Ein Artikel in der WiWo

  • 11 Antworten
    • Eastwood
      Eastwood
      Black
      Dabei seit: 10.03.2006 Beiträge: 4.751
      "Er setzt jeweils 20 Dollar. Während die meisten seiner Gegner nur an einem Tisch spielen, pokert er gleich an sechs. Denn Robbie Quo ist kein Hobbyspieler, er ist Profi." :D

      LOL
    • cohkka
      cohkka
      Bronze
      Dabei seit: 02.11.2006 Beiträge: 1.296
      WiWo vom 4.8.

      noch auf Seite 1
    • emophiliac
      emophiliac
      SuperModerator
      SuperModerator
      Dabei seit: 08.03.2005 Beiträge: 4.536
      selbst profi mit 6-tabling nl20 und hat angst vor experten, die nl100 15-tablen. manchmal ist es echt kurios.
    • Freo
      Freo
      Bronze
      Dabei seit: 01.02.2007 Beiträge: 1.778
      Original von emophiliac
      selbst profi mit 6-tabling nl20 und hat angst vor experten, die nl100 15-tablen. manchmal ist es echt kurios.
      Er spielt doch am selben Tisch. Also muss er eine SSS auf NL100 spielen. Mit etwas Großzügigkeit kann man das so auslegen, daß er table selection betreibt und Tische mit zu vielen Regulars verlässt.
    • Bierbaer
      Bierbaer
      Bronze
      Dabei seit: 27.05.2005 Beiträge: 7.989
      lol @ 16€ in 5 Minuten.
    • MaceWIndu
      MaceWIndu
      Bronze
      Dabei seit: 29.09.2005 Beiträge: 109
      abgesehen von dem fall mit dem "profi" ist der artikel aber recht gut

      und es beweist mal wieder, dass meine entscheidung nach vegas zu gehen richtig war, da Amerikaner ca. 4-mal mehr verzocken als Deutsche

      kein wunder das unsere casino auf dem zahnfleisch kriechen

      WENIGER STEUERN FÜR CASINOS !!!
    • Miggl
      Miggl
      Global
      Dabei seit: 04.06.2006 Beiträge: 6.207
      Bitte Sufu benutzen. Gibt schon nen Thread dazu!
    • LittleBube
      LittleBube
      Bronze
      Dabei seit: 10.08.2006 Beiträge: 636
      Manu ich will dir nicht zu nahe treten aber in Vegas stehen ebenfalls viele Casinos vor dem Konkurs. Lies dir mal den "Bericht über die finazielle Situation" der Deutschen Bank durch da läuft es dir kalt den Rücken runter.Keine Bank will mehr in Vegas investieren.Soviel ich weiß hat erst letzten Monat Harrahs über 200 leitende Angestellte vor die Tür gesetzt. Die Zukunft heißt klar: Macao
    • MaceWIndu
      MaceWIndu
      Bronze
      Dabei seit: 29.09.2005 Beiträge: 109
      also ich sitzte hier grade im venetian und um mich rum is alles voll und dabei ist es erst samstag mittag

      aktuell ist es immobilien technisch zwar recht schwieirig in der welt und banken investieren weniger allerdings wird das das glückspiel und entertainment geschäft langfristig nicht beeinflussen

      im juni ist der umsatz um 20% eingebrochen und july nochmal 5% und das echelon wurd um ein quartal verzögert (nachzulesen im Las Vegas Review Journal)

      allerdings öffnen nächstes jahr drei resorts hier das Encore im Februar und dann noch das City Center und im Winter das Echelon und schaffen so kombiniert mindestens 25.000 Arbeitsplätze

      ein besserer artikel über Vegas und das Glückspiel findet sich in der Juni ausgabe der GEO



      wenn bedarf besteht kann ich auch an frage/antwort thread zu meinem blog und studium starten
      einfach eine mail an manu.hartmann(a)gmail.com
    • MrKartoffelkopf
      MrKartoffelkopf
      Bronze
      Dabei seit: 26.12.2007 Beiträge: 451
      der name robbie quo sagt mir was.

