Spielblockade beim Gewinnen

    • ErikNick
      ErikNick
      Bronze
      Dabei seit: 10.07.2006 Beiträge: 5.921
      Hallihallo, ich auch mal hier ...

      ... hab ich nicht irgendwo gelesen, dass hier ein Profi nach dem Rechten schaut? Ich hab so das Gefühl, mein Problemchen ist eher nicht allgemeiner Art ...

      Also: Ich hab früher genauso gespielt wie jeder andere auch, Downswings gehörten dazu, waren kein Grund das Spiel zu verändern etc pp ... nun habe ich aber letztes Jahr ne DS-Serie gehabt, die mich wirklich an den Rand getrieben hat. Irgendwie hab ich's überstanden, bin zu SNG gewechselt, da die BR wieder aufgebaut, nächster DS, zurück zu Cashgames und seither auf sattem Erfolgskurs. Dabei hat sich aber eine Sache eingeschlichen, die mich echt stört: Gewinnen stresst mich, kostet mich Kraft - wie auch immer. Wenn ich ordentlich im Plus bin, bin ich so fertig, dass ich ne Pause brauche und danach traue ich mich kaum noch an die Tische aus Angst, wieder runterzurauschen.
      Solange ich hinten liege kann ich problemlos mehrere Stunden zocken, bis ich alles wieder drin habe (ist meine aktuelle Vorgehensweise: weiterspielen, bis die Kohle wieder drin ist - meist schieße ich dann übers Ziel hinaus, bin im Plus und verpiss mich).
      Um das zu kompeniseren, lege ich meist vorher fest, wielange ich spiele (wenn ich verliere, dann open end, ansonsten meist ne Stunde und dann ne kurze Pause und weiter - üblicherweise 3 Session pro Tag). Meistens fange ich mit nem üblen Verlust an, geh gleich mal 25-50 BBs in den Keller, wurschtel mich dann wieder hoch, etwas plus und weg bin ich. Daran habe ich mich derweil gewöhnt. Heute hatte ich aber einen Shot aufs nächste Limit, gleich mal 50BB plus und ich war am Ende. Über eine Stunde später habe ich mich mühsam wieder an den Rechner gezwungen, kurz mein Homelimit gezockt, kurz runter, dann ins Plus und dann den nächsten Shot aufs höhere Limit: sofort 20BB plus - ich wollte nur noch weg, hab mich aber eisern am Tisch festgekrallt ... dann gings locker abwärts, etwa 25BB ins Minus also ein Abflug um knapp 45BB ... hab ich problemlos ausgehalten, kein Tilt, kein 'Muh' und kein 'Mäh' ... dann BÄNG BÄNG BÄNG die Piepen wieder eingefahren, knapp 7BB ins Plus und ich musste einfach aufhören.
      So kann das doch nicht weitergehen ... diese Macke muss ich dringend loswerden, das kotzt mich einfach an, das geht so nicht - HILFE!!!
      Wo setzte ich an? Welche Meditationsübung (die mich jetzt schon nervt) würde helfen? Welche Schraube muss ich anziehen? Welche Vitamine soll ich schlucken?
      Das ist jetzt kein Versuch die DS-Gebeutelten zu verarschen, ich hab wirklich diese Macke und will die weghaben.

      Na, ich bin gespannt ob da ein vernünftiger Rat drin ist.
  • 27 Antworten
    • IceTeaMille
      IceTeaMille
      Bronze
      Dabei seit: 29.07.2006 Beiträge: 122
      jedes mal solange zocken bis man wieder im plus ist und das auch noch schaffen also dieses problem möchte ich auch gerne haben ;)

