Entscheidung - BA-Studium vs Poker.

    • liafu
      liafu
      Black
      Dabei seit: 20.02.2007 Beiträge: 3.439
      Also ich stehe vor einer schweren Entscheidung. Ich habe letztes Jahr Abi gemacht und mich für BA-Studiengänge beworben. Bei OBI wurde ich angenommen. Zum Dipl. Betriebswirt Fachrichtung Handel. Ich würde also nach der 3-jährigen Ausbildung (stellvertr.) Marktleiter in einem OBI sein. Sowas war früher immer mein großer Traum und ich war überglücklich sowas zu bekommen.

      Nur dann hab ich im Februar mit Poker angefangen. Es ging hoch und runter, ganz klar. Ende Juni hatte ich ca 8k$. Die hab ich fast komplett ausgecasht und habe davon Urlaub in Australien gemacht.

      Ende September bin ich wiedergekommen und habe mit einer BR von 600$ neugestartet und stehe jetzt,nach ca 2 WOchen, bei ca 5500$. Ganz normal, auf Nl25 angefangen, jeden Tag ca 5 Std gepokert und so weiter.. Hatte auch genug Downswings, da brauch mir keiner was zu erzählen..
      Bisher nutze ich kein PT/PA, welches sich aber in einer Woche mit neuem Laptop ändern wird und meiner Winrate auch noch einen guten Schub geben wird.

      Ich merke also ich kann Im Monat 5-10k mit Poker machen.. Ich meine 10000$ in einem Monat - dafür geht der Normalmensch ein halbes Jahr arbeiten. Und da hab ich am Anfang noch Nl25 und sowas gespielt.. Also ich sehe da großes Potenzial nach oben...

      Dieses BA-Studium würde mir vielleicht Raum für 1 Std Poker am Tag lassen. Wenn ich mir überlege dadurch 5000€/Monat einzubüßen muss ich mir ernsthaft überlegen das zu schmeißen.

      Das Leben gefällt mir im Moment sehr gut. Ich kann machen was ich will. Spieler Poker wann ich will und Zeit habe und so..

      Ich denke wenn ich das kontinuierlich weiterbetreibe habe ich nach einigen Jahren genug um davon Leben zu können, klingt vielleicht hohl oder überheblich aber so ist es irgentwie. 5 Jahre Pokern oder 40 Jahre im OBI stehen? Das Leben bietet mir diese Möglichkeiten..

      Der gesellschaftliche Druck zwingt mich aber fast zu diesem BA-Studium. Sollte ich dafür diese riesige Chance des Pokerns aufgeben?

      Ich bin ratlos. Comments please.
  • 182 Antworten
    • DonMick
      DonMick
      Bronze
      Dabei seit: 28.08.2007 Beiträge: 162
      Liafu, der gesellschaftliche Druck sollte dich zu gar nichts zwingen. Du musst für dich entscheiden was du willst.

      Warum machst du kein normales Studium? Dann bleibt doch noch genügend Zeit zum Pokern. Wenn du dann 2 k ¢ im Monat einspielst ist das für einen Studenten doch ein Riesending und du kannst gut leben. Ich denke bei dem BA - Studiengang und Obi bekommst du auch nicht mehr.
    • fuzz1983
      fuzz1983
      Bronze
      Dabei seit: 29.06.2007 Beiträge: 2.520
      Poker ist das eine, Dein Leben (was ja noch sehr jung ist) das andere!
      Kannst Du Dir vorstellen, jahrzehntelang zu Pokern um "genug" Geld zu verdienen?

      Zudem bist Du ja quasi "arbeitslos"... Sprich Ansprüche an den Staat usw :) Und was macht Deine Rentenkasse?

      Klar, Poker macht Spaß und man kann auch gut Geld verdienen, aber ich würde das sicher nicht als DAS Standbein betreiben.

      Den Vorschlag mit dem regulären Studium finde ich als sehr guten Kompromiss!

