Kann man Poker als Sport bezeichnen? Prochain article

    • Chus82
      Chus82
      Bronze
      Dabei seit: 14.12.2006 Beiträge: 461
      Hallo alle zusammen,

      Ich heiße Jesús (kein Witz !) und bin Mitglied der spanischen Version von Pokerstrategy.com. Momentan mache ich auch ein Praktikum beim Europamagazin cafebabel.com, das monatlich 400.000 Besucher zählt und für das ich aktuell einen Artikel zum Thema Poker vorbereite. Deshalb benötige ich Eure Hilfe. Mein Artikel soll sich um das Thema drehen, ob Poker nun als Sport bezeichnet werden kann oder nicht. Er soll in ca. 2 Wochen veröffentlicht werden. Deshalb hoffe ich, dass einige von Euch auf die folgenden Fragen kurz antworten mögen. Vergesst bitte nicht Euer Alter, Beruf, Herkunftsland, Namen und Vornamen anzugeben, damit ich Euch korrekt zitieren kann.

      Und hier die Fragen:

      1. Kann man Poker als Sport bezeichnen? Warum?

      2. Denkst Du, dass Poker ein einfaches Glücksspiel ist?

      3. Und Schach - ist das ein Sport? Was ist der Unterschied (sportbezogen) zum Poker?

      4. Was hältst Du von anderen Spielen wie Backgammon, Bridge oder GinRummy?

      Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten.


      Jesús Ramírez
  • 16 Antworten
    • Trevelyan82
      Trevelyan82
      Bronze
      Dabei seit: 13.04.2008 Beiträge: 275
      1. Poker ist kein Sport. Das ist zwar eine subjektive Aeusserung, da Sport keinen echte Definition hat. Aber intuitiv werden mir die meisten Recht geben, wenn ich sage Sport hat mit Wettkampf und Leistung zu tun, jedoch ist beim Poker in diesem Sinne oft der Schlechtere der Gewinner.
      Dazu ist der Gluecksfaktor innerhalb einer Partie zu gross.

      2. Poker ist kein einfaches Gluecksspiel, sonst gaebe es nicht Menschen die systematisch damit Geld verdienen. Es beinhaltet jedoch einen relativ grossen kurzfristigen Gluecksfaktor.

      3. Im Schach gilt zumindest das reine Leistungsprinzip. Derjenige der das Spiel besser gespielt hat, wird es auch gewinnen. Das ist beim Poker nicht zwangslaeufig der Fall.

      4. Backgammon ist wohl aehnlich einzuschaetzen wie Poker. Die anderen beiden Spiele kenne ich nicht gut genug.

      Alter: 26
      Beruf: Diplom-Informatiker
      Herkunftsland: Deutschland

      Namen und Vornamen: lieber nicht
    • LordJogo
      LordJogo
      Silber
      Dabei seit: 12.09.2006 Beiträge: 1.004
      4. noch nie gespielt

      1+3
      Sehe Poker ähnlich wie Schach und ich finde, das beides kein Sport ist...
      Sport ist für mich immernoch körperliche Ertüchtigung und wenn ich nach nem 4h Schach oder Pokermatch vlt. auch ausgelaugt sein mag...so isses für mich doch kein Sport

      2. "Poker ist kein einfaches Gluecksspiel, sonst gaebe es nicht Menschen die systematisch damit Geld verdienen. Es beinhaltet jedoch einen relativ grossen kurzfristigen Gluecksfaktor."

      :)

