Hilfe bei Physikaufgabe?!?!

  • 26 Antworten
    • Hummel1988
      Hummel1988
      Bronze
      Dabei seit: 02.12.2007 Beiträge: 122
      Original von Phantom07
      Habe mal eine Frage. Ich habe bei einer Physikaufgabe nur die Wellenlänge von 400nm und die Maximalenergie 1,8eV gegeben.
      Herausbekommen muss ich die Austrittsarbeit und die Grenzfrequenz. Aber kenne nur die Formel Wa= h*fg.

      h ist ja ein fester Wert, aber wie kann ich denn Wa bzw. fg noch ausrechnen. Benötige ja eines, um das andere auszurechnen.

      Wäre über Hilfe sehr dankbar!!! :)
      http://www.matroid.com
    • ChrisHustler
      ChrisHustler
      Global
      Dabei seit: 03.03.2006 Beiträge: 1.247
      ich frag mal meine mikrowelle
    • sonnensb
      sonnensb
      Bronze
      Dabei seit: 21.03.2007 Beiträge: 2.545
      Zunächst rechnest du die wellenlänge lambda in eine frequenz f um:

      f = c/lambda,

      wobei c die lichtgeschwindigkeit ist. dann setzt du das in die einstein-gl. ein:

      E_{kin,max} = h*f - W_a = h*c/lambda - W_a.

      Damit kannst du dann W_a und schließlich f_g berechnen.

      Gruß
    • hornyy
      hornyy
      Bronze
      Dabei seit: 01.09.2006 Beiträge: 19.868
      du weisst schon, dass f=c/lambda ist?
    • dudidudi
      dudidudi
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2007 Beiträge: 815
      Keine Ahnung. Google Google

      http://lehrer.fsg-niesky.de/Harzer/ph/Klasse12/LK/aslph12-1.pdf
    • Quantenphysik
      Quantenphysik
      Bronze
      Dabei seit: 26.08.2006 Beiträge: 443
      Original von sonnensb
      Zunächst rechnest du die wellenlänge lambda in eine frequenz f um:

      f = c/lambda,

      wobei c die lichtgeschwindigkeit ist. dann setzt du das in die einstein-gl. ein:

      E_{kin,max} = h*f - W_a = h*c/lambda - W_a.

      Damit kannst du dann W_a und schließlich f_g berechnen.

      Gruß
      genauso hätte ich das auch gemacht :)
    • Teufelstod
      Teufelstod
      Bronze
      Dabei seit: 15.09.2007 Beiträge: 240
      E(kinetisch)= h * f - Wa

      c haste ja und Lambda auch also kannste f ausrechnen

      und dann haste ja Wa und h und dann kannste fg ausrechnen


      EDIT: oh zu lahm, zum glück hab ich gestern meine ABI arbeit in physik geschrieben, und wie aussieht verhauen^^
    • Phantom07
      Phantom07
      Bronze
      Dabei seit: 23.04.2007 Beiträge: 3.160
      Original von sonnensb
      Zunächst rechnest du die wellenlänge lambda in eine frequenz f um:

      f = c/lambda,

      wobei c die lichtgeschwindigkeit ist. dann setzt du das in die einstein-gl. ein:

      E_{kin,max} = h*f - W_a = h*c/lambda - W_a.

      Damit kannst du dann W_a und schließlich f_g berechnen.

      Gruß
      Danke! Stimmt ja, kann ja f ausrechnen. Dank dir! :)
    • Phantom07
      Phantom07
      Bronze
      Dabei seit: 23.04.2007 Beiträge: 3.160
      Brauche nochmal ein paar Gedankenanstöße und Hilfe von euch!

      Als erstes stehe ich bei der Frage auf dem Schlauch:
      Begründen sie, wieso sich das auftreten einer Grenzfrequenz physikalisch nicht deuten lässt, wenn man vom Wellencharacter des Lichtes ausgeht. ?(

      und dann blicke ich hier mal garnet durch.



      Die 2te Aufgabe kapier ich wieder, aber die dritte is auch doof.

      Soll da die Geschwindigkeiten der Fotoelektronen berechen, aber mir fehlt doch die masse. Wie kann ich das denn auch ohne Masse ausrechnen?
    • MadFabian
      MadFabian
      Bronze
      Dabei seit: 14.08.2006 Beiträge: 1.083
      ich denke bei diesen spannungen bist du im nicht-relativistischen bereich.
      d.h. du kannst meines erachtens ohne probleme die ruhemasse der elektronen zum rechnen nehmen. die sollte in jeder physikalischen formelsammlung zu finden sein. m(elektron)=9,109 * 10^(-31) kg
      und dann musst du noch das diagramm zeichnen.
    • Tunneleffekt
      Tunneleffekt
      Bronze
      Dabei seit: 25.06.2007 Beiträge: 909
      Nach dem Wellencharater ist die Energie der Welle proportional zum Quadrat der E Stärke. Es würde also immer energie abgeggeben werden, bis irendwann genug da ist. Es müsste also bei jeder Wellenlänge eine Spannung zu messen sein. Nach dem Quantencharakter wird Enerie in Paketen abgegeben, womit es also ein Pakte mit mindestgröße sein muss um das Elektron "rauszuschiessen"
    • zweiblum88
      zweiblum88
      Bronze
      Dabei seit: 09.05.2006 Beiträge: 2.397
      was meinst du mit Grenzfrequenz? Sowas wie beim Photoeffekt?

