Bankrollmanagement

    • DestructOne
      DestructOne
      Bronze
      Dabei seit: 25.05.2006 Beiträge: 2.049
      Die normale Vorgehensweise beim Bankrollmanagement ist ja, dass man ein Limit schlägt und mit der richtigen Bankroll auf das nächste Limit wechselt.
      Ich schlage hier einen anderen Limitaufstieg vor. Statt immer nur ein Limit aufzusteigen versuche ich gewisse Limits zu überspringen und mich direkt auf den höheren Limits zu etablieren.

      Ich mache das allerdings nicht willkürlich sondern ich habe dafür einen speziellen Grund. Ich habe das Gefühl, dass manche Limits einfach das Fischsammelbecken sind. Bei PP sind das NL5 (da es das niedriegste Anfängerlimit ist), NL25 (da es da niedrigste Standardlimit ist), sowie NL100 Monster (aufgrund der Monsterpromotion auch sehr beliebt). Ich habe das Gefühl, dass die Zwischenlimits deutlich härter sind, da in diese Limits nur Leute aufsteigen die zumindest keinen großen Verlust machen. Wenn ich Fisch wäre und Geld beim Pokern verliere, würde es mir doch nicht im Traum einfallen von NL25 auf NL50 zu wechseln. Stattdesen würde ich auf dem niedrigsten Limit bleiben.


      Wie sind die Erfahrungen? Ist es empfehlenswert ein Fischpoolhopping zu betreiben oder ist der große Stackunterschied z riskant?
  • 1 Antwort
    • Thond
      Thond
      Bronze
      Dabei seit: 01.02.2006 Beiträge: 1.730
      Dadurch müsstest du ewig auf einem Limit spielen, und so vermutlich ein ganzes Stück Value auf dem höheren Limit verpassen. Vorrausgesetzt du schlägst das höhere Limit.

      Ich spiel zur Zeit NL50, hätte auch schon die BR für NL100, allerdings möchte ich erst noch ein paar Hände dort spielen.
      Auf jeden Fall brauchste dir keine Sorgen zu machen, Fische findet man auch da dort genug. Tableselection ist ja dank GLH einfacher denn je.