in Deutschland Waffe tragen/besitzen?

  • 27 Antworten
    • keithaction
      keithaction
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      Dabei seit: 20.09.2006 Beiträge: 1.922
      oO erhöhtes Schutzbedürfnis???
    • DerDicke82
      DerDicke82
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      Dabei seit: 16.12.2006 Beiträge: 1.739
      also es gibt dazu möglichkeiten!

      Allerdings ist das alles andere als Einfach und es wäre auch nicht Schlecht, wenn du einmal "Waffe" definieren würdest!

      Gruß, Stefan

      Edit: Auszug Waffenrecht:

      Unterabschnitt 1
      Allgemeine Voraussetzungen für
      Waffen- und Munitionserlaubnisse
      § 4
      Voraussetzungen für eine Erlaubnis
      1) Eine Erlaubnis setzt voraus, dass der Antragsteller
      das 18. Lebensjahr vollendet hat (§ 2 Abs. 1),
      die erforderliche Zuverlässigkeit (§ 5) und persönliche
      Eignung (§ 6) besitzt,
      die erforderliche Sachkunde nachgewiesen hat (§ 7),
      ein Bedürfnis nachgewiesen hat (§ 8) und
      bei der Beantragung eines Waffenscheins oder einer
      Schießerlaubnis eine Versicherung gegen Haftpflicht in
      Höhe von 1 Million Euro – pauschal für Personen- und
      Sachschäden – nachweist.
      2) Die Erlaubnis zum Erwerb, Besitz, Führen oder
      hießen kann versagt werden, wenn der Antragsteller
      nen gewöhnlichen Aufenthalt nicht seit mindestens fünf
      hren im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat.
      3) Die zuständige Behörde hat die Inhaber von waffen-
      chtlichen Erlaubnissen in regelmäßigen Abständen,
      ndestens jedoch nach Ablauf von drei Jahren, erneut
      f ihre Zuverlässigkeit und ihre persönliche Eignung zu
      üfen sowie in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 5 sich das
      rliegen einer Versicherung gegen Haftpflicht nachwei-
      n zu lassen.
      4) Die zuständige Behörde hat drei Jahre nach Erteilung
      r ersten waffenrechtlichen Erlaubnis das Fortbestehen
      s Bedürfnisses zu prüfen. Dies kann im Rahmen der
      üfung nach Absatz 3 erfolgen.

