falsche Stellenausschreibungen illegal?

    • hitya1337
      hitya1337
      Bronze
      Dabei seit: 17.03.2007 Beiträge: 8.538
      Sind Stellenausschreibungen, die vom Auftraggeber mit Absicht voller falscher Angaben und Informationen gespickt sind unzulässig?

      Ein Beispiel:

      Der potenzielle Arbeitgeber verspricht in der Stellengesuche eine Festanstellung in Vollzeit im Kundenservice (40h/w).

      Ich würde das so interpretieren: Ich fahre z.B zu Kunden und baue etwas auf oder schau mir etwas an, blabla ....

      Bei dem Bewerbungsgespräch kommt allerdings raus, das 750 €uro ein Fixum sind, man selbst beim Finanzamt als selbstständig gemeldet ist und eig. nach Erfolgsprämie (Provision) bezahlt wird. Übersteigt diese Prämie dieses Fixum nicht, bzw. erreicht diese Summe nichtmal annährend wird man entlassen, unter Angabe falscher Tatsachen natürlich ...
      Gehen wir also vom schlimmsten Fall aus, diese Firma outet sich indirekt als Drückerkolonne.

      Hat man in einer solchen Situation ein Druckmittel, z.B Vortäuschung falscher Tatsachen und kann eine Entschädigung verlangen o.ä?

      Nicht falsch verstehen, stecke selber nicht in einer solchen Situation! Und alles oben genannte sind willkürliche Beispiele!
  • 2 Antworten
    • bmuht
      bmuht
      Bronze
      Dabei seit: 03.10.2006 Beiträge: 670
      wofür entschädigung? dafür, dass du(man) die 30, 60 oder was auch immer minuten fürs gespräch geopfert hat?
    • Bigne0
      Bigne0
      Bronze
      Dabei seit: 11.10.2006 Beiträge: 1.052
      Wenn Dir bei einem vorherigen Telefongespräch auf nachfragen nicht gesagt wird, dass die Stellenausschreibung nicht dem Text in der Anzeige entspicht, kannst Du eine Aufwandsentschädigung (Fahrtkosten etc.) verlangen. Ob und wie Du diese dann aber bekommst ist fraglich!

      Es gibt aber auch einige andere Mittel diese Firmen zu diffamieren.