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Aspartam und Insulinproduktion

    • ElHive
      ElHive
      Bronze
      Dabei seit: 24.07.2007 Beiträge: 8.235
      Original von Pokersaft
      Fruchtsäfte sollten überhaupt keinen Zuckerzusatz haben, sollens halt gescheite Früchte benutzen ...

      aber Säfte sind natürlich nicht besser als Limonade, kalorienmäßig. Aber die frucht als ganzes nun verteufeln finde ich auch schon wieder ziemlich dämlich, sorry. Obst ist im Grundsatz schon gesund, auch wenn da Zucker drinnen ist :-D
      Aber Obst sind doch nur biologisch verpackte Süßigkeiten :truestory:
    • Renne01
      Renne01
      Bronze
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.685
      Obst hat aber auch gute Mikros und je nach Sorte ein paar Ballaststoffe. Und Obst kann ohne Verarbeitung direkt gegessen werden. Rohkost soll einiges bringen, wenn man den Studien Glauben schenken will.
    • workah0lic
      workah0lic
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 2.161
      Soweit ich weiß, ist es ein Mythos, dass Süßstoffe den Appetit anregen und daher (automatisch) zu Gewichtszunahme führen: https://www.zeit.de/2008/15/Stimmts-Suessstoff
      (Ist jetzt der Artikel, den ich auf die Schnelle gefunden habe, der am "einfachsten" für mich/uns als Laie(n) nachvollziehbar war). Generell ist das halt das Problem mit den meisten Studien, die in den Medien alle paar Wochen mal so, mal so breitgetreten werden: eine Kausalität ist noch lange keine Korrelation, es gibt eigentlich immer Confounder-Variablen, die es eben nicht erlauben, zu sagen: dicke Leute trinken Light-Getränke, also machen Light-Getränke hungrig/dick!

      Außerdem kann ich dir nur den Artikel über Aspartam wärmstens ans Herz legen, danach kann man evtl das Risiko etwas besser in Relation zu dem von Zucker setzen: https://bayesianbodybuilding.com/is-aspartame-safe/
      Fand viele Sachen darin sehr interessant, vom Threshold der Risiken bis hin zu den "E-Stoffen" etc!

      Zuguterletzt noch der gutgemeinte Tipp: wenn dir Cola / Limonaden schmeckt, einfach mal paar Wochen drauf verzichten und dann Zero/Light-Varianten davon trinken. Womöglich schmecken die ersten paar Gläser seltsam (das war bei mir dann aber auch immer der Fall mit "normalem" Cola), aber man gewöhnt sich echt schnell daran und heute schmeckt mir zuckerhaltiges Cola überhaupt nicht mehr, während ich Cola Zero in Massen trinke.

      Da habe ich aber keine Angst vor dem Süßstoff/Aspartam, sondern wenn, dann vor der Kohlensäure - im Verbund mit Rauchen tendiere ich dann auch mal zu Reflux-Problemen (logischerweise höre ich daher auf, zu Rauchen, weil das eben doch ein kleines bisschen negativer für die Gesundheit zu sein scheint als das böse Aspartam^^).

      Cliffs:
      - durch Cola Zero spare ich mir seit 5+ Jahren täglich etwa 1200 kcal, die ich in Schokolade, Kekse, Kuchen und Knabanossi investieren kann
      - Geschmack 1A
      - Kohlensäure <3
      - normales Cola der Todfeind/bäh
      - Aspartam sollte safe genug für Menschen sein, die weniger als 20L Cola pro Tag trinken (und auch darüber hinaus sollte es noch sehr lange "unschädlich" sein)


