BWL Studium --> viele Fragen offen, hoffe jemand kann helfen

    • ChuxieLama
      ChuxieLama
      Bronze
      Dabei seit: 27.04.2007 Beiträge: 291
      Hallo Leute,
      ich mach dieses Jahr mein Abitur und wollte wahrschneinlich was im Bereich wirtschaft studieren..ich schwanke zwischen Wirtschaftsrecht und BWL!

      Nun gibt es mehrere Fragen/Meinungen, die ich hier ausdiskutieren möchte!

      Meinung 1:
      BWL wird als Fach abgestempelt das jeder macht! ergo ist BWL zu wenig, man sollte es mit einem andern fach kombinieren!

      Meinung 2:
      Mit Wirtschaftsrecht ist man kein BWLer und kein Jurist, das kommt auf dem Arbeitsmarkt scheisse an! Man hat mit diesem Studium nix ganzes in der hand!

      hat da jemand irgendwie eine ahnung? war oder ist jemand vllt sogar in der gleichen lage? ich hoffe es gibt mehrere pokerzocker, die auch wirtschaft studieren.. : P

      Meine zweite Frage ist, welche unis denn für bwl und wirtschaftsrecht gut sind?
      hat da jemand eine ahnung von?privat-unis sind mir zu teuer, bitte nur öfftentliche unis!

      ich bedanke mich jetzt schonmal für eure Antworten

      mfg chuxie!

      PS: bitte keine dummen comments oder so..ist für mich echtne verzwickte lage und ich möcht keine unnötigen comments, die mich nich weiterbringen!^^
  • 28 Antworten
    • nikorw
      nikorw
      Bronze
      Dabei seit: 03.08.2006 Beiträge: 6.984
      Ich stand vor der gleichen Phase und musst mich auch informieren...dabei raus kam:
      Wirtschaftsrecht wird sehr wohl vom Arbeitsmarkt angenommen, ist das gleiche wie bei den Wirtschaftsinromatiker, Writschaftsingenieuren etc.
      Um nen Arbeitsplatz musst dir da keine Sorgen machen.

      Bei den Unis kenn ich mich nicht aus, nur bei den FHs
    • dudester
      dudester
      Bronze
      Dabei seit: 30.01.2006 Beiträge: 171
      stimmt zwar das bwl viele machen abwr wenn du schon ungefähr weisst auf was du dich im hauptstudium spezialisieren willst bist du den anderen schonmal meilenweit voraus. Wenn du dann dein studium zielgerichtet darauf aufbaust (halbwegs flott studieren, auslandssemster an ner guten uni etc.) wirst du keine Probleme am Arbeitsmarkt haben. ausserdem ist es bei bwl ratsam die uni rankings für bwl heranzuziehen, da die arbeitgeber durchaus wissen welche unis gut sind und welche nicht.
    • ertzkuh
      ertzkuh
      Global
      Dabei seit: 25.03.2007 Beiträge: 5.186
      Zu Meinung 1
      Ich denke, das ist richtig, es als Fach abzustempeln, welches jeder macht:D So sehe ich das eigentlich auch noch. Ich studiere übrigens VWL.
      Aber trotzdem ist BWL nicht zu wenig! Es studieren zwar sehr viele, aber mit diesem Studium hat man auch sehr breite Auswahlmöglichkeiten, was den Job angeht. Da musst du dir auf jeden Fall keine Gedanken machen. Bloß das Gehalt schwankt auch sehr, falls dich das interessiert. Es gibt eben auch BWLer, die nachm Studium im Büro arbeiten und 2000 €/Monat bekommen. Wäre mir persönlich zu wenig.

      Meinung 2
      Das lässt sich ja leicht rausfinden, würde ich mal behaupten. Ich vermute, dass das gut ankommt. Auch BWLer haben Recht-Vorlesungen. Also wird es sicher auch Berufe geben, in dem man mehr Recht braucht als der normale BWLer. Btw. gibt es ja in der Wirtschaft viele Gesetze;)

      Welche Unis gut sind, kann ich dir nicht sagen. Ich hab die nächstgelegenste genommen und fahre damit gut! Für solche Fragen solltest du dir einfach ein Ranking anschaun, wie ich finde.


