Drogenkrieg in Mexico - Geld oder Blei?!

  • 25 Antworten
    • KingGani
      KingGani
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      Dabei seit: 08.06.2007 Beiträge: 6.760
      sicko....
    • soneji
      soneji
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      Dabei seit: 22.01.2006 Beiträge: 6.928
      bestätigt mich nur dass ich nie nach mexiko wollte.
    • Sefant77
      Sefant77
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      Dabei seit: 10.04.2006 Beiträge: 14.908
      Och, für Rio oder Sao Paulo sind das normale Monatszahlen :rolleyes:
    • sandman2080
      sandman2080
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      Dabei seit: 04.03.2006 Beiträge: 5.660
      Original von soneji
      bestätigt mich nur dass ich nie nach mexiko wollte.
      naja solange du nicht in Tijuana in der Drogenabteilung arbeitest wirst du ja keine probleme haben in mexiko

      hatte ich zumindest noch nie und ich war schon 2 mal für 2 monate drüben.
    • Footy4Ever
      Footy4Ever
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      Dabei seit: 04.05.2006 Beiträge: 1.304
      und wieder mal wäre Legalisierung die Lösung.

      (hab mir das nicht bis zum Ende durchgedacht, müsste aber funzen)
    • Nizi
      Nizi
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      Dabei seit: 19.08.2006 Beiträge: 517
      Wahlkampf :D
    • Denz
      Denz
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      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 15.517
      Original von Footy4Ever
      und wieder mal wäre Legalisierung die Lösung.

      (hab mir das nicht bis zum Ende durchgedacht, müsste aber funzen)
      wtf? hier gehts um harte Drogen...das würde eine Gesellschaft zerstören.

      Schon ziemlich sick hätte nicht gedacht, dass es heute noch so krass da unten ist.

      Hoffentlich räumt das Millitär da bald mal auf
    • Sefant77
      Sefant77
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      Dabei seit: 10.04.2006 Beiträge: 14.908
      Original von Denz
      Original von Footy4Ever
      und wieder mal wäre Legalisierung die Lösung.

      (hab mir das nicht bis zum Ende durchgedacht, müsste aber funzen)
      wtf? hier gehts um harte Drogen...das würde eine Gesellschaft zerstören.

      Schon ziemlich sick hätte nicht gedacht, dass es heute noch so krass da unten ist.

      Hoffentlich räumt das Millitär da bald mal auf

      Jaa, das Militär, die Lösung aller Probleme :heart:

      Versuchen sie in Rio auch alle Jahre wieder. Dann fliegen wieder ein paar Zehntausend verirrte Kugeln durch die Gegend und für jeden kaltgemachten Drogenhändler kommen eh mindestens 2 von unten nach, die schon mit den Schuhen scharren.

      Sieht dann ungefähr so aus:
    • Josh85Ger
      Josh85Ger
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      Dabei seit: 25.01.2006 Beiträge: 1.823
      Original von sandman2080
      Original von soneji
      bestätigt mich nur dass ich nie nach mexiko wollte.
      naja solange du nicht in Tijuana in der Drogenabteilung arbeitest wirst du ja keine probleme haben in mexiko

      hatte ich zumindest noch nie und ich war schon 2 mal für 2 monate drüben.
      sag das mal dem kerl ausm nachbarkaff, der gebürtiger mexikaner ist, 1 monat urlaub machen wollte, gekidnapped, vergewaltigt und gefoltertert wurde, und erst nach 3 monaten nach lösegeldzahlung zurück kam
      seit dem: niemals brazilien, mexiko etc for me, da scheiss ich auf das summer feeling und die gute laune
      der war ja nichtmal weiß, die haben einfach nur irgendwie mitgekriegt dass er wohl in D lebt
    • Denz
      Denz
      Bronze
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 15.517
      Jaa, das Militär, die Lösung aller Probleme


      wenn du n besseren Vorschlag hast her damit...

      Ich denke mal die Anbaugebiete und Sitze der Drogenbosse dürften doch bekannt sein und die werden wohl nicht mitten im township liegen.

      Also Froschmänner rein und alles platt machen! Für sowas bräuchte man mal einen international abgestimmten Einsatz.

      Die Korruption wäre aber bei der Sache wohl das Hauptproblem :(
    • Josh85Ger
      Josh85Ger
      Bronze
      Dabei seit: 25.01.2006 Beiträge: 1.823
      Original von Denz
      Jaa, das Militär, die Lösung aller Probleme


      wenn du n besseren Vorschlag hast her damit...

      Ich denke mal die Anbaugebiete und Sitze der Drogenbosse dürften doch bekannt sein und die werden wohl nicht mitten im township liegen.

      Also Froschmänner rein und alles platt machen! Für sowas bräuchte man mal einen international abgestimmten Einsatz.

      Die Korruption wäre aber bei der Sache wohl das Hauptproblem :(
      [ ] hat ahnung
    • KingGani
      KingGani
      Bronze
      Dabei seit: 08.06.2007 Beiträge: 6.760
      Original von Josh85Ger
      Original von Denz
      Jaa, das Militär, die Lösung aller Probleme


      wenn du n besseren Vorschlag hast her damit...

      Ich denke mal die Anbaugebiete und Sitze der Drogenbosse dürften doch bekannt sein und die werden wohl nicht mitten im township liegen.

      Also Froschmänner rein und alles platt machen! Für sowas bräuchte man mal einen international abgestimmten Einsatz.

