Schach lernen

  • 27 Antworten
    • DerIkeaElch
      DerIkeaElch
      Coach
      Coach
      Dabei seit: 16.05.2010 Beiträge: 5.118
      Auf jeden Fall ein Buch, das sich mit Eröffnungen befasst. Das ist schon mal die halbe Miete für Anfänger, denke ich...
    • capsize101
      capsize101
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 15.07.2010 Beiträge: 2.905
      Ich hab mir den kostenfreien Content bei chess24 angeschaut für den Anfang. Gibt ja hier auch einige Videos mit KTU & Schachprofis hier, wo es ein paar Tipps gibt.
    • knorki
      knorki
      Bronze
      Dabei seit: 10.07.2008 Beiträge: 6.645
      Am Anfang keine Theorie. Nur die Regeln lernen und dann spielen spielen spielen. Du brauchst am Anfang viel Volumen! Learning bei doing
    • ThePope111
      ThePope111
      Bronze
      Dabei seit: 21.05.2007 Beiträge: 4.399
      Kannst ein paar Eröffnungszüge lernen, aber ansonsten spielen. Und nicht gegen deine Freundin/Mutter/Schwester/Bruder, denen du eben erst die Regeln erklärt hast, sondern immer gegen bessere Spieler :f_drink:
    • prinzmarcus
      prinzmarcus
      Bronze
      Dabei seit: 12.05.2008 Beiträge: 1.094
      Was für schlechte Tipps.;) Eröffnungen haben zwar im zeitgenössischen Schach einen hohen Stellenwert, aber gerade für Anfänger sind grundlegende strategische Konzepte, die letztlich auf ein möglichst umfassendes Spielverständis abzielen, weitaus wichtiger. Ich empfehle meinen Schülern dazu die Youtube-Serie "Anfängerkurs Schach". Wenn die Basics da sind, ist chess24 sicherlich eine gute Adresse, um mit Hilfe von Videocontent für alle Spielstärken weiterzulernen.
    • Beitrag gelöscht

    • RakSkyfury
      RakSkyfury
      Bronze
      Dabei seit: 20.01.2011 Beiträge: 383
      Ich hatte zum Einstieg Schach Zug um Zug, fand das damals recht gut. Weiß nicht ob es mittlerweile Besseres für Einsteiger gibt.
    • elnapo
      elnapo
      Bronze
      Dabei seit: 05.07.2006 Beiträge: 877
      Dame schlägt Bauer Rest ist selbsterklärend. Dank mir später.
    • Mauslord
      Mauslord
      Bronze
      Dabei seit: 06.09.2011 Beiträge: 437
      1. beliebiges anfänger buch

      2. 50 partien gegen stärkere gegner spielen und verlieren

      3.max euwe " meister gegen amateur"


      edith sagt das eröffnungen pauken am anfang zwar super nutzlos ist, du aber schon eine ahnung von guten eröffnungszügen haben solltest (zentrum besetzen, linien öffnen, leichtfiguren entwickeln bla)
    • Hausierer
      Hausierer
      Bronze
      Dabei seit: 10.05.2005 Beiträge: 13.073
      Anfängerkurs ist immer gut. Findest du ja im Internet und sollte dir was über Zeit, Wert der Figuren etc beibringen. Bücher a la "verbesser dein Schach" etc bringen danach gar nichts, du wirst nicht viel verstehen bzw sehr viel Zeit brauchen um was zu verstehen.
      Ein Schachverein ist nicht schlecht. Da kannst du ein paar Partien spielen und danach zusammen genauer anschauen bzw was erklärt bekommen.

      Sei kein Autodidakt!

