das karten glueck und die quatenphysik :)

    • violinolin
      violinolin
      Bronze
      Dabei seit: 10.04.2007 Beiträge: 3.397
      also ich beschaeftige mich so bisl mit quantenphysik also rein leihen haft: ).
      meine frage jetzt:
      kann man die quantenphysik auch auf das elektronische kartenglueckbeziehen?
      also die daten sind ja keine masse oder seh ich das falsch und so ferne es keine masse hat entspricht es doch nicht unseren physikalischen gesetzten :D ^^ ausser die karten werden gemessen werden sie das ? naja vieleicht gibts es ja schlauere koepfe hier die mich zurecht weisen ^^
      das mir nur so durch den kopf gegangen ^^ ....................
  • 22 Antworten
    • eltazo
      eltazo
      Bronze
      Dabei seit: 06.10.2006 Beiträge: 14.995
      du meinst also wenn keiner hinschaut gewinnt auch keiner ?
    • LudwigB
      LudwigB
      Bronze
      Dabei seit: 30.10.2007 Beiträge: 515
      Lol. Also es gibt zwar Leute, die eine Energieäquivalenz für Information postulieren, aber ich habe das auch immer für esoterischen Blödsinn gehalten. Vielleicht solltest Du Dich an die wenden, ansonsten bist Du mit Statistikern besser bedient. Hab mal ne Prüfung in stat. Thermodynamik gemacht, da gings auch viel um Würfeln und sowas.
    • violinolin
      violinolin
      Bronze
      Dabei seit: 10.04.2007 Beiträge: 3.397
      ich hab das mehr auf das glueck bezogen ..... aber ich spiele selbstverstaendlich nach shc, odds und outs.
      ich finde nur das man immer positiv denken muss man weiss ja nie wieviel einfluss unsere gedanken auf alles hat ^^ sorry fuer den esoterik scheiss :p
    • MfGOne
      MfGOne
      Bronze
      Dabei seit: 17.08.2006 Beiträge: 7.130
      lol was soll der post? btw heißt es laie omfg, leih dir mal hirn

      bei online karten gibts es überhaupt keine physischen gesetze, da die karten nicht existieren, sind halt virtuell du horst, btw werden die karten logischerweise gemessen, da sie ja von durch menschen erschaffenen programmen generiert werden omg


      totally failed
    • Rabenstein
      Rabenstein
      Bronze
      Dabei seit: 14.08.2006 Beiträge: 3.010
      Wenn dich das wirklich interessiert, fang unten an. Würd dir nahelegen, dir erstmal etwas Basisbildung zuzulegen. (ernstgemeinter Ratschlag)
    • OriEy
      OriEy
      Bronze
      Dabei seit: 23.08.2006 Beiträge: 470
      Original von eltazo
      du meinst also wenn keiner hinschaut gewinnt auch keiner ?
      Wenn keiner hinschaut hat man gewonnen und verloren.
    • Aladinfupala
      Aladinfupala
      Bronze
      Dabei seit: 26.08.2007 Beiträge: 227
      Natürlich haben die Karten eine Masse, du kannst die Masse aus E = mc² berechnen !

      <=> E/c² = m mit c=3^8m/s, E musst du aus dem SHC ablesen
    • Jaroz007
      Jaroz007
      Bronze
      Dabei seit: 10.06.2007 Beiträge: 4.826
      Also da ich grade für meine QM Diplomprüfung lerne sag ich soviel dazu:

