The great migration (die große Tierwanderung)- Serengeti, Massai Mara

    • josch2001
      josch2001
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      Dabei seit: 25.03.2006 Beiträge: 17.390
      Hallo zusammen,
      habe mir das mal als Destination vorgenommen, vielleicht schon nächstes Jahr.
      Nun stellen sich da eine ganze Reihe von Frage. Wann ist die beste Reisezeit, welcher Veranstalter, oder vielleicht sogar selber mit einem gemieteten Fahrzeug.
      Gibts hier vielleicht Leute mit Erfahrungen oder der gleichen Idee?
  • 3 Antworten
    • DerIkeaElch
      DerIkeaElch
      Coach
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      Dabei seit: 16.05.2010 Beiträge: 5.938


      Hier siehst du in etwa, wo wann die Migration ist. Ich hab Kenia im Oktober, wenn ich mich richtig erinnere, gemacht vor ca. 20 Jahren. Der Veranstalter von damals ist mittlerweile pleite. Ich mache heuer mit Taruk eine Reise nach Südafrika, die wirken sehr solide. Glaube, die bieten auch Kenia/Tansania an. Ist wirklich alles ein Erlebnins und kann es nur empfehlen. Ngoro-Krater will ich irgendwann einmal machen, soll aber total überlaufen sein, vor allem während der Migration. Dafür kann man Sansibar nachher noch machen wegen Baden. Kenia gibt es auch was, aber in Summe sind beides nicht die Mega-Badedestinationen, was ich so aus der Reisebranche höre. Afrika kann man fast das ganze Jahr machen, es gibt fast in jedem Monat spezielle Top-Zeiten für gewisse Tiere, weshalb das schwierig ist zu sagen. Bei Regenzeit kann man mal eben im Matsch auch stecken bleiben.

      Die tollen Bilder von der GREAT Migration, wo sich alle Gnus und so anstellen, sind glaube ich im Oktober im Norden (wir haben den Beginn gesehen damals) und im Juni im Süden, das müsstest du aber sicherheitshalber nochmal nachgooglen...

      Würde Kenia/Tansania als beste Einstiegssafari sehen, oder sonst Südafrika. Danach wäre dann Uganda/Gorilltracking der nächste Schritt....
    • josch2001
      josch2001
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      Dabei seit: 25.03.2006 Beiträge: 17.390
      :f_thumbsup:
      Ist der Ngogorongo-Krater nicht unabhängig von der Wanderung? Dachte da sind die Tiere mehr oder weniger eingschlossen... Aber wahrscheinlich werden den auch viele mitnehmen wenn sie wegen der Wanderung vor Ort sind.
      Auf überlaufene Spots habe ich auch keine so große Lust, wird sich aber wohl auch nicht so ganz vermeiden lassen.
      Hab auch gelesen, dass es teilweise Safaris gibt in denen die Tiere mit, für den Touri unsichtbaren Zäunen eingezäunt sind, um möglichst viel präsentieren zu können. Sowas möchte ich gar nicht.
      Deswegen war auch schon die Überlegung da, alleine mit nem Buschcamper zu fahren, aber ist vielleicht auch etwas gewagt, so unerfahren. Und wenn man ein bisschen was sehen möchte ist ein Guide wohl doch unerlässlich. Ausserdem macht es dann in ner Gruppe wohl auch ein bisschen mehr Spaß.
    • DerIkeaElch
      DerIkeaElch
      Coach
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      Dabei seit: 16.05.2010 Beiträge: 5.938
      Ngoro ist sicher immer ein Erlebnis, aber wenn die Migration dort vorbeizieht natürlich umso mehr, weil du dann einfach noch mehr Tiere siehst. Auch die Raubtiere ziehen natürlich mit der Beute mit. Und es macht einen Unterschied, ob du 10.000 Gnus dort hast oder 200.000.

      Afrika auf eigene Faust würde ich kaum jemanden empfehlen. Ich war selber sogar in Südamerika auf eigene Faust unterwegs und war in Afghanistan und vielen, vielen anderen Ländern auf eigene Faust unterwegs, aber Afrika ist der einzige Kontinent, wo ich das gar nicht machen würde. Wenn dann noch am ehesten Südafrika und dann nur tagsüber fahren, Namibia soll auch noch gehen. Natürlich gibt es da Möglichkeiten und du musst selber wissen, auf was du dich da einlässt. Und wenn du das machst, dann solltest du echt viel Erfahrung haben mit solchen Reisen....so einfach mit Buschcamper losfahren, ist nicht prickelnd.