Problem auf 22er

    • TerranTech
      TerranTech
      Bronze
      Dabei seit: 03.05.2006 Beiträge: 276
      Hi. Ich habe auf den 11er nach 1800 turnieren einen roi von 12,3. Das ist nicht überragend aber doch solide. Auf den 22er läuft irgendwie nix. Nach 80 stück roi -17,8. Ich meine das ist keine grosse size. Aber trotzdem bin ich bißchen ratlos.

      Die Frage ist, soll man anders spielen oder einfach wie gewohnt weiter? Ist das was auf den 11er richtig ist immer noch richtig? mir fallen vor allem die haarsträubenden calls auf den 22er auf. Das treibt wohl dann auch die varianz hoch.

      Ein paar tips von leuten die 22er spielen wären schön. thx
  • 11 Antworten
    • soan
      soan
      Bronze
      Dabei seit: 12.09.2006 Beiträge: 2.139
      11 $ = 22 $

      kein unterschied

      80 stück = nix

      also keep goin
    • kanalratte
      kanalratte
      Bronze
      Dabei seit: 27.03.2005 Beiträge: 2.234
      Also ich find die 22er absolut soft zu spielen, mag evt. dran liegen, dass ich den monat nen mörderupswing hatte aber dennoch...

      1. 80sngs sind mal ne komplett unbedeutende sample size, mach dir da überhaupt keinen Kopf deswegen

      2. 11er und 22er sind imho beide gleich easy zu beaten, nur find ich die Leute auf den 22er im Schnitt einiges berechenbarer und angenehmer zu spielen. Man kann als mid-bigstack enorm geil druck ausüben 5/4 handed, die Leute spielen da doch ziemlich tight und es gibt doch weniger Freaks die da nur auf gamblen aus sind^^

      3. Wenn du Zweifel an deinem Spiel hast, dann überprüf es doch einfach. Analysier deine Turniere mit dem SNG Wiz. Versuche für die Leute, die die 22er spielen Ranges zu finden und spiel damit rum.

      4. Kopf hoch das wird schon wieder, nur schön weiterballern und an den Erfolg glauben :)
    • TerranTech
      TerranTech
      Bronze
      Dabei seit: 03.05.2006 Beiträge: 276
      oki thx..
    • Kattinka
      Kattinka
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2007 Beiträge: 545
      Mal ne Frage an die Experten. Wann ist denn ein Unterschied in den BI auszumachen?
      Höre ständig 11er =22er , 22er = 33er, 33er = 55er. Dann kann ich ja gleich als SNG Einsteiger, sofern meine Bankroll es zulässt (z. B. durch Gashgame erarbeitet), auf die 55er wechseln, weil ist ja kein Unterschied :rolleyes:

      Nur weil man aufgestiegen ist nachdem man das drunter liegende BI geschafft hat und der ROI recht konstant bleibt, ist das noch lange nicht gleichbedeutend, dass beide BI gleiche Stärke haben. Man beatet meist das nächste Level, weil man im unteren halt sehr viel Erfahrung gesammelt hat und wird halt auf Dauer besser.

      Zu Opener: Mir fällt bei Levelaufstiegen immer wieder ein kleiner Unterschied auf, der im BI darunter super funktioniert, aber darüber gnadenlos bestraft wird. Meist geht es nur darm ein, zwei Hände mehr zu folden oder in ein, zwei Situationen öfter zu pushen, etc. aber diese Sachen kosten finde ich bei Aufstiegen am Anfang immer ein paar BI und danach gehts aber wieder Standard weiter (bei mir zumindest).
      Also such mal nach Standardmoves aus den 11ern, die viellecht bei den 22ern nicht funktionieren, die du aber immr noch anwendest.
    • jamal47
      jamal47
      Black
      Dabei seit: 20.01.2007 Beiträge: 1.335
      Also der Unterschied zwischen den 22ern und den 55ern ist schon sehr deutlich. Das ist mir vor allem heute bei Unams Video aufgefallen.
      Es ist aber schwer zu sagen, wie groß der Unterschied zwischen den Limits ist. Ich bin mir sicher, dass die richtig schlechten Spieler auf den 33ern in etwa ein ähnliches Niveau haben, wie die richtig schlechten Spieler auf den 11ern. Allerdings gibt es auf erstgenanntem Limit weniger davon und da es allgemein weniger Tische dort gibt, fällt der höhere Regularanteil noch stärker auf.