      Alter:20
      Beruf: Duales Studium zum Bankbetriebswirt (und momentan Urlaub:) )
      Schlaaand!
    • limbokid
      limbokid
      Bronze
      Dabei seit: 04.06.2008 Beiträge: 293
      Poker ist ein Spiel und kein Sport. Und auch ein Glücksspiel, vielleicht zwar das einzige wo man nen positiven EV haben kann und nicht nur die möglichkeit hat den negativen zu minimieren (wie zb mit bestimmen betting-patterns im roulette). Wie vorher schon gesagt geweinnt beim Schach der bessere Spieler, was mein Poker im einzelnen Spiel nicht der Fall sein muss. Es lässt sich also beim Pokern keine richtige, aussagekräftige Wettkampfstruktur erstellen, was wie ich finde ein Hauptkriterium dafür ist ein Spiel Sport zu nennen.
      Bridge und Backgammon sind da ähnlich wie Poker, aber vielleicht noch ein wenig ausgeglichener
    • ROSENDUFT
      ROSENDUFT
      Bronze
      Dabei seit: 27.04.2007 Beiträge: 326
      „Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich Sport zu einem umgangssprachlichen, weltweit gebrauchten Begriff entwickelt. Eine präzise oder gar eindeutige begriffliche Abgrenzung lässt sich deshalb nicht vornehmen. Was im allgemeinen unter Sport verstanden wird, ist weniger eine Frage wissenschaftlicher Dimensionsanalysen, sondern wird weit mehr vom alltagstheoretischen Gebrauch sowie von den historisch gewachsenen und tradierten Einbindungen in soziale, ökonomische, politische und rechtliche Gegebenheiten bestimmt. Darüber hinaus verändert, erweitert und differenziert das faktische Geschehen des Sporttreibens selbst das Begriffverständnis von Sport.“ – P. Röthig (Hrsg.): Sportwissenschaftliches Lexikon. Hofmann, Schorndorf 1992. Dieses Zitat verdeutlicht, dass die hinter dem Begriff Sport liegenden Bedeutungszuweisungen ganz wesentlich durch den umgangssprachlichen Gebrauch und den Kontext geprägt sind, in dem der Begriff Sport verwendet wird.[1][2] Für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) steht beispielsweise die motorische Aktivität im Vordergrund. Denkspiele, die Dressur von Tieren, sowie Motorsport ohne Einbeziehung motorischer Aktivitäten entspricht daher nicht dem Sport-Verständnis des DOSB [3]. Dennoch hat der DOSB Schach als Sportart anerkannt; das Internationale Olympisches Komitee (IOC) sogar Schach und Bridge. Umgangssprachlich wird mit Sport häufig Wettkampf und Leistung assoziiert, was sich nicht nur in Begriffen wie Denksport, Gedächtnissport oder e-Sport manifestiert, sondern auch im Anspruch verschiedener Verbände reflektiert wird, vom IOC als Sportart anerkannt zu werden. Für die Geschichte des Sports ist bedeutend, dass er ursprünglich als Spiel dem Ernst einer Erwerbstätigkeit oder einer kriegerischen Auseinandersetzung gegenübergestellt wurde. So musste er sich von religiösen Vorbehalten befreien, wie sie gegenüber dem Glücksspiel bestanden, und konnte sich ähnlich wie Tanz und Theater zunächst nur im Hofstaat entfalten (Jagd, Turnier).


      quelle: wikipedia

      Für mich persönlich ist sport alles womit man sich messen kann. Daher fällt für mich poker aus diesem konzept.
    • kulmi
      kulmi
      Bronze
      Dabei seit: 31.03.2007 Beiträge: 1.144
      1.Poker ein Sport? schwierig finde ich, da die übergänge fließend sind. ist dart ein sport? oder snooker? denke, die meisten würden es dazuzählen, aber sonderlich anstrengend ist es eigentlich nicht. es erfordert höchste konzentration, und das tut poker wie schach auch. problematisch ist aber auch noch der glücksfaktor, da am ende eben nicht immer der beste gewinnt. langfristig wieder schon naja denke is schwer zu beantworten :)

      2. definitiv nicht! leute sollten sich auch einmal klar machen, dass roulette kein glücksspiel ist sondern man langfristig zwangsläufig geld verliert. diesen zwang kann man auch durch strategie nicht ausschalten, was beim poker möglich ist. langfristig ist es ein strategiespiel, aber langfristig kann wirklich sehr lang sein manchmal :)

      3. der unterschied ist wohl das fehlen des glücksmoments. sogesehen entspricht es auch meiner definition von sport, es verlangt dem körper höchstleistungen ab, nur eben geistiger art.

      4. über backgammon gibt es einen haufen literatur, es hat also sicherlich eine strategische komponente. ich kenne es aber zu wenig um darüber wirklich etwas zu sagen, genau wie die anderen spiele.

