Down- oder Sven-Swing

    • wonm123
      wonm123
      Bronze
      Dabei seit: 12.07.2005 Beiträge: 1.154
      Halli und Hallo an alle die hier und da einen Downswing haben.

      Ich persönlich denke ja, das ein Anfänger oder Hobbyspieler (bis 2/4) keinen "echten" Downswing hat.
      Die meisten Spieler werden eher einen Sven-Swing haben. Für alle die nicht wissen was ein Sven-Swing ist, hier ein Beispiel: Ich sitze so gelangweilt im SB und denke mir, lange keine echte Hand mehr bekommen. Da kommt auf einmal KJo. Hoppla, nicht die allerbeste Starthand aber immerhin. Alle folden bis auf der CO der raist, dieser Idiot.
      Blind-Stealing? Aber nicht mit mir und mache eine 3bet. Der BB foldet, was auch gut ist.
      Dumm nur, das der CO Capt. Schluck. Also was mache ich? Ich calle den Cap noch mal.
      Um das ganze Kurz zu machen, ich habe die Hand bös verloren. Er hatte zwei Asse.
      So liebe Freunde, das war kein Down-Swing. Das war ein Sven-Swing. Oder anders ausgedrückt: Ein Sven-Swing ist ein Swing nach unten, verursacht durch ein Scheiß-Spiel von mir. Kein anderer kann was dafür, nur ich.
      Tja, und damit wären wir wieder am Anfang unserer Geschichte. Mal Hand heb, wer noch keinen Sven-Swing hatte. Ich heb mal den Kopf, aber sehen tu ich keinen.
      Also was lernen wir daraus? In den meisten Fällen nichts. Den eine Eigenschaft der Deutschen ist ja, die Schuld immer bei den anderen zu suchen.
      Kleines Beispiel aus der Praxis: Ich habe ein Fitnessstudio und eine dicke Frau Müller die mir jede Woche in den Ohren liegt, sie würde nicht abnehmen, obwohl sie doch schon seit 4(!!) Wochen angemeldet ist.
      Hm, da treffe ich sie bei Aldi mit dem Einkaufswagen voller Schokie und Chips. Muss ich noch mehr dazu sagen.
      Es reicht halt nicht aus hin und wieder mal ne Hantel zu heben.

      Soll heißen, wenn ihr das nächste Mal verliert, schaut euch die Hand genauer an.
      Bad-Beats wird es immer geben, aber davon werdet ihr nicht Pleite gehen.
      Passt auf euren Sven-Swing auf, dann klappt es auch mit der schönen Nachbarin.
      Und Hände zu posten die gut gespielt worden sind, nutzt euch auch nichts. Praxis Beispiel von Frau Müller "Ich hab doch gestern gar nichts gegessen, ich weis nicht wo die 120Kilo her kommen"
      Das ihr mal mit drei Asse gegen ein Full House 5/2 verliert kommt vor. Und?
      Aber mein Beispiel von oben mit KJo meine Blinds zu defenden, das ist Hirnrissig. Und davon rühren die meisten Verluste. Nicht das ich mal mit AA verloren habe und rumheule, was ich für ein armer, armer Tropf bin und sich die ganze Welt gegen mich verschworen hat.

      Ich hoffe ihr versteht was ich damit meine. Postet Hände die mehr als Grenzwertig gespielt worden sind, nur so könnt ihr was lernen.

      In diesem Sinne.

      Eurer euch all liebender und verständnisvoller Sven :tongue:
  • 15 Antworten
    • Rinceter
      Rinceter
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2006 Beiträge: 149
      Hallo Namensvetter,

      eine weitere Eigenschaft der Deutschen ist, von sich auf andere zu schliessen. Aber Selbsterkenntnis soll ja angeblich der erste Weg zur Besserung sein. :)
      Ich hab aus solchen groben Fehlern ziemlich schnell gelernt. :D

      Aber wenn du so stolz auf deine Entdeckung bist, kannst sie ja ganz nach dir benennen. Denke nicht, daß jemand Urheberrechte auf schlechte Spielmoves hat. ;)

      In diesem Sinne

      Happy swinging :rolleyes:
    • Oekonom
      Oekonom
      Bronze
      Dabei seit: 02.05.2006 Beiträge: 592
      Original von wonm123
      Soll heißen, wenn ihr das nächste Mal verliert, schaut euch die Hand genauer an.
      macht man das nicht sowieso?
      wenn ich in ner session mit minus rausgehe, werden die entsprechenden problemhände mit pokertracker im replay angeschaut.
      dann erkennt man recht schnell, ob man irgendwo hätte anders spielen sollen.
      gehe ich über nen längeren zeitraum immer mit minus raus, und erkenne ich keine (bzw. wenige fehler), dann ist es halt n downswing oder einfach pech :D
    • Talin
      Talin
      Bronze
      Dabei seit: 27.03.2006 Beiträge: 58
      Original von wonm123
      Aber mein Beispiel von oben mit KJo meine Blinds zu defenden, das ist Hirnrissig.
      Was soll daran hirnrissig sein?
      KJo ist zwar nicht die Monsterhand, aber noch im Bereich dessen, mit dem man den SB gegen einen Raise aus CO verteidigen soll.
      [Strategie] Pre-flop: Starting Hands - Expert Theory 3.0, dritter Beitrag von oben

      Den Preflop-Cap zu callen finde ich auch alles andere als hirnrissig.

