Legalize it! or criticize it?

    • h0nky
      h0nky
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2008 Beiträge: 10.675
      Original von Gilding
      Original von Normito
      Original von Gilding
      Mit der Schwachsinnsargumentationen kann man dann auch gleich Kokain legalisieren.
      Kann und sollte man auch, genauso wie Heroin und was es sonst alles gibt. Den generellen Konsum in unserer Gesellschaft unterbindet ein Verbot obv nicht
      jo, weils ja dasselbe is ob man sich nen dealer suchen muss oder das marihuana im supermarkt neben dem bier steht.. und deswegen wird sich somit der konsum auch nicht erhöhen. :facepalm:

      macht bloss den thread zu,megapeinlich
      Selber null Ahnung von der Materie haben und andere als megapeinlich zu betiteln rückt dich nicht gerade in ein gutes Licht. In Amerika hat der Konsum nach der Legalisierung nicht zugenommen. In Holland kiffen anteilig weniger Menschen als bei uns. Dass man für Gras zu Dealern gehen muss bringt ungesunde gestreckte Produkte, Kriminalität, Verleitung zu härteren Drogen und die Finanzierung von illegalen Geschäften mit sich.


      Bin ganz klar für eine Entkriminalisierung. Besonders für den medizinischen Bereich sollte THC zugänglicher gemacht werden.
      Bei einer Legalisierung muss halt der Verkauf klar abgetrennt sein, keine Werbung, starke Kontrollen, Steuern etc. Geld der Verfolgung sollte lieber in Prävention und Beratungsstellen gesteckt werden.
    • Syndra
      Syndra
      Silber
      Dabei seit: 09.01.2014 Beiträge: 407
      diese Grafik kapiere ich nicht, warum ist Cannabis mehr Frendschädigend als zb Methamphetamin??? Kann mir das einer erklären?
    • Gilding
      Gilding
      Einsteiger
      Dabei seit: 19.07.2015 Beiträge: 9
      Original von EddiGonzalez
      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6f/Drogen-schadenspotenzial-nutt-2010.svg/2000px-Drogen-schadenspotenzial-nutt-2010.svg.png
      http://www.theguardian.com/profile/david-nutt

      Selbsterklärend!
      lal selbsterklärend..hab in meinem leben noch keine unverständlichere tabelle gesehen.

      was bedeutet fremdschädigung?

      und was sind das für einheiten?

      und sind das absolute oder relative zahlen?
    • flowIIpoker
      flowIIpoker
      Bronze
      Dabei seit: 14.02.2007 Beiträge: 5.529
      keine ahnung was da einfliesst ...beschaffung?!? alleine das wuerde doch viel druck aus dem markt nehmen
    • Normito
      Normito
      Bronze
      Dabei seit: 01.09.2008 Beiträge: 10.367
      Die Grafik macht halt echt nicht viel Sinn. Aber es kamen ja schon einige handfestere Argumente für die Legalisierung.
    • flowIIpoker
      flowIIpoker
      Bronze
      Dabei seit: 14.02.2007 Beiträge: 5.529
      btw. das ist 2010 .... kuckt mal was bayern thueringen und sachsen zur zeit fuer nen spass haben ...ob man diesen hype mit thc aufhalten konnte *lenk den blick in die usa* kann ja keiner von den"experten in der politik" sagen
    • Syndra
      Syndra
      Silber
      Dabei seit: 09.01.2014 Beiträge: 407
      Ich bin ja klarer Beführworter einer Legalisierung und muss über Leute wie diesen Gilding nur lachen, die haben obv sowas von garkeine Ahnung dass ich nichtmal was dazu sagen kann^^
      Aber diese Grafik ist obv ein schlechter Witz :D
    • EddiGonzalez
      EddiGonzalez
      Bronze
      Dabei seit: 04.07.2006 Beiträge: 4.950
      http://hanfverband.de/nachrichten/news/neue-studie-zur-gefaehrlichkeit-von-drogen-erschienen
      http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1053306
      Eine Gruppe Drogenexperten um Professor David Nutt (Independent Scientific Committee on Drugs, ISCD) und Dr. Leslie A. King (Fachberater der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, EMCDDA) haben vor einem Monat in London eine Studie zur Gefährlichkeitsbewertung von Drogen vorgestellt. Auf Grundlage von 9 Kriterien zur Gefährdung des einzelnen Konsumenten und 7 Kriterien in Zusammenhang mit den Gefährdungen anderer erstellten sie eine Skala von 0 bis 100. Der Anspruch der Forscher ist zusätzlich der, dass diese Skala proportional zur Gefährlichkeit der Drogen ist, also eine Drogen mit 50 Punkten halb so gefährlich wie eine mit 100 Punkten ist. Das Ergebnis ist in folgender Tabelle dargestellt und spricht für sich selbst. Die Studie "DJ Nutt and others. Drug harms in the UK: a multicriteria decision analysis. Lancet 2010; 376: 1558 " kann hier kostenlos eingesehen werden.
      http://hanfverband.de/nachrichten/news/neue-studie-zur-gefaehrlichkeit-von-drogen-erschienen