      Alter: 22
      Lehramtsstudent
      Deutschland
      Falls du mich zitieren willst, darfst du gerne so tun als wüsste ich etwas über Groß/Kleinschreibung ;)
      und verlink den artikel doch bitte hier, wenn er fertig ist :)
    • slowrookie
      slowrookie
      Bronze
      Dabei seit: 08.08.2007 Beiträge: 762
      1) Poker ist für mich Sport, wenn man es denn Vollzeit betreibt. Vergleichen tue ich es jetzt mal mit Tennis_ Als Hobbyspieler ist es Freizeitvergnügen mit sportlichen Charakter; als "Vollzeitjob" gehört halt wesentlich mehr dazu als ein paar Bälle über den Platz zu jagen

      Kurzfristig betrachtet ist ein Glücksanteil in einer Hand vorhanden, durch den jedoch weit überwiegenden strategischen Anteil tendiert dieser meiner Meinung nach langfristig jedoch gegen Null.

      Dies bezieht sich jedoch mehr aufs Cash game, da in einem Turnier das Glück in späteren Phasen doch oft zuschlägt.

      Von daher würde ich Poker als Denksportart mit einer starken (im Livegame) psychologischen Komponente definieren

      Ein weiterer Aspekt für mich ist, dass wenn ich geistig fit über mehrere Stunden sein will, auch meinen Körper trainieren muss
      - mens sana in corpore sano - :D


      2) definitiv nein


      3) Schach ist ein Spiel, dass bereits mathematisch gelöst ist

      Für mich bedeutet es, dass derjenige der perfekt (besser) spielt gewinnt, beim Poker ( beziehe mich der Einfachheit halber auf NL) gewinnt derjenige, der die wenigsten Fehler macht

      4) spiele ich nicht

      männlich,
      40 Jahre
      Dipl.- und Bankkfm. in Ruhestand
      zur Zeit auf dem Weg zum Pro
    • Gnu
      Gnu
      Global
      Dabei seit: 31.03.2007 Beiträge: 1.426
      Original von limbokid
      Poker ist ein Spiel und kein Sport. Und auch ein Glücksspiel, vielleicht zwar das einzige wo man nen positiven EV haben kann und nicht nur die möglichkeit hat den negativen zu minimieren (wie zb mit bestimmen betting-patterns im roulette).
      Man hat bei einigen Videopokervarianten einen minimalen Vorteil und bei Roulette kann man seinen EV nicht beeinflussen.

      Zu den Fragen:

      1. Nein. Sport hat für was mit Bewegung zu tun. Wenn ich beim Pokern im Bett liegen kann, ist das somit kein Sport.

      2. Eine Hand - Glück, 10 Hände - Glück, 100 Hände -ebenfalls, ab 100.000 verzieht sich das Glück langsam.

      3. Nein, auch Schach ist für mich kein Sport. Der Unterschied zum Poker ist, dass der bessere Spieler immer gewinnt.

      4. Ich kenne mich damit nicht aus.

      Thomas G., 22 Jahre, Student der Informatik aus Deutschland
    • Trevelyan82
      Trevelyan82
      Bronze
      Dabei seit: 13.04.2008 Beiträge: 275
      Original von slowrookie
      1) Poker ist für mich Sport, wenn man es denn Vollzeit betreibt. Vergleichen tue ich es jetzt mal mit Tennis_ Als Hobbyspieler ist es Freizeitvergnügen mit sportlichen Charakter; als "Vollzeitjob" gehört halt wesentlich mehr dazu als ein paar Bälle über den Platz zu jagen

      Kurzfristig betrachtet ist ein Glücksanteil in einer Hand vorhanden, durch den jedoch weit überwiegenden strategischen Anteil tendiert dieser meiner Meinung nach langfristig jedoch gegen Null.

      Dies bezieht sich jedoch mehr aufs Cash game, da in einem Turnier das Glück in späteren Phasen doch oft zuschlägt.

      Von daher würde ich Poker als Denksportart mit einer starken (im Livegame) psychologischen Komponente definieren

      Ein weiterer Aspekt für mich ist, dass wenn ich geistig fit über mehrere Stunden sein will, auch meinen Körper trainieren muss
      - mens sana in corpore sano - :D
      Wenn wir darueber reden, ob Poker Sport sei, kann man eigentlich nur ueber die Turnierform reden.
      Man sagt ja auch nicht, wenn Michael Schumacher gerade auf der Autobahn faehrt, dass er Motorsport betreibt, sondern nur wenn er auf der Rennstrecke ist und sich mit anderen in Form eines Wettkampfes misst.

