mir fehlt die mentale stärke zum pokern

    • btownstar
      btownstar
      Bronze
      Dabei seit: 24.03.2006 Beiträge: 1.489
      Hallo,
      ich hoffe, dass ich durch diesen thread anregungen bekomme, wie ich es endlich schaffe, erfolgreich zu pokern.

      zu mir:
      ich bin fl spieler. seit ende 2006 spiele ich intensiver poker. vorher habe ich nur ein wenig gespielt, vor allem um die 5000 raked hands zusammen zu bekommen, die man damals brauchte, um die $100 von ps.de zu bekommen.
      ich hatte mich auch nie wirklich intensiv mit der theorie beschäftigt. ich hatte halt die einstellung, dass man schon gewinn macht, wenn man nach dem shc spielt.
      durch die weihnachtsboni-aktion von party poker kam ich dann allerdings richtig auf den geschmack. ich konnte dadurch meine br um ein vielfaches erhöhen.
      da pokern nun auch gewinne abwarf, auch wenn diese nur aus boni bestanden, fing ich an, mich mit der theorie zu beschäftigen, wenn auch nicht wirklich intensiv. ich merkte, dass mir pokern viel spaß macht.

      ich schlug recht schnell 0,15/0,30 und danach 0,25/0,50.
      ich wechselte dann im januar auch auf 0,5/1 fr. allerdings machte mir fr nicht mehr wirlich viel spaß, besonders da es recht tight war. außerdem man hörte ich , dass sh viel fischiger sei.

      ich entschloss mich daher zum wechsel auf sh und fing an, 0,5/1 sh auf party zu spielen.
      anfangs lief es sehr gut. ohne großartig ahnung von sh pre- und postflopspiel zu haben, gewann ich in kurzer zeit so um die 150bb. ich hielt mich dann natürlich für einen guten spieler, obwohl meine skills wohl sehr begrenzt waren.

      irgendwann kam dann, was kommen musste: ich wurde mit der realität konfrontiert. ich verlor in kurzer zeit um die 200bb.
      nachdem ich die verluste erst auf einen downswing geschoben hatte, betrieb ich ein wenig selbstanalyse. das ergebnis war recht eindeutig, ich habe unendlich viele leaks.
      ich zog meine konsequenzen aus dieser erkenntnis und fing an, mich mit theorie intensiver auseinander zusetzen, dh., ich besuche coachings, usercoachings, poste hände, lese hände anderer user....
      naja, gebracht hat es wahrscheinlich schon etwas, doch 0,5/1 spiele ich. immer noch.

      seht selbst:



      den letzten absturz sehe ich übrigens als wirlichen downswing an.



      ich denke zwar nicht, dass ich der beste spieler bin, aber eigentlich haltle ich mich schon für gut genug, um dieses fish-limit zu schlagen.
      da ich langsam genervt bin von dem limit bin und gerne endlich wieder 1/2 spielen würde (habe ich ne zeitlang, als ich 0,5/1 auf dem höchststand war, dann ging es auf 1/2 aber runter und ich habe wieder 0,5/1 gespielt), habe ich wieder selbstananlyse betrieben.

      mir ist bewusst geworden, dass ich einfach nicht die mentalen stärken besitze, um gut zu pokern.

      dieser "leak" zeigt sich an folgenden sachen:

      1. ich denke absolut short term orientiert:
      ich gucke etwa alle 20 sekunden auf pokertracker, um zu gucken, wie der gewinn ist. ich ärgere mich dann, wenn ich dann im minus bin. dh. ich denke nicht darüber nach, ob ich korrekt gespielt habe, sondern messe meine leistung immer in bb.

      2. ich spiele lange sessions, wenn ich verlust mache und kurze, wenn ich gewinn mache. das ist teilweise so extrem, dass ich, wenn ich 4 sessions nacheinander verlust gemacht habe und dann eine session spiele, in der ich dann 20 bb up bin, möglichst schnell aufhöre, auch wenn ich noch nicht einmal 100 hände gespielt habe, damit ich mich über den gewinn freuen kann.

      3. ich kann mich nicht gut genug konzentrieren.
      anfangs habe ich 4 tische gespielt, doch war das zu viel für mich und ich wechselte auf 3.
      3 finde ich persönlich ganz angenehm, doch trotzdem passiert mir einfach häufig folgendes:
      ich spiele munter vor mich hin und plötzlich höre ich den alarmton von einem tisch, der mir sagt, dass ich am zug bin. dummerweise habe ich völlig die action vergessen, was natürlich nicht sein darf. im generellen habe ich allerdings keine konzentrationsprobleme, für die uni kann ich bspw. problemlos 8 stunden am stück lernen.

