Frage zu: SsS - Bewerten der eigenen Hand am Flop

    • metaphysiker
      metaphysiker
      Bronze
      Dabei seit: 01.09.2006 Beiträge: 867
      Im Anfängerguide heisst es zum Flopspiel folgendermaßen:


      Deine Starthand: K(Kreuz) Q(Kreuz) Das Board am Flop: J(Kreuz) T(Kreuz) 2(Herz)

      Deine Starthand: Q(Kreuz) J(Kreuz) Das Board am Flop: A](Kreuz) T(Kreuz) 8(Piek)

      Beim zweiten Beispiel hast Du keinen normalen Open Ended Straight Draw, sondern einen sogenannten Double Belly Buster Straightdraw. Die Karten, welche die Straight ermöglichen, hängen zwar nicht offensichtlich zusammen, aber dennoch beschert einem hier jede 9 und jeder König eine Straight. Dementsprechend ist ein solcher Double Belly Buster Straightdraw einem Open Ended Straight Draw ebenbürtig.
      Auch auf die Gefahr hin, dass es als Haarspalterei angesehen wird, aber ist die zweite Hand, da es keine OESD ist in wirklichkeit nicht wertloser???

      Also bei einer OESD und Flushdraw sind die Outs doch bedeutend besser, (um 4 Karten, oder??) als bei einer gunshot-strasse oder wie die Dinger heissen.. Oder heben sich die 4 Outs durch den Flashdraw quasi auf?
      Da ja 8 Outs zum Flush sind, 4 Outs zur Straigth. Sind die 4 "zusätzlichen" OESD-Outs hier nicht mehr entscheidend???
      Also 12 Outs oder 16 Outs sind ja schon ein spürbarer Unterschied denke ich mal...

      Sorry, wollte nichts schlecht machen oder kleinlich sein, aber ist mir eben aufgefallen...

      mFg, meta!
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