      Schau dir die Stundenpläne an und mach das, was dir gefällt! Ich bin mir relativ sicher, dass Leute, die Recht oder Wirtschaft studieren nicht auf der Straße liegen bleiben.
      Was ich dir halt noch sagen kann, ist, dass du bei BWL dran denken musst, dass Mathe Handwerkszeug ist (auch wenns eigentlich nur billige MAthe ist, man muss es aber trotzdem können) und man auch Rechtvorlesungen hat.
    • dudester
      dudester
      Bronze
      Dabei seit: 30.01.2006 Beiträge: 171
      http://www.karriere.de/pdf/studieren_ranking.pdf
    • ChuxieLama
      ChuxieLama
      Bronze
      Dabei seit: 27.04.2007 Beiträge: 291
      erstmal danke für die comments und so..

      @ nikorw: Wiingenieruwesen und -informatik ist was anderes..Maschinenbau und so ist mächtig...aber ich hörte dass viele wirtschaftsrechtler auf der strecke bleiben, weil sie keine offiziellen juristen sind, daher holen sich viele unternehmen eher volljuristen um mit denen auch prozesse machen zu können..

      @dudester:ja ich weiß, ungefähr auf was ich mich spezialisieren möchte, mir hat halt nen freund,son brainy halt, geraten bwl mit sth zu kombinieren..bwl wäre "zu wenig"...andererseits gibts halt die spezialisierung und daher bin ich etwas konfus^^

      @ertzkuh: das mit dem gehalt mag stimmen^^und mir wären 2k auch zu wenig : P mathe ist eigentlich kein thema, hab mathe lk und so...dass im bwl studium auch rechtsvorlesungen existieren ist mir bekannt, nur stellt sich die frage ob das wirklich eine "Spezialisierung" ist, ich kann mir gut denken, dass 3 von 4 bwlern eben auch themen wie steuerrecht holen...

      weiter mit den comments! ich danke im voraus!

      PS: hätte niht gedacht dass es hier zu rat und infos und meinungen kommt xD
    • Merlinius
      Merlinius
      Platin
      Dabei seit: 30.06.2006 Beiträge: 3.519
      was ist sth?
    • dudester
      dudester
      Bronze
      Dabei seit: 30.01.2006 Beiträge: 171
      "zu wenig" ist schwachsinn. Ich hätte eher die Befürchtung mich mit Wirtschaftsrecht schon zu stark zu spezialisieren. Bei mir war es z.B. der Fall, dass ich doch noch nach dem Grundstudium umgeschwenkt bin und eine andere Spezialisierung gewählt habe. Ich weiss nicht genau was man mit WR machen kann, aber du bist ja weder "richtiger" Jurist noch "richtiger" BWLer/VWLer und von daher in deinen Jobmöglichkeiten schon mal eingeschränkt imo.
    • ertzkuh
      ertzkuh
      Global
      Dabei seit: 25.03.2007 Beiträge: 5.186
      Original von ChuxieLama
      @ertzkuh: das mit dem gehalt mag stimmen^^und mir wären 2k auch zu wenig : P mathe ist eigentlich kein thema, hab mathe lk und so...dass im bwl studium auch rechtsvorlesungen existieren ist mir bekannt, nur stellt sich die frage ob das wirklich eine "Spezialisierung" ist, ich kann mir gut denken, dass 3 von 4 bwlern eben auch themen wie steuerrecht holen...
      Ich wollts auch erst nicht schreiben.
      Meine Intention war dabei nur diese, dass es so viele studieren, dass manche eben auch einen Bürojob haben, für den sie eigentlich unterqualifiziert sind und dann eben nicht ganz so viel verdienen. So habe ich es mal gehört und kann es auch nachvollziehen. Vielleicht sind das auch Frauen, die halbtags arbeiten, keine Ahnung. Also mach dir da keine GEdanken drum;)

      Viele Unis legen Wert auf Spezialisierung. Es gibt auch Unis, die darauf Wert legen, eine breite Grundbasis zu bilden und demnach in vielen Bereichen einsetzbar sind. Meine Meinung ist, dass man sich bei Wirtschaftsfächern keine Gedanken drum machen muss. Jeder im Berufsleben weiß, dass er 90 % von dem, was er mal im Studium gelernt hat, nicht mehr brauchen wird.
      Sieh das Studium als etwas an, das dich zum Akademiker macht und als etwas, das Spaß macht. Mit beidem in der Tasche wirst du hoch motiviert einen Beruf finden, bei dem du später spaß im Leben hast.


