the mathematics of poker, aber was davor?

  • 13 Antworten
    • stuf
      stuf
      Bronze
      Dabei seit: 29.09.2007 Beiträge: 1
      nein
    • Thurisaz
      Thurisaz
      Bronze
      Dabei seit: 15.07.2006 Beiträge: 16.587
      Solid 1st Post.

      Thurisaz
    • JayLempert
      JayLempert
      Bronze
      Dabei seit: 16.10.2007 Beiträge: 183
      alles klar, danke
    • garandou
      garandou
      Black
      Dabei seit: 15.01.2005 Beiträge: 5.140
      [x] thread delivers
    • fu4711
      fu4711
      Bronze
      Dabei seit: 29.06.2007 Beiträge: 10.216
      Mathematics of Poker ist imho das sinnvollste Buch über Poker. Das Wissen darin ist im Gegensatz zu allen anderen Büchern absolut essentiell (kann man sich natürlich auch anderweitig aneignen).
      Trotzdem ist es nicht immer naheliegend, die abstrakten Konzepte wirklich sinnvoll zu konkretisieren - da helfen bspw. die Sklansky-Bücher ganz gut. Kann sicher nicht schaden, die zu lesen.
      Irgendwas lehrreiches steht fast in allen Büchern, aber manchmal lohnen sich die 250 Seiten wegen drei Sätzen nicht.
    • OrcaAoc
      OrcaAoc
      Gold
      Dabei seit: 06.08.2006 Beiträge: 4.844
      Wenn du ein sehr analytisch oder abstrakt denkender Mensch bist dann ist das als erstes Buch ok da es sehr gut ist. Aber falls du nicht guter Schachspieler + Mathematikstudent oder dergleichen bist ist für den Einstieg doch erstmal was leichteres angebracht.
    • Thurisaz
      Thurisaz
      Bronze
      Dabei seit: 15.07.2006 Beiträge: 16.587
      Vielleicht wäre es gut zuerst einmal viel Spielerfahrung zu sammeln und vllt. die NL Anthology von 2+2 durchzuarbeiten. Ein Anfänger wird nur Bahnhof verstehen. Das Material das man dort vorgestellt bekommt gab es in der Form so weit ich weiß bisher noch nicht, daher kann man sich auch nicht so wirklich mit anderen Büchern darauf vorbereiten.

      Wie gesagt, du solltest abstrakt denken können und schon ein gewisses Verständnis für das Spiel mitbringen.

      Thurisaz
    • fu4711
      fu4711
      Bronze
      Dabei seit: 29.06.2007 Beiträge: 10.216
      Original von Thurisaz
      Vielleicht wäre es gut zuerst einmal viel Spielerfahrung zu sammeln und vllt. die NL Anthology von 2+2 durchzuarbeiten. Ein Anfänger wird nur Bahnhof verstehen. Das Material das man dort vorgestellt bekommt gab es in der Form so weit ich weiß bisher noch nicht, daher kann man sich auch nicht so wirklich mit anderen Büchern darauf vorbereiten.

      Wie gesagt, du solltest abstrakt denken können und schon ein gewisses Verständnis für das Spiel mitbringen.

      Thurisaz

      Das ist völlig richtig, denke ich. Wer hier nichtmal den Content verinnerlicht hat, der kann damit nicht viel anfangen.
      Als "Übergang" bieten sich imho die Sklansky-Bücher an, vor allem Theory of Poker und No Limit Holdem. Sklansky schafft meiner Meinung nach ganz gut den Spagat zwischen konkretem Spiel und abstrakten Konzepten - was Harrington zum Beispiel nicht so richtig hinbekommt.
    • Thurisaz
      Thurisaz
      Bronze
      Dabei seit: 15.07.2006 Beiträge: 16.587
      was Harrington zum Beispiel nicht so richtig hinbekommt.
      Na hoffentlich kriegen die Fanboys davon jetzt keinen Wind... :rolleyes:

      ;)

      Thurisaz
    • Fenrir88
      Fenrir88
      Global
      Dabei seit: 13.02.2007 Beiträge: 606
      Das Buch bezieht sich auf das Tunierspiel oder?
      Lese momentan die HoH Teile, suche en Buch, was quasi darauf "aufbaut"..
    • Thurisaz
      Thurisaz
      Bronze
      Dabei seit: 15.07.2006 Beiträge: 16.587
      Nein es bezieht sich auf Poker.

      Das Buch baut nicht speziell auf einem anderen auf, sondern liefert eher eine ganz neue Basis auf der andere aufbauen können.

      Thurisaz
    • fu4711
      fu4711
      Bronze
      Dabei seit: 29.06.2007 Beiträge: 10.216
      Original von Thurisaz
      Nein es bezieht sich auf Poker.

      Das Buch baut nicht speziell auf einem anderen auf, sondern liefert eher eine ganz neue Basis auf der andere aufbauen können.

      Thurisaz
      Um mal meine Meinung sehr grob zusammenzufassen:

      HoH: Eher Einsteigerbuch, welches sich nur auf Turniere bezieht. Ich persönlich halte vom didaktischen Konzept absolut gar nichts, ich finde es völlig uninteressant, ob er aus UTG QQ jetzt zu 20% limpt oder zu 30% und wie er das mit seiner Uhr hinbekommt.
      Der Lernwert ist einfach null, wenn der Autor sich nicht die Mühe macht, zu erläutern, warum er das macht, bzw. warum er es für sinnvoll hält und welche Faktoren zu den konkreten Zahlen geführt haben.
      Ich bin der Meinung, daß nur das Verstehen und auf das konkrete Anwenden von theoretischen Konzepten einem Poker lehrt, das auswendiglernen von Lebenserfahrungen eines Dan Harrington bringt imho nichts (klingt jetzt schlechter als es ist; das Buch kann man schon mal gelesen haben, aber vielleicht, wenn man sich die nicht weiter ausgeführten Dinge dann bereits selber dazudenken kann)

      Es gibt Bücher, die diese Herangehensweise mehr teilen, z.B. die Bücher von Sklansky. Besonders Theory of Poker ist darauf ausgerichtet und stellt imho sowas wie das "missing link" zwischen Mathematics of Poker und der Masse tauglicher Bücher über Poker dar.
      Wer nicht eine solide mathematische Vorbildung mitbringt, sollte überlegen, ob einem Sklansky No-Limit oder Theorie of Poker nicht erstmal mehr bringt.
    • Thurisaz
      Thurisaz
      Bronze
      Dabei seit: 15.07.2006 Beiträge: 16.587
      Ich hab mich mit meinem Posting nicht auf HoH sondern auf tMoP bezogen

      Thurisaz