Paypal Kreditkartenrückbuchung - immatrieller Güter - Verkäufer am Arsch

    • Lacoone
      Lacoone
      Bronze
      Dabei seit: 29.06.2007 Beiträge: 5.698
      Hey Leute,

      es hat mich erwischt. Ich war dumm und habe einen immatriellen Güter (Key) per Paypal verkauft. Jetzt meldet sich Paypal und sagt, dass es sich um eine nicht autorisierte Zahlung handelt und wollen das Geld von mir zurück. Die Ware ist natürlich schon verschickt.

      Hat jemand Erfahrungen oder Tipps? (Abgesehen von: Dein Pech, lass die Finger von Paypal bei Privatkauf. Das habe ich schon gelernt.)
  • 19 Antworten
    • Heisuuu
      Heisuuu
      Bronze
      Dabei seit: 17.12.2013 Beiträge: 834
      lehrgeld.
      die masche ist bekannt, kannst NICHTS dagegen machen.
      anwalt bla bla bla machst du sowieso nicht und wenn, würde es nichts bringen und dich mehr kosten, als du bisher verloren hast.
    • Lacoone
      Lacoone
      Bronze
      Dabei seit: 29.06.2007 Beiträge: 5.698
      Es ist so. Ich habe das Geld schon auf meinem Giro-Konto. Jetzt ist mein Paypal Konto negativ belastet und sie drohen damit ein Inkassounternehmen darauf anzusetzen, falls ich den Betrag nicht ausgleiche.

      Jetzt ist mein Bedenken: Sie geben mir keine Informationen/Beweise, warum es sich um eine nicht autorisierte Zahlung handelt. Es ist für einen Käufer einfach vom Kreditkarteninstitut das Geld von Paypal zurück buchen zu lassen. In den AGB von Paypal steht einfach, dass der Verkäufer in dem Fall die Kosten trägt.

      Aber jetzt unterstelle ich Paypal eine unzureichende Sicherheitvorkehrung für den Zahlungsverkehr und eine unzureichende Überprüfung/Transparenz eines Missbrauchsfalles. (Z.B. Hat das Opfer des Kreditkartenmissbrauchs Anzeige gegen den Diebstahl erstattet? Bucht das Opfer regelmäßig Geld zurück?) Hat von Euch mal jemand Geld zurück buchen lassen und Erfahrungen von der Seite?
    • masa88x
      masa88x
      Bronze
      Dabei seit: 05.01.2009 Beiträge: 1.928
      das opfer hat ziemlich sicher behauptet dass der account gehackt wurde und die zahlung nicht gewollt war. du kannst dagegen aber nichts machen

      wenn dir dein paypal konto nicht wichtig ist kannst du paypal auch einfach ignorieren. hab schon öfter gehört dass sie nicht klagen werden weil (danach darfst du selbst googln, müsste aber mehr als genug infos geben)
    • FidiFlush
      FidiFlush
      Bronze
      Dabei seit: 14.04.2009 Beiträge: 4.116
      Original von masa88x
      das opfer hat ziemlich sicher behauptet dass der account gehackt wurde und die zahlung nicht gewollt war. du kannst dagegen aber nichts machen

      wenn dir dein paypal konto nicht wichtig ist kannst du paypal auch einfach ignorieren. hab schon öfter gehört dass sie nicht klagen werden weil (danach darfst du selbst googln, müsste aber mehr als genug infos geben)
      #
      Wenn die Summe das rechtfertigt und du dein PayPal Konto nicht mehr brauchst ist das die beste Line :f_thumbsup:
      Das PayPal Geschäftsmodell steht auf rechtlich sehr wackeligen Füßen.
      Bleibt dein Konto im Minus schicken sie dir die KSP Anwälte und versuchen das Geld einzutreiben.
      Falls sie dir einen Mahnbescheid schicken, Widerspruch einlegen.
      Dann kommen noch ein zwei Schreiben von KSP und dann geben sie auf.
      Dein Konto ist dann natürlich verbrannt.
      Wie der Kollege schon schrieb, kannst mal googeln, gibt keinen einzigen Fall wo KSP geklagt geschweige denn
      gewonnen hat. PayPal mit ihrem Käufer/Verkäuferschutz und dem willkürlichen hin und her buchen von Zahlungen
      würde vor Gericht jeden Fall verlieren. Und das wissen sie.
      :truestory:
    • Coletrader
      Coletrader
      Bronze
      Dabei seit: 31.03.2008 Beiträge: 2.164
      Ich finde diese Vorgehensweise und vollständige Risikoverlagerung vom Unternehmen auf die Nutzer auch eine absolute Unverschämtheit. Wofür nehmen die denn überhaupt Gebühren?

      Das wäre mal ein Fall bei dem der Gesetzgeber gefragt ist, am besten den Sauladen grade auch unter die Kontrolle der Bankenaufsicht stellen.