      Hoffe so ist es verstädnlicher.
    • flowIIpoker
      flowIIpoker
      Bronze
      Dabei seit: 14.02.2007 Beiträge: 5.529
      und zum schluss ... die frau drogenbeauftragte der regierung hat mal fuer genau was geworben?!? achso gehoert ja zu unserer kultur und ist nicht verboten ... selbstgestaendnis ich bin einfach zu bloed und knall mir noch 3 liter bier rein. schadet ja nicht
    • AbbAUbaR
      AbbAUbaR
      Bronze
      Dabei seit: 26.02.2007 Beiträge: 45.001
      Der Hanfverband erzählt uns was von Gefährlichkeit von Cannabis. Das ist ja fast so, als würde ne amerikanische Behörde was zum 11. September sagen :yaoming:

      ich behaupte mal, dieser Nutt ist gekauft.
    • draghkar
      draghkar
      Bronze
      Dabei seit: 16.08.2006 Beiträge: 12.461
      Original von flowIIpoker
      Original von Gilding
      Original von bambTTcha88
      Bin kein Freund vom kiffen und tu es selber auch nicht, aber es kifft halt eh jeder zweite und obs legal oder illegal ist wirkt sich auf den Konsum fast garnicht aus. (Holland als bsp.)
      Deswegen sollte man es einfach legalisieren und gut besteuern, dann hat der statt was davon und die Leute werden nichtmehr in die Kriminelle Schublade getan.
      Mit der Schwachsinnsargumentationen kann man dann auch gleich Kokain legalisieren.
      wie alt bist du?!? oder warst du eigentlich schonmal in da draussen. nennt sich managment und so

      ist zwar traurig aber wenn du in 8-10 wochen keinem begegnet bist, der nicht drauf war. dann hast du auch kein produkt (naja koks ist aber auch eher 80er)
      gutes beipiel warum man harte drogen nicht legalisieren sollte.
    • EddiGonzalez
      EddiGonzalez
      Bronze
      Dabei seit: 04.07.2006 Beiträge: 4.950


      Das ist ja fast so, als würde ne amerikanische Behörde was zum 11. September sagen
      ist nicht ganz von der hand zu weisen dein einwurf! :f_drink:
    • Gilding
      Gilding
      Einsteiger
      Dabei seit: 19.07.2015 Beiträge: 9
      Original von h0nky
      Original von Gilding
      Original von Normito
      Original von Gilding
      Mit der Schwachsinnsargumentationen kann man dann auch gleich Kokain legalisieren.
      Kann und sollte man auch, genauso wie Heroin und was es sonst alles gibt. Den generellen Konsum in unserer Gesellschaft unterbindet ein Verbot obv nicht
      jo, weils ja dasselbe is ob man sich nen dealer suchen muss oder das marihuana im supermarkt neben dem bier steht.. und deswegen wird sich somit der konsum auch nicht erhöhen. :facepalm:

      macht bloss den thread zu,megapeinlich
      Selber null Ahnung von der Materie haben und andere als megapeinlich zu betiteln rückt dich nicht gerade in ein gutes Licht. In Amerika hat der Konsum nach der Legalisierung nicht zugenommen. In Holland kiffen anteilig weniger Menschen als bei uns. Dass man für Gras zu Dealern gehen muss bringt ungesunde gestreckte Produkte, Kriminalität, Verleitung zu härteren Drogen und die Finanzierung von illegalen Geschäften mit sich.


