Bankrollmanagement Advanced

  • 25 Antworten
    • sma01
      sma01
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2006 Beiträge: 336
      sehr konventionell sollte glaube ich sehr konservativ heißen?
    • duff
      duff
      Bronze
      Dabei seit: 01.05.2005 Beiträge: 620
      hi


      ich finds oft schade bei der artikelanordnung, dass nicht auf verwandte, hm ne.. ineinander übergehende themen verwiesen wird.

      meiner meinung nach sollte man hier gerade am anfang mehr unterstützung erfahren und in dem artikel hier sehe ich nur einige kurz angeschnittene themen, die aber stark ins gewicht fallen: psychischer druck, bb gewinnt an wert, tilt, eigene grenzen, der spielerische unterschied in den limits, usw.
      es wird ja nichtmal der eigentliche sinn des brm für fortgeschrittene von erfahrereren spielern wie dir erklärt. das find ich ein bisschen schade! =(

      ich würd mir mehr verweise auf andere threads wünschen, die diesen hier stärken würden :<

      und etwas mehr ausführlichkeit, mehr ideen, mehr varianz im artikel, mehr wege die man beschreiten kann (zwar kommt hier durch, dass das nur eine empfehlung ist, aber man sieht keinen anderen weg als es einfach anzunehmen und nachzuahmen) kp

      hoffe das feedback hilft <3
    • keksen
      keksen
      Bronze
      Dabei seit: 21.03.2005 Beiträge: 479
      Ich finde den Artikel bisher sehr gut, besonders den Teil mit der 0.50$/1$ FR Bankroll. Ich bin selber schon mit 300BB auf 1$/2$ FR gewechselt und musste nach einer einzigen Session wieder auf das Limit darunter abzusteigen. Werde mich jetzt mehr an seine Tipps halten.
    • Merlinius
      Merlinius
      Bronze
      Dabei seit: 30.06.2006 Beiträge: 3.520
      Der Trend geht zu Shorthanded. Und das hat auch Partypoker erkannt. Es gibt mehr Shorthanded Tische denn je[...]
      Meinst Du damit, es gibt Shorthanded Tische auf vielen Limits? Denn die Anzahl der Tische wird ja eigentlich nur dadurch bestimmt, wie viele Leute spielen, das läuft ja ganz automatisch ab.

      Ich denke mal, das wirst Du sowieso noch überarbeiten, weil es nur eine erste Version ist, aber die Tippfehler und fehlenden Kommata machen das Lesen an manchen Stellen recht schwerlich.

      Ansonsten gehst Du im Artikel quasi ohne Einschränkungen davon aus, dass Peter auf dem nächsthöheren Limit immer noch eine Winrate von 2BB/100Hände haben muss. Das klingt ein bisschen so wie eine Werbeformel für den Limitaufstieg, in dem die Tatsachen beschönigt dargestellt werden. Ich denke, die Realität sieht eher so aus, dass Peter zunächst eine niedrigere (average) Winrate haben wird. Das Limit 1/2 wurde ja schon häufig hier im Forum als wesentlich weniger fischig eingestuft als 0.5/1.

      Meine ersten Gedanken zum Artikel... Ich finds aber auf jeden Fall gut, dass der Teil des BR Managements nach 0.5/1 nochmal neu aufgearbeitet wird.
    • blueberry123
      blueberry123
      Bronze
      Dabei seit: 02.03.2005 Beiträge: 61
    • Benido
      Benido
      Bronze
      Dabei seit: 14.04.2006 Beiträge: 13.853
      1000$ und nicht weniger für 1/2!!! mindestens 800 also 400BB!!!!

      das is einfach zu swingy... lieber 10k hands mehr auf .5/1 spielen als zu früh aufzusteigen, weil das BR-management es zuläßt und sich dann die BR und das gute gefühl zerschießen lassen! wie es danach aussieht (also von 1/2 auf 2/4 und weiter...) kann ich nicht sagen, nur das ich mit 500BB und konservativ gut gefahren bin... wer ein wenig sicherheit an den tischen gewinnt, der wird auch einen monat später auf 1/2 gut zurecht kommen, hat dann aber einfach länger zeit um sich an 1/2 zu gewöhnen auch wenns am anfang nicht läuft... denn man kann nicht davon ausgehen überall gleiche winrates zu haben!
    • vortex
      vortex
      Global
      Dabei seit: 31.01.2005 Beiträge: 1.345
      achso, bis 5/10 nicht mehr auscashen, damit dann da richtig rake generiert werden kann.