      Die einzige Analogie ist, dass man bei QM wie beim Pokern mit Wahrscheinlichkeiten hantiert, d.h. ein bestimmtes Ereignis tritt mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit ein (nicht deterministisch).
      Und man kann eine Reihe von Ereignissen (oder eine Bestimmte Zahl quantenmechanischer "Experimente", z.B. Energiezustände von Teilchen, Spinausrichtung, etc.) mithilfe der Normal- bzw. Gaußverteilung beschreiben. Diese Nähert sich für ein größeres N (mehr Ereignisse) immer weiter der Idealverteilung, d.h. den tatsächlichen Wahrscheinlichkeiten an. Die Standard-Abweichung gibt eine Wahrsch. für die Richtigkeit des Ergebnisses im 1, 2 oder 3 Sigma-Bereich an (enspricht 68, 95 & 99.7%).
      Edit: D. h. im 3 Sigma-Bereich existiert nur noch eine Wahrsch. von 0,3% dass ein Ereignis außerhalb dieses Bereiches auftritt. Daher spricht man in der Physik auch bei 3 Sigma Statistik von einer Evidenz, da statistisch alles auf die richtigkeit der Messung hindeutet.
      Analogie zum Pokern: Je größer die Samplesize, mit desto höherer Wahrscheinlichkeit entspricht der tatsächliche Gewinn dem erwarteten
      (wobei dieser natürlich schwer festzulegen ist - anders als im Experiment).


      Auf diesen Grundlagen wird auch Quantenstatistik beschrieben (allerdings ist das ganze dann doch wesentlich komplexer)...
      So, hoffe ich habe damit zur Verwirrung beigetragen :P
    • MfGOne
      MfGOne
      Bronze
      Dabei seit: 17.08.2006 Beiträge: 7.130
      solid post sir
    • Rabenstein
      Rabenstein
      Bronze
      Dabei seit: 14.08.2006 Beiträge: 3.010
      Was is daran solid, jemanden, der laie als leihe schreibt, mit Determinismus, Spin, Gaußverteilung etc. vollzubabbeln? Das ist doch nur Profilierung
    • Rabenstein
      Rabenstein
      Bronze
      Dabei seit: 14.08.2006 Beiträge: 3.010
      Also, ich versuch es mal. Da ich nicht weiss, was dein Kenntnisstand ist, fange ich relativ weit vorne an.

      Soweit man heute weiss, besteht alles um uns herum, die Welt, das Universum, aus kleinen Bausteinen, die wir als "Elementarteilchen" bezeichnen.
      Wieviele verschiedene Sorten es davon gibt, können wir noch nicht mit Bestimmtheit sagen, mit Sicherheit gefunden ist eine zweistellige Anzahl. Zwei oder mehr dieser Teilchen können sich auch verbinden, und viele hunderte verschiedene Verbunde bilden.

      Vereinfacht kannst du sie dir als kleine Kügelchen vorstellen. Wenn du also ein Stück Holz in der Hand hast, dann besteht dieses aus vielen kleinen Kügelchen - ähnlich wie das Bild eines Fernsehrs - die nur zu klein sind, als dass du sie wahrnehmen könntest.

      Das ominöse Wort "Quant" bedeutet sinngemäß (nicht wörtlich) soviel wie "kleinste Einheit". Wenn etwas aus vielen kleinen Stückchen besteht, die man nicht weiter verkleinern kann, so sind das Quanten. Die Quanten deines PC-Bildschirms wären sozusagen die Pixel (nur zur Veranschaulichung).

      Wenn etwas aus vielen kleinen Klötzchen besteht, dann nennt man es "quantisiert". Vor zwei Jahrhunderten dachte man z.B. noch, dass man die elektrische Ladung (das, was im "Strom" fließt) in beliebig kleine Päckchen teilen kann. Später fand man heraus, dass es einen kleinstmöglichen Baustein der Ladung gibt, den man nicht weiter teilen kann - das elektrische Quant also.

      Der Begriff des Quants wird nun auch dafür verwendet, die Elementarteilchen von oben zu beschreiben. Schließlich sind das die Quanten unserer Welt. Von einem Stück Holz, der Luft, von Licht, allem.

      Diese Elementarteilchen können nun einige Kunststückchen vollführen, die wir aus unserer "großen" Welt nicht kennen. Diese besonderen Eigenschaften beschreibt nun die "Quantenphysik".