      und ernsthaft kA was man da machen soll, vllt einfach mal paar tage nicht zocken um mal auf andere Gedanken zu kommen und dann mit richtig Spaß und Motivation an die Tische zurück
    • Witz84
      Witz84
      Bronze
      Dabei seit: 20.11.2007 Beiträge: 6.145
      Dieses Problem kenne Ich auch: hat nen netten finanziellen Aspekt...aber die Psyche ist (finde ich) das wichtigste beim Pokern.
      Ne Lösung hab ich nie gefunden aber es vergeht mal und es kommt mal wieder.
      Pause hilft da meiner Ansicht nach nicht... aber glaub mir das hört von ganz allein wieder auf.
    • Schoeneberg30
      Schoeneberg30
      Global
      Dabei seit: 25.03.2008 Beiträge: 7.130
      jo mach paar tage pause bist du wirklich wieder richtig lust hast;
      diese angst da muss weg auf jeden fall..
      d
      as problem ist psychologisch, ich glaube ich kenn das sogar selber, aber jetzt nicht so extrem..
    • ErikNick
      ErikNick
      Bronze
      Dabei seit: 10.07.2006 Beiträge: 5.921
      Ich verstehe was ihr meint, aber das funktioniert (bei mir) nicht. Wenn ich nicht zu meinen gewohnten Zeiten zocken kann, werd ich stinkig. Wenn ich mir vorsätzlich frei nehme, habe ich das beschissene Gefühl mich gehen zu lassen, mein Ziel zu vernachlässigen etc. ... das kann ich zwar im Kopf regeln, aber es fühlt sich kacke an, will ich auch nicht. Wenn ich spiele und gewinne (wie es ja sein sollte) fühle ich mich prima und da es zur Zeit super läuft hätte ich den Eindruck etwas zu verschwenden, wenn ich pausiere. Es ist wirklich nur diese eine Hürde mit der Verlustangst sobald ich während ner Session im Plus bin. Mein Spiel wird davon eigentlich nicht tangiert, ich bin weiter auf gutem Kurs (2bb/100). Es ist einfach nur ... anstrengend ... dieses Erschöpfungsgefühl zu haben. Fühlt sich ein bisschen so an wie der Versuch ketterauchend nen 5000-Meter-Lauf hinzulegen. Letztlich bewirkt es bereits, dass ich deutlich weniger spiele und das stinkt mir ziemlich. Ich hätte die Zeit 6 Stunden am Abend zu spielen und mache höchstens 2-3 ... den Rest vergammel ich vor der Glotze - voll -EV. kommt ja eh nix gescheites ...
    • Kongotto
      Kongotto
      Global
      Dabei seit: 05.05.2007 Beiträge: 5.194
      Kenn ich. Einfach mal ne Woche oder 2 keine Pokersoftware starten...
    • ErikNick
      ErikNick
      Bronze
      Dabei seit: 10.07.2006 Beiträge: 5.921
