0.25/0.50er Verzweiflung

    • tr1GGa
      tr1GGa
      Bronze
      Dabei seit: 09.03.2005 Beiträge: 36
      Also langsam aber sicher geht es mir dann doch auf die Nerven, obwohl ich bisher die Ruhe in Person war.

      Habe den Sprung auf Partypoker von 100 auf 150(.15/.30er Limit) innerhalb einer Woche gemeistert.
      Seitdem hänge ich auf dem 0.25/0.50er Limit fest.
      Die BR schwankt zwischen 120 und 160.
      Hatte vor ein paar Tagen gedacht, dass ich den Ausbruch geschafft hätte, da ich bis auf knapp 190$ hoch war, aber schon bin ich wieder bei 145$.
      Das kann doch schon nicht mehr normal sein, sowas. Oder doch?
      Laut bankroll management soll man das Limit bis zum Erreichen von 300$ spielen. Was mach ich denn, wenn ich das innerhlab der 45 Tage, an denen man an den Beginnertischen nur spielen darf, nicht schaffe?
      Dann fehlt doch kohle für die BR um an den regulären .5/1 tischen zu spielen. Oder sehe ich da was falsch? Steht mir wohl wieder ein Wechsel zu PokerStars ins Haus?! Fragen über Fragen
  • 36 Antworten
    • Stargoose
      Stargoose
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2005 Beiträge: 4.077
      Erstmal Ruhe bewahren. Und ja, diese Schwankungen sind ganz normal. Deinem Post entnehme ich , das Du noch nicht allzu lange dabei bist. Als Anfänger ist gerade das Postflop Spiel naturgemäß noch weit davon entfernt, wirklich "perfekt" zu sein. Also wirst Du da auch noch relativ viele Fehler machen. Das heißt: Die normalen Schwankungen, die man nunmal immer hat, werden sicher auch durch Fehler deinerseits verstärkt.

      In Deinem konkreten Fall: Du hast doch nicht großartig verloren. Tage, Wochen, Monate, in denen man einfach nur Breakeven spielt, sind ebenso normal, wie Upswings und Downswings. Solltest Du den Aufstieg wirklich nicht innerhalb der 45 Tage schaffen, gehst Du halt wieder auf Pokerstars und spielst da die kleinen Limits. Das ist weder eine Schande, noch ein Problem.

      Nicht verzweifeln, weiter fleißig Theorie lernen und üben. Und bitte sei geduldig. Poker ist wie alles, was man neu lernt: Es klappt nicht von Heute auf Morgen. ;)
    • markus1000
      markus1000
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2005 Beiträge: 1.210
      bei mir ist sowas ähnliches grad am Laufen, ziemlich easy 15c/30c geschlagen und danach auch locker 25c/50c am Anfang gemeistert.
      Hoch bis auf 235 innerhalb weniger Tage, dann erstmal einen 70BB Downswing ( eine Mischung aus BadBeats und schlechtem Postflop Spiel).

      Natürlich ist es ärgerlich aber da muß jeder durch, laß doch mal deine Pokertracker Daten, von jemandem der Ahnung hat, anschauen.
      Du kannst auch mal deine HH selber durchstöbern und Hände analysieren, bzw sie ins Forum posten.
    • galam
      galam
      Bronze
      Dabei seit: 06.03.2005 Beiträge: 11.136
      Mir gehts genauso hab 15/30c innterhalb von einigen tagen gemeistert und schwanke die ganze woche (11k hands) zwischen 160 und 220 :/, irgendwie ziemlich frustrierend, gab auch tiefere ausschläge bis auf 130 :/ wieß auch ent was ich falsch mache :/
    • CentreFold
      CentreFold
      Bronze
      Dabei seit: 26.01.2005 Beiträge: 991
      die gegner sind da nicht unbedingt stärker. nur schlagen eure (vielleicht nur kleinen) postflop-fehler heftiger in die bankroll. daher scheinen die schwankungen so exorbitant groß zu sein. da hilft es nur, am spiel zu arbeiten. mehr spielen bringt da wenig, solange man nicht fehler ausfindig macht und behebt. denn dann führt mehr spielen nur zu mehr fehlern.

      ihr solltet daher nochmal die artikel zum postflop spiel durchlesen. dann den artikel über die anfängerfehler. dann noch mal die artikel zum postflop spiel. stellt sicher, dass ihr auch alles verstanden habt. wenn auch nur ein funke zweifel bleibt: fragen. entweder hier oder im irc.