      interessanter neuer ansatz....

      gibt natürlich viele die mit 2/4 zufrieden sind und sich n paar hunder pro monat auscashen aber die produzieren so wenig rake.


      guter geschäftsfördernder artikel
    • andi23
      andi23
      Bronze
      Dabei seit: 04.06.2006 Beiträge: 2.608
      Also im Gegensatz zu meinem Vorredner fand ich gerade den Teil über das auscashen sehr gut. Ich glaube nicht, dass wishmaster hier "Werbung fürs Rakeproduzieren" machen wollte oder den Limitaufstieg beschönigt hat indem er von gleichen Winrates ausging. Er wollte das Beispiel lediglich leicht nachvollziehbar machen und das ist ihm meiner Meinung nach sehr gut gelungen, auch wenn andere Leute anscheinend nicht verstanden haben was er damit sagen wollte.
      Was mich sehr gewundert hat war der Hinweis erst bei einer BR von 500-600$ auf 0.5/1 SH zu wechseln. Das kommt mir persönlich doch sehr konservativ vor, aber wie gesagt, 100BB zu viel für ein neues Limit sind wohl immer besser als 100BB zu wenig.
    • havox
      havox
      Bronze
      Dabei seit: 01.03.2005 Beiträge: 4.372
      vortex: son anti-ps schwachsinn hab ich jalange nicht mehr gelesen, omg :)
      um ehrlich zu sein: wish hat ungefähr mich als beispiel für peter genommen, bzw ich war die idee für peter. durch andauernde cashouts hab ich mir massiv den limitaufstieg versaut :> er meinte auch nicht unbedingt leute, die mit 2/4 mal "etwas" auscashen, sondern leute, die sich einfach schon 0.5/1 oder 1/2 sagen... "ach, cash ich mal ein paar hundert aus". letztendlich weiß ich garnicht, was ich dazu nochsagen soll. einfach ein unglaublich merkwürdiger post vortex...
    • Merv
      Merv
      Bronze
      Dabei seit: 20.02.2005 Beiträge: 10
      oh account von meiner Freundin, sorry. Das ist ein Beitrag von mir (Wishmaster):

      Anregungen aufgenommen, wird alles eingbaut werden. Ich fasse nochmal kurz zusammen:

      - Links zu verwandten Themen einbauen
      - eigentlicher Sinn des BRM einbauen
      - mathematische Komponente einbauen (Varianz, Normalverteilung, etc)
      - Rechtschreibfehler, Komata (Schande über mich)
      - Peter hat nicht weiterhin notwendiger Weise 2bb/100

      Ich wollte nochmal darauf hinweisen, dass es sich bisher wirklich um eine Beta handelt. Bin mir nicht sicher ob das so klar geworden ist...
      Ich werkel mit euren Tips nun ständig daran rum bis der Artikel so steht wie ihr ihn haben wollt =)




      @Vortex, es ist wirklich nicht so, dass ich an Rake für ps.de gedacht habe. Viel mehr habe ich an Geld pro Stunden für den Leser gedacht. Bin echt überrascht, dass du das so siehst... :(
    • blueberry123
      blueberry123
      Bronze
      Dabei seit: 02.03.2005 Beiträge: 61
      Ich denke, es ist schon klar, dass es sich um einen Entwurf handelt und find es gut, dass die Anregungen des Forums mit einfliessen.

      Das Thema Rake für PS ist doch schon lange abgegessen. Klar, dass PS keine Wohltätigkeitsveranstaltung ist und auch nicht sein will. Ist ja schliesslich ein fairer Deal. Den Rake muss ich sowieso an PP bezahlen. Wenn ich dann noch einen added Value in Form von Lern- und Infomaterialien bekomme, dann ist das doch ok. Und wenn Korn und Matthias nicht alles in ihre eigene Tasche stecken und den engagierten Moderatoren noch was abgegen, dann finde ich das umso besser.

