Erfahrungen mit Linux?

  • 24 Antworten
    • KTU
      KTU
      HeadAdmin
      HeadAdmin
      Dabei seit: 24.01.2007 Beiträge: 6.231
      Auf keinen Fall direkt ganz wechseln.

      Mach Dir ne zweite Partition mit Linux (Ubuntu soll ganz gut sein und einfach in der Erstinstallation. Ich benutze Debian) und guck ob Du Lust hast dich so intensiv mit Deinem Computer auseinanderzusetzen um wirklich Nutzen und Vorteile aus Linux ziehen zu können.
      Das Internet ist voll von Diskussionen rund um Linux und du kannst ja mal danach suchen, aber die naive Vorstellung: "Das ist ungefähr wie Windows, nur dass kein Microsoft mehr beim Booten kommt" ist auf jeden Fall ziemlich falsch.

      Interessant ist vielleicht für einen ersten Eindruck:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Knoppix

      Wenn Du Dich dann dafür entschieden hast, es mal auszuprobieren:

      http://www.ubuntu.com/
      http://www.debian.de/

      http://www.debianforum.de/forum/
    • brontonase
      brontonase
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 16.958
      ubuntu ist ganz nett
      habe auch nicht so die ahnung von linux,
      aber das von ubuntu ist echt genauso easy wie wenn du xp installierst
    • DerIch
      DerIch
      Bronze
      Dabei seit: 25.02.2007 Beiträge: 1.331
      Linux from Scratch natürlich :)
      Es kommt drauf an was du hauptsächlich machst am PC und ob du willens bist dich auch mal mit der Kommandozeile zu beschäftigen wenn was nicht auf dem ersten Versuch hinhaut.
      Klar kann man emulieren, virtual pcs drauf schmeißen etcpp. aber ich finde das schwachsinnig. Es gibt nicht DAS Betriebssystem, sondern du solltest immer das auswählen was am besten zu deinen Bedürfnissen passt.
      Ich hab XP und Debian. XP für Spiele und Multimedia und Debian verwende ich hauptsächlich zum programmieren und entwickeln.

      Edit: Ich wär ja mal ein ganz großer Fan von Kommandozeilenpoker. Ob man damit eine lukrative Pokerseite für Hardcorenerds schaffen kann?
      Shells sind nicht besonders anspruchsvoll in der Leistung, da könnte man ressourcenarm multitablen und ich denke das würde sich auch gut OSübergreifend realisieren lassen.
    • DerBobs
      DerBobs
      Bronze
      Dabei seit: 01.08.2006 Beiträge: 9.909
      willst du dich mehr mit dem rechner auseinandersetzen als jetzt mit deinem windows-rechner? dann hol dir ein linux.

      willst du dich weniger mit dem rechner auseinandersetzen als jetzt mit deinem windows-rechner? dann hol dir nen mac.
    • brontonase
      brontonase
      Bronze
      Dabei seit: 12.08.2006 Beiträge: 16.958
      Original von DerBobs
      willst du dich mehr mit dem rechner auseinandersetzen als jetzt mit deinem windows-rechner? dann hol dir ein linux.
      das stimmt nicht, wenn du ubuntu nimmst musst du dich nicht mehr als bei windows mit dem rechner ausseinandersetzen
    • wonm123
      wonm123
      Bronze
      Dabei seit: 12.07.2005 Beiträge: 1.154
      Also ich wollte mir einen "nackten" holen. Ohne Betriebssytem. Und dann eigentlich alles machen, wie bisher.

