warhammer40k allgemeiner thread

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    • Stargoose
      Stargoose
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2005 Beiträge: 4.077
      Okay ... Warhammer Pros ... Hab ja Ewigkeiten nicht gespielt. Um ne kleine schicke 500 Punkte Armee zu bauen und hin und wieder ein schnelles vergnügliches Spielchen zu machen, was sagt ihr Fantasy oder 40k ? Hab 40k noch nie gespielt, aber würd mich mal reizen. Und dann welche Rasse ? Gerne was "Wieder-Einsteiger-freundliches" ... ;)

      Und noch ein paar Links zu guten Warhammer Seiten ?
    • sholvar
      sholvar
      Bronze
      Dabei seit: 18.01.2005 Beiträge: 4.826
      also ganz ehrlich, ich finde 40k spannender und taktischer. Bei WHF brauchste vielleicht 3 Monate aktiven Spielens um die Regeln zu begreifen und bist dann perfekt in der Lage, deine Einheiten in Formation zu bringen (du stellst sie nebeneinander und die Komandoeinheit vorne in die Mitte -> fertig xD ), ich spiele 6 Jahre mehr oder weniger aktiv (effektiv vielleicht 2 Jahre) 40k und fange gerade erst an, Formationen zu verstehen. Ich denke, wenn man 40k meistert, verbessert das den Taktischen Teil des Broodwarskills, auf jeden Fall auch Fantasy und vielleicht sogar Taktik und STrategie im Allgemein (indirekt also möglicherweise auch Pokerskill).
      Ich denke für Leute die BW anderen esports wie Fifa oder UT vorziehen ist 40k einfach die Gamesworkshop-Lösung.

      Ich muss aber auch sagen, ich habe zuerst 40k gelernt und konnte mich daher nie so recht mit Fantasy anfreunden. Vielleicht geht es dir auch andersrum, wenn du 40k bisher nicht gespielt hast. Ich schlage vor, dass du mal im GW vorbeischaust und dich nach 40k Spielern umsiehst, die garantiert genug Minis für ein paar 500Pkt-Spiele haben. Dann kannst du kostenlos herausfinden obs dir liegt.

      alternativ guggst du diesen Link hier: http://de.games-workshop.com/storefront/store.de?do=List_Models&code=10&orignav=10
      da findest du das Regelwerk und die Starterbox, kannst dir von beidem mal bilder anschauen und feststellen, dassm an sehr gut mit dem Regelwerk aus der Starterbox leben kann und diese dadurch für den Einstieg saugeilpreiswert ist.

      puh... also ich rechne grad nen bissl rum... eigentlcih wollte ich dir noch nen GW-Preisangebot machen für ne gutfunktionierende 500Pkt-Armee, aber wenn ich so gugge dass das große Regelwerk auch 50 eus kostet, muss ich sagen: ZAHL NICHT 50 EUS ZUM PROTZEN UND NIMM DIE STARTERBOX!
      hab dir trotzdem mal für 500Pkt was zusammengestellt (allerdings hab ich ncih den aktuellen Codex weshalb die Armee noch alternativen bietet, die ich nicht aufzählen kann):


      du kaufst:
      Starterbox für 50 Eus
      SM Codex für 18 Eus
      Streitmacht der Space-Marines für 80 Eus
      SM Captian für 13 Eus

      das macht für 170 Eus ne gute 500 Pkt Armee mit ein paar Gegnerminis, Gelände, Regelwerk, Codex, Würfel, Schablonen usw. Wenn man normalerweise mit 40k anfängt würde ich locker 500 Eus für die ersten 500 Pkt beanspruchen... GW hat sich gebessert, hui xD
      hab mal nochn paar mails versand, ob du das vielleicht billiger bekommst, wenn du alles zusammen nehmen solltest. Denk mal auf 150 eus kriegen wirs gedrückt oder du darfst dir alternativ vielleicht nochwas aussuchen ^^
    • Stargoose
      Stargoose
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2005 Beiträge: 4.077
      Naja .. da kommen dann ja auch noch Farben etc. dazu. Und mach mal nicht zu viel Druck Shol. Muß erst noch was erpokern und auscashen ...

      Aber du sagst auch Anfänger = Space Marines ?