      Bin ganz klar für eine Entkriminalisierung. Besonders für den medizinischen Bereich sollte THC zugänglicher gemacht werden.
      Bei einer Legalisierung muss halt der Verkauf klar abgetrennt sein, keine Werbung, starke Kontrollen, Steuern etc. Geld der Verfolgung sollte lieber in Prävention und Beratungsstellen gesteckt werden.
      du bist auch so ne Leuchte. wenn durch legalisierung der konsum sowieso nicht zunimmt dann kann man es auch behandeln wie alkohol.

      und dass cannabis nicht so weit verbreitet ist wie nikotin liegt einzig und allein daran dass es verboten ist.
      es ist nunmal immer noch einfacher sich am kiosk kippen zu kaufen als hinterm kiosk rumzudealen.

      und so sollte es auch bleiben.

      es gibt halt keinen sachlichen grund der dafür spricht seine wahrnehmung durch äußere substanzen zu beeinflussen.
    • flowIIpoker
      flowIIpoker
      Bronze
      Dabei seit: 14.02.2007 Beiträge: 5.529
      das deutsche volk hat es geschaft eine mauer zu bauen ... leute auf koka und phsylos haben pyramieden gebaut .. leute auf bier und thc haben steine aufeinander gestappelt(minecraft 0.9)


      und wir haben genau was?!?
    • Pokerzaemon
      Pokerzaemon
      Bronze
      Dabei seit: 03.04.2008 Beiträge: 1.163
      Original von Normito
      Original von Gilding
      Mit der Schwachsinnsargumentationen kann man dann auch gleich Kokain legalisieren.
      Kann und sollte man auch, genauso wie Heroin und was es sonst alles gibt. Den generellen Konsum in unserer Gesellschaft unterbindet ein Verbot obv nicht, sondern führt in manchen Fällen bei Heranwachsenden sogar dazu, dass Gefahren bei gewissen Substanzen unterschätzt werden (nach dem Motto: wenn kiffen schon nicht so schlimm ist, übertreibt der Gesetzgeber bestimmt auch bei Koks, wird also schon nich so schlimm sein). Hier braucht es Aufklärung statt Verbote. Schulkinder sollten neben den allgemeinen Dingen des Lebens auch alle kleine Experten in Sachen Rausch und Drogen werden, damit sie wissen was sie erwartet wenn sie "ins Leben entlassen werden". Entscheiden sollte ein mündiger Erwachsener dann aber frei und ganz für sich selbst was er machen möchte und was nicht.

      Außerdem haben wir bestehende und funktionierende Gesetze für den Fall, dass jemand einem Menschen Schaden zufügt oder seine Freiheit einschränkt, so dass eine zusätzliche Regelung was wer wie wann sich zuführt unnötig ist. Plakatives Beispiel: Es reicht doch jemanden, der jemand anderen im Kokswahn verprügelt, für die Körperverletzung zu bestrafen und nicht schon im Vorfeld vergeblich versuchen zu wollen, solche Vorkommnisse zu unterbinden in dem man die Substanz verbietet. Von den ganzen wirklich ernsthaften Nachteilen wie dem Push von organisierter Kriminlität mal ganz zu schweigen.
      Propofol, Ketamin, Benzodiazepine und Barbiturate, eigentlich jedes BTM-/verschreibungspflichtige Medikament, dann auch?
    • EddiGonzalez
      EddiGonzalez
      Bronze
      Dabei seit: 04.07.2006 Beiträge: 4.950
      Im Jahr 1995 veröffentlichte der Ärztliche Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e. V. (ÄARG) zusammen mit der Nichtraucher-Initiative Deutschland e. V. eine Berechnung,[96] die die Auswirkungen auf das Bruttosozialprodukt (BSP) durch das Rauchen betrachtet. Nach dieser Kalkulation beliefen sich die Verluste 1991 auf