      Hirnrissig wird es erst, wenn man dann am Flop vergisst, dass der Gegner gecapt hatte.
    • ALMZ
      ALMZ
      Bronze
      Dabei seit: 09.10.2005 Beiträge: 252
      3-bet aus dem sb gegen openraise vom co ist standard und kein sven-swing...

      aber sonst ne nette geschichte :)
    • suru
      suru
      Bronze
      Dabei seit: 23.05.2005 Beiträge: 3.735
      ich sags mal so:
      Mumpitz, sowas kann man nur sagen wenn man noch keinen Swing hatte
    • BumBamBum
      BumBamBum
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2006 Beiträge: 122
      da gebe ich suru recht ich hatte die letzten wochen meinen ersten downswing und nun sehe ich es anderes

      vorher hätte ich es genau so gesehn
    • wonm123
      wonm123
      Bronze
      Dabei seit: 12.07.2005 Beiträge: 1.154
      Danke für die netten Worte. Ich werd demnächst noch eine Geschichte veröffentlichen, die noch "blumiger" ausgestaltet wird. Vielleicht auch als mp3, mal sehen. Bin ein greativer Kopf, auf Messersschneide zwischen Genie und Wahnsinn. :P

      Aber, ich bin nach wie vor davon überzeugt, das es "den" echten Downswing bei Anfänger und Hobbyspieler nicht wirklich gibt. Ich denke vielmehr, dass, wenn sie zweimal nach Gang mit AA (schon wieder nur offsuit :D ) oder KK verloren habe, sich das Spiel der einzelnen verändert. Sie werden unsicher und wissen Post-Flop nicht mehr was sie tun sollen. Und wenn ein Fish mal zurückbeißt ist das Geschrei ganz groß.
      Und man sollte Anfängern das mit dem Downswing auch nicht dauernd einreden. Nachher glauben die wirklich die spielen tolles Poker und das es nicht an denen liegt wenn sie verlieren.

      Aber dafür bin ich ja da. Wie in meinem Studio. Da nützt es nichts wenn ich der Frau Müller sage "Ach Frau Müller, sie können ja nichts dafür, Sie sind halt so veranlagt" Und Frau Müller freut sich, zieht sich die nächste Tüte Chips rein und lehnt sich zurück.
      Nix da. "Frau Müller, Sie sind einfach nur Fett und das kommt von Ihrer Faulheit. Also Arschheben, runter vom Sofa und ab zum Sport"
      Gut, es hat mich da eine oder andere Mitglied schon gekostet, aber die, die dabeigeblieben sind haben es geschafft.

      In diesem Sinne :rolleyes:
    • FjodorM
      FjodorM
      Bronze
      Dabei seit: 14.02.2006 Beiträge: 11.238
      "Das ihr mal mit drei Asse gegen ein Full House 5/2 verliert kommt vor"

      Ne, tuts nicht. :P

      Edit: zumindest nicht in Holdem.
    • infernogott
      infernogott
      Bronze
      Dabei seit: 15.02.2005 Beiträge: 11.187
      Original von wonm123
      Danke für die netten Worte. Ich werd demnächst noch eine Geschichte veröffentlichen, die noch "blumiger" ausgestaltet wird. Vielleicht auch als mp3, mal sehen. Bin ein greativer Kopf, auf Messersschneide zwischen Genie und Wahnsinn. :P

      Aber, ich bin nach wie vor davon überzeugt, das es "den" echten Downswing bei Anfänger und Hobbyspieler nicht wirklich gibt. Ich denke vielmehr, dass, wenn sie zweimal nach Gang mit AA (schon wieder nur offsuit :D ) oder KK verloren habe, sich das Spiel der einzelnen verändert. Sie werden unsicher und wissen Post-Flop nicht mehr was sie tun sollen. Und wenn ein Fish mal zurückbeißt ist das Geschrei ganz groß.
      Und man sollte Anfängern das mit dem Downswing auch nicht dauernd einreden. Nachher glauben die wirklich die spielen tolles Poker und das es nicht an denen liegt wenn sie verlieren.