      PS: Und sollte doch wieder mal jemand um die Ecke biegen und dich beim Essen von der Seite her anquatschen, dass Aspartam so gefährlich sei und sich nicht von allen Links und Fakten überzeugen lassen, weil "das ja chemisch hergestellt wurde" und "auch noch etwas gefährlich sein kann, was diese Wissenschaft noch nicht entdeckt hat" bzw zu Recht meinen, dass "einfach Wasser trinken sicherlich viel gesünder wäre" -> ist gut, ich persönlich setze es halt immer in Relation zu (m)einem normalen Leben mit Zigaratten, gelegentlichem Alokohol- oder anderem Drogenkonsum, Medikamentenmissbrauch von Antibiotika über Nasensprays bis zu Aspirin, mangelnder oder fehlgeleiteter Bewegung, einseitiger Ernährung, Passivrauch / Smog / Großstadt-Feinstaub, böser Aluminiumfolie oder Plastikflaschen et al, riskantem Fahrverhalten, etc etc etc (klar, das eine macht das andere nicht besser, aber nach der derzeitigen Studienlage sollte wohl klar sein, dass man etliche andere Punkte attackieren sollte für "the most bang for the buck" - Übergewicht und andere Probleme durch zuviel Zucker schadet der Weltbevölkerung jedenfalls nachweislich, bei Aspartam ist dies nicht beweisbar und daher tatsächlich fragwürdig, warum die Leute darauf so viel mehr anspringen als auf andere Dinge)

      Lass es dir schmecken!
    • Dustwalker
      Dustwalker
      Bronze
      Dabei seit: 29.07.2006 Beiträge: 5.705
      Wenn du schon bei Gedankenspielen und Experimenten bist, verzichte doch 3-4 Wochen komplett auf zusätzlichen Zucker / gesüsste Getränke - danach schmeckt auch Wasser ;)
    • CMB
      CMB
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2007 Beiträge: 6.816
      Original von Renne01
      Außerdem meinen manche Studien, dass diese Süßungsmittel krank machen und zB. Krebs auslösen können.
      Welche denn? Nenn mal eine. Ich habe Zugang zu allen Studien, schaue ich gerne nach. Glaube ich aber spontan nicht.
      Unabhängig vom Krebs sollte man die üblichen synthetischen Süßungsmittel meiden, aus anderen Gründen.

      Gruss,
      CMB
    • Penishaubize
      Penishaubize
      Bronze
      Dabei seit: 04.06.2006 Beiträge: 8.184
      Naja es gibt schon Studien, die zeigen, dass es Krebs auslöst....in Mäusen...bei der drölftausendfachen Dosierung
    • AyCaramba44
      AyCaramba44
      Black
      Dabei seit: 27.04.2010 Beiträge: 18.089
      Gefühlt kann fast alles Krebs auslösen, was mit Nahrung zu tun hat. Liegt vielleicht in der Sache, was Krebs überhaupt ist.
    • HijackerStar
      HijackerStar
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 07.07.2008 Beiträge: 15.519
      Zumal das Pflanzenschutzmittel auf dem Rucola wahrscheinlich belastender für den Körper sein wird als jeder Süßstoff finde ich die Diskussion was so überaus gesund und ungesund sein soll teilweise echt sonderbar.
    • Renne01
      Renne01
      Bronze
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.685
      Das ist halt das Totschlagargument Nummer 1, dass eh alles vergiftet sei, oder dass andere Dinge viel schädlicher seien, bla...
      Es ist nun mal so, dass heutzutage sehr viele Dinge ungesund sind. Manches ist dabei schädlicher als anderes. Ich verstehe nicht, warum man deshalb nicht darüber reden soll. Ist ja nicht schlecht, wenn man sich ein paar Gedanken macht und vll. ein paar Sachen verändert, bevor man irgendwelche Leiden bekommt.

      Viele Menschen haben einen ungesunden Lebensstil und wollen über solche Dinge nichts wissen oder beschwichtigen, verdrängen, etc. Ist imo eine reine Selbstschutzmaßnahme.

