{Ratgeber: Vista} 32 oder 64 bit ?

    • Zweery
      Zweery
      Global
      Dabei seit: 07.10.2006 Beiträge: 1.970
      In diesem Artikel fasse ich die Thematik "32 bit oder 64 bit Betriebssystem" zusammen.

      -> Dieser Artikel hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit; auch können Aussagen durch zwischenzeitlich erfolgte Weiterentwicklungen überholt (worden) sein.

      Vorab: "Computer Bild" weglegen und entspannen...:-)

      Umsteigen auf 64 Bit ?


      Prozessoren mit 64 Bit gibt es schon seit einigen Jahren – auf den meisten läuft allerdings bis heute ein 32-Bit-Betriebssystem, obwohl 64-bittige auch nicht erst seit gestern bereitstehen. 64-Bit-Maschinen findet man am ehesten unter den spezialisierten Profi-Rechnern, auf denen sich Datenbanken breitmachen oder aufwendige 3D-Render-Software läuft. Von einem 64-Bit-Sytem, das mehr Arbeitsspeicher verträgt als eine 32-Bit-Ausgabe, profitieren auch Web-, Mail- und Datenbankserver – sie nehmen sich so viel Speicher, wie sie kriegen können.
      Für den durchschnittlich anspruchsvollen Endanwender hingegen ist 64 Bit bis heute kaum ein Thema.

      Dabei erleben sie möglicherweise eine Überraschung: Windows nimmt davon nämlich bestenfalls nur 3 bis 3,5 GByte zur Kenntnis. Den Rest des Adressraumes reserviert es für Erweiterungskarten und Onboard-Chips.
      Schlmmer noch - Windows stellt Programmen nur max. 2GB zur Verfügung, der Rest ist dem Kernel u.a. vorbehalten.

      Wenn nur Office-Programme und der Browser zum Einsatz kommen, genügen im Regelfall rund 2 GByte RAM. Aktuelle Spiele, Bildbearbeitungsprogramme oder virtuelle Maschinen entwickeln allerdings einen Speicherhunger, bei dem der Anwender spürbar an die Leistungsgrenze seines Systems stößt. Wer deshalb mit einem Speicherausbau über drei GByte liebäugelt und auch zu einem Betriebssystemwechsel entschlossen ist.
      Selten läuft ein Rechner mit dem neuem 64-Bit-OS zusammen mit den bereits bezahlten und bewährten 32-Bit-Anwendungen und den vorhandenen Peripheriegeräten auf Anhieb rund.

      Wie machen es andere ?

      Was für Windows-User neu ist, ist für Mac-User bereits ein alter Hut - auch MultiCores sind seit über 7 Jahren in Macs zu finden.
      Mac-User müssen – und dürfen – übrigens keine Entscheidung über die Bittigkeit ihres Betriebssystems oder ihrer Anwendungen fällen: Bereits Mac OS X 10.4 (Tiger) unterstützte 64-Bit-Programme, wenn auch noch ohne grafische Bedienoberfläche (GUI). Seit Version 10.5 (Leopard) ist auch das GUI 64-bittig. Software-Hersteller können ihre Produkte als sogenannte Universal Binaries ausliefern, die Code für x86- und Power-PC-Prozessoren (jeweils in 32- und 64-Bit-Ausprägung) enthalten.
      Das System wählt automatisch die optimale Code-Version aus.
      Apple hat seinerseit bewusst, in weiser Voraussicht der Problematik, den Kernel 32-bittrig gelassen und die nur oberen Ausführungsschichten für 64bit verfügbar gemacht. In der kommenden Version des (Snow-) Leoparden wird auch der Kernel 64bittrig sein.

      Wie ist es beim Marktführer ?

      Während auf Servern 64-Bit-Programme mittlerweile die Norm sind, spielen sie in der Desktop-Welt eine Nebenrolle. Die meisten 64-Bit-Anwendungen findet man im Grafik-Bereich: Programme zum technischen Zeich-nen, 3D-Design, -Rendering und -Animieren profitieren von der Fähigkeit eines 64-Bit-Betriebssystems, 4 GByte und mehr an Hauptspeicher zu verwalten.

