Open-Raising-Range Fullring UTG-MP

    • VTechMS
      VTechMS
      Bronze
      Dabei seit: 04.10.2006 Beiträge: 1.492
      Meine Open-Raising-Range am Fullringtisch in UTG u. MP, wenn alle Spieler unknown sind. Seht ihr große Fehler, wie würdet ihr die Rangen abändern.

      UTG
      22+, 54s+, 53s+, AKs, AKo

      MP1 bis MP2
      22+, 54+, A10s+, AJo+, K10s+, KJs+, 53s+

      MP3
      22+, 54s+, A10o+, A10s+, K10s+, Q10s+, 53s+
  • 32 Antworten
    • gonzo1975
      gonzo1975
      Bronze
      Dabei seit: 07.03.2007 Beiträge: 1.812
      Is ja schon fast ein bisschen Lagstyle...spiele da doch schon ne ganze Ecke tighter.

      mein Chart in etwa so...

      UTG1,2
      TT+ AQ

      UTG3-MP2
      77+ AJ+ KQ

      MP3 + CO
      22+ SC + KTs+

      jo so inetwa is aber auch immer bisschen abhänig von meiner Laune :D
    • Pokeintheface
      Pokeintheface
      Bronze
      Dabei seit: 12.03.2007 Beiträge: 130
      Original von VTechMS
      Meine Open-Raising-Range am Fullringtisch in UTG u. MP, wenn alle Spieler unknown sind. Seht ihr große Fehler, wie würdet ihr die Rangen abändern.

      UTG
      22+, 54s+, 53s+, AKs, AKo

      MP1 bis MP2
      22+, 54+, A10s+, AJo+, K10s+, KJs+, 53s+

      MP3
      22+, 54s+, A10o+, A10s+, K10s+, Q10s+, 53s+
      und damit bist du winning player? Welche Limits spielst du denn?
    • dhw86
      dhw86
      Bronze
      Dabei seit: 07.12.2006 Beiträge: 12.263
      Original von VTechMS
      Meine Open-Raising-Range am Fullringtisch in UTG u. MP, wenn alle Spieler unknown sind. Seht ihr große Fehler, wie würdet ihr die Rangen abändern.

      UTG
      22+, AQs+, AQo+

      MP1 bis MP2
      22+, AJs+, AJo+

      MP3
      22+, A10s+, AJo+, KQo/s

      so oder so ähnlich würd cih das machen, allerdings würd ich nie gegen lauter unknowns spielen.
    • MiiWiin
      MiiWiin
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 01.03.2007 Beiträge: 64.649
      Original von VTechMS
      Meine Open-Raising-Range am Fullringtisch in UTG u. MP, wenn alle Spieler unknown sind. Seht ihr große Fehler, wie würdet ihr die Rangen abändern.

      UTG
      22+, 54s+, 53s+, AKs, AKo

      MP1 bis MP2
      22+, 54+, A10s+, AJo+, K10s+, KJs+, 53s+

      MP3
      22+, 54s+, A10o+, A10s+, K10s+, Q10s+, 53s+
      Bin zwar kein FR-Experte, aber suited one-gappers muss man doch nicht unbedingt aus UTG raisen? Ich meine man kann alles, aber dafür AQs bsp. draussen zu lassen verstehe ich nicht. Auch wenn es "nur" um suitedness und connectivity im Sinne einer drawing hand geht, ist AQs > 53s.