      Hier ein paar Quellen über Aspartam, die ich auf die Schnelle gefunden habe:
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17805418 (geringe Dosen Aspartam über einen langen Zeitraum erhöht Krebs bei Ratten)
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21376768 (über längeren Zeitraum ist Aspartam schlecht für die Rattenleber)
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8373935 (Aspartam schlecht für Menschen mit psychischen Problemen)

      Btw. stammt Aspartam aus dem Hause Monsanto, aber das nur nebenbei. Fand ich interessant. Ist jetzt aber kein Argument.
    • Renne01
      Renne01
      Bronze
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.685
      Original von AyCaramba44
      Gefühlt kann fast alles Krebs auslösen, was mit Nahrung zu tun hat. Liegt vielleicht in der Sache, was Krebs überhaupt ist.
      Das ist ein guter Punkt. Zu dem Thema hab ich massenweise Studien durchgewült. Ist ein heikles Thema mit teils auch sehr unterschiedlichen Studien bzw. Ergebnissen. Das Einzige was man meistens daraus mitnehmen kann, ist, dass ein gesunder Lebensstil das Krebsrisiko erheblich senken kann und die Überlebenschancen bei Erkrankung deutlich erhöhen kann, außer vll. bei sowas wie einem Glioblastom. Was Krebs genau ist, ist zweifelhaft, alleine schon weil es über 100 verschiedene Arten gibt, die bisher rein nach dem Ort des Auftretens unterschieden wurden und noch werden. Dem entsprechend schauen auch die Behandlungsmethoden aus. Es gibt auch eine Studie, die davon ausgeht, dass es sich bei Krebs um eine Art Parasit handeln könnte. Ob das sein kann oder Quark ist, kann ich nicht beurteilen. Es gibt jedenfalls sehr viel zu dem Thema. Und das Ganze ist noch lange nicht abgeschlossen.
    • wahnfried
      wahnfried
      Silber
      Dabei seit: 29.08.2007 Beiträge: 1.231
      Original von Renne01
      Das ist halt das Totschlagargument Nummer 1, dass eh alles vergiftet sei, oder dass andere Dinge viel schädlicher seien, bla...
      Es ist nun mal so, dass heutzutage sehr viele Dinge ungesund sind. Manches ist dabei schädlicher als anderes. Ich verstehe nicht, warum man deshalb nicht darüber reden soll. Ist ja nicht schlecht, wenn man sich ein paar Gedanken macht und vll. ein paar Sachen verändert, bevor man irgendwelche Leiden bekommt.

      Viele Menschen haben einen ungesunden Lebensstil und wollen über solche Dinge nichts wissen oder beschwichtigen, verdrängen, etc. Ist imo eine reine Selbstschutzmaßnahme.

      Hier ein paar Quellen über Aspartam, die ich auf die Schnelle gefunden habe:
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17805418 (geringe Dosen Aspartam über einen langen Zeitraum erhöht Krebs bei Ratten)
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21376768 (über längeren Zeitraum ist Aspartam schlecht für die Rattenleber)
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8373935 (Aspartam schlecht für Menschen mit psychischen Problemen)

      Btw. stammt Aspartam aus dem Hause Monsanto, aber das nur nebenbei. Fand ich interessant. Ist jetzt aber kein Argument.
      Das ist so falsch.

      Monsanto hatte die Firma, die Aspartam " 1965" erfunden hat, 1985 gekauft und im Jahr 2000 vollständig wieder abgestoßen.
    • Renne01
      Renne01
      Bronze
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.685
      Original von wahnfried
      ...
      Monsanto hatte die Firma, die Aspartam " 1965" erfunden hat, 1985 gekauft und im Jahr 2000 vollständig wieder abgestoßen.
      Echt? Ok, dann hab ich schlecht/falsch gelesen. Danke für die Info. :)
    • HijackerStar
      HijackerStar
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 07.07.2008 Beiträge: 15.519
      Hier eine Quelle, die so ziemlich über jeder anderen steht, sofern diese nicht aussagekräftiger und aktueller ist:
      https://www.efsa.europa.eu/de/press/news/131210

      Ich wollte es nicht als Totschlagargument bringen, aber Aspartam wird meiner Ansicht nach übermäßig viel Aufmerksam zuteil. Als wäre es ein gefährlicher Stoff, fast schon wie Gift, dass irgendwie die Zulassung bekommen hat und vor dem sich alle Verbraucher möglichst aufmerksam schützen sollten. In dieser Riege mithalten kann wahrscheinlich nur noch das Thema Glyphosat.

