out of position strategie gegen einen gegner

    • LMcrow
      LMcrow
      Bronze
      Dabei seit: 15.08.2006 Beiträge: 605
      mir is neulich was witziges aufgefallen und zwar wenn man out of position sitzt und gegen einen gegner den flop sieht und man den flop nicht trifft.

      jetz hab ich einfach mal folgendes probiert und zwar kein checkraise sondern.

      zu checken gegner bettet ich calle und am turn instant bet.

      die meisten gegner folden hier direkt und wenn ein gegner callt oder raist halt sofort rausgehn. hab mir auf die weise schon menge geld erspielt naja wollt es mal erwähnen is mein 2ter beitrag hier.

      was haltet ihr davon oder gibs sowas auch schon längst und ich bin einfach nur blind ?
  • 3 Antworten
    • TimTolle
      TimTolle
      Bronze
      Dabei seit: 21.03.2006 Beiträge: 1.160
      Gehen wir davon aus, dass der Pot am Flop 2BB ist. Du check/callst eine Flopbet und donkst den Turn. Das kostet dich im Idealfall 2 weitere BBs für 5 BBs im Pot. Wenn die Flopbet mehr ist als 1BB wird das Verhältnis nur schlechter.

      Besser ist es, dann gleich am Flop 1/2 Pot zu betten. Da ist das Verhältnis 1 Bet für 3BB wesentlich besser - und auch dort werden Gegner oft folden, wenn sie nichts getroffen haben.

      Im ersten Fall ist zudem davon auszugehen, dass sie etwas getroffen haben und dann auf eine Bet und 5:1 Pot Odds nicht folden.
    • hasenbraten
      hasenbraten
      Bronze
      Dabei seit: 20.02.2006 Beiträge: 3.587
      c/c flop donk turn nennt sich der move.
      spielbar mit mehrern typen von händen je nach gegner... wie du richtig bemerkt hast eine art äquivalent zum c/r aus limit. bringt ne menge foldequity mit sich, du musst aber immer im auge haben was für eine hand du repräsentieren willst UND ob dein gegner hier einen draw haben kann. hat er einen draw wird er den turn callen und du bist mit deinem nichts wohl oft sogar gegen sein nichts hinten. jetzt musst du halt am river ne 2nd barell feuern oder du gibst deinen bluff auf und verlierst oft gegen recht marginale hände. eignet sich imo vorallem auf recht dry board wenn am turn ne scarecard fällt...

      die riskantere variante ist natürlich bei einem am turn angekommen draw den man selbst NICHT hält zu donken(2s-3s usw..)

      alles in allem lasse ich aber meistens die finger davon auf nl25(und wenn ichs doch tu ist es meistens höchstens nen breakeven move.....
    • LMcrow
      LMcrow
      Bronze
      Dabei seit: 15.08.2006 Beiträge: 605
      jo wenn ich nun davon ausgehe das mein gegner auch nichts getroffen hatt was ja bei nur einem gegner durchaus möglich ist und ich denke das er bei eine contibet direkt foldet oder eben rebluffed finde ich ist die

      cc donk turn variante besser weil er 1. nicht wissen kann durch den call wie stark meien hand wirklich ist und 2. er annehmen muss hinten zu sein am turn wenn eben eine scary karte kommt.

      und 3. man holt noch mehr geld aus seinem gegner raus

      naja is halt bischen risky finds aber ganz toll gegen einen gegner bei mir klappts zu 70 % naja auch auf sh limit noch wirksamer