      Andererseits ist durch das BA-Studium ja auch schon das danach geregelt, was m.E. auch nicht verkehrt ist :)

      Und ich frage mich, wieso Du bei BA keine Zeit haben solltest?!??
      Klar, 5h wahrscheinlich nicht mehr.. Ich weiß auch nicht, was Du nebenbei noch so treibst, aber nach der Arbeit ist ja auch noch Zeit, und während der Studienzeit ist es ja auch nicht so wild, da hat man auch viel Zeit!

      Stell dir das BA-Gedöns mal nicht sooo schlimm vor. Klar, man muss auch viel lernen usw, aber sterben tut man daran sicher auch nicht!
    • LoveMeOrHateMe
      LoveMeOrHateMe
      Global
      Dabei seit: 06.10.2006 Beiträge: 2.748
      RL > Poker

      Spiel poker nebenher und mach was aus deinem Leben. Gibt mehr als nur Geld!
      Eine ausbildung solltest du auf jeden Fall haben, da es sonst später wird, irgendetwas "Gutes" zu finden.
    • Roxxinger
      Roxxinger
      Bronze
      Dabei seit: 31.07.2006 Beiträge: 227
      mach das was du willst leben ist eh zu kurz :) wegen rente, versicherungen usw würd ich mich einfach selbständig/freiberufler machen, muss man natürlich bissel mehr zahlen als wenn man angestellt ist hat aber auch dafür vorteile etc.

      dann wäre man auch nicht mehr vom staat abhängig.

      frage ist halt was passiert wenn dich nen downswing erwischt wie du das verkraftest nen monat mal nix zu verdienen. aber denke bei einer normalen selbständigkeit ist das risiko auch da mal nen monat nix zu verdienen oder gar pleite zu gehen.

      wenn du auf sicherheit mehr wert legst solltest zu erst dein ba studium machen, aber wenn du das machen willst wozu du lust hast damit du dir nicht irgenwann denkst du hast was verpasst spiel poker.
    • Kyroka
      Kyroka
      Bronze
      Dabei seit: 09.11.2006 Beiträge: 938
      5000$ Gewinn in 2 Wochen bei 600$ Ausgangsbankroll? Bin ja kein NL Experte, aber das klingt doch sehr nach Upswing + "BRM brauche ich nicht".

      Wenn du in dem Zeitraum den Aufstieg nach BRM auf NL 50 (immerhin 25 Stacks oder so) geschafft hättest, wäre das schon enorm. Da fehlen dann aber noch fast 4000$...

      Als FL-Spieler müsste ich die Leute auf 5/10 mit 2,5BB/100 über 20k Hände in 2 Wochen abschlachten um 5k$ in dem Zeitraum zu schaffen. Hm, ach ne, ich fange ja mit 600$ an. Hmmmmmmm

      Und dann weißt du auch noch was ein Downswing ist?

      Just forget it. So eine Entscheidung fällt man auch nicht nach 2 erfolgreichen Wochen :rolleyes:
    • Fireblade187
      Fireblade187
      Bronze
      Dabei seit: 23.08.2006 Beiträge: 1.118
      wenn du jetzt noch nicht bescheid weiß,
      dann verschieb doch das studium für 1 semester oder zwei ..rennt ja nicht weg.
      nach 1 jahr pokern weißt du dann schon eher, ob das alles so hinhaut.

      und scheiß auf gesellschaftlichen druck .. die meisten die einen kritisieren sind eh neidisch, weil man keine lust hat so ein schaf zu sein wie die.
    • complex
      complex
      Black
      Dabei seit: 01.02.2006 Beiträge: 1.052
      für mich klingt der aufstieg incl downswings auch ein bisschen komisch, aber zu eigentlichen thema.

      BA studium ist halt schon was sehr göttliches, jedoch wäre es auch nichts für mich weil einfach zu stressig. würde an deiner stelle auch einfach ein normales studium machen, wo genung zeit zum pokern bleibt.
    • Sascha26
      Sascha26
      Black
      Dabei seit: 03.03.2006 Beiträge: 2.177
      Gut, dann werd ich mal meinen Senf dazu abgeben. Ich bin Profi und kann dir sagen, dass das Profileben bei weitem nicht so schön ist wie man es sich immr vorstellt. Sicher es hat seine Vorteile, die du auch schon genannt hast. Es hat aber auch gravierende Nachteile.