      Finde aus UTG 22+ ; AQo/s+ eigentlich ok.
    • Kirsche69
      Kirsche69
      Bronze
      Dabei seit: 19.09.2007 Beiträge: 621
      sehr sehr interessantes thema. tue mir da auch immer ein bisschen schwer.

      aber sagt mal bitte dazu welche limits ihr da ansprecht. ist meiner meinung nach schon wichtig zu wissen.

      bei mir sind die grenzentscheidungen auf NL50 FR zB sowas wie AQo, 1010 utg oder AJo aus MP1-2. ich finde es immer sehr unangenehm wenn ich mit AQo raise und hinter mir 1-2 caller habe und ich dann zB auf nem 9 J Q oop dort stehe.

      sc´s auf limits < NL100 aus MP zu raisen, mach ich auch ungern weil die leute da einfach viel zu loose callen.

      kleine pp´s (also bis 8er limpe ich bis mp einfach immer rein) weil oft ein schlechtes, also zu kleines, raise von einem BS kommt, was mir dann extrem gute odds, um auf set-value zu callen, gibt.

      problem an der sache ist halt immer, dass es für regs (also welche die auch mal AA folden können :D ) zu durchsichtig ist mit was ich limp/calle.

      bitte mal paar eurer spielweisen erläutern :)
    • Anuschka
      Anuschka
      Bronze
      Dabei seit: 13.06.2006 Beiträge: 1.768
      hmmm ich hab keine grosse samplesize aber ich raise any pp firstin und isolier auch häufig gegen 1-2 gegner mit pps und fahr damit eigentlich in allen positionen gut. L/c ist halt super durchschaubar wenn du sonst nix in utg callst und fe hast halt auch nich.

      sc's raise ich bis mp nur sachen wie 89s+ im late dann doch recht viel
    • Kirsche69
      Kirsche69
      Bronze
      Dabei seit: 19.09.2007 Beiträge: 621
      isolieren is eh klar. darum geht es hier ja auch komplett gar nicht :)

      aber ich finde raises aus EP werden viel zu oft gecalled. und ich hasse es dann gegen mehr als 1 spieler oop zu sitzen.

      durchschaubar ist man klar bei l/c ... aber es sind meiner meinung nach noch sooo viele donks unterwegs die es absolut nicht raffen und immer mit overpair gegen dein set broke gehen.

      gegen regs darf man es halt auch nicht all zu auffällig (check/call flop und check/raise turn spielen) sondern auch mal tricky selber gleich potsize reindonken wenn man gegner auf overpair setzt und vermutet, dass er es raised.
    • Anuschka
      Anuschka
      Bronze
      Dabei seit: 13.06.2006 Beiträge: 1.768
      Original von Kirsche69
      durchschaubar ist man klar bei l/c ... aber es sind meiner meinung nach noch sooo viele donks unterwegs die es absolut nicht raffen und immer mit overpair gegen dein set broke gehen.
      mach mer doch ma ne liste dann is das bissl einfacher zu überblicken.

      Pro raise:

      + Dein Spiel wird undurchschaubarer
      + Foldequity
      + großer Pot am flop -> einfacher deinen Stack im Falle eines Hits reinzukriegen

      Contra:

      - Auf Setvalue callen klappt bei ner 3bet selten(aber 3 bets sind zumindest auf pp so selten das fällt kaum ins Gewicht)
      - Öfters mal n Multiwaypot in dem ne conti keinen Sinn macht
      - Falls man nicht trifft und die Conti nicht durchkommt muss man die Hand oftmal aufgeben.


      kann man sicher so und so sehen jedoch seh ich keinen Vorteil darin nut TT+ AQs+ aus utg zu raisen da ich mit nem kleinen PP zumindest leicht von der Hand wegkomme mit nem mediumstarken Overpair jedoch leicht in Schwierigkeiten kommen kann. Besonders negativ find ich bei der openingrange dass Slowplay mit Aces/call auf setvalue mit pps vom Co/Bu(beo den aces) imo recht profitabel wird da man nen 10/6er nit halt doch recht leicht auf ne Utg Handrange setzen kann.


      hier
      wird das nochmal ausführlicher erörtert
    • Kirsche69
      Kirsche69
      Bronze
      Dabei seit: 19.09.2007 Beiträge: 621
      hast in all deinen punkten soweit recht :)

      aber ich finde auf NL50 muss man einfach sein spiel noch nicht mixen und groß rummoven, weil das niveau echt noch abgrund tief ist.