      4. ich kann nicht gut mit bad beats umgehen. wenn ich 3mal hintereinander gegen eine runner-runner straight mein tp verliere, dann merke ich richtig, wie sich meine stimmung ändert. ich fange dann nicht an zu tilten, indem ich aggro spiele. allerdings weiß ich, dass die negative stimmung dann mein spiel beeinflusst und verschlechtert. obwohl mir das im unterbewusstsein klar ist, schaffe ich es aber nicht aufzuhören zu spielen.
      mein schlechtes spiel ist besonders davon gekennzeichnet, dass ich eher weak passiv werde. ich raise weniger und mache dumme calldowns

      5. generelle motivationsprobleme:
      häufig habe ich lust zu spielen, fange aber beim spielen an, mich ein wenig zu langweilen. das bedeutet dann, dass ich irgendwann anfange im internet zu surfen, telefoniere oder fernsehn gucke.
      oder es läuft genau andersrum: ich gucke bspw. fußball und denke mir: kannst ja nebenbei noch einen tisch spielen".

      so, ich denke, ich habe jetzt ganz gut geschildert, was ich meine.
      ich hoffe, ich habe nicht allzu viel rumgelabert.

      kennt denn jemand ähnliches?
      hat jemand tipps für mich? anregungen?

      ich plane gar nicht, irgendwann mal 100/200 zu spielen, aber ich würde zumindest 0,5/1 und 1/2 irgend wann mal schlagen.
  • 14 Antworten
    • Kyroka
      Kyroka
      Bronze
      Dabei seit: 09.11.2006 Beiträge: 938
      Wenn ich so lange quasi breakeven spielen würde, würde ich glaube ich erst einmal eine andere Variante erlernen (NL, PLO, SNG, MTT...) und dann nach der Auszeit versuchen mich neu in FL einzuarbeiten. Ich denke mir halt, dass du wahrscheinlich einige fest eingefahrene Muster hast, die dir viel eher auffallen, wenn du deine Spielroutine mal ganz verlässt. Eventuell merkt man ja auch, dass einem eine andere Variante besser liegt.

      Ansonsten:
      Dass man manchmal einen Tisch aus dem Auge verliert ist wohl normal. Pokeroffice zeigt einem die Betsequenz der aktuellen Hand an.

      Sessionlänge lege ich oft vorher fest, höre aber auf, wenn es sehr schlecht läuft oder meine Laune in den Keller geht.
    • kombi
      kombi
      Bronze
      Dabei seit: 20.08.2006 Beiträge: 9.244
      zu 1. Ich denke es hilft, wenn man sich wirklich eine gewisse Bankroll vorgibt, die man auch bereit ist zu verlieren. Wenn deine Bankroll 500 BB ist, dann bist du sicher nicht bereit die gesamten 500 BB zu verlieren. Also betrachte das nicht als Bankroll für dein Limit, sondern nehme dir etwas heraus, sagen wir 250 BB, die du wirklich bereit bist zu verlieren. Mir hilft diese mentale Trennung ungemein. Wenn du willst, kannst du den Rest auch einfach auscashen, so daß auf Party wirklich nur das liegt, was du auch verzocken könntest.

      Klar ist das elemtares BRM, allerdings glaube ich manchmal, daß die Leute Bankroll in dem Sinne verstehen, daß es etwas ist, was automatisch immer größer wird, je länger man spielt. In Wirklichkeit ist es ein Betrag, den man bereit ist mit Wahrscheinlichkeit P zu verlieren. Wenn man das einmal akzeptiert hat, sind einem diese Sessionswings auch nicht mehr so wichtig.


