Psychoterror

    • rosmarin
      rosmarin
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2007 Beiträge: 2.451
      Oh man, Poker ist so ein Psychostress!!!

      Wie soll man seine Motivation aufrecht erhalten, wenn man super diszipliniert, tight und aggressiv spielt, null tiltet und dann auf Nl50 in 400 Händen 4 Stacks verliert???? Das ist heftig!

      Ich meine, auf den niedrigeren Limits ging es mir zum Teil zeitweise auch so und ich habe sie dann doch noch geschlagen, aber immer wieder dieser Terror, da dreh ich am Rad!

      Muss das hier mal loswerden, denn das hilft mir bei der Bewältigung und so fange ich nicht am Tisch an zu tilten!!
  • 39 Antworten
    • cYde
      cYde
      Black
      Dabei seit: 04.12.2006 Beiträge: 12.690
      1. Falsches Forum
      2. WAAASS 4 GANZE Stacks? Und das in nur 400 Händen? Sick, ...
    • rosmarin
      rosmarin
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2007 Beiträge: 2.451
      Original von cYde
      2. WAAASS 4 GANZE Stacks? Und das in nur 400 Händen? Sick, ...
      Ironie?

      Original von cYde
      1. Falsches Forum
      Welches ist das richtige?
    • cYde
      cYde
      Black
      Dabei seit: 04.12.2006 Beiträge: 12.690
      http://www.pokerstrategy.com/de/forum/board.php?boardid=1350
    • Peter87
      Peter87
      Bronze
      Dabei seit: 05.04.2006 Beiträge: 13.565
      wow 4 stacks sind übel hartttt.

      naja einfach weiter machen du schaffst es schon asu dem down raus
    • ThePhantom
      ThePhantom
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2007 Beiträge: 14.620
      geht mir genauso, aber genauso weiss ich auch dass es eben passieren kann

      es wäre denke ich mal angebracht so ne varianzübersicht von seitens ps.de zu machen irgendein diagramm oder ne grafik wo dargestellt wird was varianz ausmachen kann was eine samplesize ist und so, und was an verlusten normal sein kann bzw. halt schonmal passieren kann, damit man sich dem risiko einfach bewusster ist und dann nicht immer austickt wenns einen trifft ..... sofern das überhaupt möglich ist sowas ndarzustellen ?? oder zumindest in ner übersicht in worte zu fassen !! ich denke das würde sehr sehr vielen hier helfen ihre situation nichtnur subjektiv zu sehen sondern sie ganz nüchtern objektiv einschätzen zu können !!!
    • cYde
      cYde
      Black
      Dabei seit: 04.12.2006 Beiträge: 12.690
      Original von ThePhantom
      geht mir genauso, aber genauso weiss ich auch dass es eben passieren kann

      es wäre denke ich mal angebracht so ne varianzübersicht von seitens ps.de zu machen irgendein diagramm oder ne grafik wo dargestellt wird was varianz ausmachen kann was eine samplesize ist und so, und was an verlusten normal sein kann bzw. halt schonmal passieren kann, damit man sich dem risiko einfach bewusster ist und dann nicht immer austickt wenns einen trifft ..... sofern das überhaupt möglich ist sowas ndarzustellen ?? oder zumindest in ner übersicht in worte zu fassen !! ich denke das würde sehr sehr vielen hier helfen ihre situation nichtnur subjektiv zu sehen sondern sie ganz nüchtern objektiv einschätzen zu können !!!
      http://fold4value.blogspot.com/2007/06/varianz.html
    • Darokh
      Darokh
      Bronze
      Dabei seit: 28.07.2006 Beiträge: 137
      Das einzige was ich nun nicht verstehe:
      Dein Post sieht nicht gerade danach aus, als wärst du nun gerade ruhig drauf

      Gleichzeitig ist es aber auch so,dass Aggression / Frustration nicht von der einen zur anderen Sekunde entsteht, wenn man über längeren Zeitraum Niederlagen hat einstecken müssen.
      Es ist (im Normalfall) glaube ich eher ein langsam steigender Prozess.
      Damit würde einhergehen, dass du sicherlich auch an den Tischen in gewisser Weise getiltet hast - es aber womöglich (vor dir selbst) nicht zugeben möchtest.