      Postet ein paar Hände, bei denen ihr nicht sicher seid, ob ihr richtig gespielt habt. wenn ihr kein pt habt, nutzt den client von pokergrader.com. der bereitet HHs ganz nett auf, sodass man sie sich auch so mal anschauen kann.

      Wünscht euch zu Weihnachten das ein oder andere Buch ;)
    • markus1000
      markus1000
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2005 Beiträge: 1.210
      25c/50c ist schon witzig hier wieder mal eine Hand über die ich mich gar nicht mehr ärgern konnte :)

      Party Poker 0.25/0.50 Hold'em [color:#0000FF](10 handed)[/color] link

      MP1 ($4.00)
      MP2 ($24.28)
      MP3 ($7.47)
      CO ($47.44)
      Button ($18.25)
      SB ($10.50)
      BB ($22.75)
      UTG ($14.60)
      Hero ($23.16)

      Preflop: Hero is UTG+1 with J:club: , T:club: .
      UTG calls, Hero calls, [color:#666666]1 folds[/color], MP2 calls, [color:#666666]2 folds[/color], Button calls, SB completes, BB checks.

      Flop: (6.00 SB) 7:club: , 4:club: , Q:club: [color:#0000FF](6 players)[/color]
      SB checks, BB checks, UTG checks, [color:#CC3333]Hero bets[/color], [color:#CC3333]MP2 raises[/color], [color:#CC3333]Button 3-bets[/color], SB folds, BB folds, UTG folds, [color:#CC3333]Hero caps[/color], MP2 calls, Button calls.

      Turn: (9.00 BB) 3:diamond: [color:#0000FF](3 players)[/color]
      [color:#CC3333]Hero bets[/color], MP2 calls, [color:#CC3333]Button raises[/color], [color:#CC3333]Hero 3-bets[/color], MP2 calls, [color:#CC3333]Button caps[/color], Hero calls, MP2 calls.

      River: (21.00 BB) Q:diamond: [color:#0000FF](3 players)[/color]
      Hero checks, [color:#CC3333]MP2 bets[/color], [color:#CC3333]Button raises[/color], Hero calls, [color:#CC3333]MP2 3-bets[/color], [color:#CC3333]Button caps[/color], Hero calls, MP2 calls.

      Final Pot: 33.00 BB.
      Results in white below:[color:#FFFFFF]
      Button has 5d 6s (a straight, three to seven.)
      Hero has Jc Tc (a flush, queen high.)
      MP2 has 7h 7s (a full house, Sevens full of queens.)
      MP2 wins 31.40 BB.
      [/color]
    • weyoun
      weyoun
      Black
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 2.540
      ja nur geduld höhen und tiefen gehören dazu,, der nächste up kommt bestimmt :) , ansonsten gibts ja auch methoden seinen skill zu verbessern wenn es daran liegen sollte, aber selbst die besten spieler haben solche durststrecken
      die letzte hand ist natürlich ärgerlich aber finde sie gut gespielt
    • Frohbi
      Frohbi
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2005 Beiträge: 796
      Original von CentreFold
      die gegner sind da nicht unbedingt stärker. nur schlagen eure (vielleicht nur kleinen) postflop-fehler heftiger in die bankroll. daher scheinen die schwankungen so exorbitant groß zu sein. da hilft es nur, am spiel zu arbeiten. mehr spielen bringt da wenig, solange man nicht fehler ausfindig macht und behebt. denn dann führt mehr spielen nur zu mehr fehlern.

      ihr solltet daher nochmal die artikel zum postflop spiel durchlesen. dann den artikel über die anfängerfehler. dann noch mal die artikel zum postflop spiel. stellt sicher, dass ihr auch alles verstanden habt. wenn auch nur ein funke zweifel bleibt: fragen. entweder hier oder im irc.