      § 5
      Zuverlässigkeit
      (1) Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzen Personen
      nicht,
      1. die rechtskräftig verurteilt worden sind
      a) wegen eines Verbrechens oder
      b) wegen sonstiger vorsätzlicher Straftaten zu einer
      Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr, wenn
      seit dem Eintritt der Rechtskraft der letzten Verur-
      teilung zehn Jahre noch nicht verstrichen sind,
      2. bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass
      sie
      a) Waffen oder Munition missbräuchlich oder leicht-
      fertig verwenden werden,
      b) mit Waffen oder Munition nicht vorsichtig oder
      sachgemäß umgehen oder diese Gegenstände
      nicht sorgfältig verwahren werden,
      c) Waffen oder Munition Personen überlassen wer-
      den, die zur Ausübung der tatsächlichen Gewalt
      über diese Gegenstände nicht berechtigt sind.
      (2) Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzen in der
      Regel Personen nicht, die
      1. a) wegen einer vorsätzlichen Straftat,
      b) wegen einer fahrlässigen Straftat im Zusammen-
      hang mit dem Umgang mit Waffen, Munition oder
      Sprengstoff oder wegen einer fahrlässigen gemein-
      gefährlichen Straftat,
      c) wegen einer Straftat nach dem Waffengesetz, dem
      Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen, dem
      Sprengstoffgesetz oder dem Bundesjagdgesetz
      zu einer Freiheitsstrafe, Jugendstrafe, Geldstrafe von
      mindestens 60 Tagessätzen oder mindestens zweimal
      zu einer geringeren Geldstrafe rechtskräftig verurteilt
      worden sind oder bei denen die Verhängung von
      Jugendstrafe ausgesetzt worden ist, wenn seit dem
      Eintritt der Rechtskraft der letzten Verurteilung fünf
      Jahre noch nicht verstrichen sind,
      2. Mitglied
      a) in einem Verein, der nach dem Vereinsgesetz als
      Organisation unanfechtbar verboten wurde oder
      der einem unanfechtbaren Betätigungsverbot nach
      dem Vereinsgesetz unterliegt, oder
      b) in einer Partei, deren Verfassungswidrigkeit das
      Bundesverfassungsgericht nach § 46 des Bundes-
      verfassungsgerichtsgesetzes festgestellt hat,
      waren, wenn seit der Beendigung der Mitgliedschaft
      zehn Jahre noch nicht verstrichen sind,
      3. einzeln oder als Mitglied einer Vereinigung Bestrebun-
      gen verfolgen oder in den letzten fünf Jahren verfolgt
      haben, die gegen die verfassungsmäßige Ordnung
      oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung,
      insbesondere gegen das friedliche Zusammenleben
      der Völker gerichtet sind,
      4. innerhalb der letzten fünf Jahre mehr als einmal wegen
      Gewalttätigkeit mit richterlicher Genehmigung in poli-
      zeilichem Präventivgewahrsam waren,
      5. wiederholt oder gröblich gegen die Vorschriften eines
      der in Nummer 1 Buchstabe c genannten Gesetze ver-
      stoßen haben.
      (3) In die Frist nach Absatz 1 Nr. 1 oder Absatz 2 Nr. 1
      nicht eingerechnet wird die Zeit, in welcher der Betroffene
      auf behördliche oder richterliche Anordnung in einer An-
      stalt verwahrt worden ist.
      (4) Ist ein Verfahren wegen Straftaten im Sinne des
      Absatzes 1 Nr. 1 oder des Absatzes 2 Nr. 1 noch nicht
      abgeschlossen, so kann die zuständige Behörde die
      Entscheidung über den Antrag auf Erteilung einer waffen-
      rechtlichen Erlaubnis bis zum rechtskräftigen Abschluss
      des Verfahrens aussetzen.
      (5) Die zuständige Behörde hat im Rahmen der Zuver-
      lässigkeitsprüfung folgende Erkundigungen einzuholen:
      1. die unbeschränkte Auskunft aus dem Bundeszentral-
      register;
      2. die Auskunft aus dem zentralen staatsanwaltschaft-
      lichen Verfahrensregister hinsichtlich der in Absatz 2
      Nr. 1 genannten Straftaten;
      3. die Stellungnahme der örtlichen Polizeidienststelle, ob
      Tatsachen bekannt sind, die Bedenken gegen die Zu-
      verlässigkeit begründen; die örtliche Polizeidienststelle
      schließt in ihre Stellungnahme das Ergebnis der von ihr
      vorzunehmenden Prüfung nach Absatz 2 Nr. 4 ein.
      Die nach Satz 1 Nr. 2 erhobenen personenbezogenen
      Daten dürfen nur für den Zweck der waffenrechtlichen
      Zuverlässigkeitsprüfung verwendet werden. Über die
      Erteilung einer Auskunft über die nach Satz 1 Nr. 2 erho-
      benen Daten entscheidet die Waffenbehörde im Einver-
      nehmen mit der Staatsanwaltschaft, die die personenbe-
      zogenen Daten zur Eintragung in das Verfahrensregister
      mitgeteilt hat.

      § 6
      Persönliche Eignung
      (1) Die erforderliche persönliche Eignung besitzen Per-
      sonen nicht, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen,
      dass sie
      1. geschäftsunfähig sind,
      2. abhängig von Alkohol oder anderen berauschenden
      Mitteln, psychisch krank oder debil sind oder
      3. auf Grund in der Person liegender Umstände mit Waf-
      fen oder Munition nicht vorsichtig oder sachgemäß
      umgehen oder diese Gegenstände nicht sorgfältig ver-
      wahren können oder dass die konkrete Gefahr einer
      Fremd- oder Selbstgefährdung besteht.
      Die erforderliche persönliche Eignung besitzen in der
      Regel Personen nicht, wenn Tatsachen die Annahme
      rechtfertigen, dass sie in ihrer Geschäftsfähigkeit be-
      schränkt sind. Die zuständige Behörde soll die Stellung-
      nahme der örtlichen Polizeidienststelle einholen. Der
      persönlichen Eignung können auch im Erziehungsregister
      eingetragene Entscheidungen oder Anordnungen nach
      § 60 Abs. 1 Nr. 1 bis 7 des Bundeszentralregistergesetzes
      entgegenstehen.
      (2) Sind Tatsachen bekannt, die Bedenken gegen die
      persönliche Eignung nach Absatz 1 begründen, oder
      bestehen begründete Zweifel an vom Antragsteller bei-
      gebrachten Bescheinigungen, so hat die zuständige Be-
      hörde dem Betroffenen auf seine Kosten die Vorlage eines
      amts- oder fachärztlichen oder fachpsychologischen
      Zeugnisses über die geistige oder körperliche Eignung
      aufzugeben.
      (3) Personen, die noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet
      haben, haben für die erstmalige Erteilung einer Erlaubnis
      zum Erwerb und Besitz einer Schusswaffe auf eigene
      Kosten ein amts- oder fachärztliches oder fachpsychologi-
      sches Zeugnis über die geistige Eignung vorzulegen. Satz 1
      gilt nicht für den Erwerb und Besitz von Schusswaffen im
      Sinne von § 14 Abs. 1 Satz 2.
      (4) Das Bundesministerium des Innern wird ermächtigt,
      durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesra-
      tes Vorschriften über das Verfahren zur Erstellung, über
      die Vorlage und die Anerkennung der in den Absätzen 2
      und 3 genannten Gutachten bei den zuständigen Behör-
      den zu erlassen.

      § 7
      Sachkunde
      (1) Den Nachweis der Sachkunde hat erbracht, wer eine
      Prüfung vor der dafür bestimmten Stelle bestanden hat
      oder seine Sachkunde durch eine Tätigkeit oder Ausbil-
      dung nachweist.
      (2) Das Bundesministerium des Innern wird ermächtigt,
      durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundes-
      rates Vorschriften über die Anforderungen an die waffen-
      technischen und waffenrechtlichen Kenntnisse, über die
      Prüfung und das Prüfungsverfahren einschließlich der
      Errichtung von Prüfungsausschüssen sowie über den
      anderweitigen Nachweis der Sachkunde zu erlassen.
      § 8
      Bedürfnis, allgemeine Grundsätze
      (1) Der Nachweis eines Bedürfnisses ist erbracht, wenn
      gegenüber den Belangen der öffentlichen Sicherheit oder
      Ordnung
      1. besonders anzuerkennende persönliche oder wirt-
      schaftliche Interessen, vor allem als Jäger, Sportschüt-
      ze, Brauchtumsschütze, Waffen- oder Munitionssamm-
      ler, Waffen- oder Munitionssachverständiger, gefährde-
      te Person, als Waffenhersteller oder -händler oder als
      Bewachungsunternehmer, und
      2. die Geeignetheit und Erforderlichkeit der Waffen oder
      Munition für den beantragten Zweck
      glaubhaft gemacht sind.
      (2) Ein Bedürfnis im Sinne von Absatz 1 Nr. 1 liegt insbe-
      sondere vor, wenn der Antragsteller
      1. Mitglied eines schießsportlichen Vereins ist, der einem
      nach § 15 Abs. 1 anerkannten Schießsportverband
      angehört, oder
      2. Inhaber eines gültigen Jagdscheines ist.
    • iluya
      iluya
      Bronze
      Dabei seit: 23.04.2006 Beiträge: 6.708
      Original von DerDicke82
      also es gibt dazu möglichkeiten!

      Allerdings ist das alles andere als Einfach und es wäre auch nicht Schlecht, wenn du einmal "Waffe" definieren würdest!

      Gruß, Stefan
      waffe soll heissen pistole oder son schman
    • iluya
      iluya
      Bronze
      Dabei seit: 23.04.2006 Beiträge: 6.708
      Original von keithaction
      oO erhöhtes Schutzbedürfnis???
      jo hab angst ohne waffe auf diamond party zu gehn :(



      ne will einfach nur mal interessehalber wissen weil ich grad was über waffen in usa gesehen hab :)
    • Xcitus
      Xcitus
      Bronze
      Dabei seit: 12.11.2007 Beiträge: 1.090
      Sowas kannste so gut wie vergessen, dass du als Privatmann ne geladene Knarre rumtragen darfst in Deutschland.
      Sone Genehmigung kriegste in 95% der Fälle einfach nicht, weil du kein für den Staat plausibles Anliegen vorweisen kannst.

      Wenn du ne Knarre besitzen willst, dann musst du erstmal in Schützenverein gehen für 2 Jahre oder so glaub ich.
      Dann kriegste evtl ne Waffenbesitzkarte, die dich aber nur berechtigt die Waffe von Haus -> Schützenverein und vice versa zu transportieren.
      Dazu kommt dass du dann regelmäßig schießen musst damit um die Karte zu behalten.

      Is schon ne zeitlang her dass ich mich informiert hab darüber, aber ich kann dir nur sagen dass der Aufwand enorm is.

      Als Sammler kannst auch ne Waffenbesitzkarte bekommen, aber darüber hab ich mich nich informiert.
    • DerDicke82
      DerDicke82
      Bronze
      Dabei seit: 16.12.2006 Beiträge: 1.739
      Also ich denke nicht das du einfach so eine Waffenbesitzkarte bekommst, nur weil du sagst das du Angst hast!

      Ich denke da muss man schon ordentlich Reich und es muss bekannt sein das du reich bist! Und ich denke mal ohne das Vorher irgendwas passiert ist, z.b. drohbriefe oder ähnliches wird sich da trotzdem nichts machen lassen!

      Also bleibt nur noch Sportschütze werden, oder Jäger! Ich glaube das der Weg über den Jagdschein am günstigesten und schnellsten geht! Allerdings braucht man dann auch noch ein Gebiet was man bejagen darf und möchte und im schlimmsten Fall musst du das dann auch *gg*

      Also ich denke du solltest das lieber Vergessen und dich auf dem Schwarzmarkt umschauen, das kommt Wahrscheinlich selbst mit einer Strafe wegen verstoßes gegen das Waffenrecht noch am aller günstigsten! Vergiß dann aber nicht dir gleich noch genügend Muni mitgeben zu lassen :-)

      Gruß, Stefan
    • iluya
      iluya
      Bronze
      Dabei seit: 23.04.2006 Beiträge: 6.708
      äääääh ich will keine waffe ich HASSE waffen..... fands nur schockierend wie einfahc das in manchen teilen der usa ist und mich hats interessiert wie das in DE ist
    • IgorTheTigor
      IgorTheTigor
      Bronze
      Dabei seit: 12.11.2006 Beiträge: 5.423
      Original von iluya
      äääääh ich will keine waffe ich HASSE waffen..... fands nur schockierend wie einfahc das in manchen teilen der usa ist und mich hats interessiert wie das in DE ist

      In Ger ist das circa. 3 MijjionMijjarden mal schwerer ( Gott sei dank! ) - zumindest auf legalem Wege. Sonst hätten wir wahrscheinlich sone Szenarien in den USA, wo dann alle paar Monate wieder jemand an der Schule / Uni / Arbeit um sich ballert. Aber illegal kann man wahrscheinlich recht einfach an irgendwas kommen, insofern man sich in den richtigen ( oder sollte ich eher sagen falschen? ) Kreisen befindet!
    • realcts
      realcts
      Bronze
      Dabei seit: 07.07.2006 Beiträge: 2.134
      wir sind nicht die usa... zum glück :X
    • Betrunkener
      Betrunkener
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2006 Beiträge: 5.186
      Wie kann man so dumm sein und sich auf dem Schwarzmarkt eine Knarre zu besorgen? Stell dir mal vor mit der Waffe wurde schonmal jemand umgebracht.
      Man muss da schon wirklich nichts zu verlieren haben oder eine Krankheit haben mit der man nicht mehr lange leben wird.
    • IgorTheTigor
      IgorTheTigor
      Bronze
      Dabei seit: 12.11.2006 Beiträge: 5.423
      Original von Betrunkener
      Wie kann man so dumm sein und sich auf dem Schwarzmarkt eine Knarre zu besorgen? Stell dir mal vor mit der Waffe wurde schonmal jemand umgebracht.
      Man muss da schon wirklich nichts zu verlieren haben oder eine Krankheit haben mit der man nicht mehr lange leben wird.

      njoaaar, hab da neulich zufällig was drüber gelesen und ich meine, dass in Deutschland jährlich weniger als 500 Leute durch Schusswaffengebrauch ums Leben kommen. Von daher ist es wahrscheinlich unwahrscheinlich, dass an der Waffe "Blut klebt" ;P
    • kriegskeks
      kriegskeks
      Bronze
      Dabei seit: 13.08.2006 Beiträge: 17.571
      Original von Betrunkener
      Wie kann man so dumm sein und sich auf dem Schwarzmarkt eine Knarre zu besorgen? Stell dir mal vor mit der Waffe wurde schonmal jemand umgebracht.
      Man muss da schon wirklich nichts zu verlieren haben oder eine Krankheit haben mit der man nicht mehr lange leben wird.
      Wer sich ne Waffe aufm Schwarzmarkt besorgt, den interessiert es bestimmt nicht ob damit mal jemand gekillt wurde. ;)
    • ZackiX
      ZackiX
      Bronze
      Dabei seit: 27.11.2007 Beiträge: 1.545
      Also erstmal zu dem Unterschied Waffenbesitzkarte > Waffenschein

      eine Waffenbesitzkarte ist relativ einfach zu bekommen, damit darfst Du aber auch die Waffe nur von zuhause zum Schützenverein Transportieren, und die Waffe darf dabei nicht geladen sein! (ausserdem muss z.B. die Waffe im Kofferraum und die Munition im Handschuhfach sein also räumlich getrennt.) Die Waffenbesitzkarte ist hauptsächlich für Sportschützen und Waffensammler gedacht.

      erst mit dem Waffenschein darfst Du eine geladene Waffe im öffentlichen Raum transportieren, um sie zu bekommen musst Du nachweisen können dass Du wesentlich mehr gefährdet bist als der Durchschnitt. Früher hat ab und zu ein Juwelier der Schmuck nach hause geliefert hat eine bekommen, inzwischen werden auch solche Anträge bereits abgelehnt. Der einfachste Weg an einen Waffenschein zu kommen ist wenn Du Jäger bist, sonst geht es fast nur noch über den Beruf. (Bulle, Werttransport usw.)

      Gruß

      ZackiX
    • Sefant77
      Sefant77
      Bronze
      Dabei seit: 10.04.2006 Beiträge: 14.914
      Dachte schon Iluya will damit die Kakerlaken in den alten Fastfood-Schachteln wegballern, wenn Eltern mal wieder verreist sind und er verwahrlost :D
    • Rebo
      Rebo
      Bronze
      Dabei seit: 29.12.2006 Beiträge: 2.757
      ist nicht so schwer wie es hier geschildert wird
      über einen jagdschein, geht das relativ schnell
      da muss man aber einiges büffeln
    • Kick4Ass
      Kick4Ass
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 04.05.2007 Beiträge: 17.031
      Ihr braucht Drohbriefe ???

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    • RandomNickname
      RandomNickname
      Bronze
      Dabei seit: 18.04.2008 Beiträge: 2.029
      da hat irgendwer bowling for columbine gesehen
    • tmy
      tmy
      Black
      Dabei seit: 15.01.2005 Beiträge: 6.309
      als privatmann eine geladene waffe mit sich zu tragen ist eigentlich unmöglich
    • iluya
      iluya
      Bronze
      Dabei seit: 23.04.2006 Beiträge: 6.708
      Original von Sefant77
      Dachte schon Iluya will damit die Kakerlaken in den alten Fastfood-Schachteln wegballern, wenn Eltern mal wieder verreist sind und er verwahrlost :D

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