Muss Einnahmen an Steuer zahlen?

  • 19 Antworten
    • fiveseven
      fiveseven
      Global
      Dabei seit: 14.07.2006 Beiträge: 10.856
      Original von deafcologne
      Ich frage Ihnen, muss ich Einnahmen um Gewinn an Steuer zahlen?

      du sprechen deutsch?

      und nix steuern beim pokern zahlen du musst...if you mean that :rolleyes:
    • CorPOK
      CorPOK
      Bronze
      Dabei seit: 24.03.2007 Beiträge: 501
      Original von fiveseven
      Original von deafcologne
      Ich frage Ihnen, muss ich Einnahmen um Gewinn an Steuer zahlen?

      du sprechen deutsch?

      und nix steuern beim pokern zahlen du musst...if you mean that :rolleyes:
      sag ma, gehts noch fiveseven?
    • BennyTK
      BennyTK
      Bronze
      Dabei seit: 16.02.2006 Beiträge: 1.644
      dass is wohl typisch deutsch

      aber zum thema: das mit den steuern ist eine grauzone. wenn es mal drauf ankommt, wird wohl dein finanzamt darüber entscheiden ob du zahlen musst oder nicht. ne richtige regel gibts da zur zeit nicht, aber soweit ich weiß zahlen die allerwenigsten steuern...
    • nervermore
      nervermore
      Black
      Dabei seit: 13.01.2007 Beiträge: 9.471
      Original von fiveseven


      du sprechen deutsch?

      und nix steuern beim pokern zahlen du musst...if you mean that :rolleyes:
      [ ] funny
    • DiJohn
      DiJohn
      Bronze
      Dabei seit: 07.02.2007 Beiträge: 2.169
      Original von nervermore
      Original von fiveseven


      du sprechen deutsch?

      und nix steuern beim pokern zahlen du musst...if you mean that :rolleyes:
      [ ] funny
      #2 (edit: rofl ich merke gerade, dass das ja der gleiche Depp ist wie in meiner Signatur^^)

      Gewinne aus Glücksspiel sind steurfrei - egal ob erlaubt oder nicht (das ist ja noch ungeklärt).
      Aber vielleicht wird ja Poker irgendwann wie in anderen Ländern als Nicht-Glücksspiel eingeordnet und dann müsste man die Gewinne versteuern, oder.
    • DiJohn
      DiJohn
      Bronze
      Dabei seit: 07.02.2007 Beiträge: 2.169
      sry for Doppelpost :D
    • Overon
      Overon
      Bronze
      Dabei seit: 29.03.2006 Beiträge: 2.570
      wer Steuern zahlt ist selber schuld.
      Poker ist in Deutschland Glücksspiel und Einnahmen aus Glücksspiel müssen nicht versteuert werden.
    • TheLuckyOne
      TheLuckyOne
      Bronze
      Dabei seit: 05.06.2006 Beiträge: 500
      Original von fiveseven
      Original von deafcologne
      Ich frage Ihnen, muss ich Einnahmen um Gewinn an Steuer zahlen?

      du sprechen deutsch?

      und nix steuern beim pokern zahlen du musst...if you mean that :rolleyes:
      Prinzipiell stelle ich mal die Behauptung auf, dass deafcologne besser Deutsch spricht, als du seine Heimatsprache (falls er nicht Deutscher ist). Zweitens muss ich bei solchen idiotischen Posts immer an kleine 17-19 Jahre alte Pickelgesichter denken, die weder Freunde noch IQ >80 habe.

      In diesem Sinne: F... O..!
    • BennyTK
      BennyTK
      Bronze
      Dabei seit: 16.02.2006 Beiträge: 1.644
      endlich mal ordentliche meinungen zu diesem andauernden flamen ;)

      ja die diskussion war ja schon öfter im gange hier. ein paar argumentierten, dass man das pokern als gewerbe interpretieren kann, da man regelmäßige einkünfte hat...ich werf das mal so in den raum, richtig auskennen tu ich mich nicht...
    • fiveseven
      fiveseven
      Global
      Dabei seit: 14.07.2006 Beiträge: 10.856
      statement:

      sry für meinen post, wusset nicht das er nicht unserer sprache mächtig ist. nehme alles zurück. und nein glaube nicht das ich seine muttersprache beherrsche(falls es nicht grade englisch ist)


      werde das nächste mal besser aufpassen.