      1. Jeden Monat + zu machen ist nicht garantiert und du musst deine Rechungen auch bezahlen wenn du Minus machst.

      2. Du bewegst dich damit in einer rechtlichen Grauzone und deswegen muss man immer damit rechnen dass man da mit dem Staat Ärger bekommt. Sei es mit der Polizei oder mit dem Finanzamt. Du stehst als praktisch mit einem Bein schon im Gefängnis.

      3. Du musst dich selber Kranken- und Rentenversichern. und zumindest dir Krankenversicherung will wissen was du machst und den Beruf Pokerspieler gibt es in Deutschland nicht!.

      4. Du solltest den psychologischen Druck der als Pokerprofi auf dir lastet nicht unterschätzen, es ist etwas anderes gewinnen zu müssen um zu Leben oder nebenbei ein kleines oder großes Taschengeld zu verdienen

      5. Du solltest nicht Pokerprofi werden wenn du NL400++ noch nicht nachhaltig geschlagen hast. Da rede ich von 200K Händen und mehr.

      6. Als Pokerprofi hat man in der Gesellschaft weniger Ansehen als ein Hilfsarbeiter. Deine Umwelt wird dich komisch anschauen wenn du ihnen erzählst das du nur noch "zocken" willst. Manche werden sich abwenden weil sie dich für einen Spinner halten.

      7. Du bekommst als Pro auch keine Kredite von der Bank.

      Es gibt noch ein paar mehr Sachen, aber das sind jetzt erst einmal die wichtigsten.

      Meine Empfehlung lautet: Werde erstmal Winningplayer auf Nl400++ über eine sehr große Samplesize. Bauer Rücklagen für mindestens schwache Monate auf und dann kannst du ja nochmal über den Beruf Pokerprofi Gedanken machen. Ich übe ihn gerne aus, aber er ist genauso anstrengend wieder jeder andere Job. Wer was anderes sagt befindet sich in einem Upswing oder hat einfach keine Ahnung.

      Gruß

      Sascha
    • Robert0BlankO
      Robert0BlankO
      Bronze
      Dabei seit: 25.03.2007 Beiträge: 4.753
      klar hast du dann 3 Jahre recht wenig Zeit zum Pokern, aber wenn du dann deinen Job hast ist der ziemlich "sicher", Jobsicherheit in der heutigen Zeit ist wohl das wichtigste, wenn der Job dir auch noch Spaß macht dann mach es du wirst es nicht bereuen. Irgendwann ist der Pokerboom auch zu ende und es prügeln sich nur noch die Sharks ums Geld.
    • Viper1109
      Viper1109
      Bronze
      Dabei seit: 12.05.2006 Beiträge: 224
      wie man nach so kurzer zeit darüber nachdneekn kann ist mir nen rätsel studier lieber
    • bigbusinnes
      bigbusinnes
      Bronze
      Dabei seit: 06.07.2007 Beiträge: 1.552
      studieren, poker würde ich in deinem alter als nebenjob/hobby betreiben.
      Außerdem weißt du auch nicht, ob du nach nem Jahr intensiven Pokern überhaupt noch Bock dazu hast!
    • IcETuE
      IcETuE
      Black
      Dabei seit: 20.04.2006 Beiträge: 745
      lol du redest als nl25 spiler von 10k/monat??LOL WTF???
    • reptile
      reptile
      Black
      Dabei seit: 04.03.2005 Beiträge: 948
      10k im monat ist imo erst ab nl200 moeglich und da muss man schon 50k haende mit 5ptbb spielen um das zu schaffen..
      man sollte mind nl400 oder höher schlagen um sowas zu entscheiden, davor isses schwachsinn, es kann sein dass du irgendwann einfach nichtmehr aufsteigen kannst oder keine gute winrate mehr hast, das weisst du jetzt noch nich..
    • Kobecarter
      Kobecarter
      Black
      Dabei seit: 22.04.2006 Beiträge: 1.705
      solche Entscheidungen sollten nie im Upswing getroffen werden, den du grade oftensichtlich hast. Was du machen kannst ist ein Jahr aussetzen und in der Zeit schaun was geht. Vielleicht hast du dann auch nicht so viel Talent wie du denkst bzw kein Bock mehr.