      Für die reibungslose Arbeit auf einem 64-Bit-Rechner braucht man aber bei Weitem nicht von jeder Anwendung eine 64-Bit-Version – auch die meisten für 32 Bit kompilierten Programme laufen problemlos. Der Prozessor schaltet für jene Takte, die dem Prozess zugewiesen werden, in einen speziellen 32-Bit-Modus um. Ist auf einem Rechner mit 64-Bit-fähiger CPU ein 32-Bit-Betriebssystem installiert, läuft der Prozessor die ganze Zeit in diesem Kompatibilitätsmodus. Belegt ein Programm ohnehin deutlich weniger als die theoretisch pro Prozess verfügbaren knapp 2 GByte (Windows), bringt eine eigene 64-Bit-Version nur in Ausnahmefällen Vorteile.

      64-Bit-Software (windows) nicht immer schneller

      Auch dann, wenn ein Hersteller eine 64-Bit-Version zur Verfügung stellt, kann man nicht davon ausgehen, dass diese schneller läuft als das 32-Bit-Pendant. Meist gibt es die 64-Bit-Ausgabe nur, weil die entsprechende 32-Bit-Anwendung unter Vista x64 nicht lauffähig ist. Wer also aufgrund von Performance-Bedarf einen Umstieg erwägt, sollte vorher die entsprechenden 64-Bit-Anwendungen testen. Keinen Leistungsgewinn kann man bei 32-Bit-Programmen erwarten, da Vista x64 bei ihrem Start den Prozessor sowieso immer in den 32-Bit-Modus schaltet.

      Emulation der 32-Bit-Umgebung

      Dazu sollte man wissen, dass Vista x64 dabei so manche Verrenkung machen muss. Microsoft nennt diese Technik, die es schon seit der 64-Bit-Ausgabe von Windows 2000 gibt, Windows on Windows 64 Bit (WOW64). Die Aufgabe von WOW64 ist es, 32-Bit-Programmen auf einem 64-Bit-System eine 32-Bit-Umgebung vorzugaukeln. Dazu gehört die Umschaltung des Prozessors vom 64-Bit- in den Kompatibilitätsmodus und die Bereitstellung von 32-Bit-Systembibliotheken. Da sich diese bei Vista x64 nicht unter C:\Windows\System32\, sondern in C:\Windows\SysWOW64\ befinden, muss WOW64 die Zugriffe von 32-Bit-Anwendungen auf Systembibliotheken umlenken. Im System32-Verzeichnis befinden sich nämlich entgegen der Bezeichnung 64-Bit-Bibliotheken. Ähnliche Umleitungen sind für einige Registry-Pfade und Systemvariablen notwendig.

      Fazit

      64 Bit spielt im Vista-Zeitalter (zukünftig) eine größere Rolle als unter XP - keine Frage, jedoch wird es für den baldigen Durchbruch auf dem Desktop (noch) nicht reichen. So basteln viele Hardware-Hersteller immer noch an den 32-Bit-Treibern herum und versuchen, deren Performance auf XP-Niveau zu heben. Häufig sind die 64-Bit-Treiber noch weniger optimiert - Geschwindigkeitseinbußen sind die Folge.
      64-Bit-Software für den Desktop-Bereich ist nach wie vor dünn gesät. Meist handelt es sich dabei um Programme aus dem Sicherheitsbereich, die eigene Gerätetreiber mitbringen. Bislang machen Softwareanbieter kaum Anstalten, auf 64-Bit einzuschwenken (s. Adobe CS3). Es lässt sich daher nicht vermeiden, bis auf weiteres auch unter Vista x64 32-Bit-Applikationen einzusetzen.

