Studium abbrechen?

    • cruz
      cruz
      Bronze
      Dabei seit: 17.12.2006 Beiträge: 1.226
      Hi! Habe Informatik an der Uni studiert, jedoch im 3. Semester abgebrochen, da mir das Studium zu mathematisch-theoretisch orientiert war, und
      nun einen Platz (ebenfalls Informatik) an einer Hochschule bekommen (mir wurde gesagt Mathe sei leichter und das Studium praxisorientierter).
      Im Moment nehme ich an einem Mathe-Vorbereitungskurs teil, um mir auch mal ein Bild von dem zu machen, was auf mich zukommt und mir wurde gleich am ersten Tag deutlich gemacht, dass Mathe eine harte Nuss wird und viele daran scheitern.
      Da ich in der Schule fast immer in Mathe gepennt habe, sehen meine Noten und mein Wissen auch dem entsprechend aus und ich bin mir klar darüber geworden, dass ich einfach nicht die Vorraussetzungen für so ein Studium mitbringe (kann mich auch nicht lange konzentrieren, geschweige den ganzen Tag nur lernen, programmiert habe ich jedoch immer gerne).
      Denke ich kann auch nur genug Ehrgeiz und Motivation entwickeln, wenn ich wirklich Interesse an Mathe habe, oder zählt aufgrund der Lage am Arbeitsmarkt der Spass an der Sache nicht mehr?
      Bis zum 29. Februar kann ich noch den Platz zurückgeben und bekomme die Studiengebühren zurücküberwiesen.
      Meine Eltern finanzieren mir das Studium und haben kein Problem damit, wenn ich dieses anfange und mich nebenbei um eine Ausbildung kümmere (anderes Studium kommt für mich nicht in Frage).
      Wird im 1. Semester wohl nicht all zu stressig, da ich einige Leistungen von der Uni angerechnet bekomme (Klausuren über Softwareentwicklung, welche ich auf Anhieb bestanden habe).
      Weiss jetzt aber nicht, ob ich wirklich so ein "Pseudo-Studium" anfangen möchte, nur damit ich keine Lücke im Lebenslauf habe.
      Vielleicht macht sich das ja auch garnicht so gut, wenn ich mich mitten im 1. Semester an einer neuen Hochschule bei einer Firma bewerbe.
      Wer bildet schon gerne jemanden aus oder stellt jemanden ein, der sich plötzlich nach kurzer Zeit wieder umentscheidet?
      Eigentlich wollte ich schon immer als Tontechniker im Musikbereich arbeiten, aber leider stehen die Chancen in Deutschland dafür ziemlich schlecht und man kann nur über Kontakte oder Praktikas an sowas rankommen.
      Eine staatlich anerkannte Ausbildung gibt es nicht, zudem stehen mir dadurch auch nicht mehr Türen offen.
      Im schlimmsten Fall also wieder "vergeudete" Zeit im Lebenslauf.
      Kommt mir einfach alles total kompliziert vor und bei anderen total einfach und suche den "Königsweg", aber vielleicht gibt es diesen ja garnicht.
      Diese ganzen Zukunftsfragen machen mich noch wahnsinnig, eigentlich
      müsste ich ja selber wissen, was ich will, aber sehe den Wald wohl vor lauter Bäumen nicht mehr und mal so ein paar Standpunkte von anderen zu hören schadet sicherlich nicht.
  • 20 Antworten
    • Riverpete
      Riverpete
      Bronze
      Dabei seit: 21.05.2007 Beiträge: 5.946
      Informatik ohne Mathe stelle ich mir schwierig und wenn du sagst, dass du nichts anderes studieren willst, hast du an sich drei Möglichkeiten:

      1. Dir den Mathe-Kram reinzuprügeln.
      2. Dir einen Studienführer besorgen und einfach mal schauen ob nicht doch irgendwo was für dich dabei ist.
      3. Einfach das machen, was du schon immer wolltest, also Tontechniker, auch wenn die Aussichten (kann ich selbst nicht beurteilen) schlecht sein sollen. Gute Leute kriegen immer einen Job.