      Fazit: Weiter so gute Artikel zu allen möglichen Themen, die einen beim Poker voran bringen.
    • SneakyErik
      SneakyErik
      Bronze
      Dabei seit: 11.04.2006 Beiträge: 406
      Finde schön das mehr auf BR-Management eingegangen wird. Ist immerhin -natürlich neben dem Pokerskill- das wohl wichtigste Thema für jeden ambitionierten Pokerspieler.

      Lese übrigens gerade Mark Blades "Professional Poker", dort wird sehr ausführlich auf dieses Thema eigegangen, absolute Pflichtlektüre für jeden der es hier noch nicht hat.
    • DocMacke
      DocMacke
      Bronze
      Dabei seit: 16.04.2006 Beiträge: 323
      Interessant zum Thema Cashout wäre dazu noch eine stärkere Einbindung des Aufstiegs als solchen.
      Ich sehe da einen starken Zusammenhang dazu, ob man erst die 60.000 Hände auf einem Limit spielt, um zum nächst höheren Limit aufzusteigen, oder ob man nur nach der Bankroll geht.

      Es ist häufig hier im Forum zu lesen, das man erst ab 60.000 Händen eine Aussage dazu treffen kann, ob man Winning Player ist oder nicht.

      Wenn ich als Spieler mir vornehme erst 60.000 Hände auf einem Limit zu spielen, unabhängig von der Bankroll, bevor ich aufsteige, könnte ich mir vorstellen das ich deutlich mehr Geld erspiele als ich für den Aufstieg brauche. Das kann dann natürlich auch davon abhängen, wie mein Bankroll-Management aussieht (aggressiv, moderat, konservativ).

      Angenommen ich schlage .5/1 mit 3BB/100. Das macht auf 60.000 Hände dann:
      600 * 3$ = 1800$ --> +200$ als ich auf .5/1 gewechselt bin.

      Nicht eingerechnet hier sind:
      Cash-In-Boni, PS-Aktionsboni und etwaige andere Gewinne, die ich ja eigentlich nicht einrechnen darf, wenn ich mir selbst beweisen will das ich ein Limit schlage. So habe ich stets den 100$ PS-Bonus aus meiner Gewinnrechnung raus gehalten.

      Will ich nun auf 1/2 wechseln habe ich eine Bankroll von 2.000$. Was satten 1000BB entspricht, was selbst mit konservativen Bankroll-Management viel wäre.

      Dann spiele ich 60.000 Hände auf 1/2 was ich am Ende mit angenommenen 2BB/100 schlage.

      600*2$ = 1200$ --> +2000$ als ich auf 1/2 gewechselt bin. Das hieße ich hätte 3.200$, was auf 2/4 immer noch 800BB entspräche.

      Die Frage ist halt, ob ich mir selbst beweisen will, das ich ein Limit nachhaltig schlage, oder sofort auf das nächste Limit wechsel, wenn ich die erforderliche Bankroll habe. Denn das kann in einem Upswing sehr sehr schnell gehen. Wenn ich 4-5 sehr gut laufende Sessions auf 1/2 am Stück erwische ist durchaus ein Gewinn von 300BB drin. Erst gestern habe ich dort in 45 Minuten auf 400 Hände ein Plus von 80BB gemacht.

      Wenn ich so vorgehe, denke ich, kann man durchaus einmalig auf dem Weg zu 2/4 auscashen, und sich für die gemachte Arbeit belohnen. Mir hat das psychologisch sehr gut getan muss ich sagen! Ich bin jetzt wesentlich gelassener am Tisch!
      Ich habe .5/1 mit knappen 4BB/100 auf ca. 45.000 Hände geschlagen. Jetzt spiele ich seit knappen 26K Händen 1/2. Leider schlage ich das Limit bisher nur mit knappen 1.7BB/100, da die 3.7BB/100 Rake ganz schön an meiner Winrate saugen. Meine Bankroll hätte also längst für einen Aufstieg mit 500 BB auf 2/4 gereicht.

      Da ich aber weiß, das mich ein Downswing von 300-400BB erwischen kann, so geschehen, bei meinem ersten Aufstieg auf 1/2, bin ich da eher konservativ veranlagt, und möchte mir erst beweisen, das ich ein Limit über 60.000 Hände schlage.

      Wenn ich natürlich so schnell wie möglich weiter hoch will, und Auf- und Abstiege nur von meiner Bankroll abhängig mache, ist ein Auscashen natürlich absolut kontraproduktiv!