      Nur wer besonders leistungshungrige Anwendungen betreibt, von denen er sicher weiß, dass sie von 64 Bit profitieren, sollte zum jetzigen Zeitpunkt einen Umstieg in Betracht ziehen. Andere Nutzer haben derzeit keine Vorteile, da Vista 32 und XP in den Bereichen Kompatibilität und Performance überlegen ist.
      (Quellen: Zdnet, ct, Computerwoche, div. Foren)
  • 20 Antworten
    • Zweery
      Zweery
      Global
      Dabei seit: 07.10.2006 Beiträge: 1.970
      push 4 help
    • Flambee1
      Flambee1
      Bronze
      Dabei seit: 06.09.2006 Beiträge: 930
      Ich hab mich erst gestern mit nem Kumpel unterhalten wegen neuem PC. Da kam auch die 32/ oder 64Bit Frage auf.
      Unser Fazit: Es gibt noch nicht genug Software, damit sich 64Bit lohnt.
    • Zweery
      Zweery
      Global
      Dabei seit: 07.10.2006 Beiträge: 1.970
      push 4 help
    • Shatterproofed
      Shatterproofed
      Bronze
      Dabei seit: 27.08.2007 Beiträge: 7.498
      Und ich sag dir das sich die nächsten 3 Jahre einiges im 64bit Bereich ändern wird...
      Vista läuft bei mir Super kann mich nicht beklagen 64 bit ... 4GB RAM werden auch voll genutzt anstatt 3,3GB Ram beim 32bit
      Im Moment gibt es noch wenig Software aber wird sich ändern. Wenn du gerne auch mal am PC spielst würd ich dir 64bit empfehlen. Direct x 11 im November wird multi Prozessorsysteme besser auslasten etc.
      So far...
    • Zweery
      Zweery
      Global
      Dabei seit: 07.10.2006 Beiträge: 1.970
      Original von Shatterproofed
      ...
      Vista ...... 4GB RAM werden auch voll genutzt anstatt 3,3GB Ram beim 32bit
      sry....technisch nicht möglich !!! -> memory-hole-effekt

      EDIT: einer der größten Vista Irtümer....Beweis:



      Original von Shatterproofed
      Und ich sag dir das sich die nächsten 3 Jahre einiges im 64bit Bereich ändern wird...
      yo...aber nicht viel bei windows; der kernel für windows 7 wird der alte vom server 2008

      Original von Shatterproofed
      Direct x 11 im November wird multi Prozessorsysteme besser auslasten etc.
      weder vista noch das zukünftige windows7, kann/wird Multiprozessor-Systeme unterstützen.

      so far....
    • Zweery
      Zweery
      Global
      Dabei seit: 07.10.2006 Beiträge: 1.970
      aber du meinst sicherlich "multicore"....jedoch ist seit 1 jahr schon folgendes bekannt:

    • garak2406
      garak2406
      Bronze
      Dabei seit: 20.04.2005 Beiträge: 1.283
      Original von Zweery
      Original von Shatterproofed
      ...
      Vista ...... 4GB RAM werden auch voll genutzt anstatt 3,3GB Ram beim 32bit
      sry....technisch nicht möglich !!! -> memory-hole-effekt

      EDIT: einer der größten Vista Irtümer....Beweis:


      Wie alt muss das Mainboard eigentlich sein, damit man das nicht einstellen kann?
    • trixz111
      trixz111
      Bronze
      Dabei seit: 02.09.2007 Beiträge: 902
      jetzt noch auf vista umzusteigen lohnt eh nicht mehr. microsoft hat mit vista so viel falsch gemacht, geht kaum schlimmer. das sp1 brachte ein wenig besserung und trotzdem würde ich auf windows 7 warten, da es voll vista kompatibel sein wird und somit auch nicht lange auf treiber gewartet werden muss etc etc ich chill mich noch mit meinem xp und bin hochzufrieden.
    • rsmk
      rsmk
      Bronze
      Dabei seit: 28.01.2005 Beiträge: 622
      meiner meinung nach ist vista so was wie "damals" windows me, also vollkommen schrott!

      ich hoffe das nächst OS von Mircosoft wird deutlich verbessert!