      Nöö ... dafür läufts einfach zu gut. Das ist ja das Problem - wenn es nicht laufen würde, könnte ich locker Pause machen bzw. hätte nicht dieses ständige 'hab gewonnen, muss schnell weg'-Gefühl. Es läuft und läuft und ich wäre bekloppt jetzt ne Pause einzulegen. Ich werde damit leben müssen, das ist halt der Preis fürs Absahnen.
    • Kongotto
      Kongotto
      Global
      Dabei seit: 05.05.2007 Beiträge: 5.194
      Deine Sorgen hätte ich gerne :-) nene schon i. O. bei mir ist auch grad gut....
    • WolleMalone
      WolleMalone
      Black
      Dabei seit: 13.02.2006 Beiträge: 228
      Dein Problem hatte ich auch mal.
      Habs aber abstellen können, indem ich mir zum Beispiel vornehme 6 Stunden zu spielen und ich einfach nur alle 2 Stunden mein Kontostand anschauen darf.
      Ist vielleicht gewöhnungsbedürftigt, aber bei mir klappst wunderbar.
    • CKone0049
      CKone0049
      Bronze
      Dabei seit: 06.11.2006 Beiträge: 577
      Kenne dein Problem sehr gut.
      Habs daher auch erst einmal geschafft an einem Tag 100BB up zu sein und das hat mich schon ne Menge überwindung gekostet, meist kommt der cut bei 20-30 BB, auch wenns nur 50 Hände waren.
      Also falls dir mal was begegnet was dir dabei wirklich hilft lass es mich wissen.
    • stinkeLeon
      stinkeLeon
      Bronze
      Dabei seit: 27.01.2007 Beiträge: 393
      ich kenne dein Problem :) Hab im Moment soviel Arbeit um die Ohren, dass ich nicht viel Zeit zum Pokern finde. An der Lust hapert es im Moment allerdings auch irgendwie =)
      Aber sobald ich eine Session spiele und ein paar $ im plus bin, mach ich aus....keine Ahnung ob ich Angst habe und mir einrede keine Lust zu haben oder einfach dann schon keine lust mehr habe, weil der Druck weg ist....Kann dir leider nicht helfen, aber sich mal wieder Lust auf Pokern durch Abstinenz zurückzubekommen ist sicherlich kein schlechter Weg. Live Poker ist allerdings auch sehr effektiv (fällt mir grad ein). Casino oder Homegame ist da eigentlich egal :) einfach nur mit Kollegen wat pokern. Macht riesen Spaß. Wenn ich mit den Leuten spiele, die auch im Internet zocken, machen wir manchmal nen Laptop an und spielen dann quasi zusammen um uns zu unterhalten ^^ versuchs mal.
    • ErikNick
      ErikNick
      Bronze
      Dabei seit: 10.07.2006 Beiträge: 5.921
      Bin'n Nerd, hab' keine Freunde :D