      Über Lebensmittelgesundheit zu reden ist absolut produktiv. Kurioserweise macht man das aber selten bei sinnvollen Themen.
      Weiß jemand welche Salatsorte die niedrigste Nitratkonzentration aufweist? Würde schließlich helfen eine gesündere Wahl beim Einkauf zu treffen.
      Wie viele wissen wie belastet welches Obst ist und auf welche Weise man möglichst wenig Schadstoffe beim Verzehr zu sich führt?
      Solche und andere ähnlich Infos schnappen die meisten wenn überhaupt nur zufällig auf, weil diskutiert und ausgetauscht wird stattdessen nur über Nonsense. Und nur darauf war meine kritische Anmerkung bezogen.
    • AyCaramba44
      AyCaramba44
      Black
      Dabei seit: 27.04.2010 Beiträge: 18.089
      Ist das nicht auch schon wieder überholt, dass Nitrate grundsätzlich schlecht sind? Erst die Umwandlung zu Nitrit bzw. Nitrosaminen können in größeren Mengen sich negativ auswirken.

      Die Untersuchungen haben ergeben, dass die Nitrate im Rote-Bete-Saft den Blutdruck auf natürliche Weise senken, die Blutgefässe erweitern sowie die Durchblutung fördern und überdies dafür sorgen, dass das Herz während des Trainings weniger Sauerstoff benötigt. Alle diese Eigenschaften erhöhen bei sportlicher Aktivität nun merklich die Leistungsfähigkeit.
    • HijackerStar
      HijackerStar
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 07.07.2008 Beiträge: 15.519
      Hab eher Gegenteiliges gehört.

      Je höher der Nitratwert, desto höher das Darmkrebsrisiko. Ein Risikoanstieg ist bereits bei Nitratkonzentrationen zu verzeichnen, die deutlich unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten liegen
      Aus Wiki
    • Renne01
      Renne01
      Bronze
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.685
      @HiJacker
      Mir war nicht klar, dass Aspartam eine Hauptrolle in der Ernährungsthematik hat. Ist mir bisher nicht aufgefallen, obwohl ich mich sehr viel mit Ernährung beschäftige. Ich sag den Leuten, dass sie einfach mehr und verschiedene Sorten von Obst und Gemüse essen sollen und dabei auf Bioqualität achten sollen, weil Biolebensmittel höhere Standards erfüllen müssen und somit idR. viel gesünder sind. Mit den schwarzen Schafen der Biobranche und den zu seltenen Kontrollen muss man leben. Insgesamt ist Bio aber besser, leider auch teurer, und so muss sich der Normalverbraucher nicht zu viele Gedanken machen. Die wenigsten Leute interessiert es welche Spritzmittel, in welchem Umfang eingesetzt werden oder gar wieviele Mikros in welchem Stück Grünzeug enthalten sind.
      Aspartam war hier nur das Thema, weil der Limonadenfreund täglich 2,5 Liter davon säuft. Dass Aspartam an sich bei weitem nicht das wichtigste Thema ist, seh ich ganz genauso wie du. Da gibts tausend andere Dinge, die relevanter sind, außer vll. man trinkt jeden Tag mehrere Liter Aspartamzeugs.
    • Renne01
      Renne01
      Bronze
      Dabei seit: 15.05.2007 Beiträge: 4.685
      Bzgl. Nitrat habt ihr beide recht. Natürliches Nitrat (kommt zB. in Gemüse vor) ist nicht schlecht, unnatürliches Nitrat (verarbeitete Fleischgerichte) ist schlecht.
    • Penishaubize
      Penishaubize
      Bronze
      Dabei seit: 04.06.2006 Beiträge: 8.184
      Original von Renne01
      Hier ein paar Quellen über Aspartam, die ich auf die Schnelle gefunden habe:
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17805418 (geringe Dosen Aspartam über einen langen Zeitraum erhöht Krebs bei Ratten)
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21376768 (über längeren Zeitraum ist Aspartam schlecht für die Rattenleber)
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8373935 (Aspartam schlecht für Menschen mit psychischen Problemen)
      Bei sowas weiß ich immer nicht was mir das überhaupt sagen soll.