      Postet ein paar Hände, bei denen ihr nicht sicher seid, ob ihr richtig gespielt habt. wenn ihr kein pt habt, nutzt den client von pokergrader.com. der bereitet HHs ganz nett auf, sodass man sie sich auch so mal anschauen kann.

      Wünscht euch zu Weihnachten das ein oder andere Buch ;)
      Genau meine Meinung.
      Wer schnell durch die Microlimits rauscht, muß sehr aufpassen, daß der Lernfaktor nicht in den Hintergrund rückt. Es läuft ja alles so glatt. Das könnte später teuer werden.
      Außerdem ist man es dann gar nicht gewohnt, auch mal über mehrere Tage zu verlieren. Auch das will gelernt sein (leider).
    • weyoun
      weyoun
      Black
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 2.540
      dem stimme ich zu
      die theorie sollte auch nicht vernachlässigt werden

      und psychologisch ist es auch nicht gut für einen wenn der erste richtige downswing erst auf nem recht hohen limit kommt
    • markus1000
      markus1000
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2005 Beiträge: 1.210
      Es gibt noch Hoffnung für uns, mein Downswing war gestern auf 80BB angestiegen und ich hoffte das ich ihn bis Weihnachten eliminiere, da ich zurzeit nicht so viel spiele.

      Nun setzte ich mich heute an die Tische und erlebte eine um es bescheiden auszudrücken eine "sehr gute" Session.

      Hier die Party Stats: Hands Played 437
      Hands Won 8%
      Showdowns Won 96%

      Flops Seen: 20%
      Win % if Flops seen: 42%

      Ich sags mal so, nach 2 Stunden an den Tischen wußte meine Bankroll nicht mehr das es einen Downswing gab, und es gab noch etwas Geld für Weihnachtsgeschenke obendrauf nach diesem dreistelligen BB Win :)

      Hoffe die Serie hält an, und das es bei euch anderen "Downswingern" aufwärts geht.
    • Frohbi
      Frohbi
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2005 Beiträge: 796
      Ein Schlüsselwort, um seltener die eigene Komfortzone verlassen zu müssen ist:

      Defensive

      Die Grundannahme, daß solche Upswings sowieso immer mal wieder auftreten, beruhigt.
      Dann braucht man nur noch den Fokus drauf zu lenken, in den auch dazugehörenden Downswings die Ruhe zu bewahren und mit den für einen persönlich richtigen Mechanismen möglichst viel Geld zu sparen, das man früher in schlechten Phasen zusätzlich verblasen hat. (Da gehört Erfahrung mit Downswings zu und genau dort ist das größte Lernpotenzial in Bezug auf eigenes Fehlverhalten)

      Grundsätzlich heißt das, in der Sichtweise sind die Upswings relativ normal, die Downswings gilt es haltungstechnisch ständig zu verbessern.

      Markus, Du bist dieses Mal noch schnell nervös geworden. So selbstkritisch, wie Du das im Downswing gesehen hast, kannst Du sehr viel aus Deinem Verhalten mitnehmen und schauen, wo Du nächstes Mal besser reagieren möchtest.

      Denn es lässt sich nicht verleugnen: Das war beiweiten nicht der längste und heftigste Downswing, den Du erlebt haben wirst.

      In den allermeisten Fällen scheitern wir nicht an dem Downswing, sondern an unserer negativen Verhaltensänderung innerhalb des Downswings.

      Es ist oft zu beobachten, daß in Downswings vergessen wird, daß es auch mal sehr gut lief. Die Angst vor dem Erdrutsch lähmt positive Gedanken. Man liefert sich der Situation aus und "hofft" nur noch. Das ist ein sehr passives Verhalten. Außerdem sieht man häufig, daß Menschen Upswings als normal hinstellen und Downswing durchleiden müssen. Sie genießen das "Normale" weniger und leiden mehr in den schlechten Phasen. Warum nicht einfach andersrum?
      Wer sich damit auseinander setzt, bekommt noch einen zusätzlichen Gewinn: Ein subjektives Gefühl, den Downswing besser kontrollieren zu können.

