofaking
      Bronze
      Dabei seit: 12.02.2006 Beiträge: 12.658
      Wo liegt denn das Geld? Kann mir atm kein legale Geldanlage vorstellen, bei der du keinen Nachweis über das Geld bringen kannst!?

      edit warum sollten "die" keinen Nachweis von dir wollen? Bevor du der Allgemeinheit mit deiner Blinddarm op auf der Tasche liegst, ist das doch besser vorher geklärt
    • fantomasio
      fantomasio
      Bronze
      Dabei seit: 08.02.2015 Beiträge: 84
      Original von Sofaking
      edit warum sollten "die" keinen Nachweis von dir wollen? Bevor du der Allgemeinheit mit deiner Blinddarm op auf der Tasche liegst, ist das doch besser vorher geklärt
      Wenn es sich um eine gesetzliche Krankenversicherung handelt, wo er eine freiwillige Mitgliedschaft anstrebt, dann brauchen die eine Berechnungsgrundlage. Denn der Beitrag richtet sich nach "seiner" Einnahmesituation.
      Und als "Privatier" bleiben als Nachweise nur Kontoauszüge als auch Steuerbescheide
    • Jayjay5
      Jayjay5
      Bronze
      Dabei seit: 18.09.2008 Beiträge: 50
      Ja, es handelt sich um eine gesetzliche und ich will in eine freiwillige Mitgliedschaft wechseln.
      Ich habe dummerweise eine Summe genannt, die ich gar nicht auf dem Konto habe...es ist eigentlich nur eine kurzfristige Sache, da ich höchstwahrscheinlich in 5-6 Mon. wieder eine Arbeit bekommen werde.
      Klar könnte ich jetzt einfach von einem Familienangehörigen Cash auf mein Konto überweisen lassen, aber ob das so akzeptiert wird?
    • fantomasio
      fantomasio
      Bronze
      Dabei seit: 08.02.2015 Beiträge: 84
      Also hast Du denen bisher noch nix Schriftliches zu Deinen Einkünften gegen, sondern das war - so vermute ich - erst mal nur telefonisch gelaufen?

      Hast Du Steuerbescheide? Also jemals in der jüngeren Vergangenheit Einkommenssteuererklärungen abgegeben? An hand solcher Unterlagen könnten sie auch einen Monats-/Mitgliedsbeitrag ermitteln.
      Ohne irgend welche Einkunftsnachweise bliebe ihnen nur Dir den Höchstbeitrag aufzuzwingen. Das willst Du ganz sicher nicht!
      Ich gewinne den Eindruck, dass hier und so offen nicht gerade der beste Weg ist.

      Wenn Du arbeitssuchend bist, kann da nicht was über das Arbeitsamt geregelt werden?
    • Jayjay5
      Jayjay5
      Bronze
      Dabei seit: 18.09.2008 Beiträge: 50
      Hallo fantomasio,

      danke erstmal für deine Hilfe.
      Nein, ich habe in der Vergangenheit keine Einkommenssteuererklärung abgeben müssen. Auch habe ich denen bisher noch nichts schriftliches gegeben. Lief alles Vorort ab und ich sollte den Kontoauszug in den nächsten Tagen vorlegen.

      Ich möchte nicht zum Amt und mir den Stress da antun, ich werde vorraussichtlich auch schon bald wieder arbeiten können....ist halt eine kurzfristige Sache.
      Fixkosten sind auch nicht so hoch (keine Mietkosten) deswegen komme ich schon über die Runden bis ich wieder eine Arbeitsstelle gefunden habe.

      Was mache ich denn jetzt mit dem Kontoauszug, diese Summe habe ich nicht drauf...:D
    • fantomasio
      fantomasio
      Bronze
      Dabei seit: 08.02.2015 Beiträge: 84
      Dann würde ich das Risiko eingehen, für einige Monate eben nicht krankenversichert zu sein, wenn Du jung und gesund bist. Wenn Du eh bald wieder einen Job hast, wirst Du - sofern Du nicht über der Beitrags-Bemessungsgrenze liegst - wirst Du eh kraft Gesetzes pflichtversichert.
    • Jayjay5
      Jayjay5
      Bronze
      Dabei seit: 18.09.2008 Beiträge: 50
      Ja aber ist es nicht ein hohes Risiko, ich meine...es kann ja immer mal was passieren. Ich war auch schon in der Zeit bereits bei 3 Arztbesuchen (Ausnahme)...im letzten Jahr zb. kein einziges mal...
      Wie komme ich aus dieser blöden Situation raus :/
    • fantomasio
      fantomasio
      Bronze
      Dabei seit: 08.02.2015 Beiträge: 84
      Dann mal anders herum.

      Der Mindestbeitrag bei der AOK z.B. liegt etwa um die 320-330 EUR im Monat.

