NL50 ruft.. von unten

    • DonMB
      DonMB
      HeadAdmin
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      Dabei seit: 25.06.2006 Beiträge: 4.945
      Scrollt mal ein paar Threads weiter runter und glorreiche Tage kommen revue.
      Als ich NL50 endgültig geschlagen hatte und die Upswing Rakete mich auf 3,4k befördert hat, dachte ich (mal wieder) nichts kann mich aufhalten. 30k Hände auf NL100 und immer noch winning-player.
      Genüsslich 600$ ausgecasht und mit rund 2,5k nach Australien ins Auslandssemester. Dort musste ich mich natürlich erstmal einleben und hatte auch wesentlich besseres zu tun als Poker zu spielen. Seit 2 Wochen hab ich wieder angefangen, nach ca. 3-4 wöchiger Pause, spiele auch (sehr erfolgreich) live im Casino aber online gabs den Paukenschlag par excellence. Ich stehe hier und jetzt bei nunmehr 1,5k und die hätte ich nichtmals wenn ich nicht vor kurzem einen 2. Platz in einem 22$ MTT für 500$ klar gemacht hätte. Kurz gesagt: 15 Stacks down, in nichtmal 10.000 Händen.
      Ich kenn das nur zu gut, von NL50. Dort gings zwischendurch mal innerhalb von 2000 Händen 15 Stacks down nachdem ich zuvor in 30k Händen an den 1,5k gekratzt hab.
      Jetzt höre ich wieder die leisen Rufe von NL50 und bin verdammt nochmal viel zu stolz wieder nach unten zu wechseln.
      Hab auch (mal wieder) nach leaks in meinem Spiel gesucht, bin jeden Tag in den Handbewertungsforen aktiv und ja.. was soll ich sonst machen. Ich weiß ja das ichs kann und meine vergangenen Erfolge bestätigen dies. Wo zum Teufel kommen diese massiven (!) Einbrüche her? Tilt? Waren 3-4 Wochen Pause (hab mich in der Zeit fast gar nicht mit Poker beschäftigt) zu viel? Hab mich in der Vergangenheit oft bei schlechten River-Calls ertappt. Und nur die River-Calls. Check-Behind Villain am Turn und Potbet River ist für mich auf trockenen Boards einfach keine glaubwürdige Line und oft nen call mit TPTK u.ä schrott wert.. naja. Jedenfalls zieht mir das alles wieder ganz schön den Boden weg.
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