      Gute Selbstkenntnis in Extremsituationen = Weniger Verlust in der schlechten Phase

      Einen Teil der Verbesserung machen Pausen aus. Wir haben hier einen Thread, der sich intensiv damit beschäftigt: Was macht Pausen erfolgreich
    • Korn
      Korn
      Bronze
      Dabei seit: 14.01.2005 Beiträge: 12.512
      Original von Frohbi


      In den allermeisten Fällen scheitern wir nicht an dem Downswing, sondern an unserer negativen Verhaltensänderung innerhalb des Downswings.

      Sehr wichtiger Satz, den ich hier noch einmal gesondert hervorheben möchte!
    • markus1000
      markus1000
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2005 Beiträge: 1.210
      Original von Frohbi
      Markus, Du bist dieses Mal noch schnell nervös geworden. So selbstkritisch, wie Du das im Downswing gesehen hast, kannst Du sehr viel aus Deinem Verhalten mitnehmen und schauen, wo Du nächstes Mal besser reagieren möchtest.
      Nervös war ich nicht, habe mich leider nur geärgert(was ein Fehler war), man liest so oft von Downswings und das sie normal sind...

      Wenn man selber in den ersten Downswing gerät, fragt man sich natürlich woran es gelegen hat.
      Da ich bisher ohne große Schwankungen von 2c/4c bis auf 25c/50c aufgestiegen bin, kam der Swing zwar nicht ganz so überraschend, aber es war doch ungewohnt tagelang Geld zu verlieren.

      Den Umgang mit Downswings lernt man nur aus Erfahrung, welche mir noch fehlt. Sowas kann man nicht einfach lernen wie Odds oder den Starting Chart.
    • OnkelHotte
      OnkelHotte
      Black
      Dabei seit: 16.01.2005 Beiträge: 18.488
      @trigga: wie viele hände hast du auf PP denn gespielt?
    • ErgRaider
      ErgRaider
      Bronze
      Dabei seit: 23.03.2005 Beiträge: 145
      @frohbi: da du mich an anderer stelle auf diesen thread hingewiesen hast, schreib ich die fortsetzung hier rein:

      das problem für mich als anfänger ist, dass ich nicht erkennen kann ob es sich um einen downswing handelt! wenn mir jemand sagen würde: die letzten 2k hände die du gespielt hast waren einfach pech, dann würd ich sagen, "ah sehr gut" und mich an die nächsten 2k machen.
      es könnte aber genauso gut möglich sein dass ich einfach schlecht spiele....wenn ich jetzt wüsste warum ich sehr schlecht spiele (mircolimits sind ja angeblich auch mit wenig können zu schlagen), würde mich das nicht entmutigen, ich würde mich hinsetzen und an den fehlern arbeiten.

      das demotivierende ist, dass ich eben nicht weiss ob ich für 2/4c schon gut genug spiele oder ob ich gravierende fehler mache.
      beim schach war das immer so schön eindeutig,
      verlorenes spiel = schlecht gespielt. ;)
    • Frohbi
      Frohbi
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2005 Beiträge: 796
      Ein gerne begangener Fehler ist, die Spielstärke an der Bankroll festzumachen.
      Das ist zu kurzfristig gesehen. Sorg dafür, genug Wissen zu haben, stärke somit Dein Selbstbewusstsein und die Bankroll bildet sich im Laufe der Zeit von alleine.
      Ob Du von Anfang an gewonnen oder nur gelernt hast, interessiert Dich später mit mehr Erfahrung nicht mehr.
      Auch der Zeitdruck ist hausgemacht. Keiner gibt vor, wann man was erreicht haben muß. Passiert nur im eigenen Kopf.
      Wenn Du nicht sicher bist, ob Du gut gespielt hast, poste wie Du es vorhin getan hast weiterhin Hände. Dann bekommst Du, was Du brauchst. Bestätigung, Lerneffekt, Diskussion.