      Man kann diesen mit dem Wellencharakter nicht erklären, da man einfach mehr Energie zuführen kann indem man "helleres" Licht verwendet was einer größeren Amplitude entspricht. Demnach müsste man Photoelektronen mit jeder Art Licht erzeugen können.

      Geht das in die gesuchte Richtung?
    • M3T4L
      M3T4L
      Bronze
      Dabei seit: 16.12.2006 Beiträge: 758
      wiki sagt:

      Ausgehend vom Gedanken, dass es sich bei Licht um eine sinusförmige elektromagnetische Welle handelt, sollte die oszillierende Kraft des elektrischen Feldes der auf die Photokathode treffenden Welle die im Material befindlichen Elektronen zum Schwingen anregen. Die Stärke dieser Schwingung und damit die kinetische Energie der Elektronen hängt im klassischen Bild einzig von der Amplitude, also der Intensität des einfallenden Lichtes ab. Eine höhere Lichtintensität würde im Wellenbild höhere Energien und damit auch höhere Maximalspannungen bedeuten –eben dieser Zusammenhang ist jedoch nicht gegeben.
    • Phantom07
      Phantom07
      Bronze
      Dabei seit: 23.04.2007 Beiträge: 3.160
      Original von zweiblum88
      was meinst du mit Grenzfrequenz? Sowas wie beim Photoeffekt?

      Man kann diesen mit dem Wellencharakter nicht erklären, da man einfach mehr Energie zuführen kann indem man "helleres" Licht verwendet was einer größeren Amplitude entspricht. Demnach müsste man Photoelektronen mit jeder Art Licht erzeugen können.

      Geht das in die gesuchte Richtung?
      Das lingt schonmal fein! Jap, meien des wie beim Photoeffekt.

      Aber was ich bei der ersten Aufgabe noch net ganz verstehe ist, wie die Werte für Energie und Frequenz berechnet werden.
      Könnte mir einer mal ein Bsp. für Lamda 400nm und Ug 1,25V geben?

      Wäre Supi, aber Danke schonmal für die Hilfe! :)
    • Tunneleffekt
      Tunneleffekt
      Bronze
      Dabei seit: 25.06.2007 Beiträge: 909
      Kennst du den Zusammenhang zwischen Frequenz und Energie eines QM Teilchens? Wenn nicht, schue bei wiki nach.
    • Forstning
      Forstning
      Bronze
      Dabei seit: 26.05.2007 Beiträge: 1.727
      Mach ganz schnell das Wort Quantenphysik aus dem Topic weg, was sollen die Leute denken die von Physik gar keine Ahnung haben ~_~
    • Phantom07
      Phantom07
      Bronze
      Dabei seit: 23.04.2007 Beiträge: 3.160
      Original von Tunneleffekt
      Kennst du den Zusammenhang zwischen Frequenz und Energie eines QM Teilchens? Wenn nicht, schue bei wiki nach.
      weiß net mal was nen QM Teilchen is! ^^
      Ja, ich weiß, das muss man vlcht wissen, aber ich bin in Physik nen echter Fisch. Was für manche einfach aussieht ist für mich echt schwer!

      Weiß ja net ma so genau, was ich berechnen soll. :D
      Der Graph ist dann eine Gerade, welche direkte proportionalität wiederspiegelt, würde ich zumindest sein. Aber wo der Graph nun los geht, und wo die Grenzfrequenz ist, davon habe ich keinen Schimmer.
    • Phantom07
      Phantom07
      Bronze
      Dabei seit: 23.04.2007 Beiträge: 3.160
      Also die Frequenz bekomme ich ja wenn ich c durch Lamda teile. Dazu benötige ich ja nur noch die passende kinetische Energie.
      Rechne ich da einfach E=h*f ?
      Und in der Aufgabe steht ja: Stellen sie die schnellsten Fotoelektronen dar. Welche sind denn dann die shcnellsten?
    • Tunneleffekt
      Tunneleffekt
      Bronze
      Dabei seit: 25.06.2007 Beiträge: 909
      hf ist die Energie des Photons. Willst du sie haben? Du willst die Energie des Elektrons haben. Das sitzt im Festkörper und brauch die Energie W_a um rauskommen. Was da übrig bleibt wird in kinetische Energie umgewandelt. Diese misst man mit der Gegenspannung, da das Elektorn Energie aufwenden muss um den Potentialunterscheid zu überwinden. Was ist nun der Zusammenhang zwischen all den Größen? Stichwort E-Erhaltung
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