      Das, was du über sie gelesen hast, bezieht sich alles auf diese kleinen Klötzchen. Nicht auf Karten, nicht auf Programme o.ä., es geht um eine wirklich SAUkleine Umgebung, die aber für unsere große Welt auch wichtig ist.

      Stehe für Rückfragen bereit
    • Jaroz007
      Jaroz007
      Bronze
      Dabei seit: 10.06.2007 Beiträge: 4.826
      Ok, also ich wollte hier nicht klugscheißern, sondern einfach die (einzigen) parallelen aufzeigen und viellecht interessiert sich ja noch jemand anders dafür...ist nun mal so dass ich das "für Laien" erklären oft nicht sinnvoll finde da kein echter Lerneffekt besteht...
      Aber was ich eben für zentral halte ist, dass in der "Quantenwelt", also dem Reich der kleinsten Buasteine der Materie, eben keine klassischen Gesetze wie festgelegte Zustände (also z.B. bei einem Auto kann man Ort und Geschwindigkeit gleichzeitig und exakt messen, bei den Elemetarteilchen geht das nicht mehr!) mehr gelten.
      In diesem Bereich dominiert dann die Statistik die physikalischen Gesetze...
      Aber das Thema ist nun mal tierisch komplex, daher lassen solche einfachen Erklärungen oft wesentliche Punkte aus!
      Finde das aber trotzdem gut und ist ja auch alles richtig, was du geschrieben hast.

      PS: ein sehr interessantes und anschauliches Beispiel dazu ist das Doppelspalt-Experiment: http://www.youtube.com/watch?v=1pO5dZZUJVM&feature=related

      Gruß,
      JAroz
    • Rabenstein
      Rabenstein
      Bronze
      Dabei seit: 14.08.2006 Beiträge: 3.010
      In der Schule fängt man auch damit an, dass es Atome gibt, und nicht mit M-Theorie

      edit:
      falls sich das stressig anhört, so ist es nicht gemeint. Denke aber, dass man Verständnis schrittweise aufbauen muss
    • ZarvonBar
      ZarvonBar
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 21.03.2006 Beiträge: 33.550
      Original von eltazo
      du meinst also wenn keiner hinschaut gewinnt auch keiner ?
      Keiner gewinnt auch nur wenn er die beste Hand hat, oder alle folden.
    • pokerisdrugfree
      pokerisdrugfree
      Silber
      Dabei seit: 19.07.2006 Beiträge: 2.801
      Original von OriEy
      Original von eltazo
      du meinst also wenn keiner hinschaut gewinnt auch keiner ?
      Wenn keiner hinschaut hat man gewonnen und verloren.

      Schrödingers Katze ftw !!!


      Einfach den Nabla-Operator in den Party-Chat schreiben, Holecards vom Gegner zuhalten und schon ist die Varianz weg
    • Aulinator
      Aulinator
      Bronze
      Dabei seit: 19.01.2007 Beiträge: 1.303
      falls es dich intressiert: http://www.br-online.de/alpha/centauri/archiv.shtml
      da wird versucht, den ganzen krams(physik krams allgemein) für den zuschauer, der vielleicht nicht unbedingt die grosse ahnung davon hat, zu erklären bzw ein bisschen näher zu bringen in kleinen episoden von 15min
    • NeSsino
      NeSsino
      Bronze
      Dabei seit: 12.10.2007 Beiträge: 2.316
      Die M-Theorie ist sehr nice:Enter the Matrix sag ich da.....Neo wäre nen WinningPlayer xD
    • Jaroz007
      Jaroz007
      Bronze
      Dabei seit: 10.06.2007 Beiträge: 4.826
      Hier das ganze auf deutsch (ist nicht perfekt übersetzt, aber OK):
      http://www.youtube.com/watch?v=FwBb9rSOVdo&feature=related
    • Blecheimer
      Blecheimer
      Bronze
      Dabei seit: 21.04.2006 Beiträge: 910
      Original von violinolin
      also ich beschaeftige mich so bisl mit quantenphysik also rein leihen haft: ).
      man merkt's... Auch mit Rechtschreibung.
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