      dachte im ersten moment das hier jemand nur aus spaß so komisch schreibt(obwohl das ja bis jetzt noch nicht 100%ig geklärt ist)

      falls doch nicht: sorry nochmal
    • TheLuckyOne
      TheLuckyOne
      Bronze
      Dabei seit: 05.06.2006 Beiträge: 500
      Es ist eigentlich ganz einfach:

      Ich muss beim Pokern keine Gewinne versteuern, da ich auch nicht meine Verluste steuerlich absetzen könnte. Es ist und bleibt ein "Glücksspiel" und Gewinne beim Glücksspiel sind steuerfrei.
    • ElShowtime
      ElShowtime
      Bronze
      Dabei seit: 26.08.2006 Beiträge: 1.081
      imo ist es paradox die gewinne in dem spiel als zufällig zu definieren (das ist fakt. poker ist vor dem gesetz ein glücksspiel!) und andererseits dem spieler eine gewerbliche tätigkeit zu unterstellen. dass der spieler in der vergangenheit regelmäßig "glück" hatte ist ja noch lange kein beweis dafür, dass er hiermit regelmäßig gewinne einfahren kann. natürlich ist es irgendwie unsinnig, wenn das jahrelang passiert, aber das ist halt gesetzliche definition.

      der staat muss sich entscheiden, ob er lieber poker als glücksspiel behält und damit steuereinahmen macht (casinos) oder die pokerspieler besteuert.

      ich würde vor gericht gehen wenn das finanzamt verlang meine glücksspiel-einnahmen zu besteuern. viel mehr angst hätte ich davor, dass das online-glücksspiel in seiner grauzone als illegal eingestuft wird.

      Original von TheLuckyOne
      Es ist eigentlich ganz einfach:

      Ich muss beim Pokern keine Gewinne versteuern, da ich auch nicht meine Verluste steuerlich absetzen könnte. Es ist und bleibt ein "Glücksspiel" und Gewinne beim Glücksspiel sind steuerfrei.
      in USA ist es so, dass du die gewinne versteuern musst (du bist dann "professional card player") aber keine verluste absetzen kannst!
    • BennyTK
      BennyTK
      Bronze
      Dabei seit: 16.02.2006 Beiträge: 1.644
      weißt du wie hoch der steuersatz für die amis da ist?
    • marco2982
      marco2982
      Bronze
      Dabei seit: 17.07.2006 Beiträge: 456
      vielleicht hilft das hier, wobei sich der erste quellentext auf die umsatzsteuer bezieht:

      Veranstalter von Glücksspielen können sich, wie jetzt der Bundesfinanzhof in Anschluss an ein entsprechendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs entschieden hat, unmittelbar auf die Steuerfreiheit ihrer Umsätze nach Art. 13 Teil B Buchst. f der Richtlinie 77/388/EWG in dem Sinne berufen, dass die Vorschrift des § 4 Nr. 9 Buchst. b UStG 1980 keine Anwendung findet. Dies gilt für Glücksspiele aller Art, auch wenn sie unerlaubt betrieben werden.

      Die Spielumsätze sind grundsätzlich dem Inhaber der Spielkasinokonzession zuzurechnen. Fungiert dieser als “Strohmann” für einen Dritten (”Hintermann”), liegt ein Kommissionsgeschäft nach § 3 Abs. 11 UStG 1980 vor mit der Folge, dass sowohl die besorgte Leistung (die Umsätze des Konzessionsinhabers an die Spieler) als auch die Besorgungsleistung (die –fingierten– Umsätze des “Hintermanns” an den Konzessionsinhaber) als steuerfrei behandelt werden können.