      Also ich hab mir jetzt angewöhnt öfter sehr kurze Pausen zu machen, also den Gewinn einzufahren und wieder mit Standardbuyin anzufangen. Klappt eigentlich ganz gut, so kriege ich das Bedürfnis aufzustehen in den Griff - ich setz mich halt 10 Minuten später an neue Tische :-) Mit diesem "alle 30 Minuten 10-25 BB einsacken" komme ich irgendwie klar. Wenn ich nicht so viel abräume oder gar ins Minus gehe ist das Problem ja eh nicht da.
    • redcow
      redcow
      Gold
      Dabei seit: 30.08.2006 Beiträge: 2.631
      Das AHK script was nen schwarzen Balken über die BR Anzeige + Stack Anzeige am Tisch einblendet, wäre ideal für dich.
    • Shore
      Shore
      Bronze
      Dabei seit: 11.11.2007 Beiträge: 4.086
      Ich hatte das auch mal. Seit dem ich aber festgelegt habe, immer eine Stunde zu spielen und danach eine Pause zu machen, wurde es besser. Dadurch habe ich gelernt, mich nicht mehr ganz so auf das Geld zu fixieren, sondern auf das Spiel. Innerhalb einer Stunde kann ich den Gewinn oder Verlust einer Session nicht vorhersagen. Selbst wenn ich mal den Gewinn wieder verliere, macht mir das wenig aus, da in der nächsten Stunde das Spiel ganz anders aussehen kann. Das hat mir vor allem auch in Downswings geholfen. So eine kleine Pause befreit einem vom Spiel und man tiltet weniger.
    • garandou
      garandou
      Black
      Dabei seit: 15.01.2005 Beiträge: 5.140
      Hatte das Problem auch sehr lange. Ich glaube die Ursache ist, dass einem das Geld noch zu wichtig ist. Was bei mir geholfen hat war ein limit runterzugehen, dort 2-3 Tische mehr zu nehmen, und einen Monat lang jeden Tag fest 2000 Hände zu spielen, egal ob ich am Ende der Session im Plus oder im Minus war.
    • ErikNick
      ErikNick
      Bronze
      Dabei seit: 10.07.2006 Beiträge: 5.921
      Nee, das Geld isses nich ... eher die BBs - ich habe keinen Bock mehr auf Downs, ich will nicht mehr absteigen oder stagnieren. Letztes Jahr habe ich zwei oder dreimal vor 5/10 gestanden und jedes Mal gings kurz vorher den Bach runter. Diesmal will ich da hin! Und zwar flott! Da geht mir jeder Schritt nach hinten auf den Sack und jeder halbe Buyin plus ist ein Schritt nach vorne den ich nicht verlieren will. Kommt zwar aufs selbe raus, aber ... räusper ... 2000 Hände am Tag spiele ich auf 2/4 ohnehin, wenn die Zeit da ist, und mehr Tische bringens für mich nicht ... das habe ich probiert. Find ich voll doof. Liegt vielleicht auch daran, dass ich so ne lange Gewinnstrecke überhaupt nicht gewohnt bin ... hatte ich glaube ich noch nie. Ich habe ständig die Swings und jetzt geht es seit knapp 8 Wochen nur noch nach oben. Bin bisher zwei Limits hoch und will diese Woche das nächste packen. Wollmer doch ma seh'n, wa?
    • Amopehe
      Amopehe
      Global
      Dabei seit: 29.08.2006 Beiträge: 358
      Original von ErikNick
      Ich verstehe was ihr meint, aber das funktioniert (bei mir) nicht. Wenn ich nicht zu meinen gewohnten Zeiten zocken kann, werd ich stinkig. Wenn ich mir vorsätzlich frei nehme, habe ich das beschissene Gefühl mich gehen zu lassen, mein Ziel zu vernachlässigen etc. ... das kann ich zwar im Kopf regeln, aber es fühlt sich kacke an, will ich auch nicht. Wenn ich spiele und gewinne (wie es ja sein sollte) fühle ich mich prima und da es zur Zeit super läuft hätte ich den Eindruck etwas zu verschwenden, wenn ich pausiere.
      Hallo Erik (kenne wir uns aus dem FL Seminar Frankfurt??)!
      Manche Sätze stimmen mich schon etwas bedenklich. Klar will man keine Pause machen, wenn es gut läuft, aber einige Sätze klingen schon etwas nach Suchtgefährdung. Bin in dem Bereich nicht wirklich kompetent, aber was ich zwischen den Zeilen lese, ist auch nicht ganz ohne.