      Natürlich kann ich keine Gedanken lesen und am Ende liegt es an deiner Ehrlichkeit und deinem reflektiven Denken, ob du das auch so siehst - aber ich persönlich würde nun darauf tippen, dass du während des Spiels nun nicht ganz unberührt gewesen bist...

      Wenn das hinhauen sollte, dann wäre der beste Schritt erstmal sicherlich, sich zuzugestehen, dass du nicht optimal spielst und sofort aufhörst. Damit ersparst du dir zudem auch gleich diesen "Psychoterror", wie du ihn nennst.

      Sieh es wie ein Joggen - nur für die Psyche. Wenn du merkst,dass du nicht mehr kannst, machst du Pause. Wenn eswieder geht, machst du weiter. Mit der Zeit und genug Selbstdisziplin wird es dann auf jeden Fall besser.
    • rosmarin
      rosmarin
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2007 Beiträge: 2.451
      Hm, interessant, was du schreibst. Wenn ich tatsächlich auf Tilt war, dann habe ich es wirklich nicht bemerkt. Dass mich das Ganze aber nicht ganz kalt läßt, ist wohl war. Ich dachte jedoch, dass ich beim Spielen aber trotzdem eine disziplinierte und konzentrierte Herangehensweise hatte. Und ich habe genau dann aufgehört, als ich dachte, dass ich eventuell anfange nicht mehr damit klar zu kommen.

      Insgesamt bin ich jetzt auf NL50 9 Stacks down, 7k Hände und -6,5PTBB/100.
      16,25 VPIP
      12,99 PFR
      4,49 AF
      23,42 WTSD
      50,79 Won at SD

      Ich poste immer viele Beispielhände und lese auch ständig Content und schaue mir Videos an.

      Das ist einfach zermürbend! Heute war irgendwie der Gipfel...

      Ich denke, ich werde erstmal ein paar Tage Pause machen und dann wieder NL25 spielen.

      Die größten Fehler, die ich gemacht habe, habe ich, glaube ich, erkannt oder wurden mir durch posten von Bsp.-Händen bewusst. Richtige Tilt Moves waren eigentlich nicht dabei. Nur schlechte Moves mangels Können. Aber selbst alle diese zusammen genommen summieren sich IMO nicht zu den Verlusten zusammen, die ich gemacht habe.

      Vom Gefühl her, wurden die meisten Contibet geraist, oder es wurde ständig gefloatet. Dazu wurde ich nur sehr sehr selten mit einem Set ausbezahlt und habe auch einige heftige Bad Beats einstecken müssen.

      Beipsiel: Mit AA (bei 7k Händen 38 mal bekommen) habe ich einen Nettogewinn von 16,49$. Und ich habe AA IMMER Preflop geraist!

      Aber darüber möchte ich mich ja auch gar nicht beschweren, denn das kommt halt vor. Vielmehr möchte ich wissen, wie ich damit umgehen soll, ohne irgendwann doch das Vertrauen in mein Spiel zu verlieren.

      Vielleicht ist das ja auch alles nur selektive Wahrnehmung bzw. Schönreden von eigentlich schlechtem Spiel??? Aber das ist ja gerade der Punkt: Ich beginne das Vertrauen in mein Spiel zu verlieren.
    • Peter87
      Peter87
      Bronze
      Dabei seit: 05.04.2006 Beiträge: 13.565
      versteh das nicht falsch, aber 4stack down ist absolut kein downswing. Das passiert alle paar Sessions. Wenn du damit schon psychische Probleme hat, solltest du überdenken ob Pokern das richtige ist, weil du irgendwann swings von 20-30 stacks erleben wirst. 9 stacks über 7k Hände ist auch nicht alzu tragisch.
      Aber ich denke wenn du wirklich weiter an deinem Spiel arbeitest wirst du es schaffen!
    • rosmarin
      rosmarin
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2007 Beiträge: 2.451
      Ne, 4 Stacks sind nicht tragisch. Aber generell lief es ja schon die ganzen Tage nicht gut. Da ist das dann nochmal ein Schlag ins Gesicht.