      Als Selbstzahler beim Arzt z.B. für die Behandlung wegen Grippe kostet etwa einen Hunni - wenn nicht sogar weniger. Du könntest Dir also 1 - 3 Arztbesuche im Monat "leisten".
      Übel würde es natürlich werden, wenn ein Krankenhaus-Aufenthalt fällig werden würde. Da liegst Du pro Tag bei um die 500 EUR.

      Aber bis auf Unfall, könntest Du Dir vorstellen so krank zu werden?
      Und wenn ein Unfall auf Fremdverschulden zurück zu führen ist, würde sowie so der Verursacher für Deine Kosten aufkommen müssen.

      Daher sagte ich ja. Wenn Du jung und noch gesund bist - ohne starke Vorerkrankungen - würde ich die wenigen Monate das Risiko eingehen.
    • Jayjay5
      Jayjay5
      Bronze
      Dabei seit: 18.09.2008 Beiträge: 50
      Ich hatte bei meinen Arztbesuchen immer die AOK angegeben...wie würde das jetzt eigentlich ablaufen? Arzt schickt die Rechnung an die AOK und die dann an mich weiter, weil ich ja im Moment nicht versichert bin, richtig? Oder setzen die mich gleich auf den Höchstbetrag?
    • fantomasio
      fantomasio
      Bronze
      Dabei seit: 08.02.2015 Beiträge: 84
      wenn du nicht bei der AOK versichert bist, dann hast du auch keine "Gesundheitskarte". Und ohne diese hätten die dich nicht behandelt oder gleich als Selbstzahler angesehen. Als Selbstzahler wird vom Arzt die Rechnung gleich an Dich geschickt. Also stimmt hier jetzt etwas nicht, was du erzählst.
    • Jayjay5
      Jayjay5
      Bronze
      Dabei seit: 18.09.2008 Beiträge: 50
      Warum denn? Ich musste die Karte ja nicht gleich nach Beendigung des Arbeitsvertrages abgeben, die habe ich immernoch hier.
    • limpinbarney
      limpinbarney
      Black
      Dabei seit: 12.02.2009 Beiträge: 8.069
      Sag denen doch Du hast ne reiche Freundin oder Du bekommst 600€ von deinen Eltern jeden Monat. Wenn sie das schriftlich haben wollen, dann geb denen das in bar und sie sollen es dir überweisen. Dann stehts auf dem Kontoauszug.
      Der Mindestbetrag ist übrigens ca. 160€pm.

      Selbstzahler geht nicht. Wir haben KV-Pflicht in D. Wenn Du in paar Monaten wieder in die KV eintreten willst, wollen die für die offiziell nicht versicherten Monate die Beiträge haben. Du MUSST dich versichern.
    • Jayjay5
      Jayjay5
      Bronze
      Dabei seit: 18.09.2008 Beiträge: 50
      Hallo limpinbarney,

      es ist auch eine gute Idee, danke. Allerdings, wie begründe ich das mit der Ersparnis, welches sich nicht auf meinem Konto befindet....wenn da auf ein mal nur 1/10 drauf ist :/
    • limpinbarney
      limpinbarney
      Black
      Dabei seit: 12.02.2009 Beiträge: 8.069
      Hast dich geirrt, Geld wurde investiert, hast dir gestern ein Auto gekauft. Hast ja keine schriftliche Erklärung mit Unterschrift usw. abgegeben.
      Für Detailfragen: http://www.gkv-spitzenverband.de/service/versicherten_service/beratung_und_information/beratung_und_information.jsp

      Die Tante dort weiß doch heute nicht mehr, was gestern jmd. gesagt hat.
    • fantomasio
      fantomasio
      Bronze
      Dabei seit: 08.02.2015 Beiträge: 84
      Original von limpinbarney

      Selbstzahler geht nicht. Wir haben KV-Pflicht in D. Wenn Du in paar Monaten wieder in die KV eintreten willst, wollen die für die offiziell nicht versicherten Monate die Beiträge haben. Du MUSST dich versichern.
      Es ist richtig, dass in Deutschland eine Art Pflicht besteht. Aber wenn Du z.B privat versichert bist, dann trittst Du gegenüber dem Arzt als "Selbstzahler" auf.
      Man sollte schon mit den Begriffen etwas anfangen können ;)

      Edit:
      Pflichtversicherung = Kraft Gesetzes bei einer GKV pflichtversichert, wenn man unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze verdient.
      freiwillig = freiwillige bei einer GKV versichert, wenn man über die BMG verdient = auch Wechsel zu einer Privaten KV möglich, aber keine Rückkehr in die GKV für die Zukunft.
    • limpinbarney
      limpinbarney
      Black
      Dabei seit: 12.02.2009 Beiträge: 8.069
      http://www.1a.net/versicherung/krankenversicherung/krankenversicherungspflicht
      Im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen werden durch die Krankenversicherungspflicht bei Personen, die nach dem 01.04.2007 unversichert sind, von den Kassen rückwirkend ab dem Zeitpunkt der fehlenden Versicherung die normalerweise fällig gewordenen Beiträge nacherhoben.
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