      zu 2. Solltest du unbedingt, wirklich unbedingt abstellen. Man verliert manchmal an Tischen, weil es einfach zu wenig Fische gibt, die Gegner einen exploiten, die eigene Position schlecht ist, man gerade schlecht drauf ist, etc. Einfach aufhören. Egal wie viel Minus man gemacht hat. Denk einfach dran wie später dein Graph aussehen wird. Den interessiert es herzlich wenig welche Hände da in welche Session gespielt wurden. Genau das Gleiche, wenn man gewinnt.
    • btownstar
      btownstar
      Bronze
      Dabei seit: 24.03.2006 Beiträge: 1.489
      @kyroka
      danke für deine antwort.
      das problem ist, dass mein stolz das nicht zu lässt. ich will zumindest das limit schlagen.
      dass ich leaks habe ist mir auch klar, aber ich mache regelmäßig "coaching" mit einem kumpel, der auch schon höhere limits spielt. der meinte, dass ich von der spielstärke das limit schlagen müsste.
      ich glaube echt, dass mein problem eher in der mentalen ebene anzuordnen ist.
    • btownstar
      btownstar
      Bronze
      Dabei seit: 24.03.2006 Beiträge: 1.489
      Original von kombi
      zu 1. Ich denke es hilft, wenn man sich wirklich eine gewisse Bankroll vorgibt, die man auch bereit ist zu verlieren. Wenn deine Bankroll 500 BB ist, dann bist du sicher nicht bereit die gesamten 500 BB zu verlieren. Also betrachte das nicht als Bankroll für dein Limit, sondern nehme dir etwas heraus, sagen wir 250 BB, die du wirklich bereit bist zu verlieren. Mir hilft diese mentale Trennung ungemein. Wenn du willst, kannst du den Rest auch einfach auscashen, so daß auf Party wirklich nur das liegt, was du auch verzocken könntest.

      Klar ist das elemtares BRM, allerdings glaube ich manchmal, daß die Leute Bankroll in dem Sinne verstehen, daß es etwas ist, was automatisch immer größer wird, je länger man spielt. In Wirklichkeit ist es ein Betrag, den man bereit ist mit Wahrscheinlichkeit P zu verlieren. Wenn man das einmal akzeptiert hat, sind einem diese Sessionswings auch nicht mehr so wichtig.


      zu 2. Solltest du unbedingt, wirklich unbedingt abstellen. Man verliert manchmal an Tischen, weil es einfach zu wenig Fische gibt, die Gegner einen exploiten, die eigene Position schlecht ist, man gerade schlecht drauf ist, etc. Einfach aufhören. Egal wie viel Minus man gemacht hat. Denk einfach dran wie später dein Graph aussehen wird. Den interessiert es herzlich wenig welche Hände da in welche Session gespielt wurden. Genau das Gleiche, wenn man gewinnt.
      danke für deinen kommentar kombi!

      zu 1.
      dass ich immer auf meinen gewinn bzw. verlust gucke, hängt eigentlich nicht damit zusammen, dass ich probleme damit habe, das geld zu verlieren.
      ich habe ein ganz gutes polster (ca. 2300 bb) für das limit, da ich einige boni gecleared habe und zudem noch über 100 bb auf 1/2 gewonnen habe.
      ich überprüfe den gewinn halt, da ich mich mit jeder bb, die ich verliere, von meinem ziel entferne, das limit zu schlagen.
      d.h. wenn ich mal an einem tag 100 bb verliere, ärgere ich ich nur ein stück über das geld. hauptsächlich ärgere ich mich darüber, dass ich die 100bb wieder zurück gewinnen muss. und erfahrunggemäß mache ich leider selten +100 bb in einer session.

      zu 2. ich arbeite daran, mittlerweile habe ich importiere ich über pt nur noch die hände, lasse mir aber nicht mehr den gewinn anzeigen.
      tableselection betreibe ich allerdings schon. nur teilweise fehlt mir dann auch wiederrum die gelduld, zum 5 mal nacheinander tp am turn zu folden, da man 6 handed ist. natürlich weiß ich, dass solche tische langfristig am besten sind,
      leider denkt mein hirn kurzfristig nicht so.
    • swizz
      swizz
      Bronze
      Dabei seit: 02.03.2006 Beiträge: 3.427
      Ich glaube, dass du das Limit locker schlagen würdest, wenn du konsequent dein A-Game zocken würdest. Du solltest die einfach wircklich angewöhnen nur noch zu Pokern, wenn du wircklich Lust auf Pokern hast und dann nichts anderes mehr tust.

      Mir hilft es mittlerweile ganz gut, wenn ich mir von vorneherein vornehme eine feste Anzahl an Händen, z.B. 200 Hände, konzentriert zu spielen und mich dabei wircklich nur auf Poker zu konzentrieren.

      Das hat bei mir zwei Effekte.

      1) Ich erziele insgesamt einfach bessere Ergebnisse

      2) Selbst wenn ich mal dick ablose juckt es mich viel weniger, weil ich weiß dass es halt nicht an Fehlern von mir lag. Zumindest nicht an welchen die ich durch Konzentraion hätte vermeiden können.