      Meinem Gefühl nach ist der Niveau-Unterschied zwischen den 33ern und 55ern am höchsten. Wobei man generell vor keinem Limitaufstieg Angst haben muss, wenn man das untere Limit deutlich geschlagen hat.
    • TheNose
      TheNose
      Bronze
      Dabei seit: 07.06.2006 Beiträge: 1.111
      also zwischen 22er und 33er gibts kleine unterschiede und zwischen 33er und 55er gibts auch wieder kleine unterschiede ...

      summa summarum sind die unterschiede aber doch recht groß, wenn man die sprünge auf einmal macht ...

      und unam und ich sagen auch immer wieder, dass wir nicht glauben, dass der sprung von 22er auf 55er ohne den zwischenschritt auf den 33ern gut ist
    • Kattinka
      Kattinka
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2007 Beiträge: 545
      Original von TheNose
      und unam und ich sagen auch immer wieder, dass wir nicht glauben, dass der sprung von 22er auf 55er ohne den zwischenschritt auf den 33ern gut ist
      Aus dem Grund spiel ich sie überhaupt nur (auch wenn ich aufgrund mangelnder Tischzahl auch mall 55er jetzt wohl mit reinnehmen werde).

      BTW: wünschte ich hätte mehr Zeitum eure Coachings zu schauen. Sehr unterhaltsam.
    • Hugh57
      Hugh57
      Bronze
      Dabei seit: 05.07.2005 Beiträge: 10.617
      Ich find den Unterschied zwischen 22er und 33er schon was größer. Das könnte aber auch daran liegen das es nicht so viele Tische gibt. Mir kommt es auchso vor als würden nicht so viele Fische dort spielen.

      Teilweise hat man 7-8 regs am Tisch. Wenn ich mir dagegen die 22er anschaue, da weiß kaum einer was zu machen ist.

      Nur das Problem ist einfach. Der Sprung direkt von 22er auf 55er ist viel zu groß.

      Muss man sich halt durch die 33er durchkämpfen, aber in meinen Augen absolutes Hasslimit.
    • CitizenJolly
      CitizenJolly
      Bronze
      Dabei seit: 04.06.2006 Beiträge: 1.793
      Hmm, scheine ich meinen Plan, auf den 22ern BR aufzubauen und mit genügend Rückhalt auf die 55er zu gehen, doch noch überdenken zu müssen.

      Hab die 33er nur einmal geshottet und fands absolut eklig, in erster Linie weil da so wenig Tische offen sind (12-table die 22er) und da dacht ich jetzt, auf den 55ern ist mehr los, vlt. kann man es ja so probieren. Hmm..
    • traedamatic
      traedamatic
      Bronze
      Dabei seit: 05.09.2006 Beiträge: 1.145
      Was ich auch wichtig finde ist die pychologische Komponente. Also damit meine ich den Sprung von den Beträgen die du in einer session einsetzt. Da ist schon ein riesen unterschied zwischen 22er und den 55er. Wenn du dich nicht wohlfühlst mit gut 550$ an den Tischen wird dein Spiel darunter auch leiden. Persönlich fand ich den zwischen Schritt sehr angenehm.
    • Hugh57
      Hugh57
      Bronze
      Dabei seit: 05.07.2005 Beiträge: 10.617
      Jo, sehe ich auchso. Besonders wenn man dann mal 20mal OOM ist und schaut dann in PT. Schon ein kleiner Unterschied. :D