      Wer jetzt ein neues System mit möglichs viel Leistung haben will, sollte sich ein Quadcore-WindowsXP-64Bit-System zulegen, habe damit gute erfahrungen gemacht!
    • Zweery
      Zweery
      Global
      Dabei seit: 07.10.2006 Beiträge: 1.970
      Original von garak2406
      Wie alt muss das Mainboard eigentlich sein, damit man das nicht einstellen kann?
      das hat nix mit dem mainboard zu tun, sondern mit dem Bios (wie zu lesen ist)

      Original von rsmk

      Wer jetzt ein neues System mit möglichs viel Leistung haben will, sollte sich ein Quadcore-WindowsXP-64Bit-System zulegen, habe damit gute erfahrungen gemacht!
      Viel Leistung - die weder von Vista noch von den meisten Programmen genutzt
      werden kann.
      64bit mit 4GB Ram macht überhaupt keinen Sinn, da hierduch der Rechner langsamer
      wird. Doppelte Adressbus-Datenmenge mit nur knapp 3GB RAM...makes no sence.

      In einem hast Du sicherlich Recht - Vista sucks
    • trixz111
      trixz111
      Bronze
      Dabei seit: 02.09.2007 Beiträge: 902
      http://www.computerbase.de/artikel/software/2008/bericht_32_bit_64_bit_xp_sp3_vista/

      da einfach mal lesen dass es atm noch nicht taugt
    • garak2406
      garak2406
      Bronze
      Dabei seit: 20.04.2005 Beiträge: 1.283
      Original von trixz111
      http://www.computerbase.de/artikel/software/2008/bericht_32_bit_64_bit_xp_sp3_vista/

      da einfach mal lesen dass es atm noch nicht taugt
      Wo liest du das in dem von dir verlinkten Test?

      "Bei einer Single-GPU ist es also gleichgültig, welches der vier Betriebssysteme man verwendet. Bei den Multi-GPU-Systemen weiß auf den ATi-Grafikkarten Windows Vista zu überzeugen, während bei Nvidia scheinbar ein heilloses Durcheinander herrscht. Mal ist das eine, und mal das andere Betriebssystem vorne. Somit fühlen wir uns in unserem letzten Fazit bestätigt.

      Bei einem Neukauf sollte man als Spieler also zu Windows Vista greifen, das mittlerweile gleichwertig zu Windows XP ist, aber als Bonus die Direct3D-10-API unterstützt. Auch kann man zur 64-Bit-Version greifen, die, wenn überhaupt, nur minimale Nachteile gegenüber der 32-Bit-Variante hat, aber dafür um einiges zukunftstauglicher ist."
    • trixz111
      trixz111
      Bronze
      Dabei seit: 02.09.2007 Beiträge: 902
      fazit. klar zukunftstauglich... bis es tauglich wird ist windows 7 schon draußen. und die jetzigen 1-3% .. najo wenn man will :P
    • garak2406
      garak2406
      Bronze
      Dabei seit: 20.04.2005 Beiträge: 1.283
      Lern mal lesen: Single-GPU und von ATI -> ganz klar Vista
      Bei allem anderen mal das eine OS, mal das andere vorne -> im Prinzip egal
      Allerdings wir Vista64 zukunftssicherer eingestuft -> eher zu Vista greifen
    • trixz111
      trixz111
      Bronze
      Dabei seit: 02.09.2007 Beiträge: 902
      lern mal lesen: noch nie etwas von eigenen meinungen gehört? und trotzdem nein zukunftstauglich wird vista nie sein, denn lern mal lesen: hi windows 7. microsoft ist einfach zu langsam. w7 wird zukunftstauglich sein (hoffentlich) und dann kann man auf 64bit umsteigen wenn man es möchte, da auf treiber nicht lange gewartet werden muss, weil w7 diebzgl. auf vista basieren wird.
    • Zweery
      Zweery
      Global
      Dabei seit: 07.10.2006 Beiträge: 1.970
      Original von garak2406
      Allerdings wir Vista64 zukunftssicherer eingestuft -> eher zu Vista greifen
      ist doch blödsinn...warum ein 64bit-OS kaufen/installieren wenn keine entsprechenden
      Anwendungen vorhanden sind ???

