Was ist "gängiges Staking-Vorgehen" für MTTs??? Rechnung inside

    • Chripo
      Chripo
      Bronze
      Dabei seit: 28.06.2006 Beiträge: 508
      Wie oben beschrieben würd ich mich mal interessieren, wie ein "gängiges" Staking bei MTTs aussieht.

      Läßt man sich 100% staken? Und wenn ja, wie dann Gewinn/Verlust-Aufteilung?
      Denk eher an son ne 50/50 - 70/30 - Geschichten.

      Wäre großartig, wenn jmd. zb. für ein 1000€ Turnier mal Möglichkeiten der entsprechenden Fälle mit Zahlen unterlegt einer für beide Seiten fairen Lösung aufzeigen könnte...
      Die Cash-Höhe spielt ja keine Rolle, oder?!

      50% ich, 50% stake
      1a) --> bei OOM
      1b) --> bei ITM

      70% ich, 30% stake
      2a) --> bei OOM
      2b) --> bei ITM

      Horror hat doch zb. auch mal Anteile verkauft, ist bekannt, wie dort Gewinne/Verluste behandelt werden?
      Ist es üblich, dass Staker bei OOM nix und bei ITM Stakesumme + x% am Gewinn erhält? Ist x identisch mit Stakeanteil (dh. im 2. Beispiel 30%)?

      Beispielrechnungen für 70-30 staking:

      Einsatz: 1000€
      Gewinn: 3000€
      Staking-Auszahlung: 300€ (Stake-Einsatz) + 30% * 2000€ = 900€

      Einsatz: 1000€
      Gewinn: 0€
      Staking-Auszahlung: 0€

      Wenn man den Staker im Verlustfall etwas zurückerstattet kommt es ja eigentlich aufs Gleiche hinaus als ob der Staking-Anteil kleiner wäre...
      Oder sagt man einfach (Gewinn%) > (Staking%) um das Risiko des Stakers zu lindern?
      Will wie gesagt keine Methode, die eine Partei besser stellt, sondern eine faire Zwischenlösung, die für beide Seiten eine win-win-Situation darstellt (für mich, weil ich das Turnier ohne Stake nicht spielen würde und die Gegenpartei, weil sie davon finanziell profitiert)...
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