      Hab auch schon mal an nen Mac gedacht. Hatte aber noch keinen, der mir sagen kann wo der Unterschied ist. Schneller? Leistungsfähiger? Gibst ausreichend Programme dafür? Office z.B. Ist der dann kompartibel mit windows. Das heißt, kann ich jemanden einen Brief schreiben und dieser dann denselbigen auch öffen und umgekehrt. Fragen über fragen.
    • daegga
      daegga
      Bronze
      Dabei seit: 11.02.2007 Beiträge: 2.255
      naja...wenn schon linux dann richtig... ubuntu ist imho schon zu sehr vereinfacht und versteckt zu viel --> eine schöne anpassung des systems an die eigenen wünsche ist mit mehr aufwand verbunden als mit einem "herkömmlichen" linux. man muss sich ja nicht gleich debian antun....fedora von red hat hat zB schönen installer, du musst dich eigentlich nachher nicht mehr wirklich mit konfigurationsdateien herumschlagen, kannst aber dein system gut über die dateien anpassen, wenn du denn willst.

      also programme gibt es eigentlich für so ziemlich alles. viel ist eh schon in der paketverwaltung enthalten und kann per mausklick heruntergeladen und installiert werden. windows-dateien lassen sich meist ohne probleme öffnen (bei office 2007 files keine ahnung....dürfte aber auch bald gehen) und in open office zB kannst du die dateien im office2003 format speichern.

      irgend ein windows in einer virtuellen machine wirst du jedoch trotzdem brauchen, weil die pokerräume kein linux unterstützen. mit wine hats nicht wirklich funktioniert.
    • DerIch
      DerIch
      Bronze
      Dabei seit: 25.02.2007 Beiträge: 1.331
      Original von wonm123
      Also ich wollte mir einen "nackten" holen. Ohne Betriebssytem. Und dann eigentlich alles machen, wie bisher.

      Hab auch schon mal an nen Mac gedacht. Hatte aber noch keinen, der mir sagen kann wo der Unterschied ist. Schneller? Leistungsfähiger? Gibst ausreichend Programme dafür? Office z.B. Ist der dann kompartibel mit windows. Das heißt, kann ich jemanden einen Brief schreiben und dieser dann denselbigen auch öffen und umgekehrt. Fragen über fragen.
      OpenOffice unterstützt alle gängigen Formate und ist für gängige Plattformen downloadbar. Also Briefe schreiben ist das geringste Problem.
    • Neobet
      Neobet
      Global
      Dabei seit: 22.04.2006 Beiträge: 348
      Zum Pokern taugt Linux nicht allzu viel, denn es läuft zwar Pokerstars unter Wine sowie diverse Browser-Clients, aber keine Zusatztools. Außerdem sind die Browser-Clients shice zum multitablen.

      Mit Openoffice kannst du allerdings nicht viel falsch machen. Allerdings läuft das auch unter Windows.

      Vor allem zum Surfen finde ich Linux besser - weil sicherer - als Windows.

      Außerdem finde ich, dass wenn man sich sein Linux-System erstmal eingerichtet hat, es viel weniger störungsanfälliger ist als Windows.

      Zum Einstieg würde ich u. a. auch Ubuntu empfehlen.
    • eltazo
      eltazo
      Bronze
      Dabei seit: 06.10.2006 Beiträge: 15.014
      Also wenn du den rechner nur zum briefe schreiben emails abrufen surfen und etwas musik hören verwenden willst ist es zimlich egal ob win odder linux.
      ubuntu lässt sich sehr leicht instalieren. Sogar noch einfacher als windows weil
      du z.b open office schon dabei hast.
      der vorteil von hier ubuntu ist dqas packetsystem. dadurch hast du die meisten progs immer auf den aktuellen stand.
      must nur adept ausführen und es datet OO gleich mit up ( ;) schlimmes denglisch)
      Problem wie schon gesagt Pokern.
      da wirste wohl nicht um eine virtualisierung drum rum kommen oder was ich erst mal emfehlen würde beides paralel instalieren.
      aber zuerst windows dann linux dann wird dein bootmanager gleich mit eingerichtet.
    • Chiller3k
      Chiller3k
      Bronze
      Dabei seit: 16.06.2007 Beiträge: 4.326
      Ich hab mir mal Ubuntu auf nen alten Rechner drauf gehauen.
      Es ist schon ne Umstellung!
      Ich musste mich erstmal ein zwei Stunden durch X FAQs und Foren lesen um alles auf die Reihe zu bekommen.
      Von der Oberfläche ist Ubuntu Windows sehr ähnlich. Man muss sich aber dran gewöhnen, dass es keine EXE dateien mehr gibt, die einem alles schnell mal eben installieren.
    • TheOneAndOnlyMarkus
      TheOneAndOnlyMarkus
      Bronze
      Dabei seit: 20.02.2006 Beiträge: 3.784
      Linux is benutzerunfreundlicher Dreck! Für Server ok, aber als Desktopbetriebssystem never ever! Damit wär alles gesagt.
    • xanic
      xanic
      Bronze
      Dabei seit: 06.08.2006 Beiträge: 1.439
      Immer diese qualifizierten aussagen. Formuliere es doch besser so: "Ich komme mit Linux als Desktopsystem nicht klar".