      Ich glaube, wenn man das durchhält, dann macht Poker langfristig einfach wieder mehr Spass und darum geht es ja eigentlich, zumindest auf den Limits auf denen wir Spielen. Außerdem kommt man glaube ich so der denkweise näher Ergebnisse sind egal, wichtig ist wie ich gespielt habe. Ich habe heute auf 1/2 40 BB versenkt und war danach hochzufrieden mit mir, weil ich fand, das ich eigentlich recht gut gespielt habe. Wenn man es schafft sich diese denkweise dauerhaft anzueignen, dann hat man glaube ich einen großen Schritt zum guten Pokerspieler getan.

      So wie du in letzter Zeit gespielt hast, war ja keinerlei Spass mehr dabei, sondern nur der Zwang endlich dieses Limit zu schlagen.

      Mir persönlich geht es so, und nichts ärgert mich mehr als wenn ich dicke Verluste gemacht he nd weiß, dass die Häfte davon daran liegt, dass ich nebenbei Telefoniert und TV geguckt habe.

      Psychology of Poker ist heute übrigens angekommen, wir können jetzt also anfangen an unseren mentalten Schwächen zu arbeiten.
    • draghkar
      draghkar
      Bronze
      Dabei seit: 16.08.2006 Beiträge: 12.432
      Ich erkenne mich in vielen deinen genannten Punkten wieder, wobei meine Graphen/Winrates doch sehr gut sind bisher

      Was mir geholfen hat beschreibt kombi sehr gut:

      Original von kombi
      zu 1. Ich denke es hilft, wenn man sich wirklich eine gewisse Bankroll vorgibt, die man auch bereit ist zu verlieren. Wenn deine Bankroll 500 BB ist, dann bist du sicher nicht bereit die gesamten 500 BB zu verlieren. Also betrachte das nicht als Bankroll für dein Limit, sondern nehme dir etwas heraus, sagen wir 250 BB, die du wirklich bereit bist zu verlieren. Mir hilft diese mentale Trennung ungemein. Wenn du willst, kannst du den Rest auch einfach auscashen, so daß auf Party wirklich nur das liegt, was du auch verzocken könntest.

      Klar ist das elemtares BRM, allerdings glaube ich manchmal, daß die Leute Bankroll in dem Sinne verstehen, daß es etwas ist, was automatisch immer größer wird, je länger man spielt. In Wirklichkeit ist es ein Betrag, den man bereit ist mit Wahrscheinlichkeit P zu verlieren. Wenn man das einmal akzeptiert hat, sind einem diese Sessionswings auch nicht mehr so wichtig.


      zu 2. Solltest du unbedingt, wirklich unbedingt abstellen. Man verliert manchmal an Tischen, weil es einfach zu wenig Fische gibt, die Gegner einen exploiten, die eigene Position schlecht ist, man gerade schlecht drauf ist, etc. Einfach aufhören. Egal wie viel Minus man gemacht hat. Denk einfach dran wie später dein Graph aussehen wird. Den interessiert es herzlich wenig welche Hände da in welche Session gespielt wurden. Genau das Gleiche, wenn man gewinnt.
      Sehr guter Beitrag, besonders Punkt 1.
      Ich hatte innerhalb kürzester Zeit einen 450BB down und einen 550BB down und meine BR damit halbiert.
      Irgendwann hab ich die Notbremse gezogen, mir einen Großteil ausgecasht mit dem Wissen was erreicht zu haben, "nicht umsonst gepokert zu haben".

      Ich bin oft mit einer negativen Einstellung an die Tische gegangen, nach dem Motto "mal sehen wieviel Minus es heute wieder wird".
      Doch eben dieser Betrag den ich ausgecasht hatte, war ein psychologisches "Polster" für mich.

      Setz dir ein Limit was du verlieren kannst/möchtest (was aber auch realistisch ist) und spiele mit diesem Polster im Hinterkopf. Geh evtl auch ein Limit runter (0.25/0.50 SH auf Stars) um die BR nicht direkt zu gefährden und neues Selbstvertrauen zu tanken.
      Evtl. hilft es dir auch wirklich in "Computerzahlen" zu denken um die du spielst, oder wie in einem normalen PC-Game in Leveln. So fällt es mir zumindest leichter "die große Session" im Auge zu behalten.

      Und eminent wichtig (ich denke einfach mal dass du den theoretischen Skill für das Limit mitbringst): Selbstvertrauen!
    • btownstar
      btownstar
      Bronze
      Dabei seit: 24.03.2006 Beiträge: 1.489
      danke euch beiden!
      allerdings muss ich noch mal betonen, dass ich nicht mit scared money spiele.
      100$-150$ an einem tag zu verlieren ist natürlich nicht schön, aber ich komme eigentlich ganz gut damit klar, da ich das poker geld nicht als mein wirkliches geld anssehe.

