Was heißt das für uns ???

  • 3 Antworten
    • kearney
      kearney
      Global
      Dabei seit: 13.04.2007 Beiträge: 6.694
      Gut dass du das Thema ansprichst, ich glaube das wurde hier noch NIE erwähnt.
    • Loosar
      Loosar
      Bronze
      Dabei seit: 31.10.2006 Beiträge: 1.511
      interessant sind hier 3 aussagen:

      1. jede glücksspielart muss für sich geregelt werden (d.h. urteile zu sportwetten haben grundsätzlich mal nix mit pokern zu tun)

      2. jedes land kann bei der bewertung kulturelle und ..... besonderheiten einbringen (d.h. wenn poker in england erlaubt ist, muss das nicht auch in deutschland genau so sein)

      3. der europäische gerichtshof sieht das auch so (d.h. wenn dem wirklich so ist, dann ist von dort wenig hilfe zu erwarten)

      mir ist zum ersten mal klargeworden, dass man hier unterscheiden muss. die europäische kommission ist im zweifelsfall eine horde von volldeppen die auch die milchquoten und die subvention von agrarexporten nach afrika festgesetzt hat. die herren lagen schon öfters falsch und wurden noch öfter ausmanövriert von den einzelnen nationen.

      viel entscheidender ist, was der europäische gerichtshof bisher zu glückspiel und dienstleistungsfreiheit/monopolen im allgemeinen und pokern im besonderen hält. die kommission kann lange quatschen, stellungnahmen einholen und dicke arme machen. das hat erst mal keine grosse bedeutung. leider.

      allerdings wundert es mich nicht, dass eine horde von bayern. selbst wenn sie hohe richter sind, die wunschvorstellung hegen, der europäische gerichtshof sei in seiner grundeinstellung eher föderalistisch geprägt. das mag ich noch nicht recht glauben.
    • hartiedd
      hartiedd
      Black
      Dabei seit: 08.02.2007 Beiträge: 4.798
      Also kann mann fürs Pokern da nichts kongretes ableiten ???