"How to Beat Low Limit 7 Card Stud Poker" von Paul Kammen

  • 7 Antworten
    • Macr0s
      Macr0s
      Bronze
      Dabei seit: 30.01.2006 Beiträge: 1.047
      Kann dir nur fuer Stud8 weiterhelfen, da sind imo High-Low-Split Poker for advanced
      Players (Ray Zee) und der SS2 Teil von Todd Brunson sehr gut.
    • pKay
      pKay
      Black
      Dabei seit: 21.01.2005 Beiträge: 7.163
      alles was sklansky geschrieben hat
    • Waszszaf
      Waszszaf
      Global
      Dabei seit: 24.02.2006 Beiträge: 646
      Inwiefern hilft "Hold'em for Advanced Players" ihm da weiter?
    • RonnyCJ
      RonnyCJ
      Bronze
      Dabei seit: 17.04.2006 Beiträge: 1
      Dieses Buch ist genau richtig für den Beginn seiner Karriere im
      Stud Poker :-).Es ist leicht verständlich geschrieben. Es wird gut erklärt wie man welche Hand in den Verschiedenen Bietrunden spielen sollte.
      Gefallen haben mir die kleinen Quiz nach jeder Sektion (3rd,4th Street,...)um das gelesene noch mal zu vertiefen.

      Ein weiteres (lohnendes) Buch wäre das von Roy West
      "42 Lessons to win at Medium & Lower Limits", das ich als nächstes lesen werde.

      Ronny

      :diamond: :P
    • Gerdle55
      Gerdle55
      Bronze
      Dabei seit: 29.01.2006 Beiträge: 50
      Hi,

      ich kann RonnyCJ nur beipflichten.
      Bin zwar noch nicht ganz durch, es ist für mich als Anfänger auf jeden Fall gut geeignet.

      VG
      Gerd
    • SunTzu81
      SunTzu81
      Black
      Dabei seit: 08.08.2006 Beiträge: 1.646
      Also ich hab das Buch mittlerweile bestellt und gelesen und ich war zutiefst enttäuscht.

      Das Buch is so voll von Verallgemeinerungen, Beispielen mit unvollständiger oder schlicht widersprüchlicher (man ist der Bring-In mit AJT auf nem ungefährlichen Board? Wie soll das gehen?) Information, strategisch zweifelhafter Konzepte und "stating the obvious", dass es nahezu unbrauchbar ist.

      Das brauchbarste ist noch die 3rd Street Strategie, aber selbst die ist zu allgemein gehalten. Was der gute Mann nämlich nicht erwähnt ist die Tatsache, dass man auf den Microlimits looser spielen kann, da nämlich Bring In und Ante identisch sind.
      Dadurch bekommt man an einem vollen Tisch min. 9 zu 1 Odds aufs Limpen - ist hingegen Bring-In = 2 Ante, hat man nur 4 zu 1 Odds sicher. Dieser Unterschied macht z.B. Gap Straight Draws oft und manchmal sogar 2-Gappers spielbar.

      Und überhaupt, wie kann man ein Pokerbuch ernst nehmen, in dem der Begriff "Pot Equity" nichtmal auftaucht? Eine meiner brennendsten Fragen Stud betreffend war nämlich, wann es sich lohnt, Drawing Hands aufgrund eines Pot Equity Edge zu betten und raisen. Aber in der Welt von Paul Kammen haben Bets und Raises ohnehin nicht den Sinn, Value in den Pot zu bekommen, sondern lediglich Leute aus der Hand zu drängen, damit man sich am Showdown mit Aces Up nich aus lauter Angst vor nem Full House oder Quads in die Hose scheißen muss.
      Die Frage nach dem Valueraisen mit Drawing Hands habe ich mir mittlerweile mithilfe einer selbst erstellten Excel Tabelle selbst beantwortet. Man kommt da teils zu überraschenden Ergebnissen. So kann man z.B. in nem 4-way-pot (nicht unüblich im Low Limit Stud) auf 4th Street sogar mit nem Gutshot valuebetten und -raisen.

      Ich werd die Tabelle auf jeden Fall mal zippen und hier ins Forum stellen.

      Was das Buch betrifft, rate ich von nem Kauf ab, aber wenn man es schon hat oder es sich leihen kann, kann man es auch lesen und sich mit ein wenig grundlegendem Pokerverständnis die brauchbaren Informationen rausfiltern.
    • FjodorM
      FjodorM
      Bronze
      Dabei seit: 14.02.2006 Beiträge: 11.238
      Find ich super mit der Tabelle, ich freu mich drauf! Und da ich auf der Seite spiele, deren Namen man nicht nennt (HORSE rockt!), brauchst auch keine Angst zu haben, daß ich es gegen dich anwende...