      P.S.: Ach ja, noch was: Unis lassen sich auch nach politischen Richtungen unterscheiden. Manche sind links gerichtet, manche liberal. Es mag ja für einige entscheidend sein bei der Uniwahl, keine Ahnung;) Ich wollts dir nur als Auswahlkriterium vorschlagen.
    • AnnaKurnikowa
      AnnaKurnikowa
      Bronze
      Dabei seit: 11.01.2007 Beiträge: 1.364
      Also ich studiere momentan BWL im 3. Semester und mache gerade mein Vordiplom in Köln. Zu deiner Meinung 1 kann ich einiges sagen, denn bei BWL gibt es 2 "Typen" von Unis,

      einmal die Unis mit NC bei 3,0 wo die Leute 5-6 Semester studieren, da noch nicht ihr Vordiplom (jetzt heißts ja Bätscheler), geschweige denn ne vorweisbare Anzahl von Scheinen haben und so halt weitermachen, bis sie im 15. Semester ihr Diplom haben,

      dann die Unis mit 1,X - NC, wo du dich wirklich anstrengen musst, damit du gut durchkommst - da kann ich dir bei BWL eben Mannheim, Münster, München, Köln, St.Gallen und Frankfurt empfehlen. Bei anderen Unis würd ichs mir 3-4 Mal überlegen, ob ich da mit BWL anfange.

      Und das mit dem "Kombifach" gilt soweit ich das beurteilen kann nur für FHs, da du als Betriebswirt (FH) nur sehr wenig wert bist (Mein Fahrlehrer damals war z.B. Betriebswirt FH) - aber bei ner Uni sollte das kein Problem sein
    • lionix2006
      lionix2006
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 20.05.2006 Beiträge: 21.210
      Habe nächsten Montag noch mündliche Prüfung und dann war es das in Sachen BWL Studium.

      Da ich an einer FH studiere, habe ich einen recht guten Bezug zur Praxis bekommen, was in der Wirtschaft vermutlich auch recht gut angenommen wird.

      Ich denke nicht, daß man sich im Vorfeld gleich spezialisieren muss, das kommt doch dann ohnehin im Hauptstudium.
    • HoRRoR
      HoRRoR
      Black
      Dabei seit: 11.02.2005 Beiträge: 10.656
      Mannheim, Münster, München, Köln, St.Gallen und Frankfurt


      find ich auch gut, halt das näheste nehmen, je nachdem wo du wohnst

      bzw. wenn dein schnitt nicht so ist, dass du eh überall genommen wirst, dann bei mehrere bewerben und dahin gehen wo du genommen wirst ;)

      bwl in münster hatte letztes WS z.b. NC 1.4 oder 1.6 soweit ich weiß ;>
    • beppo111
      beppo111
      Bronze
      Dabei seit: 18.04.2007 Beiträge: 862
      da ich grad für bwl e bissje am lernen bin, lenk ich mich mal kurz ab.

      bin zwar noch nicht so weit im studium, aber folgendes is zu beachten an der these "bwl macht doch jeder"
      1. die abbrecherquoten sind sehr hoch, ein diplom oder die neuen abschlüsse kriegt niemand geschenkt
      2. es kommt auf die spezialisierung an: es gibt anspruchsvollere teilbereiche wie z.b. wirtschaftsprüfung, easy is das nicht und die jobchancen sind richtig gut. von den besten arbeitgebern sind 3 oder so große wirtschaftsprüfungsfirmen. mein prof meint, arbeitplatzgarantie. andereseits gibts dann auch so sachen wie personalmanagement, wo man ewig praktikas machen muss bis man was findet, wenn es dumm läuft.