      99% der Programme laufen eh´im 32bit-kompatibiltätsmodus..wo ist der sinn ?
      zukunftssicher ist ebenso kein argument - weil man erst dann was kaufen/einsetzten
      sollte, wenn man es auch tatsächlich nutzen kann.
      der preisverfall ist dafür zu drastisch (lifecycle), als das es sich jemals rechnen könnte.

      wie trixx* schon sagte...bis dahin ist ´windoof7´ auf dem markt
      (zwar ändert sich nichts an der "buggy"-architektur...aber es gibt ja immer noch
      genug leute, die sich für ein objektiv schlechteres + unsicheres OS entscheiden)
    • Prologen
      Prologen
      Bronze
      Dabei seit: 30.11.2007 Beiträge: 382
      Original von Zweery


      64bit mit 4GB Ram macht überhaupt keinen Sinn, da hierduch der Rechner langsamer
      wird. Doppelte Adressbus-Datenmenge mit nur knapp 3GB RAM...makes no sence.


      hi Zweery ,

      hab dir auch schon via ICQ geschrieben.

      Wenn man aber Hardware mit 4 GB RAM verwendet warum sollte man dann diese nicht mit 64Bit BSystemen nutzen ? Unter 32bit BSystemen werden doch nur rund 3,2 von 4 GB erkannt. Ist es dann nicht sinnvoller die 64er Variante zu verwenden ?
    • Werzi2001
      Werzi2001
      Bronze
      Dabei seit: 22.01.2006 Beiträge: 130
      Original von Zweery
      Original von Shatterproofed
      ...
      Vista ...... 4GB RAM werden auch voll genutzt anstatt 3,3GB Ram beim 32bit
      sry....technisch nicht möglich !!! -> memory-hole-effekt

      EDIT: einer der größten Vista Irtümer....Beweis:


      Ich kann mich ja täuschen aber afaik startet das BIOS immer im 16-Bit Real Mode... nichts 32 Bit Mode. Erst das Betriebssystem versetzt die CPU in den 32 oder 64 Bit Mode.

      http://lowlevel.brainsware.org/wiki/index.php/Protected_Mode#Der_Protected_Mode
      Wenn der PC neu gestartet wird, so befindet er sich im sogenannten Real-Mode. In diesem Modus wird nur 16-Bit Code benutzt, sowie der Speicher, der Adressierbar ist, auf 1 MB begrenzt, da im Real-Mode nur 20 Bit Adressen zur Adressierung des Speichers benutzt werden dürfen(bzw können).
      Abgesehen davon ist es falsch, dass ein 32 Bit Betriebssystem max. 4 GB (oder 3,3 GB) ansprechen kann. Es gibt seit vielen Jahren PAE (http://de.wikipedia.org/wiki/Physical_Address_Extension)... nur Windows kann das halt nicht wirklich.
    • Zweery
      Zweery
      Global
      Dabei seit: 07.10.2006 Beiträge: 1.970
      Original von Werzi2001
      Ich kann mich ja täuschen aber afaik startet das BIOS immer im 16-Bit Real Mode... nichts 32 Bit Mode. Erst das Betriebssystem versetzt die CPU in den 32 oder 64 Bit Mode.
      Alle heutigen PC-Betriebssysteme (WinNT/2000, 9x/ME, Linux, ...) sind 32-Bit-Betriebssyteme,
      d.h. sie arbeiten im 32-Bit-Protected Mode, in dem jeweils 32 Bit pro Takt verarbeitet werden,
      die Register 32 Bit breit sind etc..


      Abgesehen davon ist es falsch, dass ein 32 Bit Betriebssystem max. 4 GB (oder 3,3 GB) ansprechen kann. Es gibt seit vielen Jahren PAE (http://de.wikipedia.org/wiki/Physical_Address_Extension)... nur Windows kann das halt nicht wirklich
      Nur wird PAE nicht von Windows (2000,XP, Vista) unterstützt (z.b. nur MS Datacenter und Server sowie Linux + Mac-OSX).
      P.S.: besser recherchieren
    • 1
    • 2