      Würde mir wirklich wünschen, dass da jemand mal einen Musterprozess gegen die durchzieht.
    • berxwedan
      berxwedan
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2009 Beiträge: 789
      Wir verkaufen virtuelle Güter in Browserspielen, mit solchen Problemen schlage ich mich seit Jahren rum. Paypal weiß um die Probleme bei virtuellen Gütern eigentlich seit Jahren, geändert hat sich nichts. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich irgendwann etwas tun wird.
    • richum
      richum
      Bronze
      Dabei seit: 29.03.2010 Beiträge: 2.169
      Original von Lacoone
      Es ist so. Ich habe das Geld schon auf meinem Giro-Konto. Jetzt ist mein Paypal Konto negativ belastet und sie drohen damit ein Inkassounternehmen darauf anzusetzen, falls ich den Betrag nicht ausgleiche.

      Jetzt ist mein Bedenken: Sie geben mir keine Informationen/Beweise, warum es sich um eine nicht autorisierte Zahlung handelt. Es ist für einen Käufer einfach vom Kreditkarteninstitut das Geld von Paypal zurück buchen zu lassen. In den AGB von Paypal steht einfach, dass der Verkäufer in dem Fall die Kosten trägt.

      Aber jetzt unterstelle ich Paypal eine unzureichende Sicherheitvorkehrung für den Zahlungsverkehr und eine unzureichende Überprüfung/Transparenz eines Missbrauchsfalles. (Z.B. Hat das Opfer des Kreditkartenmissbrauchs Anzeige gegen den Diebstahl erstattet? Bucht das Opfer regelmäßig Geld zurück?) Hat von Euch mal jemand Geld zurück buchen lassen und Erfahrungen von der Seite?
      Ist alles schön und gut, die Frage ist was willst du machen? Mails hin und her schreiben wird dich nicht weiterbringen. Vor Gericht werden sie nicht gehen und du wahrscheinlich auch nicht weil es dich mehr kostet als dir bringt. Da bleiben zwei Alternativen: Auf dein PayPal verzichten oder eben zahlen. Da groß theoretisch zu debattieren wird an der derzeitigen Situation nichts ändern.
    • Fantomas741
      Fantomas741
      Bronze
      Dabei seit: 13.08.2006 Beiträge: 7.614
      Das Problem das PP hat ist verbietet man das eine wird mit falschen Keys gescammt verbietet man das andere wird mit nicht erhalten Keys gescammt (dein Fall) is ne loose loose situation für PP :D
    • dontstealmyb
      dontstealmyb
      Bronze
      Dabei seit: 29.06.2008 Beiträge: 6.082
      haben einen onlineshop der ca 10kk umsatz gemacht hat letztes jahr. unabhängig von oben genanntem problem, was beinahe wöchentlich vorkommt, behält paypal völlig grundlos 3-5% des quartalumsatzes (q4>q1+q2+q3 obv) ein, um sicherheitsrücklagen zu bilden. sprich, es liegt ein nicht kleiner 6stelliger betrag eingefroren für 3 monate auf dem paypal account. das ganze wird seit jahren mit fadenscheinigen erklärung begründet (im handel ist es leider häufig so, dass leute zu dumm zum lesen sind und innerhalb kürzester zeit konflikte bei paypal erstellen, ohne zu wissen, welche folgen das für den shop hat). hab mehrmals gelesen, dass es firmen gab, die dagegen erfolgreich geklagt haben, jedoch nun keinen paypal account mehr besitzen und dementsprechend enorme umsatzeinbußen akzeptieren müssen. was ich damit sagen will: paypal nutzt seine monopolstellung enorm aus (es gibt halt leider keinen adäquaten zahlungsdienstleister) und ist definitiv das größte schmarotzerunternehmen, dass es gibt.

      eine anzeige wegen internetbetrugs kostet dich erstmal gar nichts - wenn du zivilrechtlich mithilfe eines anwalts vorgehen möchtest, siehts natürlich anders aus. du kannst a) hoffen, dass der "käufer" klein bei gibt und bezahlt b) dass es ihn zumindest ärgert, dass er zwecks einer aussage aufs präsidium laufen und sich rechtfertigen muss. vorausgesetzt du hast die korrekten angaben des käufers, kannst du zusätzlich ebenfalls den oben beschriebenen mahnbescheid an den käufer erlassen. https://www.online-mahnantrag.de/omahn/Mahnantrag?_ts=1551196-1424873643732&Command=start
      im übrigen ist es oft ein einfacherer und billigerer weg eine forderung über den mahnweg als über den klageweg zu legitimieren.