      12,1 Milliarden Euro durch Arbeitsunfähigkeit,
      6,4 Milliarden Euro durch Übersterblichkeit,
      23,1 Milliarden Euro durch Frühinvalidität.
      (Originalzahlen in DM, hier umgerechnet in Euro)
      Senkung der Lebenserwartung

      Eine über die Jahre 1951–2001 mit über 30.000 britischen Ärzten durchgeführte Studie ergab für lebenslange Raucher eine im Vergleich zu Nichtrauchern um durchschnittlich 10 Jahre verkürzte Lebenserwartung.[67] Zu einem ähnlichen Ergebnis kam eine 1950 initiierte und bis 2008 fortgeführte japanische Langzeitstudie mit über 67.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.[68]

      In einer britischen Studie stieg das Sterberisiko innerhalb von 20 Jahren um 56 % bei wenig Bewegung, um 52 % durch Rauchen, um 31 % durch schlechte Ernährung und um 26 % durch viel Alkohol.[69]

      Eine 2011 veröffentlichte Studie, die Daten aus 30 europäischen Ländern untersuchte, kam zu dem Schluss, dass zwischen 40 und 60 Prozent des Geschlechterunterschieds in der Lebenserwartung auf das Rauchen von Tabak zurückzuführen seien.[70]

      Todesfälle

      In Deutschland wurden 2008 rund 5,2 % aller Sterbefälle auf für Raucher symptomatische Krebserkrankungen zurückgeführt. Allein Lungenkrebs forderte 42.319 Todesopfer. Insgesamt starben 2008 in Deutschland 43.380 Menschen infolge von Krebserkrankungen, die auf den Konsum von Tabak zurückgeführt werden konnten.[71] Den Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen zufolge ist von jährlich zirka 110.000 bis 140.000 tabakbedingten Todesfällen auszugehen[72] (zum Vergleich: 2009 wurden 1.331 Drogentote durch illegale Rauschmittel registriert). Die Zahl der Toten durch Alkoholmissbrauch wird auf über 70.000 geschätzt, wobei bei 74 % dieser Fälle Mischkonsum mit Tabak vorliegt.[73]

      Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO schätzen, dass in diesem Jahrhundert etwa eine Milliarde Menschen aufgrund des Rauchens von Tabak sterben werden. Weltweit fordert das Rauchen etwa 5,4 Millionen Tote pro Jahr, was laut Douglas Bettcher von der WHO so viele Tote sind, wie wenn jede Stunde ein Jumbojet abstürzen würde.[74] Durch Passivrauchen sterben jährlich weltweit etwa 600.000 Menschen, davon alleine 165.000 Kinder, da sie sich dem Rauch besonders schwer entziehen können.[75]
      https://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen#Kosten

      Cannabisauswirkungen:
      Akute Risiken

      Cannabis kann erhebliche psychische Probleme verursachen, zum Beispiel ausgeprägte Angst- oder Panikgefühle. Möglich sind auch psychosenahe Zustände mit ausgeprägten Gedankensprüngen und Verfolgungsideen. Konsumenten sprechen dann davon, dass Sie die “Peilung verlieren“ beziehungsweise "Paranoia schieben“.



      Häufiger sind Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit. Hierzu gehören Störungen von Aufmerksamkeit und Konzentration sowie eine Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses. Zudem kann sich die von vielen als positiv erlebte Wirkung auf die Kommunikation ins Gegenteil verkehren. Statt des erhofften Gemeinschaftserlebens berichten Betroffene dann ein Gefühl der Isolation.


      Langfristige Folgen

      Ob und welche Spätfolgen bei einem regelmäßigen Cannabiskonsum drohen, das haben mittlerweile zahlreiche Wissenschaftler untersucht. Ihre Forschungen ergaben beispielsweise, dass etwa vier bis sieben Prozent aller Cannabis-Konsumenten in Deutschland eine Abhängigkeit entwickelt haben.