      Mein gefühlsmäßiger Tipp: Mach wirklich mal eine Pause, egal wie es läuft. Vielleicht fehlt Dir doch der Ausgleich vom Poker. Ansonsten streu doch mal wieder ein paar SnG-Sessions ein. Die haben in Deinem Fall vielleicht den Vorteil, dass sie von selber aufhören und Du Dir leichter Ziele setzen kannst, was die Menge des Spiels angeht (z.B. xSnGs, danach schauen, wie das Ergebnis aussieht).

      GL und LG,
      Amopehe
    • ErikNick
      ErikNick
      Bronze
      Dabei seit: 10.07.2006 Beiträge: 5.921
      Kennen werden wir uns. Und deine Bedenken sind unnötig ... das liegt wohl an meiner Art mich umständlich zu formulieren (um immer noch irgendwo nen flachen Gag unterbringen zu können, den eh keiner mitkriegt). Ich bin nicht suchtgefährdert, was Poker angeht (ähm ... ähm ... lies da jetzt bloß nix Falsches zwischen den Zeilen ;) ). Zwischen November und März habe ich fast gar nicht gespielt, weil es eh nicht sonderlich lief und ich andere Sachen auf dem Zettel hatte. Erst seit April bin ich die Sache wieder etwas intensiver angegangen. Ich habe halt lediglich eine gewisse Mindestspielzeit, die ich zeitlich investieren will, um dahin zu kommen, wo ich es mir letztlich für eine längere Zeit bequem machen möchte. Ich weiß schon welche Passagen da etwas unglücklich geraten sind :-) Nee, nee, sooooo ist das nicht. Aber wenn ich mir eine bestimmte Mindestzeit vornehme und die dann nicht einhalte, dann betrachte ich das halt mal als Disziplinlosigkeit oder what ever. Ich hab halt relativ wenig frei disponierbare Zeit, so dass ein 'ach jetzt hät ich mal grad Bock' flach fällt. Ich muss die Zeit fürs Pokern einplanen und andere Dinge entsprechend berücksichtigen. Und wenn ich die vorgesehene Zeit dann nicht fürs Spielen nutze, bin ich darüber unglücklich - so simpel ist das eigentlich. Wenn ich vorhabe 3 Stunden zu spielen um nen Bonus noch vor dem WE zu clearen und ich verdrück mich nach ner halben Stunde vor die Glotze, ist das halt schlapp. Das ist alles. Also keine Panik :-) Packt die weißen Jacken wieder weg :D
    • Arikarion
      Arikarion
      Bronze
      Dabei seit: 13.09.2006 Beiträge: 849
      Kenne das Problem ebenfalls. Also zumindest bei mir liegt es daran, daß ich in einer normalen Session nie über 2 Stacks Plus hinauskomme. 4 Stacks (NL) waren innerhalb eines Jahres glaube ich mein absolutes Maximum. Kackegal, wie lange ich spiele - wenn ich eine bestimmte Grenze erreicht habe, geht es einfach nicht weiter hoch, obwohl ich mein Spiel nicht umstelle. Ich spiele dann über viele Stunden bestenfalls breakeven, bekomme idR aber einfach nur noch Klatschen.

      Ich beende meine Sessions tendenziell auch lieber, sobald ich leicht im Plus bin. Vermutlich wäre die Psychoblockade aber auch weg, sobald ich einmal ein größeres Erfolgserlebnis habe und sehe, daß es durchaus auch noch weiter nach oben gehen kann.

      Wie genau Dir zu helfen sein könnte... knifflig. Ich denke, mit festen Spielzeiten hast Du eigentlich schon eine gute Lösung gefunden. Vielleicht kannst Du auch an Deinem Arbeitsumfeld noch irgendwas schrauben, was Dir dabei hilft, Dich bei der Arbeit/beim Pokern weniger von der aktuellen emotionalen Verfassung leiten zu lassen und Dich einfach nur auf Deinen Job zu konzentrieren. Aber vielleicht tauscht man da auch nur ein Problem gegen ein anderes aus.

      Wünsche viel Erfolg dabei, einen möglichst optimalen Weg zu finden.


      EDIT:
      Zwischen November und März habe ich fast gar nicht gespielt, weil es eh nicht sonderlich lief und ich andere Sachen auf dem Zettel hatte. Erst seit April bin ich die Sache wieder etwas intensiver angegangen. Ich habe halt lediglich eine gewisse Mindestspielzeit, die ich zeitlich investieren will, um dahin zu kommen, wo ich es mir letztlich für eine längere Zeit bequem machen möchte. Ich weiß schon welche Passagen da etwas unglücklich geraten sind :-) Nee, nee, sooooo ist das nicht. Aber wenn ich mir eine bestimmte Mindestzeit vornehme und die dann nicht einhalte, dann betrachte ich das halt mal als Disziplinlosigkeit oder what ever. Ich hab halt relativ wenig frei disponierbare Zeit, so dass ein 'ach jetzt hät ich mal grad Bock' flach fällt. Ich muss die Zeit fürs Pokern einplanen und andere Dinge entsprechend berücksichtigen. Und wenn ich die vorgesehene Zeit dann nicht fürs Spielen nutze, bin ich darüber unglücklich - so simpel ist das eigentlich.
      Sag mal, bist Du mein Double...?
      Könnte Wort für Wort so von mir stammen.
    • ErikNick
      ErikNick
      Bronze
      Dabei seit: 10.07.2006 Beiträge: 5.921
      Lass mich mal raten ... Steinbock?
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