      Aber dafür bin ich ja da. Wie in meinem Studio. Da nützt es nichts wenn ich der Frau Müller sage "Ach Frau Müller, sie können ja nichts dafür, Sie sind halt so veranlagt" Und Frau Müller freut sich, zieht sich die nächste Tüte Chips rein und lehnt sich zurück.
      Nix da. "Frau Müller, Sie sind einfach nur Fett und das kommt von Ihrer Faulheit. Also Arschheben, runter vom Sofa und ab zum Sport"
      Gut, es hat mich da eine oder andere Mitglied schon gekostet, aber die, die dabeigeblieben sind haben es geschafft.

      In diesem Sinne :rolleyes:
      wieso sollte es bei anfängern und amateuren keine downswings geben bei profis aber schon? natürlich gibt es auch echte downswings bei anfängern, man kann das glück/pech nicht beeinflussen...
    • wonm123
      wonm123
      Bronze
      Dabei seit: 12.07.2005 Beiträge: 1.154
      Original von FjodorM
      "Das ihr mal mit drei Asse gegen ein Full House 5/2 verliert kommt vor"

      Ne, tuts nicht. :P

      Edit: zumindest nicht in Holdem.
      UPS, mein Fehler :rolleyes:
    • wonm123
      wonm123
      Bronze
      Dabei seit: 12.07.2005 Beiträge: 1.154
      Original von infernogott
      Original von wonm123
      Danke für die netten Worte. Ich werd demnächst noch eine Geschichte veröffentlichen, die noch "blumiger" ausgestaltet wird. Vielleicht auch als mp3, mal sehen. Bin ein greativer Kopf, auf Messersschneide zwischen Genie und Wahnsinn. :P

      Aber, ich bin nach wie vor davon überzeugt, das es "den" echten Downswing bei Anfänger und Hobbyspieler nicht wirklich gibt. Ich denke vielmehr, dass, wenn sie zweimal nach Gang mit AA (schon wieder nur offsuit :D ) oder KK verloren habe, sich das Spiel der einzelnen verändert. Sie werden unsicher und wissen Post-Flop nicht mehr was sie tun sollen. Und wenn ein Fish mal zurückbeißt ist das Geschrei ganz groß.
      Und man sollte Anfängern das mit dem Downswing auch nicht dauernd einreden. Nachher glauben die wirklich die spielen tolles Poker und das es nicht an denen liegt wenn sie verlieren.

      Aber dafür bin ich ja da. Wie in meinem Studio. Da nützt es nichts wenn ich der Frau Müller sage "Ach Frau Müller, sie können ja nichts dafür, Sie sind halt so veranlagt" Und Frau Müller freut sich, zieht sich die nächste Tüte Chips rein und lehnt sich zurück.
      Nix da. "Frau Müller, Sie sind einfach nur Fett und das kommt von Ihrer Faulheit. Also Arschheben, runter vom Sofa und ab zum Sport"
      Gut, es hat mich da eine oder andere Mitglied schon gekostet, aber die, die dabeigeblieben sind haben es geschafft.

      In diesem Sinne :rolleyes:
      wieso sollte es bei anfängern und amateuren keine downswings geben bei profis aber schon? natürlich gibt es auch echte downswings bei anfängern, man kann das glück/pech nicht beeinflussen...
      Hi Inferno,

      ich geb dir Recht wenn du sagst, Glück und Pech kann man nicht beeinflussen, weder als Anfänger noch als Profi. Soviel ist klar.

      Jedoch weis ein Profispieler wann er Pech hat und wann er schlecht spielt.
      Frag doch mal jeden X-beliebigen Anfänger oder Hobby Spieler, ob er dir die Expert Theorie GENAU erklären kann. Du wirst erstaunt sein wie viele glauben sie hätten es verstanden und spielen danach, obwohl sie sie nur Pre Flop nach dem ORC können. Post Flop scheitern sie dann und schieben es auf Pech zurück wenn sie den Flop nicht richtig treffen und nicht wissen "Folden oder Raisen". =)

      Aber, es ist wie im richtigen Leben. Alles hat zwei Seiten und demnach auch mindestens zwei verschiedenen Meinungen.

      So, ich wünsche euch das gleiche was ihr mir gewünscht habt :D und bis zum nächsten Mal. Euer immereinohroffenerhabener Sven
    • Erzwolf
      Erzwolf
      Bronze
      Dabei seit: 25.01.2006 Beiträge: 2.470
      Was mich an dem Thread irritiert ist der Ausdruck Swing. Unter einem Downswing verstehe ich alles ab 100BB abwärts. Was du beschreibst ist eine verlorene Hand durch schlechtes Spiel. Der Gegensatz dazu wäre für mich ein Bad Beat.