      wenn man sich von der breiten masse anhebt, hat so ein bwl studium denke ich schon zukunft. zudem is es am anfang wirklich easy und man hat genug zeit zum pokern und saufen!
    • Fargo
      Fargo
      Bronze
      Dabei seit: 06.11.2006 Beiträge: 25
      Also, ich studiere WiWi, ne Kombination aus BWL und VWL. Das ist dann also "mehr" als BWL (wobei ein BWLer wahrscheinlich fast genauso viel im Bereich VWL machen dürfte wie ich) und die Arbeitslosenquote liegt bei ~3% der Absolventen, wenn ich mich nicht irre. Wenn man also nicht gerade einen Gammelabschluss nach 14 Semestern macht, sollte man auf jeden Fall nen ganz guten Job finden ;)
      Na ja, BWL als "zu wenig" abzustempeln, bloß weil es für BWLer einen riesigen Arbeitsmarkt und auch entsprechend viele Absolventen gibt, finde ich etwas gewagt. Kommt halt drauf an, wie man sich da reinhängt und was man neben dem Studium noch so macht (Praktika, Auslandserfahrung, aber auch nicht Bedingung für nen ordentlichen Job).

      Das Schöne an BWL/WiWi ist einfach, dass man ein sehr breites Spektrum hat - was man von Wirtschaftsrecht nicht unbedingt behaupten kann. Ich finde die Bedenken berechtigt, dass sich Unternehmen häufig lieber nen Volljuristen mit Spezialisierung Wirtschaft ranholen. Wirtschaftsjuristen dürfen offiziell halt kaum etwas Juristisches ausführen im Gegensatz zu nem Volljuristen (bin kein Jurist, kenne mich da auch nicht im Detail aus).

      Solltest vornehmlich nach deiner Neigung entscheiden. Ich persönlich wusste am Anfang auch nicht so genau, ob ich nicht BWL oder Jura machen soll. Glücklicherweise wurde ich für Jura erst nicht genommen, sonst wäre ich da noch gelandet :D
      Habe in meinen Recht-Veranstaltungen gemerkt, dass diese trockene Paragraphenwälzerei nichts für mich ist, ich brauch zwischendurch auch einfach mal was zum Rechnen, da weiß man wenigstens woran man ist.
    • Jok4r
      Jok4r
      Bronze
      Dabei seit: 07.08.2006 Beiträge: 505
      Original von AnnaKurnikowa
      Also ich studiere momentan BWL im 3. Semester und mache gerade mein Vordiplom in Köln. Zu deiner Meinung 1 kann ich einiges sagen, denn bei BWL gibt es 2 "Typen" von Unis,

      einmal die Unis mit NC bei 3,0 wo die Leute 5-6 Semester studieren, da noch nicht ihr Vordiplom (jetzt heißts ja Bätscheler), geschweige denn ne vorweisbare Anzahl von Scheinen haben und so halt weitermachen, bis sie im 15. Semester ihr Diplom haben,

      dann die Unis mit 1,X - NC, wo du dich wirklich anstrengen musst, damit du gut durchkommst - da kann ich dir bei BWL eben Mannheim, Münster, München, Köln, St.Gallen und Frankfurt empfehlen. Bei anderen Unis würd ichs mir 3-4 Mal überlegen, ob ich da mit BWL anfange.
      Sorry, aber das ist ja mal kompletter Schwachsinn...
      Sowas lächerliches hab ich schon seit langer Zeit nicht mehr gehört.
      Natürlich haben die von dir genannten Unis wie St.Gallen und Mannheim bei BWLern nen besonders guten Ruf, ob zu Recht oder zu Unrecht kann ich nicht beurteilen, da ich noch an keiner dieser Unis studiert habe. Genau so wenig kann Jemand der nicht an anderen Unis studiert hat beurteilen wie die Qualität des Studiums an anderen Hochschulen ist. (vielleicht zu viel Focus Hochschulranking gelesen?) Gut möglich das es einige schlechte Unis gibt, aber pauschal zu sagen: "alle außer diese 5 könne im Zweifel nix" ist nur ignorant. Bei mir an der Uni ist es bspw. so, dass man einmal in einer Klausur durchfallen "darf", beim 2. mal ist man exmatrikuliert. Da wirds kaum Leute geben die 8 Semester für ihr Vordiplom brauchen...