      Eröffnungen sollte es anfangs reichen die ersten paar Züge zu lernen + woraus es ankommt. Züge blind auswendig zu lernen bringt gar nichts. Man braucht Spielverständnis, das kommt nicht von alleine.
    • Xantos
      Xantos
      Bronze
      Dabei seit: 07.09.2005 Beiträge: 8.763
      chess24.com -- auch deutschsprachig, dahinter steckt u.a. der dt. GM Jan Gustaffsson, den wir auch aus dem Pokerbereich kennen.
    • BrEaKdOwNpG
      BrEaKdOwNpG
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2005 Beiträge: 7.293
      wenn man schach lernen und meistern möchte, hilft nur eins, selber spielen und einfach viel nachdenken. mehr als nachdenken gibt es gar nicht bei diesem spiel, 100% logik und vorausdenken. ein buch oder einen kurs würde ich nicht empfehlen, das hilft maximal um die denkmechanismen zu lernen, die sind nun aber wahrlich nicht schwer. manche schach großmeister denken bis zu 20 zügen im vorraus. das ist es worauf es ankommt. hab damals sehr viel schach gespielt zu schulzeiten, aber irgendwann wurde mir das zu anstrengend oder andersrum die gegner zu gut :D allein 7-8 züge im vorraus zu denken und dabei alle figuren einzubeziehen ist schon ziehmlich anstrengend.
      sich eröffnungen anzusehen hilft ggf. aber kann auch überfordernd sein. man sollte das ganze spiel dann auch bis zum ende verfolgen, da manche eröffnungen durchaus erst nach 10-20 zügen richtig zum tragen kommen.
      [x] hab aber auch schon 10 jahre nicht mehr gespielt :f_love:
    • knorki
      knorki
      Bronze
      Dabei seit: 10.07.2008 Beiträge: 6.645
      Zwanzig Züge im voraus wären 40 halbzüge, so weit rechnet niemand. So ein Schwachsinn lol.
    • dragon9999
      dragon9999
      Black
      Dabei seit: 04.02.2006 Beiträge: 1.372
      Beim Schach musst du alle 3 Sachen lernen. Eröffnungen kann man recht schnell lernen, Endspiel ist immer wieder gleiches Prozedere. Der schwerste Teil ist das Mittelspiel und auch der wichtigste. Wenn du dich wirklich verbessern willst musst du Bücher über das Mittelspiel holen. Ich hab den Tip damals von einem guten Spieler bekommen, "Max Euwe das Mittelspiel".
      Ist zwar mittlerweile ziemlich veraltet und man wirds auch wahrscheinlich nicht komplett bekommen, aber da werden alle wichtigen Sachen für das Mittelspiel behandelt.
      Sind glaub ich 12-13 Bänder aber nicht so dicke Dinger.
    • prinzmarcus
      prinzmarcus
      Bronze
      Dabei seit: 12.05.2008 Beiträge: 1.094
      Schon recht amüsant, wie viel Halb- und Unwissen hier verbreitet wird.:f_thumbsup:
      Im Beitrag von breakingdown ist jeder Satz völliger Schwachsinn.
      Wie gesagt, am Anfang stehen strategische Basics (von Zentrumskontrolle bis zu Turmendspielen über verschiedenste häufige Motvie). Spielen gegen stärkere Gegner hilft sicherlich,
      aber man muss schon einiges verstanden haben, um daraus lernen zu können.
      Ansonsten hängt sicher vieles vom Lerntyp ab: Heutzutage ist sicherlich möglich als reiner Autodidakt
      ein starker Schachspieler zu werden. Tendenziell ist es einfacher mit digitalen Medien/Programmen zu arbeiten,
      aber ein Anfängerbuch bzw. Schachbücher sind als Trainingsgrundlage genauso möglich.
    • Pokamon
      Pokamon
      Bronze
      Dabei seit: 15.04.2006 Beiträge: 271
      in den niederlanden wurde ein sehr erfolgreiches schulschachprogramm *die stappenmethode* entwickelt, das auch ins deutsche übersetzt wurde. für jede stufe gibt es mittlerweile mehrere arbeitshefte, die jeweils einen aufgabenmix aus allen bereichen bereit stellen. https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_1_8/251-6352464-8271010?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=stappen+methode&sprefix=stappen+%2Caps%2C268

      ist dir das alleinige arbeiten mit heften zu eintönig, gibt es auch die fritz-und-fertig reihe. in dieser wird schach als adventure dargestellt. sehr liebevoll aufbereitet, unheimlich gutes material, aber die zielgruppe sind auch hier kinder. https://www.amazon.de/Fritz-Fertig-1-Version-3-0/dp/3866814291/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1475094636&sr=8-1&keywords=fritz+und+fertig+1

      ansonsten verhält es sich beim schach ähnlich wie beim pokern:
      das spiel ist nicht sehr intuitiv. du solltest den theorieanteil recht hoch halten und möglichst viele partien analysieren. am anfang sind eröffnungen eine sackgasse. lerne die grundregeln für die figurenentwicklung und gehe dann zu endspiel und taktik über.

      wenn du damit durch bist und schach dich immer noch packt, weisst du ja, wo du posten kannst, um weiterführende literatur zu erfragen. viel spass.
    • Mauslord
      Mauslord
      Bronze
      Dabei seit: 06.09.2011 Beiträge: 437
      Euwe :f_love:
    • Hausierer
      Hausierer
      Bronze
      Dabei seit: 10.05.2005 Beiträge: 13.073
      Original von prinzmarcus
      Heutzutage ist sicherlich möglich als reiner Autodidakt
      ein starker Schachspieler zu werden.
      Na klar

      Ich wollte nur ausdrücken, dass es Zweck Lerneffekt meist besser ist jemanden an seiner Seite zu haben um ggfls nachzuhaken und um einen Plan zu haben mit was man sich überhaupt beschäftigen sollte. Das ist alles so umfangreich....

      Ich habe früher alleine richtig viel gepaukt nur um dann später zu merken, dass mir viele Sachen fehlen. Das war allerdings vorm Internet :|
    • RakSkyfury
      RakSkyfury
      Bronze
      Dabei seit: 20.01.2011 Beiträge: 383
      Das Spielen gegen stärkere Gegner bringt dir halt nur was wenn es nette Gegner sind, die mit dir hinterher die Partie analysieren und dir deine Fehler zeigen und vor allem warum es Fehler waren. Einfach nur weggebügelt werden bringt dir nix.

      Ansonsten kann ich dieses Programm empfehlen: Profi Schach
      Du kannst die Software so einstellen dass sie sich deiner Spielstärke anpasst. Außerdem ist ein Trainer dabei, der dir während des Spiels Tipps gibt.
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