      Aber wenn du sagst, dass 9 Stacks auf 7k nicht so tragisch ist, dann hilft mir das schonmal. Hab halt noch nie in so kurzer Zeit so viel Geld verloren!

      Ich denke, das Problem ist ein bisschen, dass man ja nicht an seinem Spiel zweifeln sollte, wenn man pokert, da man dann ja nicht sein A-Game spielt. Andererseits soll man bei längeren Downswings auch nicht alles auf die Varainz schieben, sondern sein Spiel auch kritisch analysieren und in Betracht ziehen, dass vielleicht auch schlechtes Spiel die Ursache für den Down ist. Naja und dieses kritische Analysieren droht umzuschlagen in Zweifel. Das ist, glaube ich, im Moment der Knackpunkt.

      ...Aber ich glaube auch, dass ich das schaffen werde! (Es ist nur im Moment hart und es hilft mir mich ein wenig darüber auszutauschen.)
    • Wody
      Wody
      Black
      Dabei seit: 23.01.2007 Beiträge: 3.773
      Wenn dir Downswings so zu schaffen machen, solltest du ein konservativeres BRM betreiben und dann halt erst mit 50 Stacks aufsteigen, damit bei einem 10 Stack Down eben nur 1/5 statt 1/3 der Bankroll geschrottet ist.
    • Darokh
      Darokh
      Bronze
      Dabei seit: 28.07.2006 Beiträge: 137
      Jo, wie gesagt, es war auch nur so ein Gedankengang, den ich mal anreissen wollte. Allerdings bedeutet "Tilt" in diesem Fall natürlich nicht nur, dass du auf einmal hyper-aggressiv wirst oder so etwas in der Art.
      Es kann auch sein, dass du beispielsweise auf einmal sehr passiv im Game wirst, weil du zum zehnten Mal von irgend jemandem gerivert wurdest.

      Auf jeden Fall kann ich den anderen zustimmen. Bankrollmanagement deinem Gefühl entsprechend anpassen. Gleichzeitig diese aber auch zu lernen, eher wie eine Art Punktekonto zu sehen - denn, so ein kleiner Downswing (wenn du sagst, dass es in den letzten Tagen eher bergab geht) sollte dich eigentlich nicht so runterreissen.
    • rosmarin
      rosmarin
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2007 Beiträge: 2.451
      Naja, ich spiele ja jetzt noch nicht so lange Poker. Dass es dabei so eine grosse Varianz gibt, daran muss man sich erstmal gewöhnen. Ich glaube keinem Anfänger, dass ihn die ersten Swings völlig kalt lassen. Es liegt einfach in der Natur der Menschen, dass man emotional reagiert.

      Ich hatte auf NL25 auch schon mal einen 10 Stack Down und es ging dann wieder hoch. Dies ist jetzt mein dritter Downswing überhaupt. Wenn ich dadurch komme, dann, denke ich, werde ich wieder ganz schön was gelernt haben und vielleicht den nächsten Swings gelassener gegeüber stehen.

      Habe gestern gar nicht gespielt und werde heute auch nicht spielen. Freue mich aber schon vielleicht am WE mal wieder anzufangen.

      Noch konservativeres BM sagt mir nicht so zu. Ich sehe es ja als Chance auf NL50 spielen zu dürfen. Da probiere ich den Aufstieg mit 25 Stacks mit Sicherheit. Da ich jetzt nur noch 19 Stacks habe spiele ich evtl. wieder auf NL25 bis ich wieder 25 Stack zusammen habe.
      Oder würdet ihr mir raten es doch nochmal auf NL50 zu probieren? Ich bin hin und hergerissen. Vertrauen in mein Spiele habe ich. Nur sollte ich mir vielleicht, wenn ich auf Nl50 weiter spiele, eine Grenze setzen bei der ich definitiv wieder absteige...