      BFH, Urteil vom 22. September 2005 - V R 52/01

      quelle : http://www.meisen.info/umsatzsteuer-und-glucksspiel-668/




      Allerdings hat der BFH in mehreren Urteilen entschieden, dass Glücksspiele nicht der Einkommensteuer unterworfen werden. Anders sieht es aus bei Spielen, die einem geringeren Risiko unterliegen, vgl. BFH 11. Senat Urteil vom 11. November 1993 XI R 48/91

      Auszug aus dem Urteil in dem es um Skat, Romme und Backgammon ging:
      Zitat:
      Der Ausgang der Spiele, die der Kläger betrieb, war von dessen Geschick und Erfahrung abhängig. Spiele dieser Art sind weder mit Lotto noch mit Rennwetten oder anderen Spielen vergleichbar, bei denen der Steuerpflichtige ein überhöhtes Verlustrisiko hinnimmt, um ein "privates" Spiel-, Sport- oder Wettbedürfnis befriedigen zu können (dazu Tipke/Lang, Steuerrecht, 13.Aufl. 1991, S.220 f.; Lang, Die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer, Köln 1981/88, 271 f.). Für die einkommensteuerrechtliche Beurteilung ist zu unterscheiden zwischen reinen Glücksspielen, die nicht oder nur in geringem Maße durch das besondere Geschick des jeweiligen Spielers beeinflußt werden können (so der Fall des FG Nürnberg in EFG 1979, 339), und solchen, die zwar auch von Zufällen bestimmt sind, bei denen aber ein begrenztes und überschaubares Verlustrisiko um des Entgelts willen in Kauf genommen wird und bei denen über eine gewisse Dauer letztlich der gewinnt, der über die besseren Fertigkeiten verfügt.

      quelle : http://forum.jurathek.de/showthread.php?t=53730

      solange pokern also als glücksspiel gilt, ist davon auszugehen, das es einkommenssteuerbefreit bleibt. was meiner meinung nach die konsequenz hat, das sich die spieler nicht so sehr darum bemühen sollten poker als strategiespiel vom staat absegnen zu lassen, sondern die legalität von onlinepoker. die anerkennung von poker als spiel bei dem der beste gewinnt wird meiner meinung nach schnell zu einer versteuerung der einkünfte führen.
    • HubertusPotz
      HubertusPotz
      Bronze
      Dabei seit: 08.02.2007 Beiträge: 6.075
      FYP - da gibts doch so nen spruch mit dem glashaus, oder? :D

      Original von fiveseven
      statement:

      sry für meinen post. wusste nicht, dass er nicht unserer sprache mächtig ist. nehme alles zurück. und nein glaube nicht , dass ich seine muttersprache beherrsche(falls es nicht gerade englisch ist).


      werde das nächste mal besser aufpassen.


      dachte im ersten moment, dass hier jemand nur aus spaß so komisch schreibt(obwohl das ja bis jetzt noch nicht 100%ig geklärt ist).

      falls doch nicht: sorry nochmal.
    • Absti
      Absti
      Bronze
      Dabei seit: 29.10.2006 Beiträge: 1.772
      Original von HubertusPotz
      FYP - da gibts doch so nen spruch mit dem glashaus, oder? :D

      Original von fiveseven
      statement:

      sry für meinen post. wusste nicht, dass er nicht unserer sprache mächtig ist. nehme alles zurück. und nein glaube nicht , dass ich seine muttersprache beherrsche(falls es nicht gerade englisch ist).


      werde das nächste mal besser aufpassen.


      dachte im ersten moment, dass hier jemand nur aus spaß so komisch schreibt(obwohl das ja bis jetzt noch nicht 100%ig geklärt ist).

      falls doch nicht: sorry nochmal.
      löl :D
    • AnnaKurnikowa
      AnnaKurnikowa
      Bronze
      Dabei seit: 11.01.2007 Beiträge: 1.364
      Original von HubertusPotz
      FYP - da gibts doch so nen spruch mit dem glashaus, oder? :D

      http://www.nitestar.de/groups.php?group_id=1834&cmd=show ? ;)
    • DeckofCards
      DeckofCards
      Bronze
      Dabei seit: 24.01.2005 Beiträge: 135
      auszug aus einem interview mit katja thater:

      "was war ihr größter bluff?"

      K.T. "dem finanzamt zu erzählen dass ich nichts zu deklarieren habe."

      :D
    • Nafti
      Nafti
      Bronze
      Dabei seit: 08.01.2007 Beiträge: 4.005
      Original von AnnaKurnikowa
      Original von HubertusPotz
      FYP - da gibts doch so nen spruch mit dem glashaus, oder? :D

      http://www.nitestar.de/groups.php?group_id=1834&cmd=show ? ;)
      i loled hard :heart: