Diese Seite verwendet Cookies, um die Navigation auf unserer Website zu verbessern. Durch Weiternutzung unserer Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Details dazu und Einstellungsmöglichkeiten findest du in unseren Cookie-Richtlinien und unserer Datenschutzerklärung.Schließen

0.25/0.50er Verzweiflung

    • Frohbi
      Frohbi
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2005 Beiträge: 796
      Nur, um Mißverständnisse zu vermeiden:

      Ich habe noch von niemandem gehört, daß er von Anfang an die Swings "einfach so" akzeptiert hat. Jeder muß erst Erfahrungen sammeln, um damit umgehen zu können.

      Sowas wie die Q4-raise-Geschichte würde mich heute auch noch ärgern. Kurz, aber spürbar.
    • RandomTS
      RandomTS
      Einsteiger
      Dabei seit: 29.01.2005 Beiträge: 31
      du musst dir immer wieder vor augen führen, dass der q4o raiser dir auf lange sicht dein plus bringt.
    • Frohbi
      Frohbi
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2005 Beiträge: 796
      Es gibt diesen einen ersten Moment des "Karten-herzeigens". Da ärger ich mich, und ich denke, da ärgert sich so gut wie jeder. Aber eben nur kurz. Dann tritt die längerfristige Sicht wieder ein, die Du ansprichst.

      Hast Du die Emotionen komplett hinter Dir gelassen?
    • HcK
      HcK
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2005 Beiträge: 47
      Original von Frohbi
      Nur, um Mißverständnisse zu vermeiden:

      Ich habe noch von niemandem gehört, daß er von Anfang an die Swings "einfach so" akzeptiert hat. Jeder muß erst Erfahrungen sammeln, um damit umgehen zu können.

      Sowas wie die Q4-raise-Geschichte würde mich heute auch noch ärgern. Kurz, aber spürbar.
      Jetzt kennst du ja jemanden ;D.
      Ich für meinen Teil kann sagen das wenn man den nötigen Backround und seine Erfahrungen aus dem Alltag mitbringt und sich viel mit dieser Emotionsgeschichte und sich selbst auch so beschäftigt man es mit den Swings viel leichter aushält. Ich würde mich als durchweg gelassenen Menschen betrachten den nichts aus der Ruhe bringen kann ich glaub der Begriff Pokerbuddhist passt da ganz gut was sich allerdings für mich in Verbindung mit tight-agressive doch eher schmunzeln lässt, habt ihr schonmal nen tight-agressive Mönch gesehen?,ich nicht und ehrlich gesagt möcht ich auch keinem übern Weg laufen ;D, spass beiseite diese Eigenschaften wie innere Gelassenheit muss man sich leider in jungen jahren entweder konsequent und sehr hart antrainieren oder sie kommen meistens mit dem Alter und der Lebenserfahrung.

      Meiner Meinung nach machen viele den Fehler besonders kurzfristig oder von Blatt zu Blatt oder zu den nächsten 100 Hands zu denken anstatt Pokern als ganzes zu sehen. Wenn man sich auf diese kurzzeitige Leistungsspanne beschränkt ist es doch so das man automatisch unzufrieden mit sich selbst wird was in Stress bzw Frust ausartet da diese manchmal doch sehr mager ausfällt. Wie jeder erfolgreiche Profisportler sollte man sich ein Langzeitziel setzen das man konsequent verfolgt und nicht sich selbst damit mental zu belasten und unter Druck zu setzen auf so eine kurze Zeitspanne wie 1 Tag oder selbst 1 Woche bis ein Monat immer wieder jede Menge teilerfolge oder verluste erzielen zu müssen. Denn ihr müsst im Endeffekt garnichts und habt alle Zeit die ihr braucht. Niemand ist beim Pokern auf euch angewiesen ausser ihr selbst. Sich selber unter teils enormen geistigen Druck zu stellen sorgt im Endeffekt nur dafür das ihr den Kopf nicht frei bekommt und euch immer selber unter Leistungsdruck setzt der eigentlich garnicht existiert. Ich denke Matthias als einer der besten Schachspieler Deutschands kann euch von mentalem Druck ein Liedchen singen.

      Aber mein Gott wenn der Q4o Raiser dir in den Hintern tritt dann gönn ihm das und lächel in dich selbst hinein mit dem guten Gewissen das du im Gegensatz zu ihm in den nächsten sagen wir einfach mal 3 Monaten mit Sicherheit erfolgreicher sein wirst und das es eine Genugtuung sein müsste ihn nach dieser Zeit wenn er nichts an seiner Spielweise tut sicher nicht mehr auf dem nächsten Limit wiederzusehen. Ein lächeln und ruhig zu bleiben kostet eigentlich immer mehr ßberwindung als seinen Gefühlen einfach freien Lauf zu lassen und sich tierisch aufzuregen das hängt auch vom Ego jeden einzelnen ab, nur tut ihr euch mit zweitem selber keinen Gefallen.
    • Frohbi
      Frohbi
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2005 Beiträge: 796
      Bei Deinem allerletzten Halbsatz bin ich nicht so sicher.

      Wenn man das steuern kann, nämlich so, daß es nach 5 Sekunden wieder vorbei ist, ist es imo schon gesund, sich mal zu ärgern. Denn es ist eben leichter, als sich zu beherrschen.
      Wie siehts aus, wenn es richtig gut läuft?

      Das betrifft natürlich nur Leute, die nicht so weit sind wie Du. Diese Gelassenheit immer zu haben, ist natürlich Gold wert. (Im poker-professionellen Sinne)
    • HcK
      HcK
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2005 Beiträge: 47
      Original von Frohbi
      Bei Deinem allerletzten Halbsatz bin ich nicht so sicher.

      Wenn man das steuern kann, nämlich so, daß es nach 5 Sekunden wieder vorbei ist, ist es imo schon gesund, sich mal zu ärgern. Denn es ist eben leichter, als sich zu beherrschen.
      Wie siehts aus, wenn es richtig gut läuft?

      Das betrifft natürlich nur Leute, die nicht so weit sind wie Du. Diese Gelassenheit immer zu haben, ist natürlich Gold wert. (Im poker-professionellen Sinne)
      Wenn man dieses Gefühl von sich ärgern einfach abtrainiert und das durch ein kurzes "Was hab ich verkehrt gemacht? Wie kann ich es nächstes mal besser machen?" also kurze Selbstanalys oder im Falle eines BadBeats durch ein "Schönes Blatt" ersetzt wird hat man nichts was sich aufstauen könnte und im Endeffekt ungesund ist. Im Endeffekt verbringst du 5 Sekunden mit ßrgern sinnlos, in denen hättest du nämlich nochmal kurz vor dem geistigen Auge das Blatt verfolgen können oder einfach an nichts denken um die Konzentration aufrech zu erhalten und das Gefühl von ßrgern schlichtweg verpuffen lassen. Rechne mal persönlich für dich auf wieviele 5 Sekunden für dich beim kurzen konzentrierten ärgern zusammenkommen und rechne dir das mal auf den Tag oder deine Pokersession um. Wenn du dir dann vor Augen hälst wieviel Zeit du im Jahr aufgrund solcher Durchnittswerte nur mit ßrgern verbringst kippen einige hier bestimmt vom Stuhl. Du hast es ja schon gelernt zu fokussieren Frohbi, der Durschnittspieler wird sich aber zwischen 25 Sekunden und 1-2 Minuten wiederfinden die er gerade noch am Tisch ist und danach weiterspielt. Wenn man das auf einen Monat , 6 Monatsdurchschnitt oder Jahresdurchschnittswert hochrechnet kommt da schon einiges zusammen. Unnötig verschwendete Zeit die man hätte sinvoller verbringen können.

      Ich kann natürlich nur für mich selber sprechen,
      aber wenns bei mir richtig gut läuft zieh ich das genauso konzentriert durch als wenn ich gerade im Downswing bin oder den ein oder anderen BadBeat abbekommen habe. Ich bins nicht anders gewohnt. Wenn ich dann nach ein paar Stunden meine Session beende setz ich mich in Ruhe nochmal hin trink nen Schluck Wasser, freu mich über den Gewinn den ich wieder gemacht habe und geh dann nochmal meine Statistiken durch und lass die Session nochmal revue passieren und schau mir die ein oder andere Hand nochmal an und ob sich aus der Gesamtheit irgendwelche Schnitzer feststellen lassen die ich immer wieder mache. Das ganze kommt dann auf einen kleinen gelben Post IT und an meinen Monitor und den Fehler versuch ich dann auf lange Sicht auszumerzen. Ist mir das gelungen hat meine Fehlercheckliste wieder einen Punkt weniger um den ich mich kümmern muss.
    • tr1GGa
      tr1GGa
      Bronze
      Dabei seit: 09.03.2005 Beiträge: 36
      Naja, ich sagte zu Beginn ja auch, dass ich eigentlich die Ruhe in Person bin und mich so schnell nichts aus der Fassung bringt.
      Allerdings kommt (verständlich) eine Art Selbstzweifel auf, wenn einem eine Zeit lang nichts mehr gelingt, was vorher "selbstverständlich" war.
      Und dass es wieder bergauf gehen wird, davon gehe ich aus, denn sonst wäre ich nicht von 5 auf 180-190 ...

      Ich finde es nur bemerkenswert, was in einem abläuft, wenn man nicht nur mal eben 10-15% verloren hat(und es danach wieder aufwärts geht), sondern danach noch weitere 30-50% dazukommen.
    • HcK
      HcK
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2005 Beiträge: 47
      Alles eine Frage der Selbstmotivation und Lebenseinstellung wenn du mich fragst tr1GGa
    • Frohbi
      Frohbi
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2005 Beiträge: 796
      @ Trigga

      Was hck grundsätzlich schreibt, finde ich gut.
      Was Dich persönlich angeht, sehe ich das anders. Wenn ich lese, wie Du damit umgehst, finde ich das schwer in Ordnung. Du sammelst Erfahrungen, ordnest die ein und teilst Deine Gedanken hier im Forum.
    • jay_vee99
      jay_vee99
      Bronze
      Dabei seit: 02.02.2005 Beiträge: 30
      Auch ich habe nach anfänglichem stetigem Aufwärts nach dem Wechsel auf 0,25/0,50 einige Tage einen downswing erlebt. Bzw. lag's bei mir auch an einigen Fehlern, z.B. die fürchterliche Behandlung von Overcards am Flop... Nachdem ich da jetzt nachgelesen habe, und das etwas besser im Griff habe, geht's auch wieder aufwärts.

      Ich denke aber, das Problem liegt auch am Bankroll-Management-Vorschlag von PS.de. Man spielt halt am Anfang auf Party immer mit dem Hintergedanken: Wenn ich den Aufstieg auf 1/2 oder zumindest 0,5/1 nicht innerhalb der 45 Tage schaffe, habe ich ein Problem. Unter diesem selbstauferlegten Zeitdruck hat man es einfach besonders schwer, die bei einem downswing nötige Gelassenheit aufzubringen. Klar weiss ich, dass bei gutem Spiel auf den downswing auch wieder ein upswing folgen wird. Nur, was nützt mir das, wenn ich dann schon nicht mehr das Geld habe, um überhaupt auf Party zu spielen, weil mir die beginner-Tische verwehrt sind? Man spielt nicht nur gegen die natürlichen Schwankungen und die Gegner, sondern zusätzlich noch gegen die Uhr. Ich verstehe das Interesse, die Spieler möglichst schnell zum Wechsel auf Party zu animieren, aber im Nachhinein finde ich das vorgeschlagene BR-Management zu riskant. Und ganz soo fishy, wie auf den Stars Microlimits sind die Spieler auf Party nicht, egal was gerne gesagt wird...
    • Stargoose
      Stargoose
      Bronze
      Dabei seit: 17.01.2005 Beiträge: 4.077
      Das Bankroll Management ist gut. Jemand der ernsthaft an seinem Spiel arbeitet schafft es in aller Regel auch trotz des 45 Tage Limits. Und wenn nicht, kann man sein Geld immer noch wieder nach Pokerstars schaffen und da spielen. Das ist keine Schande und auch kein Zeichen dafür, das man ein schlechter Spieler ist. Wenn einem die Warteschlangen auf PP zu lang sind, kann man auch wieder auf Stars zurück.

      Hier herrscht im Moment eine allgemeine Hektik, ist ja grausam. Alles muß super schnell gehen, vollkommen problemlos laufen. Das wird beim Pokern nichts. Es läuft fast nie so, wie man es gerne hätte. Die Kunst des erfolgreichen Pokerns ist, aus den gegebenen Umständen das Beste zu machen. Dazu gehört auch Limit- bzw. Seitenwechsel, wenn es BR-Management nunmal so will.
    • jay_vee99
      jay_vee99
      Bronze
      Dabei seit: 02.02.2005 Beiträge: 30
      Original von Stargoose
      Hier herrscht im Moment eine allgemeine Hektik, ist ja grausam. Alles muß super schnell gehen, vollkommen problemlos laufen. Das wird beim Pokern nichts. Es läuft fast nie so, wie man es gerne hätte. Die Kunst des erfolgreichen Pokerns ist, aus den gegebenen Umständen das Beste zu machen. Dazu gehört auch Limit- bzw. Seitenwechsel, wenn es BR-Management nunmal so will.
      Ganz im Gegenteil, ich bin durchaus gegen Hektik; die Hektik wird durch das Zeitlimit verursacht, und die (relativ) großen Limit-Sprünge, die man in dieser Zeit schaffen muss/soll. Klar ist es möglich, das zu schaffen. Aber ich finde es nicht "selbstverständlich", dass es klappt, nur weil man an seinem Spiel ernsthaft arbeitet. Dazu darf man natürlich auch nicht vergessen, dass viele Leute nicht tagtäglich stundenlang Zeit zum Pokern finden. Kommt dann noch zu dieser Zeit ein downswing dazu, der gerne durch die so kurz nach Beginn der Pokerkarriere üblicherweise noch vorhandenen größeren Fehler im Spiel verstärkt wird, gerät das BR-Management halt aus den Fugen. Und ich denke, wenn man mehr Stars-Vorlauf vor dem Wechsel einräumen würde, täte das vielen, die jetzt wechseln gut. Stattdessen ist gerade erst die bei Stars zu erspielende BR halbiert worden...
    • jay_vee99
      jay_vee99
      Bronze
      Dabei seit: 02.02.2005 Beiträge: 30
      Das BR-Management im Allgemeinen finde ich auch nicht schlecht, nur eben der Sprung zwischen den Servern. Ich sehe das so: Für den Aufstieg von 0.15/0.30 auf 0.25/0.50 braucht man eine BR von 150$ (bzw. eigentlich nur 125$, wenn man nach dem "250BB auf dem höheren Limit" geht) Diese sollte man sich eigentlich erspielen, weil damit ja auch für den Anfänger wertvolle Erfahrung gewonnen wird. Stattdessen gibt es durch den Wechsel zwischen den Servern einen "Boost" von 75$. Das nimmt zwar jeder gern, aber tatsächlich ist das schon die Hälfte des für den Aufstieg benötigten Geldes, ohne das du wirklich auf 0.15/0.30 eine einzige Hand gespielt hättest! Und für den Wechsel auf das Limit hast du was die Spielerfahrung angeht, vorher auch nicht genug getan. (Man muss "nur" 10$ auf 0.02/0.04 und 10$ auf 0.05/0.10 erspielen, dann darf man schon wechseln).

      Kein Wunder also, wenn man beim Wechsel auf Party quasi noch keine Ahnung hat, und schon unter Zeitdruck gesetzt wird.
    • tr1GGa
      tr1GGa
      Bronze
      Dabei seit: 09.03.2005 Beiträge: 36
      Ich schliesse mich den Meinungen an, was die "Hektik" anbetrifft. Muss nicht wirklich sein. Ein wenig mehr PokerStars wäre besser gewesen.

      Kurzes Update meiner BR: $66 ... ging also noch weiter abwärts
    • efkay
      efkay
      Gold
      Dabei seit: 25.03.2005 Beiträge: 3.738
      tr1GGer ich seh das genauso, hab dich übrigens letztes mal am tisch gehabt und auch schon für meine verhältnisse stark eingestuft. aber der 45-tage druck ist schon vorhanden, auch wenn ich ihn jetzt aus meinem kopf bekommen muss. meine br schwankt auch von 80-100 da passiert nich viel, ich kann dir nur sagen wie ich das im moment sehe:

      ich hab hier 5$ kapital bekommen, was gelernt und bis pp erfolgreich durchgeführt und so verfahre ich jetzt auch weiter. sollte das mit pp nix werden bin ich auch nicht ready für höhere tische so einfach.

      ich glaube wir verstehen bis hierhin alles ganz gut, nur die 45 tage sind die grosse problematik die uns den glauben verlieren und nach fehler suchen lässt!

      deswegen lass ich jetzt davon ab, spiele nach bewährtem prinzip weiter und bilde mich fort, unabhängig davon ob ich mit der methode schnell genug + mache

      frohes fest!
    • tr1GGa
      tr1GGa
      Bronze
      Dabei seit: 09.03.2005 Beiträge: 36
      Wünsche ebenso ein Frohes Fest!!

      Ich habe übrigens auch kein Problem damit zurück zu PokerStars zu gehen, wenn die 45 Tage nicht reichen.

      Ich wollte nur mal auf diese Problematik eingehen bzw. diese mal ansprechen, weil's hier bei ps.de im BR Management nur auf die Beginner Tische bei PP eingegangen wird. Dass man auch mal nicht so nach oben schiesst, wie die grossen Herren, daran haben sie wohl nicht gedacht. Ich glaube, ich habe noch 2 Wochen oder so Zeit. Ab dann gehe ich wohl wieder zurück zu PokerStars...schätzungsweise.
      Und so eigentlich bin ich darum auch nicht unbedingt böse. Denn so fishy, wie hier immer geschrieben wird, ist PP nicht (ist ja auch nicht schlimm) und zweitens gefiels mir bei Pokerstars irgendwie besser. :-)
    • markus1000
      markus1000
      Bronze
      Dabei seit: 13.03.2005 Beiträge: 1.210
      hattest nunmal einen DS und das mitten in der Beginner Zeit.:(
      Fishy sind die Tische trotzdem....
      ßber kurz oder lang wirst du wahrscheinlich wieder zu PP zurückkommen.
      Das Bankrollmanagement ist nicht allgemeingültig und jeder muß seinen eigenen Weg durch die Limits finden.
      Meiner Meinung nach sind die Beginnertische hochprofitabel, wenn man durschnittlich viel Glück und Pech hat.

      Wir Neulinge verlieren immer noch zu viel Geld im Postflopspiel, noch ein paar Badbeats dabei, verfeinert mit einer Brise Pech und fertig ist der Downswing aus dem man sich in 45 Tagen nicht mehr erholt.

      Welchen Anteil die einzelnen Faktoren haben, kann ein Außenstehender nicht beurteilen.
      Poste doch mal Deine PokerTracker Stats, oder was zurzeit in Mode ist, nimm doch mal eine Session auf und kommentiere sie, auf einen Server hochladen und von paar guten Spielern kommentieren lassen.

      P.s. Frohe Weihnachten
    • 1
    • 2