      Was meint ihr?

      Ich weiss, ich sollte am besten das machen, mit dem ich mich am wohlsten fühle, aber vielleicht gibt es ja noch ein paar sachliche Argumente?
    • MiiWiin
      MiiWiin
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 01.03.2007 Beiträge: 64.649
      Würde bis zu einer Grenze, die du dir selber steckst, NL50 weiterspielen.

      Wenn du bei 650$ absteigst, hättetst du noch 25 Stacks NL25. Wenn du weißt, dass du bei dieser Grenze garatiert absteigst, kann nicht viel passieren.

      Sofort zu wechseln auf NL25 und später wieder hoch zu gehen ist auch nicht falsch, solltest dich nur entscheiden und diesen Weg dann gehen.

      Meine Rekord liegt übrigens bei -5 Stacks in 250 Händen. Am Ende habe ich die Session mit 5 Stacks plus beendet (war aber auch eine komplett verrückte Ausnahme-Session :D ...dennoch)

      Wie man an einem älteren Thread hier im Forum erkennen kann, war ich über 100k hands mal über 30 Stacks down.

      Mittlerweile habe ich das alles wieder reingeholt und bin im Plus.

      Immer weiter machen und nix persönlich nehmen, dann klappt das schon. Und natürlich immer fleißig Hände posten, ich bin Tag und Nacht für dich da... :D :D
    • rosmarin
      rosmarin
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2007 Beiträge: 2.451
      MiiWiin, ich danke dir! Hab mal deinen Thread gelesen. Ist echt krass. Hast du seitdem noch ein paar Leaks bei dir entdeckt, oder spielst du jetzt immer noch gleich?

      Hab heute wieder ein paar Hände gespielt und über 3 Stacks plus auf 450 hands.
      Das tut soooooo gut! :)

      Vorallendingen bin ich auch mit meinem Spiel recht zufrieden.
      Werd gleich aber trotzdem mal ein paar Hände posten. War natürlich nicht alles perfekt ;)

      ros
    • MiiWiin
      MiiWiin
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 01.03.2007 Beiträge: 64.649
      Original von rosmarin
      MiiWiin, ich danke dir! Hab mal deinen Thread gelesen. Ist echt krass. Hast du seitdem noch ein paar Leaks bei dir entdeckt, oder spielst du jetzt immer noch gleich?
      Also wissentlich kann ich keine Änderungen feststellen. Sicherlich wächst mit der Zeit die Erfahrung und dumme Fehler werden sicherlich weniger.

      Vor allem bin ich mit der Zeit tiltresistenter geworden. Ich behaupte mal, auch im Unterbewusstsein kaum noch zu tilten (was die Session mit 5 Stacks down, 5 stacks up beweisen sollte.)

      Ich denke wenn man komplett tiltresistent ist hat man einen groben Fehler abgestellt, denn auf irgendeine Art und Weise tiltet man meist nach Bad Beats, man muss es sich nur eingestehen und versuchen abzustellen.
    • rosmarin
      rosmarin
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2007 Beiträge: 2.451
      AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!

      Also, bin zu der Erkenntnis gekommen, dass ich hin und wieder tilte. Ich denke, es ist bei mir eher ein subtiler tilt und nicht dass ich dann total maniac-mäßig spiele. Eher schlechtes Spiel aus Frust und Resignation und mangelndem Selbstvertrauen.
      Das ist gut, dass ich das weiss!

      Bin auf NL50 immer noch 10 Stacks down. Ich habe jetzt viel Pasue gemacht und nicht so viel gespielt.

      Ich denke, so weit ich das beurteilen kann, habe ich viel mehr durch Suckouts und Badbeats als durch schlechte Tilt Moves verloren. Ich weiss nicht, wie sich die kleinen Leaks so langfrsitig auswirken, aber irgendwie denke ich, dass ich wenigestens so gut spiele, dass ich winning player sein sollte.

