Stochastik Textaufgabe

    • rYuSB87
      rYuSB87
      Bronze
      Dabei seit: 31.08.2005 Beiträge: 20
      Hi,

      hoffe ihr könnt mir mal mit einer frage weiterhelfen. Nach meiner rechnung hab ich da 4 Briefe raus was leider nicht zur auswahl steht. bitte mit lösungsansatz.
      meiner war:
      P1=1/6 P2=3/7
      (1-P1)^n < 1-P2

      Ein Absolvent einer Universität bewirbt sich bei verschiedenen Unternehmen. Bei jeder Anfrage stehen die Chancen eins zu fünf, dass er eingestellt wird. Er wird aufhören sich zu bewerben, sobald die Chance, eine Stelle zu finden, mindestens drei zu vier steht. Wie viele Briefe muss er dafür schreiben?

      7 Briefe
      8 Briefe
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      11 Briefe
      15 Briefe
  • 5 Antworten
    • HoaXi
      HoaXi
      Bronze
      Dabei seit: 30.03.2006 Beiträge: 765
      x = (ln (1/6)) / (ln (3/7)) und das Ergebnis aufrunden

      EDIT: Zahlen verdreht gehabt :>. Is ausserdem mehr oder weniger geraten *rausred
    • ZarvonBar
      ZarvonBar
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 21.03.2006 Beiträge: 33.550
      Original von HoaXi
      x = (ln (3/7)) / (ln (1/6)) und das Ergebnis aufrunden
      So ähnlich ohne Schreibfehler (5/6 und nicht 1/6) hat OP es ja auch probiert. Interessanterweise klappt es bei mir aber auch nicht. :/
    • HoaXi
      HoaXi
      Bronze
      Dabei seit: 30.03.2006 Beiträge: 765
      Ups jo, habs ganz schön verhaun, x = (ln (4/7)) / (ln (5/6)) und dann aufrunden - 4 Briefe stimmt schon, evtl sollte die Frage ja so lauten, dass seine Einstellchangen bei 3/4 und nicht bei 3 zu 4 liegen, dann wärens nämlich 8 Briefe,.. aber so wie die Frage da steht nich :>
    • rYuSB87
      rYuSB87
      Bronze
      Dabei seit: 31.08.2005 Beiträge: 20
      dann bin ich beruhigt... ist bloß schade, dass das ner universität in ner art einstellungstest passiert...

      vielen dank für eure bemühungen
    • RecurringNightmare
      RecurringNightmare
      Bronze
      Dabei seit: 25.03.2008 Beiträge: 4.237
      Könnte natürlich theoretisch Teil des Tests sein, dass die Aufgabe falsch gestellt ist, mal gucken wer so mutig ist unds denen so zurückschriebt, anstatt die Aufgabe so lange falsch zu lesne bis nen Ergebnis passt.
      So wie die Wahrscheinlichkeiten angegeben sind ist das richtig gerechnet und man kommt halt auf n >= ln (4/7) / ln (5/6) = ~3,07 also n=4.

      Wenn für was wissenschaftliches ist würd mir nen Mathematikbuch (nen richtiges, nicht einfach googlen oder Wikipedia nehmen!) suchen, dort die Definition von solchen Wahrscheinlichkeiten nachgucken, dort müsste auch stehen, dass "Chance von eins zu fünf" äquivalent zu "p=1/6" ist, dann mit Quellenangabe da so hinballern, können die garnichts gegen machen.
      Das Problem ist es eine solche Definition zu finden, denn während Formeln eindeutig sind, so ist die allgemeine Sprache leider wenig eindeutig, Begriffe wie Odds und Chancen werden in solchen Sätzen mit 1 zu 5, 1 von 5 oder sonstwas zusammengebracht und keiner weiss was gemeint ist oder wie es richtig ist.
      Mein Chemielehrer am Gymnasium hat auch immer was von "Element X ist 5mal dichter als Element Y" gelabert, mathematisch wörtlich ist also die Dichte-Differenz gemeint und X ist 6mal so dicht wie Y, aber das meinte er natürlich nicht, er meine 5mal so dicht, hat er aber nicht gesgat, wollte er auch nicht einsehen.

      Wenns für irgendson komischen Studiengang ist wo man eigentlich garkeine Mathematik braucht hat das sicherlich irgendein Depp geschrieben, der offensichtlich selber keine Ahnung hat, daher dann einfach nochmal mit p1=1/5 und p2=3/4 rechnen und das Ergebnis wählen, mit Besserwisserei macht man sich bei Deppen normalerweise keine Freunde und hat auch keinen Erfolg, ist zwar bedauerlich dass die dann dumm bleiben aber sind sie auch selber schuld dran.

      mfg