      Ich würde zur dritten Alternative tendieren, da man sich nach einiger Zeit sicher aufreibt und daran kaputt geht, weil es keinen Spaß macht und man keinen Sinn darin sieht. Ich kenne selbst genug Leute, die dadurch regelrechte psychische Probleme bekommen haben...
    • Akonuk
      Akonuk
      Bronze
      Dabei seit: 25.05.2007 Beiträge: 1.401
      .
    • eltazo
      eltazo
      Bronze
      Dabei seit: 06.10.2006 Beiträge: 15.014
      Mathe wird dich immer begleiten. (Also im informatik studium)
      Richtig hart sind aber die ersten Semester.
      Wenn du in den ersten semester zeit hast konzentrier dich auf Mathe
      Fehlende vorkentnisse ist sicherlich ein nachteil aber Du kannst es noch lernen.
      Wichtig ist allerdings das Mathe die trozdem nen bisselspass macht.
      das dir Mathe in der schule nicht soviel spass gemaacht hat muss nicht heissen das du dich gar nicht dafür Begeistern kannst.
      Also schwieriger wird schon. Unmöglich nicht. Interesse an der Mathematik solte aber schon vorhanden sein und zumindest Potenzial für eine entwicklung.
    • SubZero2000
      SubZero2000
      Bronze
      Dabei seit: 15.07.2006 Beiträge: 7.746
      Da ich in der Schule fast immer in Mathe gepennt habe, sehen meine Noten und mein Wissen auch dem entsprechend aus


      Also wirkliche Vorkenntnisse braucht man in meinem Studium (Informatik) in Mathe nicht, da sich die Schulmathematik halt stark von der Uni-Mathematik unterscheidet. Da wird halt nichtmehr gerechnet (oder kaum) sondern mehr bewiesen. Das dürften die wenigstens schonmal in der Schule (zumindest in dem Umfang) gemacht haben, von daher sehe ich das jetzt nicht als Problem an.


      Ansonsten kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen, mach was was dich interessiert! Bei allem anderen wirst du dich nur sinnlos rumquälen.
    • iKon
      iKon
      Bronze
      Dabei seit: 22.04.2005 Beiträge: 45
      quäl dich eben, sonst würde ja jeder studieren, wenn es so einfach wäre ;-). ich als wirtschaftsinformatiker habe zwar nur 3 mathe scheine, aber in info ist mathe immer ein thema...

      also stop crying ... ;-)
    • mojitoweb
      mojitoweb
      Bronze
      Dabei seit: 04.10.2007 Beiträge: 134
      Kurz vorweg: Ich studiere im 7. Semester anner Uni Informatik und hab daher auch schon viele StudentInnen scheitern sehen.

      Das man das Schulmathe nicht mit dem an der Uni vergleichen kann sehe ich genauso, aber du brauchst schon ein gewisses mathematisches Verständnis, also solltest du nochmal überdenken, ob deine (schlechten) Noten wirklich nur an mangelnder Lust/Aufmerksamkeit lagen oder ob dieses gewisse Verständnis für den Umgang mit Beweisen und vorallem der etwas höheren Mathematik fehlte. (Logik, Differential- und Integralrechnung, Vektorrechnung und Stochastik vorallem)

      Viel schlimmer finde ich die Selbsteinschätzung der Lernkonzentration. Ich würde behaupten, das die Informatik nach der Medizin vom reinen Faktenwissen der lernintensivste Wissenschaftsbereich ist)
      Dies wird an ner FH wohl nicht unbedingt sehr viel weniger als an ner Uni sein.

      An deiner Stelle würde ich keine FH-Studium anfangen, sondern mir nen ordentliches Praktikum suchen und so die Zeit bis zum allgemeinen Ausbildungsbeginn überbrücken.

      Aussagen wie 'da muss man sich reinhängen' oder 'quäl dich' oder 'Augen zu und durch' ... machen dich über kurz oder lang kaputt und nehmen dir dann den spass zB. an der Programmierung.
    • deschik85
      deschik85
      Bronze
      Dabei seit: 13.06.2007 Beiträge: 2.291
      Ich studiere im Moment wieder im 1.Semester , hab vorher schonmal studiert und habe festgestellt, Studieren ist nicht so mein Fall...da man nix muss, sondern nur alles kann. Am schlimmsten beim Studium ist eigentlich der Selbstzwang regelmässig dem Stoff zu folgrn unf ihn auch zu vertiefen. Dich treibt ja niemand an ner Uni an, es interessiert keine Sau ob du erscheinst oder nicht. Hab festgestellt, sowas fehlt mir..brauch jemanden der mich antreibt. Hab mir auch gesagt, wenn es dir keinen Spass macht-lass es. Ich hab denke ich mal den Vorteil dir gegenüber, dass ich schon eine abgeschlossene Berufsausbildung habe. Wegen der Lücken im Lebenslauf, mach dir mal keine Gedanken...so wichtig ist das heutzutage nicht mehr. Da kann man sich auch jederzeit was ausdenken, zB. das man Selbständig war im Aktienbereich, es aber zu stressig wurde ect. Du kannst dir nicht vorstellen, wieviele Leute heutzutage bescheissen.
    • dhinf
      dhinf
      Bronze
      Dabei seit: 12.02.2007 Beiträge: 117
      Ich studiere Informatik und stehe kurz vor meinem Diplom. Das Grundstudium ist das schwerste, danach wird es leichter. Aber Mathe wird dich immer begleiten. Es gibt haufen Bücher die dir Helfen, usw.

      Wenn du Windows installieren kannst und diverse andere Sachen mit dem Computer, dann bist du aber noch lange kein Kandidat für ein Studium(Muß bei dir nicht der Fall sein, aber viele gehen mit der Einstellung ins Studium).

      Informatik ist teilweise sehr trocken, ich hatte im Grundstudium viel mit Beweisen zu tun. (Mathe, Programmierung,Logik und Theoretische Informatik) Also überlege dir genau ob du dir das antun willst oder ob du lieber etwas machst, was dir Spaß macht.
    • Dave06
      Dave06
      Bronze
      Dabei seit: 30.07.2006 Beiträge: 619
      Wenn du willst poste mal deine ICQ oder mailaddy. Ich selbst war Informatik Student an einer FH und kann dir auch aus Erfahrung was zu Tontechnik Ausbildung/Chancen usw. sagen.
    • cruz
      cruz
      Bronze
      Dabei seit: 17.12.2006 Beiträge: 1.226
      Habe mir nochmal alles durch den Kopf gehen lassen und mich dazu entschieden das Studium abzubrechen, da ich sicher spätestens nach dem 2. Semester keinen Bock mehr hätte. Werde jetzt alles dafür geben meinen Traum zu verwirklichen und mir erstmal ein Praktikum in einem Tonstudio suchen.
      Meine Eltern halten mich zwar für verrückt, aber damit muss ich halt leben.
      Fühl mich jetzt wesentlich besser, denke eure Kommentare haben mich auch ein wenig weitergeholfen, also danke ;)

      @Dave06

      gerne! ICQ: 104550354
    • zeegro
      zeegro
      Black
      Dabei seit: 28.10.2006 Beiträge: 7.980
      gerade ähnliche Situation.. 1 Sem. Maschbau und habe mich heute auch exmatrikulieren lassen. Es ist nicht so, dass ich gescheitert bin o.ä., die Labore/Testate habe ich bestanden aber ich kann mich überhaupt nicht mit dem Theoriestudium identifizieren und ich kenne viele denen es genauso geht. Es macht mir einfach 0 Bock und deshalb habe ich mich nun auch auf Ausbildungsstellen beworben.
      Ich denke man sollte lieber das machen wozu man Lust hat, es ist dann zwar niucht immer einfach mit den Erwartungen der Eltern oder was auch immer aber man wird selber nicht verrückt. Glücklichweise stehen auch meine Eltern mehr oder weniger dahinter, sodass ich da keinen Druck bekomme aber lass dich davon nicht beeinflussen!
    • Freefall
      Freefall
      Bronze
      Dabei seit: 16.11.2006 Beiträge: 560
      Original von deschik85
      Ich studiere im Moment wieder im 1.Semester , hab vorher schonmal studiert und habe festgestellt, Studieren ist nicht so mein Fall...da man nix muss, sondern nur alles kann. Am schlimmsten beim Studium ist eigentlich der Selbstzwang regelmässig dem Stoff zu folgrn unf ihn auch zu vertiefen. Dich treibt ja niemand an ner Uni an, es interessiert keine Sau ob du erscheinst oder nicht. Hab festgestellt, sowas fehlt mir..brauch jemanden der mich antreibt. Hab mir auch gesagt, wenn es dir keinen Spass macht-lass es. Ich hab denke ich mal den Vorteil dir gegenüber, dass ich schon eine abgeschlossene Berufsausbildung habe. Wegen der Lücken im Lebenslauf, mach dir mal keine Gedanken...so wichtig ist das heutzutage nicht mehr. Da kann man sich auch jederzeit was ausdenken, zB. das man Selbständig war im Aktienbereich, es aber zu stressig wurde ect. Du kannst dir nicht vorstellen, wieviele Leute heutzutage bescheissen.
      was für scheiß tipps...
    • guru
      guru
      Bronze
      Dabei seit: 29.10.2005 Beiträge: 685
      Mach kein Scheiß, setz dich an den Schreibtisch und studier weiter !!!111!!!111
    • Simon699
      Simon699
      Bronze
      Dabei seit: 07.08.2007 Beiträge: 839
      Ich habe auch ein Informatik Studium hinter.
      Die Frage, die du dir stellen solltest, ist warum du Informatik studieren willst?
      Was sind denn deine Interessen und warum bist du überhaupt auf dieses Fach gekommen?
      (kann mich auch nicht lange konzentrieren, geschweige den ganzen Tag nur lernen, programmiert habe ich jedoch immer gerne).

      Ich denke du hast schon richtig eingesehen, dass ein Hochschulstudium nichts für dich ist (und das wird immer zu großen Teilen theoretischer Natur sein). Und wenn es dir beim ersten Mal schon nicht ein wenig Spass gemacht hat, würde ich es bei diesem Versuch belassen.


      Du scheinst Interesse an Programmierung und Computern allgemein zu haben. Wie sieht es aus mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker, IT-Kaufmann oder ähnlichem aus?
    • kappe69
      kappe69
      Bronze
      Dabei seit: 01.08.2006 Beiträge: 7.456
      Original von zeegro
      gerade ähnliche Situation.. 1 Sem. Maschbau und habe mich heute auch exmatrikulieren lassen. Es ist nicht so, dass ich gescheitert bin o.ä., die Labore/Testate habe ich bestanden aber ich kann mich überhaupt nicht mit dem Theoriestudium identifizieren und ich kenne viele denen es genauso geht. Es macht mir einfach 0 Bock und deshalb habe ich mich nun auch auf Ausbildungsstellen beworben.
      Ich denke man sollte lieber das machen wozu man Lust hat, es ist dann zwar niucht immer einfach mit den Erwartungen der Eltern oder was auch immer aber man wird selber nicht verrückt. Glücklichweise stehen auch meine Eltern mehr oder weniger dahinter, sodass ich da keinen Druck bekomme aber lass dich davon nicht beeinflussen!
      genau so ist es bei mir auch. nur ein andrer studiengang, aber auch ingenuer.
      ich hab zum glück auch schon ne ausbildung im chemie-bereich hinter mir und versuche jetzt nen job damit zu finden

      hier findet man ja echt leidensgenossen ;)
    • cruz
      cruz
      Bronze
      Dabei seit: 17.12.2006 Beiträge: 1.226
      krieg nächste Woche erstmal bescheid, ob ich in nem Tonstudio als Praktikant anfangen kann, dem einen Mitarbeiter haben meine Demos gefallen ;) !
      Parallel werde ich mich wohl als Fachinformatiker für Systemintegration bewerben, eventuell Veranstaltungstechniker.
      Erfüllt zwar nicht die Erwartungen, die ich/andere an mich gestellt haben, aber denke damit kann ich glücklich werden, und das ist für mich die absolute Hauptsache, sonst ist man Fehl am Platze.
      Zudem dient es auch als Sicherheit, falls ich in der Musikbranche nicht unterkomme. Und es gibt ja auch noch Poker, also irgendwie wird das schon :D
    • Kraven
      Kraven
      Bronze
      Dabei seit: 05.03.2006 Beiträge: 5.319
      hab jetzt nicht alle antworten gelesen, aber hier mal meine:

      ich habe selbst informatik dipl. an der uni 5 semester lang studiert.
      dann abgebrochen (nachdem ich viel mit mir gehadert habe, weil halt schon fast die hälfte geschafft ;) ) und wirtschaftsinformatik an ner FH begonnen.

      Warum hab ichs gemacht?

      -> eigtl fand ich das grundstudium sehr nice organisiert (halt4-gleisig: mathe, theoretische info, technische info, praktische info).
      richtung hauptstudium hatte ich aber den eindruck, dass das alles nur noch sehr theoretisch behandelt wurde und die sog. "praktischen" Teile aus stupidem Programmieren bestanden.
      Ich sah mich also auf ein Berufsbild hinarbeiten, welchem ich auf keinen Fall nachgehen wollte. -> quit


      Jetzt studiere ich wie gesagt WI an ner FH -> easy ohne ende, auch die mathe scheine sind (hab die zwar schon, aber so weit ich das beurteilen kann) extrem machbar. ;)

      WI hört sich halt auf den ersten Blick genau gleich an, ist aber im Prinzip was total verschiedenes...


      Fazit:

      Mut zum Wechsel!
      Die Entscheidung, zu wechseln, hätte ich eigtl auch direkt im 2. Semester treffen können (da war ich auch schon extrem unsicher), dann hätte ich mir einige unzufriedene semester gespart... man hält halt gern an bereits erreichtem fest, aber mach dir nix vor!
    • SvenBe
      SvenBe
      HeadAdmin
      HeadAdmin
      Dabei seit: 19.04.2006 Beiträge: 13.114
      jo ich schliesse mich den vorrednern ab - wichtig ist nicht die entscheidung selber sondern wie zügig du sie triffst und dann auch mit ihr lebst.

      ich hab 1 jahr an der uni informatik studiert und aufgrund überfüllter hörsääle und doch reichlich komplizierten inhalten einen wechsel vorgezogen.

      gerade wegen der schwierigkeiten in mathe hab ich mich beim neuen studium voll reingehängt und beim angefangenen bachelor jede noch so zeitige mathevorlesung und übung mitgenommen - niemals schwänzen,immer nachfragen wenn man was nicht versteht. man muss nicht darauf warten bis die du das thema verstehst,du musst vor allem in den übungen die lehrenden zwingen das wissen in dich einzuprügeln (zwischenfragen ftw). natürlich sollte das ganze immer gut zu hause vor- und nachbereitet werden (evtl. lerngruppe im wohnheim)

      lange rede,kurzer sinn: ewig studiert,anfangs riesenprobleme, aber gestern masterverteidigung mit 1,0...
    • zeegro
      zeegro
      Black
      Dabei seit: 28.10.2006 Beiträge: 7.980
      interessant wie viele Leute in der gleichen Lage sind. War vorhin bei einer Bewerberrunde und da waren gleich mal 4 Leute von meiner Uni, die das genauso beurteilen wie ich:)
      Naja also ich denke, dass man ein 2. Studium besser auswählt und anders rangeht. Wenn ich nun keine Ausbildungsstelle bekomme, würde ich auch nochmal was anderes Studieren aber mich einfach nach meinen Interessen richten.
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