      solltest du in deinem leben zu 100% keinen paypal account benötigen kannst du die o.g. ratschläge wahrnehmen, solltest du aber beispielsweise über selbstständigkeit nachdenken, würde ich davon abraten. hängt natürlich auch stark von der höhe des betrages ab - wegen 30€ würd ich niemals meinen paypal account riskieren.
    • HillBilly
      HillBilly
      Bronze
      Dabei seit: 31.03.2005 Beiträge: 6.338
      Original von Fantomas741
      Das Problem was PP hat , ist folgendes :
      verbietet man das eine , wird mit falschen Keys gescammt. verbietet man das andere , wird mit nicht erhalten Keys gescammt (dein Fall).
      is ne lose lose situation für PP :D
      Zeichensetzung und so... :|
    • FidiFlush
      FidiFlush
      Bronze
      Dabei seit: 14.04.2009 Beiträge: 4.116
      Original von dontstealmyb
      https://www.online-mahnantrag.de/omahn/Mahnantrag?_ts=1551196-1424873643732&Command=start
      im übrigen ist es oft ein einfacherer und billigerer weg eine forderung über den mahnweg als über den klageweg zu legitimieren.
      Solche Käufer sind in der Regel auch nicht blöd und werden dem Mahnbescheid widersprechen.
      Dann bleibt auch wieder nur der Klageweg
    • fischief
      fischief
      Bronze
      Dabei seit: 20.08.2006 Beiträge: 4.801
      Habe vor vielen Jahren mal regelmäßig auf paypalsucks.com gelesen. Sind fast 7 Jahre das ich mit dem Kackladen paypal nicht mehr zusammen arbeite. Ist halt end unseriös und behandelt Kunden wie Dreck. Leider machen das viele U.S. Unternehmen so deshalb fu!
    • dontstealmyb
      dontstealmyb
      Bronze
      Dabei seit: 29.06.2008 Beiträge: 6.082
      Original von FidiFlush
      Original von dontstealmyb
      https://www.online-mahnantrag.de/omahn/Mahnantrag?_ts=1551196-1424873643732&Command=start
      im übrigen ist es oft ein einfacherer und billigerer weg eine forderung über den mahnweg als über den klageweg zu legitimieren.


      Solche Käufer sind in der Regel auch nicht blöd und werden dem Mahnbescheid widersprechen.
      Dann bleibt auch wieder nur der Klageweg
      in den meisten fällen sind leute die ein derartiges risiko eingehen, andere online um ein paar euronen zu betrügen, ohne sich über mögliche konsequenzen bewusst zu sein, eher "semi-klug". den meisten dieser menschen fällt die interpretation eines mahnbescheids so schwer, dass sie erstmal eher eingeschüchtert und zahlungswillig sind. das risk-reward-verhältnis ist definitiv gut genug, dass man den aufwand auf sich nehmen sollte.
    • Wustenfuchs
      Wustenfuchs
      Bronze
      Dabei seit: 06.10.2006 Beiträge: 1.839
      Wer sich mit PayPal anlegt, legt sich auch leider mit Ebay an und riskiert auch hier seinen Account. Nur als Hinweis gedacht.
    • HubertusPotz
      HubertusPotz
      Bronze
      Dabei seit: 08.02.2007 Beiträge: 6.075
      Ebay ist eh so gut wie tot, also wäre das Argument von Wüstenfuchs nicht gelten lassen. Dort sind nur noch die ewig gestrigen unterwegs, etwas zu einem guten Preis versteigern geht schon seit 2-3 Jahren nicht mehr und die meisten Festpreisartikel, die mittlerweile den überwiegenden Teil ausmachen, gibt´s in den weiten des Internetzes günstiger.

      Ich kenns von früher. Da haben die Jungs auch gerne mal nicht gezahlt und einen Kreditkartenchargeback gemacht. Daraufhin haben wir trotzdem gemahnt und meist anhand der IP Adresse nachweisen können, dass die Jungs (da gings oft um mehrere Hundert Euros) das Angebot doch wahrgenommen hatten.

      Sprich "einfach nur mal so" den Betrag zurückbuchen lassen von der Kreditkarte und sagen "ich war´s nicht" haben wir nicht akzeptiert.

      Natürlich gab es tatsächlich auch Betrugsfälle, wo User mit geklauten Kreditkartendaten unterwegs waren.

      Die Mühe, groß nachzuforschen wird sich Paypal aber nicht machen, die werden es sich einfach machen (weil es aufgrund deren hohen Transaktionsvolumen wahrscheinlich auch gar nicht anders geht) und einfach das Risiko wie in OP´s Fall auf den Verkäufer abwälzen. Und heute geht es zudem "Dank" untersagter "Vorratsdatenspeicherung" (furchtbares Wort) nur noch ganz kurze, über die IP an den tatsächlichen Konsumenten zu kommen. Zu kurz jedenfalls, damit Behörden im Betrugsfall ermitteln könnten.
    • berxwedan
      berxwedan
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2009 Beiträge: 789
      Na ja, am Ende ist es nicht Paypal, die über einen Kreditkartenchargeback entscheiden. Das tut am Ende immer noch die Bank des Kunden, von der er die Kreditkarte erhalten hat.
      Paypal vertritt die Händler hier nur nicht adequat, wahrscheinlich schicken sie das Geld lieber einfach zurück um die Chargebackquote zu drücken und Straffzahlungen an Visa oder Mastercard zu vermeiden.