      Schach? Da fällt mir eine Analogie zu ein, nämlich mein eigener erster Kontakt mit einem Schachverein. Das ist zwar schon 17 Jahre her, passt hier aber vielleicht:

      Ich kam zufällig eines Abends in den stärksten Schachverein Schleswig-Holsteins. Die Hälfte der anwesenden Spieler spielten zu der Zeit in der 2.Bundesliga oder Oberliga.
      Diese Spieler spielten jeden Spielabend Blitzrunden aus, untere Hälfte des Endklassements zahlt der oberen Hälfte ein Bier.

      Da habe ich von Anfang an mitgespielt. Ich empfand es als Ehre, gegen so gute Spieler spielen zu dürfen und auch noch neben dem Spaß was zu lernen. Unnötig zu erwähnen, daß ich als Einsteiger so deftig verlor, und zwar über ein dreiviertel Jahr lang, daß ich fast ausnahmslos immer nach dem Turnier ein Bier "ausgeben" durfte. Aber es machte Spaß und ich war ehrgeizig. Irgendwann war ich dann gut genug , nicht mehr jedes Mal zahlen zu müssen. Dieser Effekt kommt mit etwas Selbstvertrauen in die eigene Leistungs- und Lernfähigkeit von alleine.
      Da hilft kein hausgemachter Druck. Sondern nur Spaß an der Sache und ein langfristiger Blick auf die Dinge.


      @ OnkelHotte
      Wenn da eine versteckte Kritik enthalten war, gebe ich Dir Recht.

      Hab den Thread etwas mißbraucht, um Grundsätzliches loszuwerden.

      Sorry, Trigga, ich hoffe, es half Dir trotzdem etwas.
    • tr1GGa
      tr1GGa
      Bronze
      Dabei seit: 09.03.2005 Beiträge: 36
      Original von OnkelHotte
      @trigga: wie viele hände hast du auf PP denn gespielt?
      0.15/0.30 : 1772 Hands mit 11,76 BB/100
      0.25/0.50 : 3319 mit -2,14BB/100

      Bin übrigens mittlerweile wieder runter auf 100$ "gefallen" und hab das Limit gewechselt.
    • markus1000
      markus1000
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2005 Beiträge: 1.210
      Original von tr1GGa
      Original von OnkelHotte
      @trigga: wie viele hände hast du auf PP denn gespielt?
      0.15/0.30 : 1772 Hands mit 11,76 BB/100
      0.25/0.50 : 3319 mit -2,14BB/100

      Bin übrigens mittlerweile wieder runter auf 100$ "gefallen" und hab das Limit gewechselt.
      und warum spielst du dann zurzeit bei PP wieder 0.25/0.5, wenn du ein LVL runter bist?
    • tr1GGa
      tr1GGa
      Bronze
      Dabei seit: 09.03.2005 Beiträge: 36
      Ganz einfach.
      weil gleich 3 Leute meiner "Buddies" ;) an einem Tisch waren und meine Bankroll 102,.. war und ich erst bei 100 ein Level runter gehen "soll".
      Hatte mich ursprünglich in die 0.15/0.30 Warteschlange eingereiht, als ich meine Buddyliste durchgeschaut hab.
      Und siehe da,..., BR ist zumindest schonmal auf 110 hoch.
      Werde aber dennoch wieder ins untere Limit gehen, wenn meine Geldbringer weg sind


      UPDATE:

      110 war mal. bin ins untere limit gewechselt und stehe nun mittlerweile bei 95 oder so.
      Ich glaube, ne Pause wäre mal angebracht. Wenn ich sehe, womit ich geschlagen werde, krieg ich zuviel. Wobei ich auch garantiert nicht der Pokergott bin aber Q4o PreFlop ReRaise und dann noch die Frechheit besitzen damit zu gewinnen... da kann man nix gegen machen. Das scheint der NAchteil der unteren Limits zu sein.
    • markus1000
      markus1000
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2005 Beiträge: 1.210
      für die Leute die schon länger Poker spielen ist sowas normal, aber wir Neulinge haben mit unseren ersten Swings schon zu kämpfen, aber halte durch es geht wieder nach oben.
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