kontibet - Modifikation?!

    • TreterPeter
      TreterPeter
      Bronze
      Dabei seit: 11.05.2007 Beiträge: 3.540
      hallo,

      ich sehe mich häufig in der situation, dass meine konti am flop gecallt wird und dann am turn gebettet wird. (auf NL25)
      oftmals sehe ich mich am flop auch mit einem minraise konfrontiert.
      das mach die konti recht unprofitabel. wie spielt ihr gegen solche action, wenn also die gegner öfters im pott bleiben als sie statistisch sollten?!

      möglichkeiten wären:

      1) keine (weniger) kontis mehr.
      2) second barrel am turn bzw "konti-3-bet am flop"
      3) auch made hands nur kontibetten, um dem gegner am turn zu action zu bewegen.
      4) mit marginalen händen (secondpair, top pair bad kicker) den showdown nehmen.

      zu was tendiert ihr? oder bei welchen gegner spielt ihr wie?

      danke für die hilfe!
  • 8 Antworten
    • Ghostmaster
      Ghostmaster
      Global
      Dabei seit: 24.05.2006 Beiträge: 39.937
      Beim ersten mal mach ich ne Note, beim zweiten mal überleg ich mir wie ich herausfinden kann was der Gegner hält, beim dritten mal verliert der Gegner seinen Stack. ;)
    • cybergnom
      cybergnom
      Bronze
      Dabei seit: 11.04.2007 Beiträge: 2.370
      Original von Ghostmaster
      Beim ersten mal mach ich ne Note, beim zweiten mal überleg ich mir wie ich herausfinden kann was der Gegner hält, beim dritten mal verliert der Gegner seinen Stack. ;)

      TreterPeter
      wie spielt ihr gegen solche action, wenn also die gegner öfters im pott bleiben als sie statistisch sollten?!

      Ich würde mir dazu nochmal den wirklich guten Strategieartikel zur Conti-Bet anschaun.
      Da ist im Prinzip alles wichtige erläutert!
    • BigAndy
      BigAndy
      Bronze
      Dabei seit: 31.07.2006 Beiträge: 22.040
      Original von TreterPeter
      3) auch made hands nur kontibetten, um dem gegner am turn zu action zu bewegen.
      Unterscheiden sich denn die Contibets von Made Hands und Trash Hands?

      Wenn ja, wirst du dadurch readable.
    • TreterPeter
      TreterPeter
      Bronze
      Dabei seit: 11.05.2007 Beiträge: 3.540
      die kontibets sind bei mir die,
      die ich am turn nicht nochmal bette, das ist einigen aber schon read genug denke ich.
    • TreterPeter
      TreterPeter
      Bronze
      Dabei seit: 11.05.2007 Beiträge: 3.540
      danke für den tipp, war schon ne weile her, dass ich den artikel gelesen hatte.
      in bette bisher HU immer, so dass ich wohl zu leicht zu lesen bin oder: war ;)
    • DestructOne
      DestructOne
      Bronze
      Dabei seit: 25.05.2006 Beiträge: 2.049
      Ich empfehle:

      a) Mit mittelguten Händen checken (65 auf JT5 Board) und auf den Showdown hoffen
      b) bet flop; c/r AI am Turn mit guten Händen (gegen dieses elende Floaterpack)
      c) miese Texturen nicht betten (also ragged Flop oder highly conected)
      d) jede scare card weiterfeuern (vor allem bei ragged Flop und A oder k am Turn)
    • TriMMi
      TriMMi
      Bronze
      Dabei seit: 19.02.2006 Beiträge: 191
      Mit dem readable war aber wohl mehr gemeint, ob du bei einer Madehand z. B. Pot bettest und bei einer Contibet 1/2 oder 2/3.

      Also die Bets am Flop sollten halt im Verhältnis zur Potgröße fast immer gleich sein.
    • TreterPeter
      TreterPeter
      Bronze
      Dabei seit: 11.05.2007 Beiträge: 3.540
      naja ich spiele zumindest HU auch mit ner guten hand nur 2/3 an, weil es ja schon dumm sitzen muss dass er damit die richtigen odds bekommt (13 outs+), wenn ich am turn nochmal bette.