      Die viel diskutierte Frage, ob Cannabis Psychosen auslösen kann, beantwortete die Forschung bisher noch nicht eindeutig. Ziemlich sicher ist aber, dass Menschen mit einer Anfälligkeit für ein solches Krankheitsbild ihr Risiko, tatsächlich eine Psychose zu entwickeln, durch Cannabiskonsum erhöhen.



      Neue Erkenntnisse gibt es mittlerweile zum "Amotivationalen Syndrom“. Mit diesem etwas sperrigen Begriff beschrieben Suchtexperten eine angebliche Tendenz zu sozialem Rückzug und zunehmender Gleichgültigkeit gegenüber Alltagsangelegenheiten bei anhaltendem Cannabiskonsum.



      Eine solche Tendenz konnte nicht eindeutig belegt werden, andere Faktoren wie bestimmte persönliche und soziale Eigenschaften scheinen eine mindestens ebenso wichtige Rolle zu spielen. Auf die Verwendung des Begriffes "Amotivationales Syndrom“ wird daher zunehmend verzichtet.


      Körperliche Schäden

      Da Cannabisrauch mehr Teer beziehungsweise krebserregende Stoffe enthält als Tabakrauch, ist bei Dauerkonsumenten beispielsweise das Risiko für Lungenkrebs erhöht.



      Die häufig zu beobachtende Beeinträchtigung des Gedächtnisses, der Aufmerksamkeit und der Konzentration geht nach heutigem Kenntnisstand nicht mit bleibenden Hirnschäden einher.



      Außerdem ist nicht auszuschließen, dass Cannabiskonsum während der Pubertät möglicherweise zu einer verzögerten Entwicklung führt.



      Auswirkungen des Cannabiskonsums in der Schwangerschaft sind hingegen weiterhin umstritten. Auch für den Einfluss von Cannabis auf Hormon- und Immunsystem fehlen eindeutige Belege.
      http://www.tk.de/tk/andere-suechte/cannabis/probleme/165040
    • Cobai
      Cobai
      Bronze
      Dabei seit: 04.01.2010 Beiträge: 346
      Original von Gilding
      Original von h0nky
      Original von Gilding
      Original von Normito
      Original von Gilding
      Mit der Schwachsinnsargumentationen kann man dann auch gleich Kokain legalisieren.
      Kann und sollte man auch, genauso wie Heroin und was es sonst alles gibt. Den generellen Konsum in unserer Gesellschaft unterbindet ein Verbot obv nicht
      jo, weils ja dasselbe is ob man sich nen dealer suchen muss oder das marihuana im supermarkt neben dem bier steht.. und deswegen wird sich somit der konsum auch nicht erhöhen. :facepalm:

      macht bloss den thread zu,megapeinlich
      Selber null Ahnung von der Materie haben und andere als megapeinlich zu betiteln rückt dich nicht gerade in ein gutes Licht. In Amerika hat der Konsum nach der Legalisierung nicht zugenommen. In Holland kiffen anteilig weniger Menschen als bei uns. Dass man für Gras zu Dealern gehen muss bringt ungesunde gestreckte Produkte, Kriminalität, Verleitung zu härteren Drogen und die Finanzierung von illegalen Geschäften mit sich.


      Bin ganz klar für eine Entkriminalisierung. Besonders für den medizinischen Bereich sollte THC zugänglicher gemacht werden.
      Bei einer Legalisierung muss halt der Verkauf klar abgetrennt sein, keine Werbung, starke Kontrollen, Steuern etc. Geld der Verfolgung sollte lieber in Prävention und Beratungsstellen gesteckt werden.
      du bist auch so ne Leuchte. wenn durch legalisierung der konsum sowieso nicht zunimmt dann kann man es auch behandeln wie alkohol.

      und dass cannabis nicht so weit verbreitet ist wie nikotin liegt einzig und allein daran dass es verboten ist.
      es ist nunmal immer noch einfacher sich am kiosk kippen zu kaufen als hinterm kiosk rumzudealen.

      und so sollte es auch bleiben.