      Bevor die Frage kommt. Ich studiere an der Uni Göttingen und habe meinen Bachelor in "Internationaler Wirtschaft", also in Richtung VWL mit ca. 40% BWL-Anteilen gemacht (in 6 Semestern Regelstudienzeit, NC 1,8). Nun hab ich gerade das erste Semester im Master in Unternehmensführung fertig, also Richtung BWL (Corporate Finance und Controlling).
    • nikorw
      nikorw
      Bronze
      Dabei seit: 03.08.2006 Beiträge: 6.984
      Zu den Wirtschaftsjuristen
      Die gehen nicht in die Rechtsabteilung (man sollte es zumindest nicht tun), sondern an Schnittstellen, oftmals im Controlling.
      Wirtschaftsjuristen denken ganz anders als Volljuristen, daher sind das zwei ziemlich verschiedene Arbeitsbilder und man kommt sich nciht wirklich in die Quere.
    • ChuxieLama
      ChuxieLama
      Bronze
      Dabei seit: 27.04.2007 Beiträge: 291
      moin moin, danke für all die comments ;-)
      ich wollte wahrscheinlich mich auch auf rechnungswesen und wirtschaftsprüfung konzentrieren, soll ganz geil ankommen und so...die von euch genannten unis sind die bekannten und oft vorkommenden unis, trotzdem bedanke ich mich^^
      hab gesten so rumrecherchiert und bin auf psychologie gekommen..weiß jemand ob man das mit bwl kombinieren kann, und wenn ja, wo?

      ansonsten pls am maintopic bleiben, ich dank euch allen ;-)

      mfg chuxie
    • hally
      hally
      Bronze
      Dabei seit: 08.11.2006 Beiträge: 1.358
      Original von ChuxieLama
      moin moin, danke für all die comments ;-)
      ich wollte wahrscheinlich mich auch auf rechnungswesen und wirtschaftsprüfung konzentrieren, soll ganz geil ankommen und so...die von euch genannten unis sind die bekannten und oft vorkommenden unis, trotzdem bedanke ich mich^^
      hab gesten so rumrecherchiert und bin auf psychologie gekommen..weiß jemand ob man das mit bwl kombinieren kann, und wenn ja, wo?

      ansonsten pls am maintopic bleiben, ich dank euch allen ;-)

      mfg chuxie
      schau mal, studier nicht das, was gut ankommt, sondern das was du machen willst..und somit auch die wahl deiner spezialisierung danach abstimmen.

      psychologie gibt es wirtschaftspsychologie...geht also. hier gehts um verkaufspsychologie, personalpsychologie etc...
    • Mountainman
      Mountainman
      Global
      Dabei seit: 04.07.2006 Beiträge: 2.411
      es gibt zwar sehr viele BWLer allerdings, gibt es auch sehr viele Jobs. Und eine Spezialisierung wirst du im Hauptstudium vornehmen.
      So ist an meiner FH (Coburg) die Wahl zwischen folgenden Schwerpunkten möglich:
      - Management im Gesundheitswesen
      - Personal und Organisation
      - Wirtschaftsinformatik
      - Controlling und Steuern
      - Banking und Finance

      Das Grundstudium ist für alle gleich - im Hauptstudium wählst du dann einen gewissen Schwerpunkt und spezialisierst dich. Was den Arbeistmarkt angeht, so werde ich sehr flexibel sein und bin mir deshalb auch sicher, dass ich einen Job finden werde.
    • ChuxieLama
      ChuxieLama
      Bronze
      Dabei seit: 27.04.2007 Beiträge: 291
      ja wirtschaftsprüfung würde mich schon interessieren keine angst ;-) Das fällt denke ich auch in die juristische ecke..Steuerrecht und so ist für mich auch interessant, daher auch die überlegung wirtschaftsrecht zu studieren..

      mfg chuxie
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