Definition von "Handrange" bei Omaha?

    • Phoonzang
      Phoonzang
      Bronze
      Dabei seit: 04.07.2007 Beiträge: 682
      Hallöle,

      ich spiele grade etwas mit Equityberechnungen bei Omaha rum, bisher immer gegen random. Jetzt würde ich gerne versuchen, Handranges anzugeben, wie das bei HE ja üblich ist, gibt es etwas Äquivalentes für Omaha? Macht das überhaupt Sinn? Man könnte natürlich die Durschnittsequity aller möglichen Starthände ausrechnen, und danach dann eben sortieren, und dann "von oben" abzählen (ich hoffe, es ist klar, was ich damit meine), wie groß die Range ist.
      Eine andere Herangeshensweise wäre, den Starthänden jeweils Attribute zuzuordnen, wie z.B. 2suited, double suited, rundown, 2gap usw. und dann danach zu gehen (z.B. sowas wie Rundown, oder 2suited, oder doublepaired, pairedTT+ unsuited, paired 77+ double suited) usw. Leider fallen mir da so viele Kombinationen ein, dass es etwas unübersichlicht wird.
      Habt ihr ein "System" für Handranges o. ä.?

      Oder überschätze ich da die ganze Preflopequity bei Omaha?
  • 1 Antwort
    • febsan
      febsan
      Black
      Dabei seit: 20.09.2007 Beiträge: 1.118
      PF die Equities auszurechnen macht eher wenig Sinn, da du PF so gut wie nie AI kommst. Und ohne guten Flop kannste so gut wie keine Hand weiterspielen. Preflop ist max. 66:33 (ausgenommen son trash wie 2222 vs AA**, da sind die zweien drawing dead ;) ). Bei der Starthandauswahl kommt es mehr darauf an, wie gut die Hände am Flop zu spielen sind. Ein System für PF-Handranges? mir fällt da nur das punktesystem von Hutchinson ein. Für die erste Session garnicht mal so schlecht, aber wie jedes modell auch nur eine annäherung an die optimale Auswahl. Schau dir auch mal die Starthandauswahl im Blog von Tracoy an.