      Bei normalen Kreditkartenchargebacks haben wir eine ziemlich hohe Erfolgsquote (über 60%) bei Widersprüchen. Bei Paypal stellen wir die gleichen Dokumente zur Verfügung und die Erfolgsquote ist unterirdisch. Ein Widerspruch bei Paypal kostet, soweit ich weiß, auch kein Geld, bei normalen Kreditkartentransaktionen kostet er rund 20 EUR. Das spricht dafür, dass Paypal selbst keinen Widerspruch für den Händler bei der Bank einlegt und der Händler eigentlich machtlos ist.
    • szwerg
      szwerg
      Bronze
      Dabei seit: 11.08.2006 Beiträge: 200
      Ich habe mal nen Gutschein im Wert von 25,00 EUR versteigert. Der wurde zum Preis von 65,00 (!!!) ersteigert. Kam mir seltsam vor und bevor ich irgendwas gemacht habe, kurz bei paypal angerufen und Betrugsverdacht angezeigt. Man hat mir auch bestätigt, dass sie meinen Verdacht vermerken und ich solle den Artikel verschicken.

      Geld kam prompt auf paypal und ich habe den Gutschein dann verschickt. Anschließend das gleiche Spiel wie bei Dir. Habe dann nochmal Kontakt aufgenommen mit Paypal und man hat mir die komplette Kaufsumme erstattet.

      Ebay-Konto vom vermeintlichen Käufer wurde in meinem Fall wohl wirklich gehackt, denn der "Käufer" hat mir den Gutschein anschließend auch noch zurückgeschickt...

      Ergo: 65 EUR verdient und die Ware zurückerhalten.

      Wäre aber genauso schief gelaufen wie bei Dir wenn der Verkaufspreis nicht so utopisch gewesen wäre...
    • Lacoone
      Lacoone
      Bronze
      Dabei seit: 29.06.2007 Beiträge: 5.698
      Danke für die zahlreichen Kommentare.

      Ich kann auf mein Paypal Konto verzichten, möchte es jedoch nicht.

      Eine Frage: Kann ich Paypal anzeigen und verlangen, dass sie mein Konto ausgleichen und das Inkassounternehmen zurückziehen, weil ich hier das Opfer der seit Jahren bekannten mangelnden Sicherheit auf Paypal geworden bin? Bevor ich die Ware verschickt habe, habe ich mich eingeloggt und bei der Transaktion stand in grün: "Verkäuferschutz gegeben" und irgendwas von "die Bezahlung ist abgeschlossen". Mir wurde eine Sicherheit suggeriert. Glaubt ihr ich habe Chancen mit der Klage? Abgesehen davon prüft Paypal den Betrugsfall auch nicht oder gibt dem Betrogenen irgendwelche Infos, wie sie darauf kommen oder wie sie das rechtfertigen. Auf Nachfrage hieß es: "Parameter weisen darauf hin."
    • xEr
      xEr
      Bronze
      Dabei seit: 26.05.2005 Beiträge: 2.326

      wenn dir dein paypal konto nicht wichtig ist kannst du paypal auch einfach ignorieren. hab schon öfter gehört dass sie nicht klagen werden weil (danach darfst du selbst googln, müsste aber mehr als genug infos geben)
      Mein paypal konto wurde tatsächlich mal vor jahren gehackt und der hacker hat dann ware "verkauft" und das Geld auf mein paypal konto auszahlen lassen, von wo er es direkt an ein anderes Konto weitergeleitet hat. Da er aber seine Ware nie abgesendet hat, hat der Käufer die Zahlung zurückgebucht und als Ergebnis war mein Konto mit etwas über 100 € in den Miesen. Papal wollte dann unbedingt von mir das geld haben. Ich habe dann einige Mal bei paypal die "Account gehackt"-Prozedur durchgemacht und jedes mal kam Paypal zu dem Ergebnis, dass sie nach gründlicher Untersuchung ausschließen können, dass mein Account gehackt wurde und ich doch bitteschön zahlen solle. Ich habe Paypal dann nur noch ignoriert und mein Konto wurde gesperrt. Ist jetzt jahre her und außer gelegentlichen Emails nie wieder was von denen gehört. Also ich glaube, dass sie bei Summen um ~ 100 Euro nichts unternehmen.

      Ich kann jedem nur raten bei Verkäufen nicht paypal zu nutzen. Dann lieber klassische Banküberweisung.