      NL100 ist halt schon um einiges tighter und die leute wissen, dass hinter einem utg-raise meistens eine starke hand steckt während man auf NL50 direkt von mehreren donks mit J10o etc gecalled wird.

      aus deinem NL100 thread trifft dies hier meine meinung ziemlich genau:

      "Man muss es imo einfach an die Tische anpassen. An tighten Tischen mit vielen Regs (was auf höheren FR Limits öfters vorkommt) würd ich looser openraisen.
      An loosen/fischigen Tischen ist ein UTG raise mit deuces ziemlich spewy, da wir recht häufig einen multiwaypot spielen und fische und calling stations nunmal nicht ihr 2nd pair folden können."

      und NL50 is einfach echt noch enorm fischig und es wird sehr viel rumgelimpt.

      du limpst zB mit 33 und hinter dir zusätzlich noch 2 fische. ein BS raised auf 6 BB und am besten called noch einer aus denn blinds vor dir... dann kannst du genüsslich mit deinen 3ern callen und der pot ist hier schon mega fett.
    • Thorsten77
      Thorsten77
      Black
      Dabei seit: 28.05.2006 Beiträge: 12.896
      Original von VTechMS
      Meine Open-Raising-Range am Fullringtisch in UTG u. MP, wenn alle Spieler unknown sind. Seht ihr große Fehler, wie würdet ihr die Rangen abändern.

      UTG
      22+, 54s+, 53s+, AKs, AKo

      MP1 bis MP2
      22+, 54+, A10s+, AJo+, K10s+, KJs+, 53s+

      MP3
      22+, 54s+, A10o+, A10s+, K10s+, Q10s+, 53s+
      Wenn Du nicht gegen einen Haufen Vollhonks spielst kann ich Dir versichern, dass Du so gecrusht wirst... Die Range ist way too loose. Ich kennen keinen der FR looser als 20/15 spielt und damit Gewinne hat (longterm auf reasonable limit).
      Wenn ich einen Spieler mit der von Dir angegebenen Range sehe würde ich
      - a) mich fragen warum er z.B. 53s von UTG raist, AQs aber foldet und
      - b) eine AHK-Skript erstellen, dass bei rechts-klick eine 3-Bet macht ;)
    • Xenomystus
      Xenomystus
      Bronze
      Dabei seit: 10.10.2006 Beiträge: 4.033
      je nach Tisch kann man hin und wieder (for deception) mal 56s+ utg raisen, aber auf keinen Fall immer...
      so Hände wie ATo sind bei Fullring (ausser als Blindsteal) wohl kaum profitabel zu spielen, da du einfach fast immer dominated bist wenn jemand die Flop Conti callt..
    • quick140
      quick140
      Bronze
      Dabei seit: 26.03.2006 Beiträge: 20
      Erstaunlicherweise finde ich (NL FR-Player) zum Rest der Mannschaft die preflopstrategie erstklassig, wenn man sie als dynamisch versteht und zum Ziel hat, sein preflop-Spiel zu balancen. Du setzt dich an den Tisch mit unknowns. Zuerst bekommts durch rel. häufig die Blinds, dann trudeln nach und nach die stats ein, die üblichen 70-80 % nits am table denken sich wie thorsten "oh ein fisch, viel zu loose".

      Dann adaptieren die Gegner ihrer handrange auf dich. Das bedeutet aber häufig nur von den überwiegend passiven Spielern ein coldcall. Die 3-Bet range bleibt zu häufig statisch auf KK+ (QQ+) stehen.

      Betrachten wir nun die early Positionen. Hier ist mit Absicht (vermute ich zumindest) kein AQ vorhanden. Die SC und 1-Gapper balancieren die Premiumhände aus und haben eine excellente oop playability. Ax Hände haben diesen Vorteil nicht.

      Das Problem mit der Handrange besteht imo nur darin, die zu loosen Raises aus early und middle position rechtzeitig wieder einzuschränken, nachdem du dein table image gebildet hast. Das kann soweit gehen, dass du nach und nach die ORR auf die tighten Handranges beschränkt. Der richtige Zeitpunkt ist dann gekommen, wenn die Gegner zurückspielen und das dauert bei FR wesentlich länger als an 6-max Tischen.