      Als NL 50 Spieler der grad mal nen halbes Jahr spielt von Profidasein zu reden ist wirklich ein schlechter Scherz. Außerdem ist deine Einstellung zu Geld und BRM bzw Limitaufstiege anscheinend ziemlich im Arsch, wenn du mal eben deine ganze BR fürn Urlaub auscashst um dann wieder bei 0 anzufangen.

      Ich persönlcih kann sowas nur schwer nachvollziehen
    • mODOROK
      mODOROK
      Bronze
      Dabei seit: 19.07.2006 Beiträge: 596
      lol @ obi und ba studium.

      schonmal an was anderes studieren gedacht ?
      werd doch künstler, bildhauer oder was es da noch so gibt oder so. mach 1-2 mal im jahr ne ausstellung mit zeugs. dann hasste genug zeit um zu pokern
    • Buzibaer
      Buzibaer
      Black
      Dabei seit: 07.06.2006 Beiträge: 3.315
      Original von Sascha26


      Meine Empfehlung lautet: Werde erstmal Winningplayer auf Nl400++ über eine sehr große Samplesize. Bauer Rücklagen für mindestens schwache Monate auf und dann kannst du ja nochmal über den Beruf Pokerprofi Gedanken machen. Ich übe ihn gerne aus, aber er ist genauso anstrengend wieder jeder andere Job. Wer was anderes sagt befindet sich in einem Upswing oder hat einfach keine Ahnung.

      Gruß

      Sascha
      Wieso erst ab NL400? Wieviel Geld im Monat reicht deiner Meinung nach, um professionell zu pokern?

      Selbst auf NL100 kannst du inkl. Boni locker 4k schaffen (WR 3PT/BB= 6$/100 Hands= 3000k auf 50k Hands). Da is bei einigen Seiten mit Rakeback 1k Bonus drinnen, sind dann 4k im Monat. Und 50k Hände im Monat sind wirlich nicht viel, es gibt viele Hobbyspieler, die 100k Hands im monat spielen.

      Du darfst halt professionell Pokern nicht mit Luxusleben und "nutten-und-koks-ohne-ende" gleichsetzen. Wenn du 10k oder mehr zum Leben brauchst, hast du echt etwas versnobte Anbsprüche imo...
    • Sascha26
      Sascha26
      Black
      Dabei seit: 03.03.2006 Beiträge: 2.177
      Original von Buzibaer
      Original von Sascha26


      Meine Empfehlung lautet: Werde erstmal Winningplayer auf Nl400++ über eine sehr große Samplesize. Bauer Rücklagen für mindestens schwache Monate auf und dann kannst du ja nochmal über den Beruf Pokerprofi Gedanken machen. Ich übe ihn gerne aus, aber er ist genauso anstrengend wieder jeder andere Job. Wer was anderes sagt befindet sich in einem Upswing oder hat einfach keine Ahnung.

      Gruß

      Sascha
      Wieso erst ab NL400? Wieviel Geld im Monat reicht deiner Meinung nach, um professionell zu pokern?

      Selbst auf NL100 kannst du inkl. Boni locker 4k schaffen (WR 3PT/BB= 6$/100 Hands= 3000k auf 50k Hands). Da is bei einigen Seiten mit Rakeback 1k Bonus drinnen, sind dann 4k im Monat. Und 50k Hände im Monat sind wirlich nicht viel, es gibt viele Hobbyspieler, die 100k Hands im monat spielen.

      Du darfst halt professionell Pokern nicht mit Luxusleben und "nutten-und-koks-ohne-ende" gleichsetzen. Wenn du 10k oder mehr zum Leben brauchst, hast du echt etwas versnobte Anbsprüche imo...