      ich glaub aus nem anderen pokerforum, wo ich vor nem jahr mal war. von der gppa aus.
    • yoda88
      yoda88
      Bronze
      Dabei seit: 02.04.2006 Beiträge: 751
      DJ ne-na.de/Trendsport Pokern: Bis zu sechs Millionen Deutsche zocken online und offline - Staatliche Glücksspiel-Verbote werden mit einem Mausklick überwunden


      ne-na.de/Trendsport Pokern: Bis zu sechs Millionen Deutsche zocken online
      und offline - Staatliche Glücksspiel-Verbote werden mit einem Mausklick
      überwunden
      Berlin/Düsseldorf, 19. August 2008 - Rund 30 Milliarden Euro geben die
      Deutschen jährlich für die unterschiedlichsten Formen von Glücksspielen aus.
      Per Internet ist der Weg zum scheinbar schnellen Geld kürzer als jemals
      zuvor. ,,Der ewige Traum, ohne Arbeit über Nacht zu Reichtum zu gelangen,
      scheint zum Kennzeichen einer ganzen Generation geworden zu sein. Statt zum
      Wetten nach Großbritannien, zum Roulettespiel ins Casino oder zum Daddeln in
      die Spielhalle am Bahnhof zu fahren, reichen heute wenige Mausklicks, und
      schon rollt der Rubel", schreibt die Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de.
      Die Rolle des Staates ist dabei eine doppelte: Einerseits hebt er den
      mahnenden Zeigefinger und warnt vor möglicher Spielsucht, andererseits hält
      er gerne die Hand auf und sucht findig selbst nach Wegen, um über
      Steuereinnahmen vom Glücksspielboom zu profitieren. ,,Im Windschatten der
      Spielsuchtbekämpfung kassierte der Staat im Jahr 2006 durch Lotteriesteuern
      und Spielbankabgabe 4,1 Milliarden Euro. Bei keinem Glücksspiel sind
      Gewinnchance und -ausschüttung so klein wie bei den landeseigenen
      Lottogesellschaften, auch wenn deren Überschüsse für gute Zwecke ausgegeben
      werden. Um diese Pfründe zu sichern, gilt in Deutschland seit Januar ein
      neuer, rechtlich umstrittener Staatsvertrag, der das Spielen im Internet und
      Fernsehwerbung für Glücksspiel untersagt", so die Wiwo.
      Unterschiedliche Auslegungen des geltenden Rechts haben in den letzten
      Jahren zudem zu irrsinnigen Verboten geführt. ,,Die Folgen sind teilweise
      skurril: So darf die SKL-Show mit Günther Jauch wegen des Werbeverbotes
      nicht mehr ausgestrahlt werden. Ex-Tennisstar Boris Becker dagegen darf
      munter für Poker werben, weil die Online-Pokeranbieter ihrerseits in
      Deutschland nur für Internet-Seiten werben, auf denen ausschließlich mit
      Spielgeld gepokert wird. Doch die Pokerportale, auf denen um echtes Geld
      gespielt wird, sind nur einen Mausklick entfernt", so der Bericht des
      Magazins. ,,Es ist immer das Gleiche. Bis ein Glücksspiel gesetzlich
      zugelassen ist, sind längst neue Spiele in Mode, andere Internet-Seiten
      gegründet oder neue Märkte erobert."
      Nach Ansicht von Peter Schatton, Vorstand des Düsseldorfer
      Sportwettenanbieters Top-Wetten AG http://www.top-wetten-ag.de, hinkt die
      staatliche Gesetzgebung der Realität hinterher. Denn mit jedem staatlichen
      Verbot eines Wettbüros oder eines Pokerturniers wachse ein virtuelles
      Gaming-Angebot aus den Tiefen des Netzes. Die Grenzen werden mit einem
      Mausklick überwunden. Wird ein Angebot in Deutschland verboten, werden die
      Geschäfte eben im Ausland gemacht. In Deutschland bleibt dann kein
      Steuer-Euro. ,,Früher brachte man den Lottoschein in die Annahmestelle und
      tippte Zahlen. In Zeiten von Web 2.0 ändert sich das deutlich", sagt
      Schatton im Gespräch mit dem Online-Magazin NeueNachricht
      http://www.ne-na.de. Online-Gaming, Online-Wetten und auch Online-Pokern
      zählen nach seiner Ansicht zu den größten Gewinnern im rasant wachsenden
      Internet. ,,Pokern ist längst die neue Trendsportart der Generation Web 2.0",
      so der Top-Wetten-Chef, der unter anderem die Wettplattform Betwitch
      http://www.betwitch.com entwickelt hat. Nach Angaben der Pokerverbände, so
      berichtet die Wirtschaftswoche, pokern immerhin zwischen zwei und sechs
      Millionen Deutsche online und offline. Eine Meldung vom medienbüro.sohn. Für
      den Inhalt ist das medienbüro.sohn verantwortlich.



      (END) Dow Jones Newswires


      August 19, 2008 06:57 ET (10:57 GMT)