      Geh evtl auch ein Limit runter (0.25/0.50 SH auf Stars) um die BR nicht direkt zu gefährden und neues Selbstvertrauen zu tanken.


      habe ich schon einmal gemacht, allerdings denke ich, dass das dann doch ein wenig zeitverschwendung ist, da ich ja, wenn ich richtig spiele, 0,5/1 schlage.

      ich muss mir halt mal ein paar psychologische tricks einfallen lassen, damit ich mein a-game dauerhaft spielen kann.
      vielleicht fange ich ne neue datenbank an, so als neuanfang.
      vielleicht werde ich auch mal einfach für mich jede session, die ich spiele, als video aufnehmen und dabei kommentieren.

      vielleicht kennt noch jemand ähnliche psychologische tricks.
      wäre für hilfe dankbar!
    • swizz
      swizz
      Bronze
      Dabei seit: 02.03.2006 Beiträge: 3.427
      Vielleicht solltest du hier irgendwo ein Tagebuch führen, in dem du jede Session kommentierst und dabei eine paar Punkte abhandelst ala

      1. Anzahl Hände
      2. Gewinn
      3. Konzetrationsgrad deines Spiels
      4. Qualität deines Spiels

      Wenn du das dauerhaft führst, dann hast du bestimmt keine Lust öfter Einträge zu schreiben ala

      "50 BB gewonnen, dabei Fussball geguckt und telefoniert."
    • btownstar
      btownstar
      Bronze
      Dabei seit: 24.03.2006 Beiträge: 1.489
      danke swizz!
      ist eigentlich eine gute idee.
      muss ich mir mal gedanken machen, wie das aussehen könnte.
    • Crovax
      Crovax
      Black
      Dabei seit: 10.09.2006 Beiträge: 11.334
      Original von swizz
      Wenn du das dauerhaft führst, dann hast du bestimmt keine Lust öfter Einträge zu schreiben ala

      "50 BB gewonnen, dabei Fussball geguckt und telefoniert."
      Nicht?

      Also ich könnte mir einen solchen Eintrag täglich sehr gut bis an mein Lebensende vorstellen... dann brech ich sogar bereitwillig mein Studium für ab ;)
    • swizz
      swizz
      Bronze
      Dabei seit: 02.03.2006 Beiträge: 3.427
      Jaja, ich habe überlegt ob ich es editiere, war dann aber doch zu faul. Und ich denke mal der was ich meinte ist trotzdem klar. Sollte natürlich verloren heissen.
    • SteveWarris
      SteveWarris
      Bronze
      Dabei seit: 28.03.2007 Beiträge: 5.815
      Ich versuche es jetzt so zumachen, das ich eine Pause mache wenn:

      -der verdammte lucky fish mich mit crap zum zweiten mal stacked.
      -ich merke das ich selber anfange auf fishniveau zu spielen
      -einfach nur noch HASS habe.
      -300 bb down bin.
    • btownstar
      btownstar
      Bronze
      Dabei seit: 24.03.2006 Beiträge: 1.489
      Original von SteveWarris
      Ich versuche es jetzt so zumachen, das ich eine Pause mache wenn:

      -der verdammte lucky fish mich mit crap zum zweiten mal stacked.
      -ich merke das ich selber anfange auf fishniveau zu spielen
      -einfach nur noch HASS habe.
      -300 bb down bin.
      ist das jetzt auf eine session bezogen?
      wahrscheinlich spielst du aber nl, oder?
      300 bb down wären sehr übel bei fl in einer session.

      habe übrigens erst mal ne pause gemacht und mich entschlossen, ne art poker-tagebuch zu führen. darin führe ich auf, wieviele hände ich gespielt habe und bewerte mein eigenes spiel, indem ich mir noten für meine spielstärke (natürlich sehr subjektiv) und konzentration gebe und die noten in 1-2 sätzen begründe.
      vielleicht führt das zu einer besseren leistung.
    • SteveWarris
      SteveWarris
      Bronze
      Dabei seit: 28.03.2007 Beiträge: 5.815
      Ja auf eine Session. Ich mach dann ne Pause von ner halben Stunde. Oder ich hör für den Tag auf und mache am nächsten weiter.

      Die 300bb sind auf NL bezogen. In höheren Limits evtl. keine seltenheit aber auf den Micros als guter Spieler ist das ein absolutes Zeichen von Tilt.