      Zusammengefasst halte ich die Handrange - sofern man sie dynamisch verändert (changing gears) für genauso legitim, wie eine zufallsgenerierte Handrange als Harrington. Als Limits würde ich auf FT und Stars 100+ und auf PP (habe ich allerdings weniger Erfahrung) 200+ sehen. Bei niedrigeren Limits sind die meisten Gegner nicht aufmerksam genug. Ausgefeilte Preflopstrategien sind da noch Perlen ....., ihr wisst schon.
    • Xenomystus
      Xenomystus
      Bronze
      Dabei seit: 10.10.2006 Beiträge: 4.033
      Du kannst suited Connectors nicht am FR Table OOP gegen einen Haufen Nits profitabel spielen.... das kann noch soviel Deception sein, es ist nicht profitabel.

      Überleg mal womit die dich callen.. als erstes seh ich da mal Pocket Pairs gegen die bist du mit 53s so gut wie immer dominated und hast nich mal Live Cards. Du kannst praktisch nur auf die Flush und Straight Draws spielen, was einfach nicht profitabel ist, vor allem nicht OOP.
    • MiiWiin
      MiiWiin
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 01.03.2007 Beiträge: 64.649
      Original von quick140
      Betrachten wir nun die early Positionen. Hier ist mit Absicht (vermute ich zumindest) kein AQ vorhanden. Die SC und 1-Gapper balancieren die Premiumhände aus und haben eine excellente oop playability. Ax Hände haben diesen Vorteil nicht.
      Letztlich benötigst du aber Equity mit deinen Händen. Und AQs ist nun mal >>> 53s. Wieso raist man 53s, aber nicht AQs? Das macht doch absolut keinen Sinn. Die Argumentation, dass man auf einem A-high-Board dominiert sein kann zählt da nicht. Denn umgekehrt betrachtet triffst du mit 53s viel zu selten um diese Hand als profitabler daszustellen.
    • Thorsten77
      Thorsten77
      Black
      Dabei seit: 28.05.2006 Beiträge: 12.896
      Original von quick140
      Erstaunlicherweise finde ich (NL FR-Player) zum Rest der Mannschaft die preflopstrategie erstklassig, wenn man sie als dynamisch versteht und zum Ziel hat, sein preflop-Spiel zu balancen. Du setzt dich an den Tisch mit unknowns. Zuerst bekommts durch rel. häufig die Blinds, dann trudeln nach und nach die stats ein, die üblichen 70-80 % nits am table denken sich wie thorsten "oh ein fisch, viel zu loose".

      Dann adaptieren die Gegner ihrer handrange auf dich. Das bedeutet aber häufig nur von den überwiegend passiven Spielern ein coldcall. Die 3-Bet range bleibt zu häufig statisch auf KK+ (QQ+) stehen.
      Ja, wenn wir uns die Welt schön reden dann wird man nie ge3-bettet, geblufft, gefloatet, ... Fakt ist doch das Du zum einen wenn Du jede Session so spielst automatisch ein looseres Image bekommst und zum anderen die richtige Adaption eben eine 3-bet ist. Und wenn Du nur halbwegs vernünftige Gegner annimmst dann bekommst Du da mass-3bets, weil du eben einen riesen Teil Deiner Range folden musst.


      Betrachten wir nun die early Positionen. Hier ist mit Absicht (vermute ich zumindest) kein AQ vorhanden. Die SC und 1-Gapper balancieren die Premiumhände aus und haben eine excellente oop playability. Ax Hände haben diesen Vorteil nicht.
      Gerade mit dem loosen Image AQ zu folden ist unsinnig. Zudem ist die Aussage das SCs und S1Gappers eine exzellente Playability OOP haben falsch.