      Just my 2 Cents! =)
    • error
      error
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2005 Beiträge: 403
      wer so schnell wie möglich hoch will
      wird noch schneller fallen

      auch wenns vortex sehr krass ausgedrückt hab würde ich ihm hier teilweise zustimmen

      viele denken sich boa geil ab 5/10 hab ich nen super stundenlohn
      schnell hin da
      leider funktioniert pokern so nicht, dass wenn ich 2bb/100 auf 1/2 habe auch 3/6 locker schlage.
      viele hier machen den fehler viel zu schnell aufzusteigen, ohne cashouts, ham dann irgendwann nen ds und wo ist dann die motivation.
      man hat dann stelklenweise ein halbes jahr gepokert hat sich auch 3/6 gespielt, oder meinetwegen auf 5/10 ->bam kommt der (downswing) und plopp is man wieder bei 1/2 bzw 2/4 und hat noch ne br von 1.5k und denkt sich
      wow
      ein halbes jahr jeden tag 3h gepokert für 1.5k
      das lohnt sich aber!

      daher pro regelmässiges auscashen um die motivation zu behalten
      die zusätzliche zeit die ich auf einem limit verbringe geht ja nicht, wie hier propagiert, verloren, sondern fliesst in meinen skill mit ein.

      also ich für meinen teil bin so sehr gut gefahren

      mfg
    • Queequeg
      Queequeg
      Bronze
      Dabei seit: 10.03.2006 Beiträge: 162
      Wieviele Leute haben denn bitte 3BB/100 über 60k? Oder gar 2BB/100 auf 1/2?
    • Shagg
      Shagg
      Black
      Dabei seit: 06.06.2006 Beiträge: 1.280
      hmmm, von wegen auscashen:
      Wenn ich mir vorgenommen hab auf 5/10$ rauf zu kommen, wenn ich mir das wirklich vorgenommen hab, seien wir mal ehrlich, wer ist denn dann so dumm und cashed aus?
      Das ist doch nur logisch dass einem das ausgecashte Geld für den limit aufstieg fehlt und diesen somit deutlich verzögert. Wer so "intelligent" ist auf .5/1 dauerhaft gewinn zu machen, der sollte das doch auch schnallen, oder?

      Ich glaube es spielt viel mehr der psychologische Faktor eine Rolle: wenn ich erstmal was ausgecashed hab und das Geld bei mir auf dem Konto hab, dann weiß ich, dass ich auch Geld raus bekommen kann, ich hab schon was sicher. Dann kann ich mir sagen: So, ich hab jetzt n bisschen was gewonnen, mit dem rest versuch ich jetzt möglichst hoch zu kommen!

      Ich glaube, für die meisten Neueinsteiger ist es grade schwer sich ein so hohes Ziel zu setzen, also sein endziel. Vielleicht ist es für manche auch einfacher, sich mehrere kleinere Ziele zu setzen und sich jeden Erfolg durch einen kleinen cashout zu belohnen.
      [ach, alles philosophie, ich glaub das bringt den Artikel auch nicht wirklich weiter, sorry :-D ]


      Aber jetzt noch ein wichtiges argument PRO cashout und PRO schneller Aufstieg:
      Angenommen ich hab mir eine schicke BR aufgebaut, bin eigentlich bereit für einen limit Aufstieg, würde aber eigentlich auch gerne schonmal einen kleinen gewinn einstreichen. Macht es dann nicht sinn, einfach mal so viel auszucashen, dass man noch bequem auf seinem winning limit weiter spielen kann, und dann, wenn die nächste "reload-aktion" bei PP ist, man seinen Gewinn wieder einzahlt und somit dann bis zu 100$ bonus bekommt? (Vorrausgesetzt man spielt schon so aktiv dass man locker die raked hands schafft, sonst macht das ganze keinen Sinn)
      Wenn das Geld da ist, kann man ja immer noch im limit aufsteigen und hat sogar 100$ mehr - was besonders auf den unteren limits einen guten Teil der BR ausmacht.
      Fazit: limit Aufstiegt 1-2 Wochen später, dafür aber mit 100$ mehr. Wie lange muss man auf dem hohen limit erfolgreich spielen um die 100$ drin zu haben?
      Naja, je weniger man spielt, desto mehr lohnt sich der cashout.