      Ich weiss beim besten Willen nicht, wie Cash game in einen Wettkampf passen soll ?(
    • n1nfactor
      n1nfactor
      Bronze
      Dabei seit: 04.07.2007 Beiträge: 1.834
      Original von Chus82



      1. Kann man Poker als Sport bezeichnen? Warum?

      Kann man durchaus , in jeder Sportart investiert man Zeit um besser zu werden . Man liest Bücher / Besucht Coachings / Eignet sich immer mehr Wissen darüber an.


      2. Denkst Du, dass Poker ein einfaches Glücksspiel ist?

      Nein , siehe Punk darüber . Bei einem Glücksspiel kann man nicht besser werden - Man hat entweder Glück oder nicht. Aber die Entscheidungen beim Pokern sind essentiell Entscheidend ob man Winning oder Losing Player ist.



      3. Und Schach - ist das ein Sport? Was ist der Unterschied (sportbezogen) zum Poker?


      Beim Schach sinkt im Gegensatz zum Pokern der Glücksfaktor meiner Meinung nach noch einmal enorm. Das macht es aus ;)



      4. Was hältst Du von anderen Spielen wie Backgammon, Bridge oder GinRummy?

      Nicht meine Welt



      Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten.
      Immer gerne!


      mfg

      Alter: 19
      Beruf: Mediengestalter
      Ort: Bayern
      Name: ..
    • Schurkenstaat
      Schurkenstaat
      Bronze
      Dabei seit: 19.06.2007 Beiträge: 1.847
      Original von slowrookie
      [...]
      3) Schach ist ein Spiel, dass bereits mathematisch gelöst ist
      [...]
      Du meinst glaube ich Dame, oder? Das haben sie vor ca einem Jahr gelöst. Auch wenn der Computer heute meistens gewinnt, gibt es noch nicht die perfekte Partie, die im Remis endet bzw. der Abweichende einen Fehler macht und verliert.
    • cjheigl
      cjheigl
      Moderator
      Moderator
      Dabei seit: 09.04.2006 Beiträge: 24.778
      1) Poker kann als Sport betrieben werden, ähnlich Schach und e-Sport. Poker hat deutliche Wettkampfaspekte, die insbesondere in Turnieren und Ranglistenwettbewerben zu Tage treten. Das cash game findet seine Entsprechung in freien Partien um Geld im Schach. Poker spielen erfordert ständige Aufmerksamkeit und Konzentration. Entscheidungen müssen meistens unter Zeitdruck getroffen werden. Abseits vom Spiel arbeitet ein ernsthafter Pokerspieler durch Training und häusliche Analyse an seinem Spiel.

      2) Ich denke, dass Poker weder einfach, noch ein Glücksspiel ist. Dass Poker nicht einfach ist, sieht man schon an der zahlreich vorhandenen und schnell anwachsenden Literatur über verschiedene Aspekte des Pokerspiels und daran, dass die meisten Spieler langfristig nicht erfolgreich sind. Konsens der Literatur ist, dass der Erfolg im Poker nicht in erster Linie auf Glück beruht. Es gibt einen messbaren Spielstärkeunterschied zwischen den Spielern, der nur auf unterschiedliches Geschick zurückzuführen sein kann. Es gibt einen signifikanten Anteil von Spielern, die Poker langfristig gewinnbringend spielen. Auch das kann nicht auf Glück zurückzuführen sein.