      Zusammengefasst halte ich die Handrange - sofern man sie dynamisch verändert (changing gears) für genauso legitim, wie eine zufallsgenerierte Handrange als Harrington.
      Ich würde auch nicht unbedingt Harrington als Referenz nehmen. Gerade in heutigen online cash games sind ein paar seiner Ansichten doch recht zweifelhaft.
    • VTechMS
      VTechMS
      Bronze
      Dabei seit: 04.10.2006 Beiträge: 1.492
      Die Micro- u. Lowlimits sind sehr gut geeignet, für diese sehr loose OR-Range (denk ich mir zumindest). Ein UTG fi Raiser wird hier am Fullringtisch so gut wie nie ge-3-bettet u. 2-4 Spieler callen meistens einen UTG Raise. Die nicht mitdenkenden Spieler werden uns auf AA, KK, QQ, JJ, AJs+, AJo+ aber meistens nicht auf kleine suited connectors setzten.
      Nun hast du einen großen Pot, eine Hand mit guter Playability u. sogar Initiative, die im Multiwaypot OOP nicht soviel bringt. Wenn irgendein Spieler anfängt loose zu 3-betten können wir adapten u. looser 4-betten o. einfach tigher open raisen. Ich denk nur ein sehr kleiner Teil unserer Micro- u. Lowlimit Gegner wird uns hier auspielen können.
      Spätestens wenn wir ein Paar Sessions sehr loose gespielen haben u. dann plötzlich normalen TAG-Style spielen, bezweifle ich das die Multitabling Regulars merken, dass wir die Line geswitcht haben. Im optimal Fall werden sie uns weiter nach ihren Stats spielen u. ins offene Messer laufen.
    • quick140
      quick140
      Bronze
      Dabei seit: 26.03.2006 Beiträge: 20
      I. Harrington als Referenz ?
      Nun ich meinte Harrington Cash game von 2008. Wenn du der Meinung bist, du würdest mehr von NL Cash game verstehen, seis drum.

      II. Playability
      Die Bezeichnung falsch im NL ist immer falsch.
      Die Playability von SC in HU ist imo deutlich größer als von AQ. Nach Endres ist sie im FL +3,0 für SC und + 0,9 für AQo. Das ist am Flop in NL unabhänig von der Position auch ähnlich.

      III. Adaption
      Es ist hilfreich, die Posts auch zu lesen. Threadersteller setzt sich an den Tisch mit unkowns. Von mehreren Sessions oder ähnliches (dann sind das keine Unknowns mehr) steht weder im Fred noch in meinem Post etwa.
      Es geht hier um die ersten paar Orbits an einem Tisch mit unknowns und nicht um Sessions. Sobald die Gegner anfangen zu adaptieren, muss man selbst ebenfalls adaptieren. So und nicht anders stehts im Post.
      Wenn jemand gerne eine etwa fixe starting hand strategy verfolgt, bitte schön. Aber zu glauben, das wäre das allein richtige Vorgehen, halte ich nicht für angemessen.
    • dhw86
      dhw86
      Bronze
      Dabei seit: 07.12.2006 Beiträge: 12.263
      Die Playability von SC in HU ist imo deutlich größer als von AQ. Nach Endres ist sie im FL +3,0 für SC und + 0,9 für AQo.


      FL ist AQ >>>> any SC einfach wegen der equity ...
    • Robert0BlankO
      Robert0BlankO
      Bronze
      Dabei seit: 25.03.2007 Beiträge: 4.753
      Original von VTechMS
      Meine Open-Raising-Range am Fullringtisch in UTG u. MP, wenn alle Spieler unknown sind. Seht ihr große Fehler, wie würdet ihr die Rangen abändern.

      UTG
      22+, 54s+, 53s+, AKs, AKo

      MP1 bis MP2
      22+, 54+, A10s+, AJo+, K10s+, KJs+, 53s+

      MP3
      22+, 54s+, A10o+, A10s+, K10s+, Q10s+, 53s+
      sry entweder du lvlst dich grad selbst oder hast 0 plan von Poker ... warum 53s? warum nicht AQo ? du bist way too lose
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