      Ansonsten bin ich der Meinung, dass jeder, der die Anfängersektion halbwegs verstanden hat ein Limit schlagen kann, mindestens 2/4 Cent auf PS. Und jeder kann auf seinem Limit auch mal einen Downswing haben. Nur jeder zehnte Flushdraw materialisiert sich, teure zweitbeste Hände, wer kennt das nicht. Ein guter Spieler wird auf den Micros wohl trotzdem noch Break Even spielen, wo der Anfänger sich 100BB minus einfängt. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es eine Häufung von ungünstigen Kartenverteilungen ist.

      Der Gegensatz dazu ist, dass ich das Limit auf dem ich spiele nicht schlagen kann, weil ich einfach noch zu viele Leaks in meinem Spiel habe. Siehe Peter-Principle. Dann beruhen die 100BB abwärts nicht auf Pech, sondern auf ungenügendem Spiel.
    • wonm123
      wonm123
      Bronze
      Dabei seit: 12.07.2005 Beiträge: 1.154
      Hi Erzwolf,

      ich sehe das im Grunde genau so wie du. Ein Swing hat erst ab einer gewissen Anzahl verlorenen Hände. Ob das nun 50, 100 oder 200 sind sei mal dahin gestellt.

      Das was ich damit ausdrücken will ist, viele glauben ihr Geld durch einen Swing zu verlieren und da halte ich dagegen.

      Die nächste Frage ist: ab wann ist man ein guter Spieler? In den Micro Limits auf Stars sollte es ausreichend sein, den Anfängerbereich hier bei PS.de durchgelesen zu haben. Und dennoch sehe ich immer wieder Namen auf den einzelnen Levels, die sich zusätzlich noch das Coaching anhören, aber nicht danach spielen. Ich sehe viele Cold Caller, viele, die zulange in der Hand bleiben oder Hände aus Positionen spielen, wo diese Starthand gar nicht vorgesehen war.

      Tja, und damit wären wir wieder am Anfang.

      Deshalb: Steinigt mich, peitscht mich aus, ich bleibe bei meiner Meinung das es keinen echten Downswing für Anfänger gibt. ;) Oder anders ausgedrückt: Ich zahle jedem sein Swing zurück, wenn er mir die letzten 100 Hände lückenlos beweisen kann, das er gut gespielt hat, aber wirklich nur Pech hatte. <-- War nur Spaß :D
    • Benido
      Benido
      Bronze
      Dabei seit: 14.04.2006 Beiträge: 13.853
      wie das bei der statistik nun mal so ist, gibts swings überall... abweichungen! immer! bei jedem, irgendwann... und so sicher es ist, das es swings gibt, is es auch sicher, dass es sie auf jedem limit gibt und sie jeden spieler treffen können!!!

      das nicht jede hand ein "teil des swings ist", klar! aber: man kann hände schlecht spielen und trotzdem gute hände verlieren! und dann is die hälfte schlecht gespielt und die andere hälfte der DS der dich vernichtet....
    • Erzwolf
      Erzwolf
      Bronze
      Dabei seit: 25.01.2006 Beiträge: 2.470
      Ich bleibe bei der Meinung, dass jeder Spieler einen Downswing haben kann. Wir sind uns doch wohl hoffentlich einig, dass die Winrate eines Spielers durch gehäuftes Kartenpech wie nicht materalisierte Draws, Bad Beats etc. deutlich unter den Durchschnitt fallen kann. Nehmen wir mal an, durch das Kartenpech senkt sich die persönliche Winrate um 2BB/100 Hände, um mal eine Hausnummer zu nennen. Der Shark mit 2BB/100 Gewinn spielt in dieser Zeit Break Even. Der Nachwuchsshark mit 1BB/100 macht in dieser Zeit -1BB/100 und der Fisch verliert statt 2 plötzlich 4BB/100. Natürlich kann so ein Downswing auch mal größere Ausmaße als 2BB/100 haben.

      Ziel eines jeden Spielers kann es nur sein, seine durchschnittliche Winrate zu erhöhen, um die Auswirkungen eines solchen Downswings möglichst gering zu halten. Andersherum wird der Spieler mit einer hohen Winrate auch von einem Upswing stärker profitieren als der Fisch. Sorgt das Kartenglück für zusätzliche 2BB/100 hat der Shark plötzlich 4BB/100 Gewinn, der Fisch spielt man gerade Break Even.

      Der von dir angesprochene Swenswing ist aber kein Swing, sondern einfach suboptimales Spiel, der die negativen Folgen eines Downswings verstärkt und den Ertrag eines Upswings mindert.

      Wie gesagt, es gibt einen Downswing auch für einen 100/0/0 Vollfisch. Und lückenlos beweisen, dass er alle Hände optimal gespielt hat kann dir niemand. Ich stimme dir allerdings soweit zu, dass viele Beiträge, gerade von Anfängern hier, die einen Downswing beajmmern das Ergebnis von schlechtem Spiel sind.