      Denke schon, dass einige viele mit Linux als Desktopsystem klarkommen. Kommt immer auf den User an.

      Gruß
      Markus
    • eltazo
      eltazo
      Bronze
      Dabei seit: 06.10.2006 Beiträge: 15.014
      Original von Chiller3k

      ...
      Von der Oberfläche ist Ubuntu Windows sehr ähnlich. Man muss sich aber dran gewöhnen, dass es keine EXE dateien mehr gibt, die einem alles schnell mal
      eben installieren.
      Naja dafür gibt es adept bzw Synaptik du willst Openoffice instalieren.
      Synaptik starten
      nach Openoffice suchen
      instalieren anklicken
      fertig.
      was man so als norm benutzer braucht ist schon in den Packet listen drinne falls man universe mit nimmt.
    • halfmoon
      halfmoon
      Gold
      Dabei seit: 27.01.2008 Beiträge: 1.512
      Also ich habe bei mir auch noch ein Linux->Ubuntu parallel installiert und hab es eigentlich mal viel verwendet gerade für die Uni wenn es um Programmierung ging.

      Ich würde dir Ubuntu empfehlen weil es einfach den leichtesten Einstieg bietet.

      Alles weitere zu Ubuntu findest du unter: http://ubuntuusers.de/ eine sehr gute Seite gerade auch für den Einstieg.

      Viel Spaß damit
    • Chiller3k
      Chiller3k
      Bronze
      Dabei seit: 16.06.2007 Beiträge: 4.326
      eltazo, weiß ich doch ;)
    • eltazo
      eltazo
      Bronze
      Dabei seit: 06.10.2006 Beiträge: 15.014
      obwohl ich dich zitiert habe war es auch mehr als anrwort auf dem einzgen markus gedacht :)
    • DerIch
      DerIch
      Bronze
      Dabei seit: 25.02.2007 Beiträge: 1.331
      Original von TheOneAndOnlyMarkus
      Linux is benutzerunfreundlicher Dreck! Für Server ok, aber als Desktopbetriebssystem never ever! Damit wär alles gesagt.
      Das scheint mir ein OSI Layer 8 Problem zu sein...
    • TheOneAndOnlyMarkus
      TheOneAndOnlyMarkus
      Bronze
      Dabei seit: 20.02.2006 Beiträge: 3.784
      Original von DerIch
      Original von TheOneAndOnlyMarkus
      Linux is benutzerunfreundlicher Dreck! Für Server ok, aber als Desktopbetriebssystem never ever! Damit wär alles gesagt.
      Das scheint mir ein OSI Layer 8 Problem zu sein...
      Ist es nicht, glaub mir :P . Aber ich will jetzt hier keinen Flamewar starten. Soll jeder das benutzen was er am liebsten mag. Ich finds halt super schlecht, bzw. ich hab noch keine Distribution gesehn die meinen Anforderungen genügt. Aber jetzt Schluss mit dem Thema ^^
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