      es gibt halt keinen sachlichen grund der dafür spricht seine wahrnehmung durch äußere substanzen zu beeinflussen.
      Es gibt auch keinen sachlichen Grund um Extremsport zu machen oder Motorrad zu fahren, es wird aber gemacht weil es Spaß bringt und zur persönlichen Lebensqualität beitragen kann. Jeder Mensch sollte das Recht haben die Substanzen zu nehmen auf die er Lust hat. Damit ist nicht unbedingt ein freier Handel im Supermarkt gemeint, eher sowas wie regulierte Abgabestellen mit einem kontrollierten Verkauf, aufjedenfall sollte eine Person nicht kriminalisiert werden nur weil Substanzen zur Bewusstseinserweiterung erworben wurden.
    • Normito
      Normito
      Bronze
      Dabei seit: 01.09.2008 Beiträge: 10.367
      Original von Pokerzaemon
      Propofol, Ketamin, Benzodiazepine und Barbiturate, eigentlich jedes BTM-/verschreibungspflichtige Medikament, dann auch?
      Alles. Jede Substanz(gruppe) für sich mit entsprechenden Auflagen und streng kontrolliert, so wie halt Medikamente auch. Das geht natürlich nicht einfach so von jetzt auf gleich, und müsste parallel mit einer umfassenden Aufklärung und Studien einhergehen, die über Jahrzehnte ein gesellschaftliches Bewusstsein und Grundwissen aufbauen, wie wir es halt heute eigentlich nur bei Alkohol (und inzwischen langsam und gemächlich auch mit Cannabis) haben. Und in dem Sinne ist es natürlich noch eine Utopie, wenn wir vom Jetzt-Zustand ausgehen. Allerdings wäre es eine Utopie, in der es gesamtgesellschaftlich weniger Probleme gäbe als im Jetzt-Zustand, meiner Meinung nach.

      Jetzt einfach mal pauschal alles in dem momentan vorherrschenden Gesellschaftskonstrukt erlauben und fröhlich bewerben, ist nicht das was ich damit meine. Da muss schon das entsprechende Umdenken mit einhergehen, das auch mit vielen anderen politschen und gesellschaftlichen Fragen verzahnt ist (weswegen ich Abbaubar auch nicht zustimmen würde, dass das Thema irrelevant ist im Vergleich zu andereren politischen Themen).
    • EddiGonzalez
      EddiGonzalez
      Bronze
      Dabei seit: 04.07.2006 Beiträge: 4.950
      Es gibt auch keinen sachlichen Grund um Extremsport zu machen oder Motorrad zu fahren, es wird aber gemacht weil es Spaß bringt und zur persönlichen Lebensqualität beitragen kann. Jeder Mensch sollte das Recht haben die Substanzen zu nehmen auf die er Lust hat. Damit ist nicht unbedingt ein freier Handel im Supermarkt gemeint, eher sowas wie regulierte Abgabestellen mit einem kontrollierten Verkauf, aufjedenfall sollte eine Person nicht kriminalisiert werden nur weil Substanzen zur Bewusstseinserweiterung erworben wurden.
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    • Dodadodadodada
      Dodadodadodada
      Black
      Dabei seit: 25.02.2006 Beiträge: 4.830
      Original von Normito
      Original von Gilding
      Mit der Schwachsinnsargumentationen kann man dann auch gleich Kokain legalisieren.
      Kann und sollte man auch, genauso wie Heroin und was es sonst alles gibt.
      Also zwischen chemischen Drogen und Natürlichen machst du keinen Unterschied? Ich finde schon, dass man zwischen "Drogen" unterscheiden muss. bei Kokain und Heroin muss man ein Reinheitsgebot etablieren, wie bei Alkohol auch.
      Cannabis ist das harmloseste, da kann man nichts falsch machen. Man spritzt es sich nicht in die Venen, kann keine Überdosis bekommen, handelt nicht impulsiv.
      Die aktuelle Regelung schadet mehr als sie nützt, weil es falsch und verwirrend ist. Es kommen auch keine wirklichen Argumente derjenigen, die die aktuelle Regelung beibehalten wollen. Deshalb ragen die Leute auch so herum.