      Wieso zitierst du meinen letzten Absatz, obwohl er die logische Folge von den vorher genannten Gründen ist. Sowas versteh ich nicht, wahrscheinlich hast du die gar nicht gelesen.

      Klar kannst du auf NL100 4K $ machen, das sind aber "nur" 3K Euro, und dann muss es laufen, was wenn es nicht läuft ?? Hat man dann auch die Nerven weiter sein A-game zu bringen ? es geht schließlich um die eigene Existens.
      Und bitte erzähl mir nichts von versnobt, ich habe lange als Hilfsarbeiter gearbeitet und weiß was es heisst sein Geld mit den eigenen Händen zu verdienen. Für 7€ die Stunde. Trotzdem würde ich selbst so einen Job nicht aufgeben wenn ich nur NL100 spielen würde. Da ist das Geld ein nettes zubrot, aber sonst auch nichts. Der Beruf des Pokerprofis wird hier viel zu sehr glorifiziert. Es ist ein Job we jeder andere und mit Sicherheit genauso anstrengend, wenn auch nicht körperlich, aber psychisch kann er dir wirklich alles abverlangen.

      Gruß


      Sascha
    • toxi1
      toxi1
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2006 Beiträge: 2.213
      ich glaube mir wäre es scheiss egal wieviel ich mit poker mache.. erstmal ordentliche ausbildung/studium. Ich mein man kann sich z.B. sein Studium durch pokern finanzieren, aber das Endziel sollte doch eigentlich ein ordentlicher Beruf (ohne Downswings^^) sein ;) Wenn man dann merkt das man mit Poker mehr verdienen kann als durch einen Job, kann man dies dann immernoch in Angriff nehmen, aber Absicherung sollte imho schon sein. Denke Poker ist ein schönes Hobby, welches ab Gewissen Limits ein sehr nettes Extra zum monatlichen Gehalt darstellen kann :D Aber naja muss halt jeder selber wissen irgendwo ;)
    • KevinhoStar
      KevinhoStar
      Bronze
      Dabei seit: 22.02.2006 Beiträge: 5.671
      na hier merkt man schon deutlich am status der member welche beiträge gehaltvoll sind und welche weniger

      würde mich selbst nicht als profi bezeichnen aber ich leb vom pokern und kann sasche26 in allen punkten 100% beipflichten, vor allem dass man NL400++ langfristig geschlagen haben sollte

      ich selbst hab mir rücklagen für über 1 jahr angelegt bevor ich dran gedacht hab davon zu leben, jetzt bin ich umgezogen und hatte während des umzuges meinen ersten minusmonat aber dank meinen guten rücklagen und des selbstvertrauens von mehreren 100k händen winning poker war das gar kein problem
      außerdem hab ich zwischendrin einen monat eingelegt in dem ich fast 100.000 hände gespielt habe um rauszufinden ob mir poker dann zum hals raus hängt - im monat danach hab ich nochmal 60.000 hände gespielt (studium ging weiter - weniger zeit) aber selbst danach hatte ich immernoch große lust auf pokern und kein problem damit mich jeden tag ranzusetzen - ich denke so einen "test" sollte man vorher unbedingt machen

      deinen aufstieg kann ich überhaupt nicht nachvollziehen aber es klingt alles sehr zweifelhaft und wenn es stimmen sollte dann kannst du dir sicher sein dass du bald böse aufs maul fliegen wirst
      du machst dir einfach vieeeel zu früh gedanken über das alles, leg erstmal 2-3 $10.000 monate hin dann wird deine entscheidung von alleine fallen aber das ist schwerer als man es sich ausrechnet
      ansonsten kannst du alles was du anfängst jederzeit abbrechen also studier erstmal was oder mach beim obi los, am besten wär für dich allerdings sowieso ein studium was nicht so aufwendig ist und wo du nicht so viel zu tun hast, macht sich auch gesellschaftlich und rechtlich alles viel einfacher...bist eben student nach mehr fragt da erstmal niemand

      @sascha: und wie machst du das mit der krankenversicherung?!