      (Edit: möchte ergänzen, dass ich immer wieder auch in großen Pots einfach falsche Entscheidungen treffe auf Grund von noch fehlendem Wissen. Dies plus die kleinen Leak, die Suckouts und den hin und wieder auftretenden tilts (den ich hoffe, jetzt besser kontrollieren zu können) sind dann wohl für meinen Down verantwortlich.)

      Ich denke, dass ich mittlerweile ganz gut erkennen kann, wenn es soweit ist, dass mein Gemüt mein Spiel negativ beeinflusst. Und dann höre ich auf zu spielen. Problem ist nur, dass das meistens schon recht schnell passiert.

      Habe heute 500 Hände gespielt und jetzt ist erstmal Schluss. Da komme ich nicht weit, wenn ich jeden Tag nur 500 Hände spiele.

      Hatte in den ersten paar Händen gleich 2 Double Ups. OOOOhhh, wie gut sich das anfühlt, nachdem es so lange nur runter ging. Und dann gings los: KK (preflop raise), treffe Set auf 3suited Board, am Flop allin und Villain hatte einen made Fluish mit J3s oder sowas. (Das fand ich aber noch nicht so schlimm, da ich ja wusste, dass ich einigermaßen ok gespielt habe) Danach habe ich dann aber noch ein paar mittelgroße Pots verloren, die ich nochmal analysieren muss. Aber auf jeden Fall hatte ich ab da dann ein kleines Teufelchen auf der Schulter sitzen, dass mir sagte: "Du schlägst das Limit nie. Du hast immer nur Pech, egal was du machst, du wirst nicht gewinnen." Da habe dann sofort aufgehört und die Session mit -8$ beendet...Was natürlich alles andere als schlecht ist, aber trotzdem, das geht mir an die Substanz. Wenn ich jetzt mit 2-3PTBB/100 winning player wäre, dann wären mir solche Sessions völlig egal, aber dadurch, dass es noch nie auf NL50 mal gut lief, ist das echt hart. Wie ein Schlag ins Gesicht.

      Ich weiss, dass ich, um gut spielen zu können eine optimistische Einstellung brauche. Ist jetzt weg, aber ich weiss, dass es mir morgen wieder besser gehen wird.... Naja, werde gleich mal die o.g. Hände ins Forum stellen und dann hier die Links reinsetzen...
      ros

      Edit: Muss mich nochmal ein wenig korrigieren. Ich habe gerade ein paar Hände ins Forum gestellt und bemerkt, dass ich doch schon ein paar Tilt moves gemacht habe in Form von schlechten River Calls. Das ist im nachhinein schwer zu beurteilen, aber es kann sein, dass mich dass insgesamt beinahe einen Stack gekostet hat.
      Dann ist es also so, muss ich eingestehen, dass ich es heute nicht geschafft habe vor dem Tilten aufzuhören, sondern erst nachdem ich ein paar schlechte Moves gemacht habe. Naja, ...gut zu wissen. Ich will nichts schönreden und ehrlich mir selbst gegenüber sein. Wenn ich meine Fehler erkenne, denke ich, ist das die beste Voraussetzung, um besser zu werden.
    • Faustfan
      Faustfan
      Bronze
      Dabei seit: 19.04.2005 Beiträge: 9.491




      gewöhn dich dran, 14 stacks in 3000 händen fand ich auch etwas unangenehm. aber das passiert jedem ab und zu. und im nachhinein weiß ich auch, daß das nicht nur pech ist, 3 stacks habe ich in dem down selbst vertiltet.
    • rosmarin
      rosmarin
      Bronze
      Dabei seit: 21.01.2007 Beiträge: 2.451
      Jo, heute hab ich eine gute Session gespielt :)

      1,5 Stacks up, aber das spielt nicht so eine Rolle. Wichtiger ist, dass ich finde, dass ich recht gut gespielt habe. :)
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