      1. Studie: Die Ratten bekamen ~die maximale Dosis, die für Menschen noch akzeptabel ist, also 50mg/kg/tag. Also ungefähr 5g für Jemanden, der 100kg wiegt.
      Wenn wir dann hier schauen https://en.wikipedia.org/wiki/Diet_drink#Amount_of_artificial_sweeteners_in_diet_soft_drinks haben wir ~100-125mg/0.25l Limonade, also ~0.5g/l.
      Selbst wenn man also 2-3 Liter Limonade am Tag trinken würde und das jeden Tag, wäre man immernoch bei einem Fünftel der Dosierung, die die Tiere in der Studie erhalten haben.

      2. Studie: Die Ratten bekommen 500-1000mg/kg/Tag, also das 10 bzw. 20 fache der menschlichen Maximaldosis

      3.Studie: Die steht und fällt sehr mit der Methodik und den Details, die man aus dem Abstract nur schwer einschätzen kann.


      Und im nächsten Schritt muss man natürlich auch noch den Transfer zum Menschen machen, weil der Körper einer Ratte funktioniert im Detail dann doch anders als der eines Menschen.
    • workah0lic
      workah0lic
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 2.161
      Dazu passend nochmal aus meinem schon geposteten Link zitiert ( https://bayesianbodybuilding.com/is-aspartame-safe/ ):

      Many people think that some substances are toxic (harmful) and others are not. This is not the case. Every substance is toxic, even water. Toxicity is often measured as the needed amount when side-effects occur, compared to an average consumption. For example, LD50 is the degree of toxicity at which an organism has a 50% chance of dying. When we call a substance harmful, this actually means the dose of this substance at which you experience side-effects isn’t much bigger than a normally-sized portion. For example, even a small amount of heroin can be very harmful, which is why we call it toxic. However, you have to drink absurd amounts of water to get ill, so we call water safe. One of the most basic principles of toxicology is therefore: the dose makes the poison. The question is thus not “Is aspartame toxic?” but rather “How much aspartame do you need to consume for it to potentially be harmful?”

      Let’s put the toxicity of aspartame in perspective. A diet soda typically contains 50-125 mg of aspartame. The Acceptable Daily Intake (ADI) of aspartame is 40-50 mg/kg according to the following organizations.

      European Food Safety Authority (ESFA)
      The World Health Organization (WHO)
      The US Food and Drug Administration (FDA)
      The Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives (JECFA)
      The Scientific Committee for Food (SCF)
      The EFSA Panel on Food Additives and Nutrient Sources Added to Food (ANS)
      About 90 other organizations spread over the globe.


      Even if we take the highest aspartame content of 125 mg per can of Diet Coke and the lowest ADI of 40 mg/kg, a 50 kg woman can consume 16 cans of Diet Coke every day without harmful effects. If we go with an ADI of 50 mg/kg as the FDA deems safe and Coke Zero with 58 mg per can, an 80 kg man can consume 68 cans of Coke Zero per day without harmful effects. Unsurprisingly then, most people do not consume anywhere near the ADI. [22]

      If you’re worried that your aspartame intake may actually be close to the ADI, note that the ADI is calculated by taking the lowest dosage at which side effects are observed in research (animal research mostly as in humans no health effects have been reliably found) and then applying an error margin of factor 100. So no health risks have actually been found up until you’re consuming a 100 times the ADI or upwards of 1600 cans of diet soda. Per day.

      The European Food Safety Authority has a rule that substances should be re-evaluated yearly. This has happened for aspartame several times, and again and again, they conclude that there’s no reason for worry: aspartame is safe for human consumption, including children and pregnant women, as long as the Acceptable Daily Intake isn’t exceeded. [6]
    • HijackerStar
      HijackerStar
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 07.07.2008 Beiträge: 15.519
      :f_thumbsup:

      Und trotzdem denkt jede Sau wie scheiße ungesund dieser Süßstoff ist.
      Wobei in meinem Bekanntenkreis stoß ich eher auf "vertrag ich nicht", "mir geht's danach voll schlecht" in zwei Drittel aller Fälle und der Rest mag es nicht, weil mal vor 15 Jahren ne Cola Light getrunken und die war eben voll eklig. Haben sie Recht :f_biggrin: