Conti-Bet Problem bei Everest 1-Table SnGs

    • MrKartoffelkopf
      MrKartoffelkopf
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2007 Beiträge: 451
      huh.

      also ich spiel jetzt seit ca. 2 monaten SnGs und war jetzt schon bei Full Tilt und Pokerstars und kam da auch relativ gut zurecht.
      Jetzt bin ich bei Everest und hab da so ein Problem mit dem ich nicht klar komme.

      Ich halte mich relativ an die SnG Strategie und spiel in der early Phase nur AJ+ JJ+ . Die raise ich wie gewohnt so auf 3-4 BBs.

      SO, angenommen ich hab etz AQ , blinds 20/40 und raise auf 4 BB, weil einer gelimpt hat. Dann liegen ca. 380 im Pot und ich steh da mit meinen 800 ocken. wenn ich jetzt mit meinem A high meine 2/3 Conti mache, und mein kontrahent drüber ballert, steh ich da mit meinen restlichen 500 Chips.

      Ich weiß, ich weiß, der Gegner trifft nur jedes 3te mal und bla, und vermutlich schlägt halt die varianz grad negativ für mich aus; aber so eine (vermutlich strategisch richtig gespielte hand) sorgt dafür, dass ich in in der nächsten, übernächsten blindstufe nich mehr ganz so viele BBs habe und gegen mehr leute pushen muss.

      das problem bei everest is m.E., dass man nur 1000 jetons hat, im vergleich zu stars (1500), pp (2000) oder halt ft (1500).
      ja, ich spiel turbos.

      ich hab kein plan wie ich das besser spielen sollte, deswegen frag ich einfach mal in die runde.

      -K-
  • 16 Antworten
    • RecurringNightmare
      RecurringNightmare
      Bronze
      Dabei seit: 25.03.2008 Beiträge: 4.237
      Die SnG Strategie geht iirc nicht von Turbos aus, sondern davon, dass man durchaus die Zeit hat auf ne anständige Hand wie deine genannte Range zu warten ohne gleich von den Blinds aufgefressen zu werden.
      Bei Turbos hast du halt viel eher das Problem, dass du nur Crap gedealt bekommst. Kompensieren kannst du das nur indem du deutlich größere Range spielst, was letztlich genauso riskant sein dürfte, wie länger abzuwarten.
      Turbos sind halt mehr Glück als die normalen Spiele.

      Wenn du erstmal soweit bist, dass dich die Contibet nachm FLop schon fast comitted (in deinem Beispiel fällst du ja von 900+ auf ~500 wenn du auf das Raise foldest), bist du schon nicht mehr in der "early Phase", du hattest ja vor der Hand nur knapp über 900 Chips, das sind wenn überhaupt nur knapp 24BBs, damit bist du eher schon in Phase 2, je nach Stacks der Gegner womöglich sogar schon in der Push-or-Fold-Phase.
      Wenn du das auf das Raise foldest bist du übrigens direkt in Phase 3, da musst du nicht noch auf die nächste oder übernächste Blindstufe warten.

      Davon ab, dass man auch nicht unbedingt immer ne Contibet ansetzen muss, weils den Gegnern eventuell doch komisch vorkommt, wenn einer IMMER den Flop getroffen haben will, kann man dann auch einfach mal check behind spielen (contibets oop sind sowieso etwas riskant), wenn man dann doch noch was trifft spielts sich deutlich entspannter als mit High Card.

      mfg
    • MrKartoffelkopf
      MrKartoffelkopf
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2007 Beiträge: 451
      dann hab ich die strategie wohl falsch gelesen, respektive nicht verstanden.
      v.a. bei der Conti bet war ich mir sicher, dass von ps.de immer conti bet empfohlen wird, außer gegner ballert oop rein und man hat air.
      komisch dass ich es bei den anderen anbietern geschafft hab + ev zu spielen, nur mit turbos und mit der strategie.

      aber danke für deine hilfe !

      -K-
    • Michael_M112
      Michael_M112
      Bronze
      Dabei seit: 30.08.2007 Beiträge: 1.646
      Es gibt hier ein paar Punkte, die ich anders sehe.

      Original von RecurringNightmare
      Die SnG Strategie geht iirc nicht von Turbos aus, sondern davon,
      Die Strategie ist durchaus auf beide Varianten anwednbar. Nur bist Du bei den Turbos halt schneller in Phase 2 bzw. 3

      Original von RecurringNightmare
      Bei Turbos hast du halt viel eher das Problem, dass du nur Crap gedealt bekommst. Kompensieren kannst du das nur indem du deutlich größere Range spielst,
      Das sehe ich definitiv nicht so. In Phase 1 spielst Du bei Turbos genau so tight wie bei normalen SnG's. Wie gsagt, erreichst Du nur schneller die P/f Phase.

      Original von RecurringNightmare
      Davon ab, dass man auch nicht unbedingt immer ne Contibet ansetzen
      muss, weils den Gegnern eventuell doch komisch vorkommt, wenn einer IMMER den Flop getroffen haben will, kann man dann auch einfach mal check behind spielen (contibets oop sind sowieso etwas riskant), wenn man dann doch noch was trifft spielts sich deutlich entspannter als mit High Card.
      Es geht doch grade darum, dass der Gegner nicht weiß, ob ich was getroffen habe oder nicht. Ich kann ja schlecht betten, wenn ich treffe und checken, wenn ich nichts treffe. Und die Contibet muss, wenn ich 1/2 Pot setze nur in 33% der Fälle durchgehen um +-0 zu sein. Denke schon, dass das +EV ist.

      @OP: Gegen einen Gegner mache ich fast immer eine Kontibet. Gegen mehrere Gegner, mache ich es vom Board abhängig. In Phasen wo jede Conti gecallt wird (oder man es so wahrnimmt) zweifelt man natürlich daran, aber ... blabla ... longterm ... Samplesize ... etc. :D (Glaube wirklich, dass die Conti gegen einen Gegner (fast) immer +EV ist)

      Ich selber habe nie bei Everest gespielt und kenne die Blindstruktur nicht, aber wenn die ähnlich hoch sind wie bei den anderen Anbietern, verstärkt der kleinere Startstack natürlich die Varianz, die bei Turbos eh schon größer ist, als bei "normalen" SnG's.
    • RecurringNightmare
      RecurringNightmare
      Bronze
      Dabei seit: 25.03.2008 Beiträge: 4.237
      Original von Michael_M112
      Original von RecurringNightmare
      Davon ab, dass man auch nicht unbedingt immer ne Contibet ansetzen
      muss, weils den Gegnern eventuell doch komisch vorkommt, wenn einer IMMER den Flop getroffen haben will, kann man dann auch einfach mal check behind spielen (contibets oop sind sowieso etwas riskant), wenn man dann doch noch was trifft spielts sich deutlich entspannter als mit High Card.
      Es geht doch grade darum, dass der Gegner nicht weiß, ob ich was getroffen habe oder nicht. Ich kann ja schlecht betten, wenn ich treffe und checken, wenn ich nichts treffe. Und die Contibet muss, wenn ich 1/2 Pot setze nur in 33% der Fälle durchgehen um +-0 zu sein. Denke schon, dass das +EV ist.
      Der Sinn einer Contibet ist mir schon klar.
      Aber wenn ich die "immer" ansetze, ist dem Gegner doch recht schnell klar, dass ich in grob 2/3 dieser Fälle bluffe. Was ihm widerum ermöglicht in den 1/3 der Fälle, wo er den Flop trifft, gemütlich check-raise zu spielen für massiv +EV. Des weiteren kann er auch wenn er nicht getroffen hat check-raise spielen, was in 2/3 der Fälle gelingt und mir im restlichen 1/3 Kopfschmerzen bereitet. Wenn er diese Moves dann auch noch etwas spärlicher säät als ich meine Contibets, renne ich dabei noch oft genug wirklich in eine starke Hand, um hier nicht noch einen weiteren Gegen-Move ansetzen zu können.
      Was ich sagen will ist, Contibets sehen zwar in der Theorie ganz toll aus, aber ich habe doch Zweifel daran, dass man die wirklich als Standard-Move immer anbringen sollte.

      Im übrigen ist ein weiterer Punkt der eigene Stack, man sollte von einer Conti-Bet absehen, wenn man dadurch seinen eigenen Stack zu sehr belastet. Das ist hier wohl der Fall.

      mfg
    • Slick0815
      Slick0815
      Bronze
      Dabei seit: 13.12.2007 Beiträge: 1.042
      wenn er dich exploited hat und dich floated check raised du einfach den Turn ;)
    • MrKartoffelkopf
      MrKartoffelkopf
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2007 Beiträge: 451
      @ nightmare:

      die strategie wird ja nicht ohne grund Conti-Bets empfehlen, ich war schon sehr stutzig, als du mir davon abraten wolltest, obwohl ich deine ansatz auch sehr logisch finde. aber der sinn jedes mal eine conti-bet zu machen liegt darin, unberechenbar zu bleiben. da ich nur aj+ jj+ spiele, halte ich auch mal kk auf einem j82 board und bin damit höchstwahrscheinlich vorne. dies bedeutet ich muss den flop gar nicht treffen. wendet hier villain seinen move an, steht er blöd da.


      edit: meistens hat hier villain eben genau den selben stack wie hero
    • Michael_M112
      Michael_M112
      Bronze
      Dabei seit: 30.08.2007 Beiträge: 1.646
      Grundsätzlich kann ich Deine Argumentation nachvollziehen, aber :D

      Die Anzahl der Gegner, die den Preflopagressor mir Air checkraisen, weil Sie ihn auf eine CBet setzten, sollte -grade in SnG's - relatin gering sein. Die Bet muss halt nur in 33,1% der Fälle durchgehen um +EV zu sein (bei 1/2 PS Bet). Und ich bin mir sicher, dass sie häufiger funktioniert.

      Das Argument, exploitable zu sein, greift ihmo auch nur bedingt. Grade auf den kleineren Limits spielst Du so selten gegen die selben Gegner (die sich dann auch noch an Deine Lines adepten). Innerhalb eines Turniers gibt es zumindest in der early Phase meistens nicht so viele Hände, in denen man

      1.) PFA ist, &
      2.) den Flop verfehlt &
      3.) Gegen einen Gegner CBettet und &
      4.) der nicht foldet (egal ob er wirklich getroffen hat oder nicht)

      Wo ich Dir vollkommen zustimme ist, der Punkt, dass man nicht cbetten sollte, wenn das den Stack zu sehr belastet.
    • RecurringNightmare
      RecurringNightmare
      Bronze
      Dabei seit: 25.03.2008 Beiträge: 4.237
      Die Strategie empfiehlt die Contibet schon zu recht, ist ja auch nen toller Move, funktioniert ja auch oft genug, alles supitoll.
      Ich wende die selber oft genug an, vermutlich sogar zu oft...

      Aber das ist after all immernoch ein Bluff und bluffen soll man bekanntlich nur spärlich tun.

      Ich zitiere mal den SnG Bronze-Artikel über Betsizing zum Thema Conti-Bets:
      Nur in wenigen Fällen, wenn du als sehr solide angesehen wirst und die Gegner auch in der Lage sind, Hände wegzulegen, lohnt sich noch ein Einsatz. Ein weiterer entscheidender Faktor sind die Chipstände. Eine Continuation Bet sollte deinen Stack nicht zu sehr belasten und die Gegner nicht schon pot-committen.


      Jemand der dauernd contibettet und so tut als ob er jeden Flop trifft/immer ein Overpair hält wird wohl kaum als solide angesehen werden.

      Des weiteren ist eine Contibet von 200+ wenn man nurnoch 800 hat wohl ziemlich belastend für den eigenen Stack.

      EDIT: Michael kam dazwischen.
      Bei der Stacksize sind wir uns ja einig.
      Du hast natürlich auch recht, dass die wenigsten Gegner sich wirklich so krass an einen anpassen werden.
      Trotzdem habe ich bisher den Eindruck gewonnen, dass die Villains sich doch zumindest kurzzeitig an einen anpassen.
      Wenn man nach 6-7 gefoldeten Craphänden endlich wieder gescheite Karten bekommt und damit raised sind meist alle ganz fix weg und man nimmt nur die Blinds mit. Direkt die Folgehand hat man schon ziemlich sicher einen der meint sich den Flop mti angucken zu müssen. Spätestens wenn man 4-5 gute Hände in Folge bekommen hat called einen irgendein Sheriff bis zum Showdown runter weil er unbedingt wissen will womit zur Hölle man denn da so wild die ganze Zeit rumraised.

      Daher halte ich auch bei Contibets Timing und Image schon für wichtig und das Image is halt mal voll im Eimer wenn die Contibet zum Standardmove verkommt.

      mfg
    • Michael_M112
      Michael_M112
      Bronze
      Dabei seit: 30.08.2007 Beiträge: 1.646
      Das Problem der "kurzfristigen Anpassung" kenne ich nur zu gut.

      Ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass wir im Prinzip gar nicht so verschiedener Meinung sind :D .

      Die 5. Conti in Folge ist sicherlich -EV. Nur hat man halt selten so einen Run, dass man 5 Hände in Folge in die Situation kommt. Sollte das der Fall sein, kann (sollte) man sie sicherlich auch mal weglassen. Daher sehe ich sie schon als Standardmove, den ich in speziellen Situationen auslasse und nicht umgekehrt.

      So, jetzt geh ich erstmal Bubu machen. gn8
    • Leshrac
      Leshrac
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2008 Beiträge: 3.344
      Mit Contibets bei den Everest-Turbos sollte man eigentlich nicht so viele Probleme haben, die gehen ja auch relativ schnell. Wenn du über die normalen SNGs bei Everest sprechen würdest, hätte ich da viel mehr Verständnis - denn da diese sehr lange dauern, spielt man auch in einem einzelnen SNG oftmals nicht wenig Hände vor der Push/Fold-Phase. Da dann grundsätzlich die Conti zu machen geht nicht unbedingt gut ... ich merks selbst, dass wenns drauf ankommt bei den Steals oft meine Contis gecalled oder reraised werden, während sie in der frühen Phase durchgehen.

      Trotzdem zieh ich das durch, und mach die Contis auch weiterhin in ~80-90% aller HU-Pots.

      Wann ich eine Contibet weglasse, ist relativ einfach (von ein paar Ausnahmefällen die mehr oder weniger fürs Image sind abgesehen ... wenn ich merke, dass ich gerade im gleichen SNG viel zu oft contibette, dann lass ich die auch mal weg wenn eigentlich alles passt):
      1. Wenn ich die Hand direkt aufgebe, hab ich noch nen guten Stack im Vergleich.
      2. Wenn ich die Hand nach der Contibet aufgebe, siehts alles andere als gut aus.
      3. Ich liege ziemlich sicher nicht mehr vorne, werde die Hand also wohl kaum per Showdown gewinnen. (Mit nem Pocket oder gutem A high call ich in einigen Fällen dann auch nen Reraise nach ner Conti, wenn ich wenig Rest hab und der Gegner das immer macht ... oder geh nach nem Call am Turn Allin. Mit K high oder schlechter ganz sicher nicht.)
      Die Textur des Boards spielt da sicherlich auch ne Rolle - und wenn ich sowas wie Pokertracker mit seinen Stats hätte, würden auch diese eine Rolle spielen ... so verlass ich mich da mehr auf Notes. Gibt so einige Gegner, wo ich die Note hab, keine Contis zu machen - und andere Gegner, wo ich die Note hab, zu 100% ne Conti zu machen.

      Edit noch kurz zu Everest speziell:

      Die Blindlevel, bei denen du von der frühen Phase ausgehen kannst, sind imho 5/10, 10/20 und 15/30. Je nach Stack auch noch 20/40 oder sogar 30/60, aber oftmals hat man da nicht mehr genug Blinds. Die beiden Blindstufen fallen mir aber auch am schwersten, wohl fühl ich mich sowohl davor als auch danach.... das ist die Phase, in der man am leichtesten seinen Stack cripplen kann, ohne ihn durch Blindsteals gut wieder aufbauen zu können, auch weil noch sehr viel gelimpt wird.
    • shakin65
      shakin65
      Bronze
      Dabei seit: 17.09.2005 Beiträge: 21.597
      Original von MrKartoffelkopf
      Ich halte mich relativ an die SnG Strategie und spiel in der early Phase nur AJ+ JJ+ .
      die ps.de strategie ist eine empfehlung die sich hauptsächlich an sng anfänger richtet, unabhängig ob turbo (=speed) oder regular sngs. sie verbietet dir nicht, dich an die besondere dynamik eines tisches anzupassen, vor allem wenn du kein blutiger anfänger mehr bist.
      eine CB bietet sich im allgemeinen gegen einen gegner durchaus an. voraussetzung ist, dass der gegner keine calling station ist und eine raise dich nicht committet. in deinem beispiel hätte ich 1/2 potsize gebettet und auf einen push gefoldet. das lässt dir noch einen - gemessen an den blinds - spielbaren stack.
    • MrKartoffelkopf
      MrKartoffelkopf
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2007 Beiträge: 451
      was is bis jetzt dazu gelernt habe und auch anwenden werde:

      Conti - Bet nur 1/2 Pot, nicht 3/4.

      ein weiterer Schritt zu meiner ersten Million :)

      -K-
    • MrKartoffelkopf
      MrKartoffelkopf
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2007 Beiträge: 451
      Original von Leshrac


      Edit noch kurz zu Everest speziell:

      Die Blindlevel, bei denen du von der frühen Phase ausgehen kannst, sind imho 5/10, 10/20 und 15/30. Je nach Stack auch noch 20/40 oder sogar 30/60, aber oftmals hat man da nicht mehr genug Blinds. Die beiden Blindstufen fallen mir aber auch am schwersten, wohl fühl ich mich sowohl davor als auch danach.... das ist die Phase, in der man am leichtesten seinen Stack cripplen kann, ohne ihn durch Blindsteals gut wieder aufbauen zu können, auch weil noch sehr viel gelimpt wird.
      danke, ich bin nicht alleine :)
    • DarkX2
      DarkX2
      Bronze
      Dabei seit: 12.10.2007 Beiträge: 513
      Original von MrKartoffelkopf
      was is bis jetzt dazu gelernt habe und auch anwenden werde:

      Conti - Bet nur 1/2 Pot, nicht 3/4.

      ein weiterer Schritt zu meiner ersten Million :)

      -K-
      Fang besser nicht mit sowas an - denn das macht dich lesbar:

      Wenn du immer 1/2 bettest, aber ab und zu auch mal 3/4, dann wird jeder Thinking Player bemerken, dass da ein Muster vorhanden ist - und er wird darauf kommen, dass deine halber Potsizebets nur CB sind.
    • Slick0815
      Slick0815
      Bronze
      Dabei seit: 13.12.2007 Beiträge: 1.042
      Original von MrKartoffelkopf
      was is bis jetzt dazu gelernt habe und auch anwenden werde:

      Conti - Bet nur 1/2 Pot, nicht 3/4.

      ein weiterer Schritt zu meiner ersten Million :)

      -K-
      das ist total abhängig vom Gegner Anzahl der Gegner und der Boardstruktur sprich gegen loose Gegner auf drawy boards, schauts anders aus als gegen tighte Gegner auf dry boards, Ich hoffe du hast verstanden auf was ich hinaus will.
    • MrKartoffelkopf
      MrKartoffelkopf
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2007 Beiträge: 451
      Original von Slick0815
      Original von MrKartoffelkopf
      was is bis jetzt dazu gelernt habe und auch anwenden werde:

      Conti - Bet nur 1/2 Pot, nicht 3/4.

      ein weiterer Schritt zu meiner ersten Million :)

      -K-
      das ist total abhängig vom Gegner Anzahl der Gegner und der Boardstruktur sprich gegen loose Gegner auf drawy boards, schauts anders aus als gegen tighte Gegner auf dry boards, Ich hoffe du hast verstanden auf was ich hinaus will.
      ja falle. aber
      1. surf ich in der early phase noch nebenher + forum und co.
      2. glaub ich net dass die honks dort wirklich auf dem limit so denken

      ja, vllt. bin ich sehr naiv für mein alter :)