      Das ist jetzt zwar etwas vom BRM abgehoben, dafür aber dichter am "wirklichen Leben". Hilft den Spielern vll nicht unbedingt, schneller spielerisch aufzusteigen, aber dafür schneller und sicherer Gewinne einzufahren. Könnte man zumindest erwähnen.
      (und außerdem kann PP auch ruhig mal etwas von dem ganzen rake wieder raus rücken den wir denen in den Rachen werfen :tongue: )
      [wenn ich mir überlege dass ich schon über 3000$ rake gezahlt hab... man man]
    • KornyK
      KornyK
      Bronze
      Dabei seit: 08.02.2006 Beiträge: 257
      Zuerst einmal danke für den Artikel.

      Zum Thema Auscashen möchte ich bemerken, dass ich dies bisher (eigentlich) noch nicht getan habe. Für einen Limitaufstieg möchte ich persönlich ein eher größeres Polster haben, da Downswings einfach zum Pokern gehören. Und man kann einfach mal Riesenpech haben. Und dann wäre es ja einfach -EV, wenn man den Downswing auf dem höheren Limit hat, dann gezwungenermaßen ein Limit runter geht und dort dann eine Glückssträhne erwischt.
      Außerdem ist es für mich angenehmer mit ner großen Reserve zu spielen, dann kann ich mir auch mal ein paar Fehler erlauben.
      Wieso ich eigentlich geschrieben habe? Nun zwischenzeitlich habe ich immer mal wieder kleinere Beträge "notleidenden" Kollegen auf Stars transferriert. Obwohl das meine Bankroll verkleinert hatte, hat mir das ein gutes Gefühl gegeben. Einerseits anderen Ps.de-ler geholfen zu haben, andererseits hat mir gerade bei einem Downswing der Gedanke, ja eigentlich doch ein Gewinner zu sein, der nix eingezahlt hat, aber eben doch gewonnen hat, geholfen. So ein positiver Gedanke hat mich jedenfalls immer ieder aufbauen können. Ansonsten sind die Dollars für mich nämlich sehr irreal und eher Erfahrungspunkte als Geld.

      ßbrigens: nach Wishmasters Berechnungen wäre es +EV einzucashen!
      Mir fehlen da die Statistiken wie sich die Winrate beim Limitaufstieg verändert bzw. ob es auch sein könnte, dass Peter auf 3/6 gar kein Winning Player mehr ist!
    • nargos
      nargos
      Black
      Dabei seit: 23.01.2006 Beiträge: 6.479
      Ich würde den Artikel ganz gerne lesen komm aber nicht drauf der sag mir ich hätte keine Berechtigung ihn zu lesen,
      wenn ich einlogge finde ich ihn dann nicht mehr :)
    • Absalon
      Absalon
      Bronze
      Dabei seit: 14.07.2006 Beiträge: 932
      Original von DocMacke
      Dann spiele ich 60.000 Hände auf 1/2 was ich am Ende mit angenommenen 2BB/100 schlage.

      600*2$ = 1200$ --> +2000$ als ich auf 1/2 gewechselt bin. Das hieße ich hätte 3.200$, was auf 2/4 immer noch 800BB entspräche.

      Die Frage ist halt, ob ich mir selbst beweisen will, das ich ein Limit nachhaltig schlage, oder sofort auf das nächste Limit wechsel, wenn ich die erforderliche Bankroll habe.

      Just my 2 Cents! =)
      Da ist dir ein Rechenfehler passiert: Wenn du +2BB/100 auf 1/2 bist, dann ist dein Gewinn nach 60000 Händen sogar 600*2($)*2(BB)=2400$

      Ansonsten toller Beitrag und ganz meine Meinung. Neben dem BR Mangament sollte man beim Limitaufstieg viel mehr berücksichtigen, ob man das aktuelle Limit auch wirklich Nachhaltig geschlagen hat. Und das geht eben nur bei vielen Händen.
      Als ich im Juli angefangen habe zu Pokern, war mein Ziel, zu schauen ob ich es schaffe meinen nächsten Skiurlaub zu erspielen. Sollte ich bis Ende Februar 1300$ in der BR haben, wird davon dick ausgecashed und wenn das den Limitaufstieg verzögert: So be it.
      Und ich werde nicht aufsteigen, bis meine Statisitik mir nicht mindestens +1,5BB/100 und mindestens 95% winning Player gibt.
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