      Hatte ja so ein bisserl mit Imps geliebäugelt, um die Tradition aus Fantasy fortzusetzen. Diverse Space Marine Orden sehen auch recht interessant aus. Eldar / Dark Eldar haben ziemlich schicke Minis, sollen aber wohl eher einsteigerunfreundlich sein ? Geheimtip ?
    • sholvar
      sholvar
      Bronze
      Dabei seit: 18.01.2005 Beiträge: 4.826
      SM ist echt der einsteigertipp weil am billigsten (sind halt richtig die für einsteiger getrimmte armee) alle einheiten sind wirklcih allrounder und damit nirgendwo falsch eingesetzt. Mit durchschnittswerten von 4 in fast jedem Bereich rocken sie auch die meisten gegner sowohl im fernkampf als auch im Nahkampf. Das is ideal um sich darauf zu konzentrieren erstmal die regeln zu lernen.
      Imps haben sehr verschiedene WErte, spezialisierte Einheiten und sind so leicht zu spielen, wie Khemri als stand and shoot armee...
      Imps bewegen sich halt nich viel, was rund 60% des Spielspasses ausmacht.
      Alternativ zu den Marines kann man auch mit Tyraniden anfangen (kannste ja auf gamesworkshop.de->onlineshop->usw alles nachschauen, kosten, bilder etc) welche mit Zerg vergleichbar sind. bei 40k hat man mit einer Nahkampfarmee viele Vorteile, da es wenig gibt was man falsch machen kann. Schiesst du mit Imps aufs falsche ziel wirste überrannt und hast keine chance mehr auf den sieg, mit tyras brauchste nur zum Gegner rennen und Nahkämpfen und hast ne 50/50 chance, dass er noch nicht die wichtigen Units von dir zerschossen hat.
      daher is nahkampfarmee auch ncih chlecht.

      Orks sind auch CC (close combat also nahkampf) aber trotzdem nich so leicht spielbar hab ich gehört. Chaos Marines lohnen sich nicht, wenn man nicht der totale umbaufanatiker ist und dann bleiben nurnoch SM.

      PS: hatte nich vor druck zu machen, war nurn Vorschlag...
      PPS: hab nen händler der die das obere angebot plus 10% rabatt gibt und eine überraschung meint er, wenn du ins formular schreibst, dass du nen nub bist. ^^
      das wäre dann http://www.radaddel.de/

      wann du zuschlägst is voll dir überlassen ;)
    • Stargoose
      Stargoose
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2005 Beiträge: 4.077
      kk... erstmal danke für Deine Mühe ... werd Dich auf dem laufenden halten ... ;)
    • SlannesH
      SlannesH
      Black
      Dabei seit: 23.01.2005 Beiträge: 7.738
    • sholvar
      sholvar
      Bronze
      Dabei seit: 18.01.2005 Beiträge: 4.826
      nein, darf sie nicht nochmal moral testen am Rand... Vierte Edition!

      wie bereits gesagt, gibt es auch Faktoren, die nicht in den Regeln stehen müssen. Bei Schach gibt es auch Flanken, "Armeeformationen" (conf: http://www.warmongerclub.com/articles/pdeflo_formations01.htm)
      etc.

      Guck dir mal zum Beispiel Schach an. Da gibt es fast garkeine Sonderregeln (Rochade, en passant, bauer in der Gegnerischen untersten Linie, Patt) und nach Jahrhunderten des Taktierens sowas von viele und ausgefeilte Strategien.
      Bei 40k gibt es nurnoch nicht soviele Denker und es wurde noch nicht langegenug darüber nachgedacht.
      Dass Strategie bei 40k soviel mehr bringt als das Glück den ersten Spielzug zu haben, sieht man bei diesem Clan: http://www.posaz.de

      Statt zB eine Lascan auf ein Rhino zu verwenden, nimmt ein strategisch denkender Spieler, eine Waffe wie eine Maschinenkanone, wo die Trefferwahrscheinlichkeit etwas geringer wird pro Schuss, wo er aber mehr Schüsse hat, was zur ungefähr gleichen Zerstörungswahrscheinlichkeit von 90% führt. Er weiß aber, dass mehr Würfel = weniger Varianz bedeutet.
      Nun ist es nicht nur wichtig, dass zu Wissen, sondern man muss diese Waffen in die Reichweite des Rhinos bringen aber aus der Reichweite gegnerischen beschusses.
      Dass ist nurmal ein gaaanz kleiner Ansatz, was man nur bedenken muss, wenn man ein einzigen schwaches Fahrzeug beschiessen will. Und das muss man bei der Aufstellung, ja sogar bei der Armeeliste schon verwenden.
      Und da Psi inzwischen fast genauso umfangreich ist wie Magie, gibt es nichtmal die zusätzlichen Optionen dadurch.

      Und sorry, gerade die Magie nimmt Fantasy viel berechenbarkeit. WEnn ich nicht berechnen kann, wie das Schlachtfeld in 3 Spielzügen aussieht, kann ich nich viel taktieren.

      In Taktik und Strategie stehen sich beide imo eher gleich, bei 40k muss man aber tiefer in die Materie eindringen um diese zu finden.