      3) Schach ist ein Sport, auch wenn dieser Sport keine besonderen körperlichen Anstrengungen erfordert. Der Wettkampfaspekt steht im Schach im Vordergrund. Das Schachspiel erfordert höchste Konzentration über mehrere Stunden hinweg, die messbare Anstrengung im Körper des Spielers hervorrufen (Herzfrequenz). Körperliche Fitness kann Partien ähnlich starker Spieler entscheiden. Mehr als in den meisten anderen Sportarten entscheidet im Schach die Vorbereitung auf das nächste Spiel oder Match den Erfolg. Schach ist in erster Linie ein Trainings- und Vorbereitungsspiel.
      http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,581101,00.html
      (Interview von WM Anand vor dem kommenden WM-Match)

      Im Vergleich zu Turnierschach ist Poker ein schnelleres und einfacheres Spiel. Entscheidungen können im allgemeinen wesentlich schneller getroffen werden als im Schach. Online spielen Pokerspieler deswegen in der Regel mehrere Tische simultan. Die Lernkurve ist im Schach deutlich steiler.

      4) Meine Erfahrungen in Backgammon und Bridge sind rudimentär, in Gin Rummy nicht vorhanden. Fest steht, dass es in Backgammon Computerprogramme gibt, die spielstärker sind als jeder menschliche Spieler. Von daher kann Backgammon kein Glücksspiel sein. Bridge unterscheidet sich von Poker, Schach und Gin Rummy grundsätzlich dadurch, dass es ein Teamspiel ist. Vergleichbar ist es vielleicht mit Tandemschach (englisch bughouse), auch wenn sich der Teamaspekt im Bridge nur auf einen Teil des Spiels bezieht (Bietsequenz).

      Poker ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl zum Teil sehr unterschiedlicher Spiele. Gemeinsam ist dabei lediglich, dass die Spiele mit Karten gespielt werden und dass der wesentliche Aspekt des Spiels ein Bietvorgang ist. Es wird in Wettkämpfen in vielen Varainten gespielt, zum Teil in einer mehrkampfähnlichen Variante (HORSE). Wettkampfschach wird fast ausschliesslich in der Standardvariante gespielt, wenn man von unterschiedlichen Bedenkzeiten absieht. Mit Bridge und Gin Rummy kenne ich mich nicht aus.

      Poker ist ein Spiel, das in Wettkämpfen grundsätzlich um Geld gespielt wird, vergleichbar e-Sport. Zumindest im Schach ist das nicht der Fall. Aufgrund der Verbreitung, Poker um Geld zu spielen, ist es für einen erfolgreichen Spieler im Poker leichter, mit dem Spiel seinen Lebensunterhalt zu verdienen als im Schach, Bridge oder Gin Rummy. Es gibt zahlreiche professionelle und semiprofessionelle Pokerspieler.

      Alter: 46
      Beruf: Informatiker
      Herkunft: Deutschland
      Name: Claus-Jürgen Heigl
    • jukeboxheroo
      jukeboxheroo
      Bronze
      Dabei seit: 31.01.2007 Beiträge: 3.187
      schach ist sport, weil deutscher schachbund mitglied des deutschen sportbundes ist.

      Nur 2% der Menschen wissen, dass man während einer Spitzenpartie mehr Kalorien zusätzlich verbrennt als ein Fussballspieler. ( dauert ja auch 4 mal so lange )
    • kulmi
      kulmi
      Bronze
      Dabei seit: 31.03.2007 Beiträge: 1.144
      Original von jukeboxheroo
      schach ist sport, weil deutscher schachbund mitglied des deutschen sportbundes ist.

      Nur 2% der Menschen wissen, dass man während einer Spitzenpartie mehr Kalorien zusätzlich verbrennt als ein Fussballspieler. ( dauert ja auch 4 mal so lange )
      quelle?
    • ownage4u
      ownage4u
      Black
      Dabei seit: 07.01.2007 Beiträge: 4.880
      Original von jukeboxheroo
      schach ist sport, weil deutscher schachbund mitglied des deutschen sportbundes ist.

      Nur 2% der Menschen wissen, dass man während einer Spitzenpartie mehr Kalorien zusätzlich verbrennt als ein Fussballspieler. ( dauert ja auch 4 mal so lange )
      gehörst du zu den 2%?
    • Chus82
      Chus82
      Bronze
      Dabei seit: 14.12.2006 Beiträge: 461
      Vielen Dank für Eure Hilfe. Der Artikel wird bald auf http://www.cafebabel.com erscheinen.
    • e2e4e5
      e2e4e5
      Black
      Dabei seit: 02.05.2007 Beiträge: 2.310
      Kannst dann ja bitte nochmal direkt verlinken. Danke!