wie spielt ihr mittlere Pockets?

    • JDaniels
      JDaniels
      Bronze
      Dabei seit: 13.12.2006 Beiträge: 1.382
      Hi

      ich spiele seit kurzem wieder NL50 nach etwa 10.000 Händen habe ich jetzt versucht, mein spiel auf schwachstellen zu überprüfen da mein Gewinn ohne Rakeback/Bonus sehr mäßig ausfällt, man könnte auch break even sagen :(

      Dabei fällt auf, dass ich sehr viel mit mittleren POckets, also 55-TT verliere, alle anderen Pockets, also auch 22-44 sehen gut aus.
      Daher die Frage, wie ihr die spielt:

      Absolut passiv, also nur Limpen und weiterspielen, wenn ihr ein Set getroffen habt?
      Ab CO raise ich diese Pockets gerne, aber das scheint irgendwie schiefzugehen.

      Falls es hilft, kann ich auch Stats etc posten aber erst mal wollte ich nur nach eurer spielweise fragen
  • 7 Antworten
    • kechmaaden
      kechmaaden
      Bronze
      Dabei seit: 28.09.2007 Beiträge: 1.657
      first in limpen wir nicht auf keinen fall lass das
      man kann overlimpen oder auf setvalue callen aber nicht first in limpen
      wenn du dir unsicher bist spiel halt nach nem chart aber pockets 55-TT sin auf jedenfall ein openraise, wenn vorher schon jemandgeraised hat musst du sehen ob du auf setvalue callen kannst (implieded odds spielen da auch ne rolle)
      also nochmal ne kleine zusammenfassung: mittlere pocketpairs sin stark also raise aber auf keinen fall limp call spielen
    • cram
      cram
      Black
      Dabei seit: 13.11.2006 Beiträge: 219
      Ich raise alle Pockets, sofern noch kein Raise vor mir war. Kommt der Raise aus Late, so 3-bette ich auch häufiger bei aggressiven Gegnern.
    • monarco
      monarco
      Bronze
      Dabei seit: 16.09.2007 Beiträge: 2.148
      Original von cram
      Ich raise alle Pockets, sofern noch kein Raise vor mir war. Kommt der Raise aus Late, so 3-bette ich auch häufiger bei aggressiven Gegnern.
      3Bettest du da alle Pockets oder, sagen wir, 88+?
    • Ghostmaster
      Ghostmaster
      Global
      Dabei seit: 24.05.2006 Beiträge: 39.937
      Er macht es sicherlich vom Gegner abhängig.

      Es ist nicht gut gegen einen Maniac mit z.b. 22 zu repoppen, wenn wir ohne das Set auf so ziemlich jedem Flop ne beschissene Equity haben.
    • monarco
      monarco
      Bronze
      Dabei seit: 16.09.2007 Beiträge: 2.148
      Aber dann besteht eigentlich kein Unterschied zwischen 22 und 88; wir können die Hand postflop und unimproved gegen Action so gut wie immer mucken, weil wir gegen die meisten Draws (OESD, FD, Double Gutshot) entweder knapp vorne (keine Overcards, >7 Outs, das ist dann eine ~60/40-Situation) sind oder einen Coinflip (mit mind. 1 Overcard, also >10 Outs) haben.
      Das heißt dann also, man 3bettet PPs preflop, weil sie eine sehr gute Playability postflop haben, genau wie Suited Connectors, und nicht, weil wir eine große Equityedge gegen die Range von Villain haben?
    • cram
      cram
      Black
      Dabei seit: 13.11.2006 Beiträge: 219
      Genau.
      Ich mache eigentlich kaum Unterschiede zwischen 22-99. Und da ist es schon sehr gegnerabhängig mit dem 3-betten. Vorteil vom gelegentlichen 3-betten ist natürlich, dass man auf seine wirklich guten Hände besseren Payout bekommt.
    • blacK01
      blacK01
      Bronze
      Dabei seit: 23.03.2007 Beiträge: 481
      http://de.pokerstrategy.com/strategy/weekly-no-limit/1091/