Moin,

ich hab vermutlich ein recht ungewöhnliches Problem und ich hoffe, daß mir das niemand übel nimmt, der in einem fetten Downswing steckt.

Ich spiele seit August 2007 NL SH (vorher FL SH) und bin immer wieder am Tilten gescheitert. Seit Anfang des Jahres konnte ich dieses Manko aber endlich fast gänzlich abstellen.

Nach 30.000 Händen breakeven im Januar - teils Downswing, zum Großteil aber einfach schlechtes Spiel (vor allem Deep), läuft der Februar nun wirklich super. In 10.000 Händen gute 10 Stacks up. Aktuelles Limit ist NL 25 SH und ein konservatives BRM, was mich erst bei 30 Stacks up aufsteigen lässt.

Nun stelle ich immer häufiger fest, daß ich mich im Kopf bereits mit dem nächsten Downswing beschäftige. Eben habe ich trotz 2 Stacks up die Blinds auslaufen lassen, weil ich einfach mein A-Game nicht mehr bringen konnte. Ich hatte an 3 von 4 Tischen super Position auf Vpip40+ Fische, wollte aber die Stacks nicht riskieren und habe die Session abgebrochen - vom spielerischen her bei solchen Tischen absolut -EV.

Was kann man da machen? Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?