      Die Korruption wäre aber bei der Sache wohl das Hauptproblem :(
      [ ] hat ahnung
      [ ] hat gute gegenargumente
    • ElHeisenberg
      ElHeisenberg
      Global
      Dabei seit: 14.04.2007 Beiträge: 7.196
      So schade. Mexico ist nämlich ein verdammt geiles und schönes Land.
    • reverendiii
      reverendiii
      Bronze
      Dabei seit: 29.06.2006 Beiträge: 945
      tja ich würd einfach mal sagen dass es dem rest der welt eigentlich scheiss egal is was da passiert....
      weil nähmlich, allen voran die USA, größter Produzent der Waffen sind, die dort verkauft werden...die werden sich n Dreck schären da irgendwie einzugreifen...das is halt das Volk dass von Lobbyisten geführt wird...solange passiert nix wie die das Sagen habe...
      der einzige grund wäre wohl wenn die amis das öl haben wollen was es in mexiko gibt...aber selbst dann würden se die leute nur wegballern um da ne pipeline bauen zu könnnen.... so is es halt und so wirds bleiben...
    • CMB
      CMB
      Bronze
      Dabei seit: 17.02.2007 Beiträge: 6.448
      >Ich denke mal die Anbaugebiete und Sitze der Drogenbosse dürften doch >bekannt sein und die werden wohl nicht mitten im township liegen.
      >
      >Also Froschmänner rein und alles platt machen! Für sowas bräuchte man >mal einen international abgestimmten Einsatz.
      >
      >Die Korruption wäre aber bei der Sache wohl das Hauptproblem

      Wurde schon X mal gemacht, z.B. in Kolumbien in den 80er, und hat NIX gebracht. Solche Aktionen erhöhen nur kurzfristig die Drogenpreise, da gibts nicht mal einen Engpass wie bei der Milch.

      BTW, weltweit größter Rohopiumproduzent scheint wieder Afghanistan zu sein. Die Bauern verdienen damit einfach viel mehr als mit jeder Alternative, und die lokalen Herrscher oder Stammeshäuptlinge geniessen Immunität weil sie sich sonst wieder den Taliban anschließen.

      Ich habs jetzt nicht nachgerechnet aber ich glaube es wäre für alle Beteiligten billiger wenn man das Krieg führen sein lassen würde und allen Bauern ein solides Gehalt fürs nix tun bezahlen würde, mehr als sie jetzt verdienen. Dann den Drogis hier reichlich Methadon geben und alleine die horrenden Kosten fürs die Beschaffungskriminalität sparen.

      Ich habe mal vor langer Zeit eine Statistik einer Auto-Versicherung gelesen. Da war zu lesen das ein Drogi für ein geklautes Autoradio maximal DM 50,- bekommt, oft aber nur DM 20,-. Die durchschnittlichen Kosten des Autoschadens (kaputtes Schloss, zerkratzte Tür) aber bei über DM 1.000,- liegen würden (+ Radio). Und da kommen noch die internen Kosten der Versicherung zur Schadenregelung, der Polizei, ggfs. Gerichte etc. hinzu.

      Ist halt wie beim Pokern, auf den FTP bad beat stress guy beim tilten draufkloppen macht vielleicht spass, hilft der BR aber auch nicht weiter.

      Gruß,
      CMB

      p.s. Irgendwo im Internet gibts einen Bericht eines US Senatsauschusses zu den Kosten der Militätoperationen in Kolumbien, ist im Haushalt alles öffentlich aufgeführt. Das sind Milliarden, und gebracht hat es nix.
      BTW, die USA geben dieses Haushaltsjahr so $547 Mrd. für Krieg aus und das bringt jetzt genau was? RIIICHTIG, teures Öl!
    • HeinzWaescher
      HeinzWaescher
      Bronze
      Dabei seit: 02.09.2006 Beiträge: 1.696
      Die einzige langfristige Lösung ist es so einen Markt wirtschaftlich zu zerstören bzw. so unprofitabel zu machen, dass die Anbieter den Markt verlassen. Mit Militär kommt man nicht weit
    • crackpfeife
      crackpfeife
      Global
      Dabei seit: 13.09.2006 Beiträge: 4.412
      imo ein guter spot um eine froscharmee hinzuschicken

      nicht in der hoffnung die drogenkartelle zu vernichten, sondern um widerstand zu zeigen und die gewalt zumindest ein stück einzudemmen
    • sandman2080
      sandman2080
      Bronze
      Dabei seit: 04.03.2006 Beiträge: 5.660
      Original von Josh85Ger
      sag das mal dem kerl ausm nachbarkaff, der gebürtiger mexikaner ist, 1 monat urlaub machen wollte, gekidnapped, vergewaltigt und gefoltertert wurde, und erst nach 3 monaten nach lösegeldzahlung zurück kam
      seit dem: niemals brazilien, mexiko etc for me, da scheiss ich auf das summer feeling und die gute laune
      der war ja nichtmal weiß, die haben einfach nur irgendwie mitgekriegt dass er wohl in D lebt
      wo hat der denn urlaub gemacht?
    • Denz
      Denz
      Bronze
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 15.517
      Original von Duedey
      Die einzige langfristige Lösung ist es so einen Markt wirtschaftlich zu zerstören bzw. so unprofitabel zu machen, dass die Anbieter den Markt verlassen. Mit Militär kommt man nicht weit
      und wie? Irgendwelche Präventivmaßnahmen wirken doch erst in 5-10 Jahren allerfrühestens.

      Crackpfeife hat völlig recht: Wenn das Volk nicht weiss, dass zumindest gegen dieses Pack gekämpft wird verliert es jede Hoffnung und ist verloren...
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