Las Vegas-Doku um 00.45 Uhr

    • Toomaas
      Toomaas
      Bronze
      Dabei seit: 29.05.2006 Beiträge: 223
      Heut Nacht auf Phoenix. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen. Werd's mir anschauen und die Zeit bis dahin fürs Pokern nutzen ;)

      Hier ne Beschreibung:

      Las Vegas war 1999 die Stadt mit dem rasantesten Wachstum der USA und konnte mit Fug und Recht von sich behaupten, die "erfolgreichste Stadt des angehenden 21. Jahrhunderts" zu sein, wie es ein Historiker formulierte. Die Dokumentation geht der Geschichte dieser aufstrebenden Stadt und ihrer Bewohner nach und zeigt die Welt der Glitzerfassaden und der schummerigen Hinterzimmer und erklärt, warum Las Vegas möglicherweise die amerikanischste Stadt der USA ist.

      Doch Glanz und Glitter sind nicht die einzigen Aushängeschilder dieser Stadt, die Jahr für Jahr über 37 Millionen Besucher anzieht: Las Vegas wächst weit über den von großen Hotels und Spielkasinos gesäumten Boulevard "Strip", hinaus und zieht in atemberaubendem Tempo ständig neue Bewohner in ihren Bann. Der Regisseur Stephen Ives und sein Team dokumentieren, wie dieser ehemals einsame Außenposten in der Wüste zu der am schnellsten amerikanischen wachsenden Stadt wurde. Jährlich entstehen hier Zehntausende von Arbeitsplätzen, Monat für Monat gibt es 60 neue Straßen und jede Woche treffen durchschnittlich eintausend neue Einwohner ein. Zu den zahlreichen Spitznamen der Stadt kommt wegen der unvergleichlichen beruflichen Perspektiven ohnegleichen und des boomenden Immobilienmarktes ein weiterer hinzu: Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten.
      Sendetermin


      Las Vegas ist nach wie vor Magnet: Kamen früher die Arbeiter des Staudamms hierher, um sich ins Nachtleben zu stürzen, so ist die Stadt heute ein postmodernes Traumland mitten in der Wüste. Die Stadt lebt davon, dass sie die Wünsche der Besucher kennt und erfüllt. Stephen Ives formuliert es folgendermaßen: "Las Vegas ist eine Stadt, die es besser als jede andere versteht, den Amerikanern das zu bieten, was sie suchen, wenn sie eine Auszeit von Zuhause nehmen".

      "Stadt der Sünde" zeigt die Menschen, die die Stadt zu dem gemacht haben, was sie heute ist: Ikonen wie Bugsy Siegel und the Rat Pack, aber auch weniger bekannte Personen, die auf der Suche nach dem amerikanischen Traum hier gelandet sind. Der Film geht auch auf die Kräfte ein, die bewirkt haben, dass Las Vegas dem "normalen" Amerika immer ein paar Schritte voraus ist: Die Stadt war Vorreiter bei der Legalisierung des Glückspiels, gehörte zu den ersten Städten, in denen die Rassentrennung aufgehoben wurde, Las Vegas ist die erste und einzige Stadt, die aus Atomtests eine Touristenattraktion machte, und ist wahrscheinlich auch die einzige Stadt, deren schillernder Boulevard aus dem Weltall zu sehen ist.

      Las Vegas war 1999 die Stadt mit dem rasantesten Wachstum der USA und konnte mit Fug und Recht von sich behaupten, die "erfolgreichste Stadt des angehenden 21. Jahrhunderts" zu sein, wie es ein Historiker formulierte. Die Dokumentation geht der Geschichte dieser aufstrebenden Stadt und ihrer Bewohner nach und zeigt die Welt der Glitzerfassaden und der schummerigen Hinterzimmer und erklärt, warum Las Vegas möglicherweise die amerikanischste Stadt der USA ist.

      Doch Glanz und Glitter sind nicht die einzigen Aushängeschilder dieser Stadt, die Jahr für Jahr über 37 Millionen Besucher anzieht: Las Vegas wächst weit über den von großen Hotels und Spielkasinos gesäumten Boulevard "Strip", hinaus und zieht in atemberaubendem Tempo ständig neue Bewohner in ihren Bann. Der Regisseur Stephen Ives und sein Team dokumentieren, wie dieser ehemals einsame Außenposten in der Wüste zu der am schnellsten amerikanischen wachsenden Stadt wurde. Jährlich entstehen hier Zehntausende von Arbeitsplätzen, Monat für Monat gibt es 60 neue Straßen und jede Woche treffen durchschnittlich eintausend neue Einwohner ein. Zu den zahlreichen Spitznamen der Stadt kommt wegen der unvergleichlichen beruflichen Perspektiven ohnegleichen und des boomenden Immobilienmarktes ein weiterer hinzu: Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten.
      Sendetermin

      Las Vegas ist nach wie vor Magnet: Kamen früher die Arbeiter des Staudamms hierher, um sich ins Nachtleben zu stürzen, so ist die Stadt heute ein postmodernes Traumland mitten in der Wüste. Die Stadt lebt davon, dass sie die Wünsche der Besucher kennt und erfüllt. Stephen Ives formuliert es folgendermaßen: "Las Vegas ist eine Stadt, die es besser als jede andere versteht, den Amerikanern das zu bieten, was sie suchen, wenn sie eine Auszeit von Zuhause nehmen".

      "Stadt der Sünde" zeigt die Menschen, die die Stadt zu dem gemacht haben, was sie heute ist: Ikonen wie Bugsy Siegel und the Rat Pack, aber auch weniger bekannte Personen, die auf der Suche nach dem amerikanischen Traum hier gelandet sind. Der Film geht auch auf die Kräfte ein, die bewirkt haben, dass Las Vegas dem "normalen" Amerika immer ein paar Schritte voraus ist: Die Stadt war Vorreiter bei der Legalisierung des Glückspiels, gehörte zu den ersten Städten, in denen die Rassentrennung aufgehoben wurde, Las Vegas ist die erste und einzige Stadt, die aus Atomtests eine Touristenattraktion machte, und ist wahrscheinlich auch die einzige Stadt, deren schillernder Boulevard aus dem Weltall zu sehen ist.
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